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Graffiti ist ein urbanes Phänomen, das zunehmend auch das Interesse der Wissenschaften auf sich zieht. Für eine systematische Erforschung fehlten bisher geeignete Datenkorpora. Das „Informationssystem Graffiti in Deutschland“ (INGRID) schließt diese Lücke: Graffiti-Bildbestände werden zusammengetragen und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich gemacht. Zugleich werden Standards für die digitale Erfassung und Systematisierung von Graffiti entwickelt. Mehr...

Das von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz geförderte Projekt verbindet zwei neue Forschungsansätze (Genetische Textkritik und Digitale Musikedition), die wechselseitig aufeinander bezogen sind und somit auch zwei spezialisierte Institutionen in einer engen Kooperation verbindet. Das Beethovenhaus Bonn und das Musikwissenschaftliche Seminar Detmold/Paderborn erarbeiten als Grundlagenforschungsprojekt Konzepte und Lösungen im Bereich der Schnittstelle von Musikwissenschaft und Angewandter Informatik. Mit dem Vorhaben wird...  mehr...

Das „Institut für Begabungsforschung in der Musik" (IBFM) ist eine Forschungseinrichtung der Universität Paderborn in Kooperation mit der Hochschule für Musik Detmold. Es wurde 1992 von Prof. Dr. Hans Günther Bastian zunächst als „Institut für Begabungsforschung und Begabtenförderung" (IBFF) gegründet (Umbenennung in IBFM 2003*). Seit April 2001 wird das IBFM von Prof. Dr. Heiner Gembris geleitet. Mehr...

Das Kompetenzzentrum versteht sich als Dienstleistungsinstanz im Bereich der Lehre und als Koordinationseinrichtung für Forschungsvorhaben im Bereich des Materiellen und Immateriellen Kulturerbes. Forschungsansätze aus den bislang vornehmlich textorientierten Digital Humanities /eHumanities werden im Kompetenzzentrum um bild- und objektorientierte Fragestellungen erweitert und daraus neue, wegweisende Projekte entwickelt. Zudem wird das Paderborner Bildarchiv betrieben. Mehr...

Die WeGA ist eine von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Mainz) geförderte Unternehmung mit dem Ziel, bis zum 200. Todestag Webers im Jahr 2026 seine sämtlichen Kompositionen, Briefe, Tagebücher und Schriften in einer wissenschaftlich-kritischen Gesamtausgabe vorzulegen. Mehr...

Barock im Norden? Mit dieser Frage begannen die Überlegungen der Forschergruppe 2010 an der Universität Paderborn. Mittlerweile kooperieren darin fünf Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Germanistik, Musikwissenschaften, Romanistik, Anglistik und Geschichte. Wir fragen damit nach einem Querschnittsthema der Frühen Neuzeit. Denn der Barock gilt als ein Kunststil / ein Code / eine politische Sprache der südeuropäischen Länder. Entstanden um 1600 in Rom, war er im Ursprung Ausdruck von Gegenreformation und päpstlichem Absolutismus. Mehr...

Im Sprachspiellabor der AG Psycholinguistik wird aktuell in zwei Projekten die Kommunikations- und Sprachentwicklung junger Kinder untersucht.  Mehr...

Museen, Denkmäler und Welterbestätten können im Klassenzimmer in besonderer Weise durch ein
»Museum im Kleinen«, - einen so genannten Museumskoffer anschaulich vermittelt und sinnlich präsentiert werden. Seit 2002 werden Museumskoffer an der Universität Paderborn im Fach Kunst zur
Vermittlung von UNESCO-Welterbestätten (im Rahmen der World-Heritage-Education)
in Seminaren und Projekten von Studierenden hergestellt. Mehr...

Emmy-Noether-Gruppe "Aufrichtigkeit in der Goethezeit"

Die seit 2011 von der DFG geförderte Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe untersucht die grundlegende Rolle der Aufrichtigkeit in der Kultur und Literatur der Goethezeit. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen dabei erstens die Grundlagen der Aufrichtigkeit in Theologie und Moralphilosophie; zweitens die Bedeutung der Aufrichtigkeit für die deutschsprachige Literatur der Goethezeit; und schließlich drittens die Bezüge zur europäischen Literatur, insbesondere zur französischen Literatur zwischen Klassik und Aufklärung. Mehr...

Belgiens besondere Verfasstheit, sein Umgang mit der eigenen Vielfalt und die Vielfalt seiner Kultur vor einem weiten, aktuellen und historischen Horizont zu erforschen und bekannt zu machen, das sind die Anliegen des Belgienzentrums. Umgesetzt werden sollen sie in enger Kooperation mit belgischen Wissenschaftlern und Institutionen und im Austausch mit Partnern aus der Universität, der Stadt Paderborn und der Wirtschaft der Region. Mehr...

Das Projekt hat zum Ziel, der internationalen Öffentlichkeit ein umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes und semantisch strukturiertes Datenarchiv zum mittelalterlichen Spanisch einfach und schnell im Internet unter dem Namen Diccionario del Español Medieval electrónico (DEMel) frei zugänglich zu machen – und damit die Ergebnisse eines über 25-jährigen Forschungsprojekts zu publizieren. Mehr

In dem Kooperationsprojekt haben sich die Universität Paderborn, die Hochschule für Musik Detmold und die Hochschule Ostwestfalen­-Lippe zum Ziel gesetzt, ein Kompetenzzentrum an der Schnittstelle von Informatik und Geisteswissenschaften aufzubauen.
Vertreter der Medienwissenschaften (Medienpädagogik und Medienökonomie), der Musikwissenschaft und verschiedener Bereiche der Informatik (Kontextuelle Informatik, Mensch­-Computer­-Interaktion, Musik­ und Filminformatik und Softwaretechnik) bündeln in diesem Zentrum ihre gesammelten Erfahrungen, Konzepte und Methoden, mehr...

Das Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies hat ein Netzwerk von Unterstützer-innen und interessierten Kolleg_innen aufgebaut, um in kollegialer Atmosphäre Kontakte zu knüpfen, gemeinsame Projekte zu planen und voneinander zu lernen. Mehr...

Das Edirom-Projekt befasst sich mit der „Entwicklung von Werkzeugen für digitale Formen wissenschaftlich-kritischer Musikeditionen” – so der offizielle Titel des Projekts. Auf dieser Internetseite möchten wir Ihnen grundlegende Informationen zu verschiedenen Bereichen des Projekts zur Verfügung stellen. Mehr...

Für Produktionsunternehmen eröffnet der Übergang zu Industrie 4.0 große Chancen für die Modernisierung und die damit verbundene Effizienzsteigerung der Produktionsprozesse. Neben den noch in großem Maße existierenden technischen Herausforderungen bei der Entwicklung solcher Systeme erfährt insbesondere die Rolle der Beschäftigten über die gesamte Wertschöpfungskette einen erheblichen Wandel. Die durchgängig vernetzten, dynamischen  und echtzeitorientierten Abläufe verändern Arbeitsprozesse grundlegend und erfordern eine Flexibilisierung der Beschäftigung. Mehr...

The history of women philosophers dates as far back as the history of philosophy itself. Starting with the ancient world, many women contributed actively to the thought developed by different philosophical schools. During the Renaissance and the Enlightenment women continued to be involved in the emperical and creative philosophical discussions of their time, as well as dealing formatively with the given societal challenges. Read more...

Das ZeKK ist am standortübergreifenden Graduiertenkolleg für Islamische Theologie beteiligt,
das mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Mercator in diesem Jahr seine Arbeit aufnimmt.
Es hat sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftlichen Nachwuchs für die entstehenden
Islamisch-theologischen Fakultäten und Institute auszubilden. Mehr...

Die interdisziplinär zusammengesetzte Forschergruppe befasst sich seit Oktober 2012 mit den Erscheinungsformen der Moden, Trends und Hypes in den Bereichen der Kunst, der Literatur, der Medien und der Populärkultur. Das Projekt rückt weitgehend unprognostizierbare und dennoch steuerbare Kollektivphänomen der literarischen/popkulturellen Moden in den Mittelpunkt, die die Publizistik mit den Suffixen -aden, -ismen oder -manien zu bezeichnen pflegt. Mehr...

Energie- und kosteneffizienter Extremleichtbau mit Hybridwerkstoffen
Das Fortschrittskolleg Leicht – Effizient - Mobil adressiert gleichzeitig wichtige gesellschaftliche Herausforderungen, wie die der Ressourceneffizienz, einer umweltfreundlichen Mobilität, dem Klimaschutz, aber auch verschiedener Aspekte in weiteren Bereichen wie z. B. der Medizintechnik. Ein Schlüssel zur Lösung dieser Herausforderungen liegt in der Umsetzung eines Extremleichtbaus bewegter Massen für breite Anwendungen. Mehr...

Das „Detmolder Hoftheater Projekt“ wird von der DFG im LIS-Programm gefördert. Über die Erschließung der Materialien (Aufführungsmaterialien, Theaterakten, Theaterzettel etc.) mit MEI und TEI wird in einem Portal (z. T. mit Digitalisaten der Quellen) das künstlerische und administrative Wirken des Detmolder Hoftheaters in seiner Blütezeit rekonstruiert. Mehr...

Innovation in der Bauwirtschaft und deren weltweite Verbreitung in vorindustrieller Zeit (16.-19. Jahrhundert)

Im Jahr 1963 machte man vor der westaustralischen Küste einen spektakulären Fund: das Wrack des 1629 gesunkenen Handelsschiffes Batavia der niederländischen VOC (Verenigde Oostindische Compagnie). An Bord befand sich ein vorgefertigter Bausatz eines Portals aus 137 Einzelteilen. Dieser Befund wirft eine Reihe von Fragen materiell-technischer, handels- und betriebswirtschaftlicher sowie kultureller Art auf, die mit den Methoden der Kunst- und Architekturgeschichte mehr...

Das ZeKK wurde 2009 als neue interdisziplinäre Forschungseinrichtung an der Universität Paderborn gegründet. Der Grundgedanke ist die Zusammenarbeit unterschiedlicher Theologien und Kulturwissenschaften in einem Forschungsverbund, die sich im Diskurs als gleichberechtigte Partner durch ihre unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Methoden bereichern. Mehr...

Hauptziel dieses Projektes ist es, durch die Kombination von quantitativen und experimentellen Methoden eine empirisch fundierte Beschrei­bung und ein Verständnis der Wirkweise graphischer Literatur und insbesondere des Genres des graphischen Romans zu erlangen. Damit soll dieses Projekt Im­pulse zu einer Etablierung empirischer Methoden in der Geisteswissen­schaft geben und einen wichtigen Beitrag zur Intermedialitätsforschung leisten. Mehr...

Das Graduiertenforum möchte Doktorandinnen und Doktoranden der Kulturwissenschaften die Möglichkeit geben, sich über verschiedene Projekte miteinander zu vernetzen und sich untereinander auszutauschen. Aus diesem Grund organisieren wir verschiedene wissenschaftliche Kommunikations- und Interaktionsforen, führen Tagungen durch, bieten Seminarreihen an und informieren auf dieser Seite über fachrelevante Veranstaltungen. Mehr...

Spätestens seit den Beitrittsverhandlungen zur EU-Mitgliedschaft der Türkei sind die deutsch-türkischen Beziehungen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Kulturkontakte und Kulturtransfers haben jedoch eine Jahrhunderte lange Tradition. Ziel des Forschungsprojekts „Türkisch-deutsche Kulturbeziehungen und kultureller Austausch“ ist es, die vielfältigen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland und deren wechselseitige Einflussnahmen herauszuarbeiten. Mehr...

Ziel des Kollegs ist es, das Konzept der Automatismen zu einer tragfähigen Konzeption zu entwickeln, die sich – differenziert, kohärent und operationalisierbar – in der Analyse konkreter technischer, medialer und kultureller Phänomene als fruchtbar erweist. Mehr...

Objektzirkulation und (Selbst)Biographien von Artefakten
Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, mit welchen Verfahren, Methoden und Techniken durch die Kultur- und Wissenschaftsgeschichte hindurch versucht wurde, den Zyklen und Zirkulationen von Dingen auf die Spur zu kommen. Von literarischen Gattungen wie den It Narratives bis hin zu „harten“ Techniken wie RFID gehen die Strategien, mit denen versucht wird, die stummen Dinge von ihrer Biographie erzählen zu lassen, und die das Forschungsprojekt auf ihre Gemeinsamkeiten und mehr..

Die Forschergruppe ‚Kulturphänomen Arbeit’ besteht seit Oktober 2009. Sie setzt es sich zum Ziel, fächerübergreifende Sichtweisen zum Thema Arbeit interdisziplinär zu verschalten und miteinander in Kontakt zu bringen. Innerhalb der Forschergruppe treffen sich Perspektiven aus den Basisphilologien (Anglistik, Germanistik, Romanistik), der Komparatistik und den Medienwissenschaften. Der Kreis der assoziierten Mitglieder umfasst Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des In- und Auslandes sowie kulturbezogene Institutionen (Archive und Museen).

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