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| | Prof. Dr. Dorothee M. Meister L.030.35220 Kinder und Werbung Zeit: Donnerstag, 9-11 Uhr Werbung ist bei uns allgegenwärtig und bereits Kinder werden durch die verschiedensten Werbeträger und –formate in die Konsum- und Markenwelt hineinsozialisiert. Um sich aktiv und reflexiv in der Warenwelt bewegen zu können, bedarf es nach Ansicht von Medienpädagogen einer spezifischen Werbekompetenz. Seit das Internet und Online-Spiele zunehmend von Kindern genutzt werden, erhält diese Forderung eine erhöhte Relevanz. | |
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Prof. Dr. Dorothee M. Meister L.030.35210 Kolloquium für Absolventen und Doktoranden Zeit: Das
Kolloquium richtet sich an zwei Zielgruppen, es wird für Absolventen
und Doktoranden der Medienpädagogik und empirischen Medienforschung im
14-tägigen Wechsel abgehalten. | ||
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| | Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Dipl. Päd. Anna-Maria Kamin L.030.35450 Erfolgreich studieren mit dem Internet (eSTUDI) Art der Veranstaltung: Onlineseminar Im Seminar “Erfolgreich Studieren mit dem Internet” (eSTUDI) werden Kompetenzen zum Einsatz digitaler Medien im Lernprozess gefördert. Hierbei werden insbesondere die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Weblogs, Wikis, RSS aber auch Podcasts) näher beleuchtet, um deren Potential für ein erfolgreiches Studium aufzuzeigen. Die Facetten des mediengestützten Lernens werden hierbei in ein ganzheitliches Konzept einer persönlichen Lern- und Arbeitsumgebung eingebettet. Hiermit erwerben Sie einen Mix an Methodenkompetenzen, um nicht nur im Studium hiervon zu profitieren, sondern um auch für einen lebenslangen Lernprozess gerüstet zu sein. Wichtige Hinweise: | |
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| | Dipl. Päd. Anna Maria Kamin L.052.01021 Medienerziehung in der Familie Zeit: Montag, 9-11 Uhr Medien sind omnipräsent im Alltag von Familien. Die Familie gilt vor
diesem Hintergrund für Kinder bis zum Grundschulalter als primärer Ort
der medialen Erfahrungen. Die medienerzieherische Praxis ist insofern
höchstrelevant für das Medienhandeln der Kinder. Hinsichtlich
Erziehungsstilen, Nomen und Praktiken in den Familien und deren
Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder, ist hingegen ein
Forschungsdesiderat vorhanden. Das Seminar verfolgt einen theoretischen
und empirischen Zugang. Neben der Aufarbeitung des Forschungsstands zur
familiären Medienerziehung wird mittels der Methode der ethnografischen
Untersuchungen Familienportraits erstellt, um tiefere Einblicke in den
Alltag von Familien unterschiedlicher Herkunft und lebensweltlichen
Umfelds zu erlangen.
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| | Dr. Sonja Ganguin L.030.35250 Wo bist Du? Über die Bedeutung von mobilen Medien im Alltag Zeit: Mittwoch, 16-18 Uhr Es zeigt sich und zeichnet sich weiter ab, dass alle Lebensbereiche und Aktivitäten, vom Berufsleben bis zum Freizeitverhalten, durch die vielfältigen Dimensionen individueller wie gesellschaftlicher Mobilitäts- und Mobilisierungsprozesse umgeformt werden. So prägen Mobile Medien, wie der MP3-Player, das iPad oder Handheld-Konsolen den heutigen Alltag und sind in komplexe Medienkulturen eingebettet, wobei vor allem das Mobiltelefon als Medium und Metapher heutiger postmoderner Mobilität verstanden werden kann. Ziel des Seminars ist es, diese Entwicklungen facettenreich und interdisziplinär im Sinne einer theoretischen und empirischen Verortung des Phänomens zu beleuchten, zu analysieren und zu diskutieren. Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | |
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| | Dr. Sonja Ganguin L.030.35260 Einführung in die empirische Medienforschung Teil II - Übung Zeit: Donnerstag, 12-14 Uhr Die Veranstaltung ist der zweite Teil der zwei-semestrigen Veranstaltung
„Empirische Medienforschung“. Das Seminar gestaltet sich als Übung und
ist für alle BA-Studierende der Medienwissenschaft, die an der
vorherigen Vorlesung „Einführung in die empirische Medienforschung“
teilgenommen haben obligatorisch. Während der erste (theoretische) Teil
jeweils im Wintersemester angeboten wird und eine Einführung in
empirische Methoden der Medienforschung gibt, findet dieser zweite
(praktische). Teil immer im jeweiligen Sommersemester statt, wobei das
Ziel ist, dass die Studierenden einen eigenen Forschungsbericht
schreiben. Die Veranstaltung hat das Ziel, möglichst praxisnah die
Schritte eines quantitativen Forschungsprozesses mit den Studierenden zu
diskutieren und exemplarisch durchzuführen.
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| | Dipl. Medienwiss. Bianca Meise L.030.35240 Medien und Gewalt Zeit: Mittwoch, 14 - 16 Uhr Ob Nachrichten, Computerspiele, Bilder, Musik oder Filme: die Narration von und über Gewalt findet sich in vielen medialen Formaten. Vor allem Jugendliche konsumieren in Form von Horrorfilmen, Musik oder Computerspielen oftmals gewalthaltige Medieninhalte. Im Seminar werden in diesem Zusammenhang Nutzungsmotivationen und Wirkungsprognosen von Gewaltdarstellungen ebenso thematisiert, wie die verschiedenen Formen medialer Gewalt und deren Ausdrucksmittel. Zudem gilt es die Diskussion über Medien und Gewalt zu fokussieren und zu historisieren. So geht es nicht um monokausale Ursache-Wirkungszuschreibungen, sondern um verschiedene Zugänge diese Thematik zu erschließen. Dementsprechend werden sowohl pädagogische, soziologische als auch medientheoretische und empirische Texte herangezogen, um die Facetten dieses Phänomens zu hinterfragen. Seminarplan | Interner Arbeitsbereich | |
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| | Timon Tobias Temps, M.A. L.030.35350 Theorien und Modelle der Medienwirkungsforschung Zeit: Dienstag, 11 - 13 Uhr Das Interesse am Thema „Medienwirkungen“ ist vielschichtig.
Werbewirkungen, Propaganda sowie die Berichterstattung über Wahlkämpfe
sind nur einige Interessensbereiche, mit denen sich die Medien- und
Kommunikationswissenschaft bereits seit Anfang des 20. Jahrhundert
konfrontiert sieht. Von Wirtschaft, über Politik und Gesellschaft bis
hin zu den Medien selbst: Von allen Seiten werden (Massen-)Medien nur
allzu oft direkte und einseitige Wirkungen unterstellt. Dieses endet
häufig in Schuldzuweisungen, die den Medien eine „Sündenbockrolle“
zuschreiben (Bonfadelli & Friemel, 2011, S. 11). Allzu häufig ist
diese Rolle allerdings „hausgemacht“, da Journalisten nicht selten
generalisierende Vermutungen vor dem Hintergrund spektakulärer
Einzelfälle tätigen (z. B. dem Amoklauf von Winnenden als Resultat eines
erhöhten Computerkonsums) (ebd.).
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