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Prof. Dr. Dorothee M. Meister

L.030.35220 Kinder und Werbung

Zeit: Donnerstag, 9-11 Uhr
Raum: E2.339
Art der Veranstaltung: Seminar
Bereich/ Teilgebiet: M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, M2 - Kriterien der Mediengestaltung, Medienanalyse und -ästhetik, M3 - Medien und Gesellschaft, Medien und Individuum, Medienkompetenz, Medientheorie/ -geschichte/ -soziologie/ -psychologie (Bereiche I/II) - 2 LN im Hauptstudium, Bereiche I/II/III - 14 TN im Hauptstudium, M7 Medienkultur (MA)
Anmeldung:
über Paul
Veranstaltungsbeginn: zweite Semesterwoche

Werbung ist bei uns allgegenwärtig und bereits Kinder werden durch die verschiedensten Werbeträger und –formate in die Konsum- und Markenwelt hineinsozialisiert. Um sich aktiv und reflexiv in der Warenwelt bewegen zu können, bedarf es nach Ansicht von Medienpädagogen einer spezifischen Werbekompetenz. Seit das Internet und Online-Spiele zunehmend von Kindern genutzt werden, erhält diese Forderung eine erhöhte Relevanz.
In dem Seminar wollen wir zunächst die theoretischen und empirischen Grundlagen zum Thema Werbung und Werbekompetenz aufarbeiten. Danach sollen kleinere empirische Studien durchgeführt werden. Im Fokus stehen Inhaltsanalysen von Kinderwerbungen in verschiedenen Medien (insb. Fernsehen und Internet) und die Wahrnehmung und Kenntnisse von Werbung bei Kindern. Als Ergebnis des Seminars sollen weitere Forschungsbedarfe formuliert sowie Empfehlungen zur Vermittlung von Werbekompetenz bei Kindern erarbeitet werden.

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Prof. Dr. Dorothee M. Meister

L.030.35210 Kolloquium für Absolventen und Doktoranden

Zeit:
Mi, 18.04.2012, 16:00 - 17:00 Uhr Achtung - Zeitänderung!
Mi, 02.05.2012, 18:00 - 20:00 Uhr
Mi, 13.06.2012, 18:00 - 20:00 Uhr
Mi, 27.06.2012, 18:00 - 20:00 Uhr
Mi, 11.07.2012, 18:00 - 20:00 Uhr
Raum: E2.304
Art der Veranstaltung: Kolloquium
Bereich/ Teilgebiet: Absolventen und Doktoranten der Medienpädagogik und empirischen Medienforschung (Diplom, Magister, BA, MA und Lehramt)
Anmeldung: per Email an: anna.ulmer@upb.de
Veranstaltungsbeginn: siehe oben

Das Kolloquium richtet sich an zwei Zielgruppen, es wird für Absolventen und Doktoranden der Medienpädagogik und empirischen Medienforschung im 14-tägigen Wechsel abgehalten.
Für Abschlussarbeiten und Prüfungsleistungen für Diplom, Magister, BA, MA und Lehramt werden die Themen sowie Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten und Vorgehen besprochen.
Bei den Doktoranden und Doktorandinnen liegt der Schwerpunkt bei methodischen Fragen der Medienforschung.

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Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Dipl. Päd. Anna-Maria Kamin

L.030.35450 Erfolgreich studieren mit dem Internet (eSTUDI)

Art der Veranstaltung: Onlineseminar
Anmeldung: über Paul

Im Seminar “Erfolgreich Studieren mit dem Internet” (eSTUDI) werden Kompetenzen zum Einsatz digitaler Medien im Lernprozess gefördert. Hierbei werden insbesondere die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Weblogs, Wikis, RSS aber auch Podcasts) näher beleuchtet, um deren Potential für ein erfolgreiches Studium aufzuzeigen. Die Facetten des mediengestützten Lernens werden hierbei in ein ganzheitliches Konzept einer persönlichen Lern- und Arbeitsumgebung eingebettet. Hiermit erwerben Sie einen Mix an Methodenkompetenzen, um nicht nur im Studium hiervon zu profitieren, sondern um auch für einen lebenslangen Lernprozess gerüstet zu sein.

Wichtige Hinweise:
Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein Lehrangebot in Kooperation mit der Universität Bremen. Die Veranstaltung ist komplett als Online-Veranstaltung konzipiert. Es finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Die Seminarleitung fungiert als Ansprechpartner für die Teilnehmer der Universität Paderborn

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Dipl. Päd. Anna Maria Kamin

L.052.01021 Medienerziehung in der Familie

Zeit: Montag, 9-11 Uhr
Raum: H4.203
Art der Veranstaltung: Seminar
Bereich/ Teilgebiet: M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - ZFB, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - BA, B2 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Modul E: Ausgewählte Themen des erziehungswissenschaftlichen Studiums, HS 2: Besondere Pädagogiken, HS 6: Vertiefungsmodul
Anmeldung:
über Paul
Veranstaltungsbeginn: zweite Semesterwoche

Medien sind omnipräsent im Alltag von Familien. Die Familie gilt vor diesem Hintergrund für Kinder bis zum Grundschulalter als primärer Ort der medialen Erfahrungen. Die medienerzieherische Praxis ist insofern höchstrelevant für das Medienhandeln der Kinder. Hinsichtlich Erziehungsstilen, Nomen und Praktiken in den Familien und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder, ist hingegen ein Forschungsdesiderat vorhanden. Das Seminar verfolgt einen theoretischen und empirischen Zugang. Neben der Aufarbeitung des Forschungsstands zur familiären Medienerziehung wird mittels der Methode der ethnografischen Untersuchungen Familienportraits erstellt, um tiefere Einblicke in den Alltag von Familien unterschiedlicher Herkunft und lebensweltlichen Umfelds zu erlangen.

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Dr. Sonja Ganguin

L.030.35250 Wo bist Du? Über die Bedeutung von mobilen Medien im Alltag

Zeit: Mittwoch, 16-18 Uhr
Raum: L2.202
Art der Veranstaltung: Seminar
Bereich/ Teilgebiet: M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - BA, M2 - Kriterien der Mediengestaltung, Medienanalyse und -ästhetik, M3 - Medien und Gesellschaft, Medien und Individuum, Medienkompetenz, M6 - Medien im gesellschaftlichen Kontext, Medientheorie/ -geschichte/ -soziologie/ -psychologie (Bereiche I/II) - 2 LN im Hauptstudium, Bereiche I/II/III - 14 TN im Hauptstudium
Anmeldung: über Paul
Veranstaltungsbeginn: zweite Semesterwoche

Es zeigt sich und zeichnet sich weiter ab, dass alle Lebensbereiche und Aktivitäten, vom Berufsleben bis zum Freizeitverhalten, durch die vielfältigen Dimensionen individueller wie gesellschaftlicher Mobilitäts- und Mobilisierungsprozesse umgeformt werden. So prägen Mobile Medien, wie der MP3-Player, das iPad oder Handheld-Konsolen den heutigen Alltag und sind in komplexe Medienkulturen eingebettet, wobei vor allem das Mobiltelefon als Medium und Metapher heutiger postmoderner Mobilität verstanden werden kann. Ziel des Seminars ist es, diese Entwicklungen facettenreich und interdisziplinär im Sinne einer theoretischen und empirischen Verortung des Phänomens zu beleuchten, zu analysieren und zu diskutieren.

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Dr. Sonja Ganguin

L.030.35260 Einführung in die empirische Medienforschung Teil II - Übung

Zeit: Donnerstag, 12-14 Uhr
Raum: N2.216
Art der Veranstaltung: Seminar
Bereich/ Teilgebiet: M8 - Quantitative Methoden und Statistik :: MEWI-BA v1b
Anmeldung: über Paul
Veranstaltungsbeginn: zweite Semesterwoche

Die Veranstaltung ist der zweite Teil der zwei-semestrigen Veranstaltung „Empirische Medienforschung“. Das Seminar gestaltet sich als Übung und ist für alle BA-Studierende der Medienwissenschaft, die an der vorherigen Vorlesung „Einführung in die empirische Medienforschung“ teilgenommen haben obligatorisch. Während der erste (theoretische) Teil jeweils im Wintersemester angeboten wird und eine Einführung in empirische Methoden der Medienforschung gibt, findet dieser zweite (praktische). Teil immer im jeweiligen Sommersemester statt, wobei das Ziel ist, dass die Studierenden einen eigenen Forschungsbericht schreiben. Die Veranstaltung hat das Ziel, möglichst praxisnah die Schritte eines quantitativen Forschungsprozesses mit den Studierenden zu diskutieren und exemplarisch durchzuführen.
Auf der Basis einer aktuellen Forschungsfrage werden Probleme der Fragebogenerstellung, der Datenerhebung und der (elementaren) statistischen Datenanalyse vorgestellt und bearbeitet.

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Dipl. Medienwiss. Bianca Meise

L.030.35240 Medien und Gewalt

Zeit: Mittwoch, 14 - 16 Uhr
Raum: P1.401
Art der Veranstaltung: Seminar
Bereich/ Teilgebiet: B2 - Medienanalyse, B2 - Basismodul Medienanalys, A2 - Medienanalyse, A2 - Aufbaumodul Medienanalyse, M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - ZFB, Basismodul Medienanalyse - BA, Aufbaumodul Medienanalyse - BA, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - BA, B2 - Medienanalyse, M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, M1 - Medienanalyse, B1 - Medienanalyse, B2 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, B1 - Medienanalyse - NF-MW INF-BA v3b, B2 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Mediensoziologie/ -pädagogik/ -psychologie (Bereich II), M11 Medienanalyse
Anmeldung: über Paul
Veranstaltungsbeginn: erste Semesterwoche

Ob Nachrichten, Computerspiele, Bilder, Musik oder Filme: die Narration von und über Gewalt findet sich in vielen medialen Formaten. Vor allem Jugendliche konsumieren in Form von Horrorfilmen, Musik oder Computerspielen oftmals gewalthaltige Medieninhalte. Im Seminar werden in diesem Zusammenhang Nutzungsmotivationen und Wirkungsprognosen von Gewaltdarstellungen ebenso thematisiert, wie die verschiedenen Formen medialer Gewalt und deren Ausdrucksmittel. Zudem gilt es die Diskussion über Medien und Gewalt zu fokussieren und zu historisieren. So geht es nicht um monokausale Ursache-Wirkungszuschreibungen, sondern um verschiedene Zugänge diese Thematik zu erschließen. Dementsprechend werden sowohl pädagogische, soziologische als auch medientheoretische und empirische Texte herangezogen, um die Facetten dieses Phänomens zu hinterfragen.

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Timon Tobias Temps, M.A.

L.030.35350 Theorien und Modelle der Medienwirkungsforschung

Zeit: Dienstag, 11 - 13 Uhr
Raum: E2.122
Art der Veranstaltung: Proseminar
Bereich/ Teilgebiet: B1 - Medientheorie/-geschichte, B1 - Basismodul Medientheorie/-geschichte, A1 - Medientheorie/-geschichte, A1 - Aufbaumodul Medientheorie/-geschichte, M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - ZFB, Basismodul Medienanalyse - BA, Aufbaumodul Medientheorie/-geschichte - BA, Modul Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie - BA, B2 - Medienanalyse, M1 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, B2 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, M1 - Medienanalyse, B1 - Medienanalyse, B2 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, B1 - Medienanalyse - NF-MW INF-BA v3b, B2 - Mediensoziologie/-pädagogik/-psychologie, Medientheorie/-geschichte (Bereicht I) - TN im Grundstudium, Medientheorie/-geschichte (Bereicht I) - Grundstudium, M10 Medientheorie/-geschichte, M11 Medienanalyse
Anmeldung: über Paul
Veranstaltungsbeginn: zweite Semesterwoche

Das Interesse am Thema „Medienwirkungen“ ist vielschichtig. Werbewirkungen, Propaganda sowie die Berichterstattung über Wahlkämpfe sind nur einige Interessensbereiche, mit denen sich die Medien- und Kommunikationswissenschaft bereits seit Anfang des 20. Jahrhundert konfrontiert sieht. Von Wirtschaft, über Politik und Gesellschaft bis hin zu den Medien selbst: Von allen Seiten werden (Massen-)Medien nur allzu oft direkte und einseitige Wirkungen unterstellt. Dieses endet häufig in Schuldzuweisungen, die den Medien eine „Sündenbockrolle“ zuschreiben (Bonfadelli & Friemel, 2011, S. 11). Allzu häufig ist diese Rolle allerdings „hausgemacht“, da Journalisten nicht selten generalisierende Vermutungen vor dem Hintergrund spektakulärer Einzelfälle tätigen (z. B. dem Amoklauf von Winnenden als Resultat eines erhöhten Computerkonsums) (ebd.).
Dass Medienwirkungen alles andere als linear und monokausal ablaufen, soll in diesem Seminar mit einem Einblick in Geschichte und Grundlagen der Medienwirkungsforschung geklärt werden. Im Seminar werden die bedeutendsten Theorien und Modelle diskutiert und sodann an den Ergebnissen wichtiger empirischer Studien gespiegelt.

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