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Prof. Dr. Dorothee M. Meister L.030.35190 Kolloquium für Absolventen und Doktoranden Zeit: Das Kolloquium richtet sich an zwei Zielgruppen, es wird für Absolventen
und Doktoranden der Medienpädagogik und empirischen Medienforschung im
14-tägigen Wechsel abgehalten. | ||
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Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Timon Tobias Temps, M.A. L.030.35410 Empirische Forschung konkret: Evaluation medienwissenschaftlicher Studiengänge Zeit: Blockseminar: Ziel des Seminars ist, medienwissenschaftliche
Studiengänge (speziell die BA-Studiengänge und Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | ||
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Dr. Sonja Ganguin L.030.35300 Jugendmedienschutz Zeit: Mi, 16:00 - 18:00 Uhr c.t. Computerspiele, Fernsehen und Internet faszinieren und gehören zum selbstverständlichen Alltag von Kindern und Jugendlichen. Um Heranwachsende allerdings vor entwicklungsbeeinträchtigen Inhalten zu schützen, kommt dem Jugendmedienschutz eine wichtige Bedeutung zu. Im Rahmen des Seminars werden zum Einen relevante Einrichtungen (z.B. USK, FSF etc.), die sich auf Grundlage des Jugendschutzrechtes mit dem Jugendmedienschutz befassen, kennengelernt. Hier steht z.B. die Frage im Vordergrund, welche Prüfkriterien bei einer Bewertung im Vordergrund stehen. Zum Anderen geht es im Seminar um die Auseinandersetzung mit fragwürdigen, bedenklichen Inhalten (z.B. Sex, Gewalt etc.), die im Seminar diskutiert und beurteilt werden sollen. Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | ||
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Dr. Sonja Ganguin L.030.35310 Einführung in die empirische Medienforschung Teil II - Übung Zeit: Blockveranstaltung:
Diese Lehrveranstaltung ist der zweite Teil der zwei-semestrigen Veranstaltung „Empirische Medienforschung“. Das Seminar gestaltet sich als Übung und ist für alle BA-Studierende der Medienwissenschaft, die an der vorherigen Vorlesung „Einführung in die empirische Medienforschung“ teilgenommen haben obligatorisch. Während der erste (theoretische) Teil jeweils im Wintersemester angeboten wird und eine Einführung in empirische Methoden der Medienforschung gibt, findet dieser zweite (praktische) Teil immer im jeweiligen Sommersemester statt, wobei das Ziel ist, dass die Studierenden einen eigenen Forschungsbericht schreiben. Die Veranstaltung hat das Ziel, möglichst praxisnah die Schritte eines quantitativen Forschungsprozesses mit den Studierenden zu diskutieren und exemplarisch durchzuführen. Auf der Basis einer aktuellen Forschungsfrage werden Probleme der Fragebogenerstellung, der Datenerhebung und der (elementaren) statistischen Datenanalyse vorgestellt und bearbeitet.Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | ||
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Dipl.-Päd. Anna-Maria Kamin L.052.01021 Bildungsprozesse und digitale Lernwelten
Zeit: Di, 7:30 - 9:00 Uhr c.t. Neue Medien bieten das Potenzial Lern- und Bildungsprozesse anzustoßen und zu unterstützen. Die Spannbreite reicht dabei von einfachen Lernprogrammen auf behavioristischer Grundlage bis hin zu offenen Lernformen auf Basis konstruktivistischer Elemente. Im Seminar werden insbesondere diese kooperativen und kollaborativen Szenarien, die unter dem unter dem Label "Web 2.0" und "virtuelles Vernetzen" zunehmend in die pädagogische Diskussion geraten sind, in den Blick genommen. Zunächst werden die Bedingungen für Bildung und Lernen mit Neuen Medien unter Berücksichtigung des wissenschaftlichen Diskurses analysiert, anschließend werden pädagogische Einsatzfelder und mögliche Lernszenarien unter Bildungsaspekten untersucht und auf ihre Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen pädagogischen Einsatzfeldern reflektiert. Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | ||
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Dipl.-Medienwiss. Bianca Meise L.030.35160 Medien und Gewalt Zeit: Mi, 14:00 - 16:00 Uhr c.t. Ob Nachrichten, Computerspiele, Bilder, Musik oder Filme: die Narration von und über Gewalt findet sich in vielen medialen Formaten. Vor allem Jugendliche konsumieren in Form von Horrorfilmen, Musik oder Computerspielen oftmals gewalthaltige Medieninhalte. Im Seminar werden in diesem Zusammenhang Nutzungsmotivationen und Wirkungsprognosen von Gewaltdarstellungen ebenso thematisiert, wie die verschiedenen Formen medialer Gewalt und deren Ausdrucksmittel. Zudem gilt es die Diskussion über Medien und Gewalt zu fokussieren und zu historisieren. So geht es nicht um monokausale Ursache-Wirkungszuschreibungen, sondern um verschiedene Zugänge diese Thematik zu erschließen. Dementsprechend werden sowohl pädagogische, soziologische als auch medientheoretische und empirische Texte herangezogen, um die Facetten dieses Phänomens zu hinterfragen. Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | ||
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Dipl.-Medienwiss. Bianca Meise L.030.35170 Sozialität und Selbstbeschreibung in Sozial Network Sites - Qualitative Forschungszugänge Zeit: Di, 14:00 - 16:00 c.t. Um einen Überblick über Forschungsgegenstand und Empirie zu erarbeiten, diskutieren wir in diesem Seminar zunächst zentrale theoretische Perspektiven und grundlegendes Basiswissen der qualitativen Sozialforschung. Auf Basis dieses Forschungsverständnisses werden ein gegenstandsorientiertes Forschungsdesign entwickelt und adäquate Forschungsmethoden besprochen und angewandt. Dementsprechend werden wir diskutieren, wie theoretische Überlegungen zu Forschungsfragen führen, wie diese Fragen wiederum in ein Forschungsdesign überführt werden können und sich in der Praxis bewähren. Im Anschluss erfolgt die Sichtung, Auswertung, Diskussion und Interpretation qualitativen Forschungsmaterials. Im Zentrum des Seminars stehen somit die komplexen Interdependenzen zwischen Theorie, Empirie und konkreter Forschungspraxis sowie deren Bedeutungen im Forschungsprozess. Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | ||
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