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Gewölbemalerei der ehemaligen Domstiftsbibliothek im Nordflügel der Domklausur, Brandenburg an der Havel. Bildinformationen anzeigen
Digitale Kulturwissenschaften - Augmented Reality: Im Lehr- und Forschungsprojekt ‚Historisches Paderborn’-App entwickeln Informatiker und Kulturwissenschaftler eine App zur Erkundung des historischen Paderborns, die Nutzern beispielsweise ikonographische Aspekte am mittelalterlichen Paradiesportal des Doms vor Augen führt. Gelb gekennzeichnet: Apostel Jakobus der Ältere (Jacobus Major) erkennbar an der von ihm gehaltenen grün markierten Muschel (sog. Jakobsmuschel). Bildinformationen anzeigen

Gewölbemalerei der ehemaligen Domstiftsbibliothek im Nordflügel der Domklausur, Brandenburg an der Havel.

Foto: Foto: © Birgit Malter 2009.

Digitale Kulturwissenschaften - Augmented Reality: Im Lehr- und Forschungsprojekt ‚Historisches Paderborn’-App entwickeln Informatiker und Kulturwissenschaftler eine App zur Erkundung des historischen Paderborns, die Nutzern beispielsweise ikonographische Aspekte am mittelalterlichen Paradiesportal des Doms vor Augen führt. Gelb gekennzeichnet: Apostel Jakobus der Ältere (Jacobus Major) erkennbar an der von ihm gehaltenen grün markierten Muschel (sog. Jakobsmuschel).

Foto: A. Schmitt-Chandon

Projekte

DFG-Sachbeihilfe HE 4556/3-1 „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Heinrichs

Projektbeschreibung
Blick nach Osten in die ehemalige Domstiftsbibliothek im Nordflügel der Domklausur, Brandenburg an der Havel. Foto: © Mechthild Noll-Minor, BLDAM

Im September 2017 hat das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte und auf die Dauer von drei Jahren angelegte kunsthistorische Forschungsprojekt „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ die Arbeit aufgenommen. Mit Ulrike Heinrichs als Projektleiterin und Bearbeiterin von Fragen der frühneuzeitlichen Genremalerei und verwandter Werke der Skulptur in der Mark Brandenburg, Katharina Pick als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin der Kunstgeschichte und Martina Voigt als Bearbeiterin der Epigraphik wird die grundlegende kunstgeschichtliche Erforschung der repräsentativen Wandgemälde im baulichen und geistesgeschichtlichen Kontext der ehemaligen Bibliothek des Domkapitels und Prämonstratenserkonvents geleistet. Das Forschungsprojekt wird durch die enge Kooperation mit dem Domstift Brandenburg sowie dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (BLDAM) ermöglicht.

Das besonders in der monumentalen Kunst nördlich der Alpen außergewöhnliche Bildprogramm des oberen nördlichen Kreuzgangs umfasst weibliche Personifikationen der sieben Artes liberales von der Grammatik bis hin zur Astronomie, Szenen der sieben Artes mechanicae von der Landwirtschaft bis hin zur Schauspielkunst sowie Allegorien der vier Fakultäten mit der Theologie an der Spitze. Eine Schlüsselstellung nimmt die Ars scripturarum ein, nach Hieronymus die Kunst, die Heilige Schrift zu verstehen. Bemerkenswert ist die Bandbreite der Darstellung der mittelalterlichen Disziplinen, die durch erläuternde Inschriften ergänzt werden. Von der frühen Wertschätzung der Zeitgenossen zeugt die Beschreibung durch Hermann Schedel, den Nürnberger Arzt und Gelehrten. Erhöhte Aufmerksamkeit ziehen die Beschreibungen der Medizin oder auch der Hafenszene im Rahmen der Navigatio auf sich, da sie Genremalerei von gut 200 Jahren späteren Datums evozieren.

Hermann Schedel ist in den späten 1440er Jahren als Leibarzt am Hofe Friedrich II., des Kurfürsten von Brandenburg, belegt und muss die Wandmalereien spätestens vor seiner Abreise nach Eichstätt 1452 beschrieben haben. Nicht nur sein jüngerer Vetter Hartmann Schedel, Kompilator der berühmten Nürnberger Weltchronik, sondern auch Sigismund Gossembrot übernahmen bereits im 15. Jahrhundert Auszüge dieser Beschreibungen. Die repräsentativen Malereien in der märkischen Prämonstratenserbibliothek lassen auch vor diesem Hintergrund nach dem implizierten Betrachter fragen. In erster Linie ist hier an die Domherren zu denken, die in Bezug auf ihre großenteils adlige Herkunft und universitäre Bildung durch die Bilder angesprochen wurden. Einem antiken Topos zur Bibliotheksausstattung entsprechend dominiert vor allem im Gewölbe die Farbe Grün, so dass der Betrachter sich an einen angenehmen Ort „im Grünen“ versetzt fühlt, um sich dort dem Studium zu widmen. Die umfangreichen Inschriften des Gemäldezyklus bieten dabei u.a. eine erste Orientierung zum Lesestoff, betonen aber beispielsweise auch die Voraussetzungen einer guten Herrschaft für das Erblühen der Künste. Ein wichtiger historischer Akteur in diesem Zusammenhang ist der erste bürgerliche Bischof von Brandenburg Stephan Bodeker (1421–1459). Er studierte in Erfurt, Prag und Leipzig mit dem Abschluss baccalaureus simplex des Kirchenrechts und verfügte über für diese Zeit ungewöhnliche Hebräischkenntnisse. Die Artes mechanicae behandelt Bodeker bereits in seinem in den 1440er Jahren verfassten Dekalogtraktat.

Zu den herausragenden Merkmalen gehört die innovative Entfaltung der „Praxis“. Besonders die Darstellungen der Handwerkskünste werden in Landschaften ausgebreitet und mit höfischen Bildthemen versetzt. Keineswegs geht es dabei um die damals bekannten Wissensbereiche in ihrer gesamten Breite, sondern es werden programmatische Akzente gesetzt und die Praxis als alle Bereiche des Wissens und der Bildung verbindende Ebene menschlicher Tätigkeit herausgehoben. Dieses zugleich universelle und exemplarische Wissensfeld und die vielschichtige Funktion als repräsentativer Bibliotheksraum am Prämonstratenserkonvent und Bischofsstuhl eröffnet weit reichende Zusammenhänge der regionalen und europäischen Kunstgeschichte.

Das hier Genannte stellt freilich nur einen kleinen Teil der im Projekt zu untersuchenden Fragen dar. Die zu erwartenden Erkenntnisse betreffen Forschungsdesiderata zur Kunst der Mark Brandenburg in der Mitte des 15. Jahrhunderts wie auch Aspekte der spätmittelalterlichen Bildungsgeschichte und neue Einsichten in eine überregionale Vernetzung. Mit dem DFG-Projekt eröffnet sich nun der Forschung die Chance, die anspruchsvolle Ausmalung der ehemaligen Bibliothek dem Wissenschaftler wie dem Laien ihrem Bestand und ihren Kontexten nach umfassend zu erschließen.

Hervorzuheben ist die bereits in den Vorarbeiten bewusst angelegte Interdisziplinarität: Unter dem gemeinsamen Titel: „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur“ begannen im Juli 2017 die Arbeiten im Rahmen des Partnerprojektes „Konservierungswissenschaftliche Forschung zur substanziellen und ideellen Erschließung des erhaltenen Bestandes“ unter der Leitung von Prof. Dr. Rest. Nicole Riedl-Siedow, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Die Zusammenarbeit gewährleistet eine adäquate Herangehensweise an die Wand- und Gewölbemalereien mit kunsthistorischen und konservierungswissenschaftlichen Methoden. Letztere ermöglichen durch ein Untersuchungsprogramm von zerstörungsfreien und zerstörungsarmen analytischen und bildgebenden Verfahren auch eine Auswertung und Visualisierung der im natürlichen Licht nicht erkennbaren Komponenten der Wandmalerei als Grundlage für die weiterführende Forschung.

Als eine gemeinsames Publikationsform und innovative Vernetzung der heterogenen Daten aus den beiden ‚Tandemprojekten’ wird mit Unterstützung des Zentrums für Informations- und Medientechnologien (IMT) und der Universitätsbibliothek der Universität Paderborn das an der Universität Passau entwickelte MonArch-Archivsystem eingesetzt. Nicht zuletzt wird dadurch ein wichtiger Beitrag für den Erhalt und die Zugänglichkeit der einzigartigen Wandgemälde geleistet.

Link zum wissenschaftlichen Poster auf Deutsch

Link zum wissenschaftlichen Poster auf Englisch

Berichte und Publikationen

Ulrike Heinrichs, „Genremotive im mittelalterlichen Hausbuch. Aneignungen der Ikonographie von Kunst und Philosophie im burgundisch-deutschen Kunsttransfer“, in: Peiraikos‘ Erben. Die Genese der Genremalerei bis 1550, hrsg. von Birgit Ulrike Münch und Jürgen Müller, Wiesbaden 2015, S. 199–246.

Katharina Pick, „Der Wandmalereizyklus der Künste und Wissenschaften in der Brandenburger Domklausur. Ein Monument der Konkurrenz zwischen Bischof und Kurfürst hinsichtlich ihrer Bildungspolitik und der Wahl ihrer Künstler?“, in: Die Mark Brandenburg unter den frühen Hohenzollern: Beiträge zur höfischen Kunst und Architektur im 15. Jahrhundert, hrsg. v. Peter Knüvener und Dirk Schumann, Berlin 2015, S. 301–317.

Vorträge und Präsentationen

September 2017

Brandenburg an der Havel: IV. Forum Kunst des Mittelalters

Führungen vor Ort: Umgeben von Bildern der Künste und Wissenschaften. Architektur, Bildprogramm und Konservierung der ehemaligen Bibliothek des Brandenburger Domkapitels

von Prof. Dr. Ulrike Heinrichs, Katharina Pick und Dipl.-Rest. Olaf Schwieger

 

Juni 2015

Universität Paderborn: Interdisziplinäre Tagung „Neue Forschungen zur Wandmalerei des Mittelalters“

Katharina Pick, Die Wandmalereien in der „liberaria“ (Hartmann Schedel) im Oberen Kreuzgang des Domstifts Brandenburg

 

September 2014

Universität Freiburg/Schweiz: Generalversammlung der Görres-Gesellschaft, Tagung, Sektion Kunstgeschichte unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Wolter von dem Knesebeck und PD Dr. Stefan Matter

Präsentation: Die Artes mechanicae in neuem Licht – Der Wandmalereizyklus im oberen Kreuzgang des Domstifts in Brandenburg an der Havel, Teil 1: Prof. Dr. Ulrike Heinrichs, Universität Paderborn: Die Artes mechanicae im geistlich geprägten Bildprogramm „in liberaria Brandenburgensi“, Teil 2: Mechthild Noll-Minor, Dipl.-Restauratorin, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und archäologisches Landesmuseum, Zossen: Kunsttechnologischer Untersuchungen an den fragmentarisch erhaltenen Wandmalereien, Teil 3: Katharina Pick, M.A., Das Verhältnis von Bild und Text am Beispiel der Agricultura

Die ‚Historische Paderborn’-App (HiP-App)

Projektbeschreibung
Raum als Ressource: Die HiP-App macht Geschichte erlebbar.

Interfakultäres Lehr- und Forschungsprojekt zur agilen Softwareentwicklung und mobilen multimodalen Vermittlung vormoderner Artefakte

Die ‚Historisches Paderborn-App‘ (HiP-App) ist ein interdisziplinäres und interfakultäres Lehr- und Forschungsprojekt im Bereich der Digital Humanities, das Methoden der verschiedenen Disziplinen produktiv zusammenwirken lässt.
Das Projekt wird maßgeblich von folgenden Akteuren getragen: Dr. Markus Greulich (Ältere deutsche Sprache und Literatur), Dr. des. Nicola Karthaus (Mittelalterliche Geschichte), Dr. Simon Oberthür (Informatik), Ariane Schmidt, M.A. (Mittlere und Neuere Kunstgeschichte), Björn Senft, M.Sc. (Informatik), Kristina Stog, M.A. (Germanistische und Allgemeine Sprachwissenschaft) und Jun.-Prof. Dr. Nicole M. Wilk (Germanistische Sprachwissenschaft).
Ziel des Projektes ist die gemeinsame Entwicklung einer Anwendung für mobile Endgeräte, die auf ansprechende Weise detaillierte und fachlich sinnvoll aufbereitete Materialien zur selbstständigen historischen Erkundung der Stadt Paderborn anbietet. Konzipiert werden derzeit drei verschiedene Stadtrundgänge zum hl. Liborius, zu Karl dem Großen und zu Bischof Meinwerk von Paderborn – drei für die Entwicklung Paderborns zentrale historische Persönlichkeiten des frühen Mittelalters. Ein weiterer Stadtrundgang thematisiert die historischen Orts- und Straßennamen in Paderborn.
Existierende Denkmäler dienen als Ausgangspunkt, um germanistische, historische und kunsthistorische Inhalte zu erläutern. Ein zentrales Anliegen des Projekts ist es, den Stadtraum historisch erfahrbar zu machen. Die Geschichte der Kulturgüter und Artefakte von Paderborn direkt vor Ort mit Hilfe der App ‚sicht- und lesbar’ zu machen, ist hierbei für den Lehrbereich der Mittleren und Neueren Kunstgeschichte von besonderem Interesse. Kunstwerke können nicht nur schriftlich oder mündlich erläutert werden, sondern auch singuläre Details hervorgehoben oder verlorene Sinnzusammenhänge visualisiert werden. Sogar der ursprüngliche Kontext eines Werkes kann so rekonstruiert werden. Auch ist es möglich, kunsthistorische Vergleiche zu ziehen und eine kulturhistorische Kontextualisierung vorzunehmen. Die Kombination von Artefakten und Sprechertexten, Fotos, Skizzen und Legenden, Rekonstruktionen und interaktiven Angeboten führt zu innovativen und anregenden Medienformaten. Die Benutzeroberfläche der App wird u. a. durch aktuellste Präsentationsformen historischer Artefakte im Bereich der Augmented Reality, d. h. der virtuell erweiterten Realität, gestaltet. So wird die Neugier der Nutzer_innen geweckt, die Wahrnehmung des urbanen Umfelds verändert und zur eigenen Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte und dem Kulturraum angeregt.
Das Projekt zeichnet sich durch ihren evolutiven Charakter und ihre enge Verzahnung von Forschung und Lehre aus. Im Fokus des interdisziplinären Projektes stehen neben der Aufbereitung wissenschaftlicher Inhalte auch Aspekte des forschenden Lernens und der Medienkompetenz. Entwicklung und Betrieb sowie Erarbeitung der multimodalen Inhalte der App werden – unter wissenschaftlicher Leitung – von Studierenden der Informatik und der Kulturwissenschaften der Universität Paderborn geleistet. Dazu fanden im Sommersemester 2015, im Wintersemester 2015/2016 sowie im Sommersemester 2106 mehrere fachspezifische Seminare der Kulturwissenschaften und der Informatik statt. In einer einwöchigen Herbstakademie des IEMAN im September 2015 entwickelten darüber hinaus Studierende in interdisziplinären Arbeitsgruppen innovative und nutzerzentrierte Konzepte für das Front-End, d.h. die sichtbare Oberfläche der App.
Zentrales gemeinsames Forschungsanliegen der Kulturwissenschaften und der Informatik ist es, in diesem Projekt Methoden, Prozesse und Analysen im Bereich der Digital Humanities zu entwickeln. Forschungsgegenstand und -grundlage hierfür bilden Genese, Entwicklung, Betrieb und Pflege der HiP-App, aber auch die kritische Reflexion der Kopplung physischer, kartographierter und medialer Räume, die die urbane Topographie diachron lesbar machen. Als Plattform für die Analyse der multimodalen Raumkonstitution soll die HiP-App die vielfältigen Prozesse der Visualisierung und digitalen Aufbereitung von stadtgeschichtlichem Wissen beschreiben und dabei ermitteln, welche Möglichkeiten historischer Sinnstiftung sich mit der Verknüpfung von Artefakten, Sprache und digitalen Medien auf einer interaktiven Benutzeroberfläche eröffnen.
Die Projektgruppe wurde 2015 mit dem Forschungspreis der Universität Paderborn ausgezeichnet und konnte 2016 auf der 3. Tagung des Verbands ‚Digital Humanities im deutschsprachigen Raum‘ eine eigene Sektion mit drei Vorträgen gestalten.

Berichte und Publikationen

Reckendorf, Nina, Das ist HiP: Erkundung der Domstadt mithilfe einer App, in: upb.aktuell, Ausgabe 32, 8. Oktober 2015, S. 2-3.

Greulich, Markus / Karthaus, Nicola, Digital Humanities und Design Thinking. Selbständig das historische Paderborn erkunden, in: Paderborner Universitätszeitschrift (PUZ) 2, Wintersemester 2015/2016, S. 36-37.

Forschungspreis 2015: Zwei fachübergreifende Projekte erhalten rund 100.000 Euro, in: Paderborner Universitätszeitschrift (PUZ) 2, Wintersemester 2015/2016, S.50-51.

Negri, Julia, Design Thinking? Heiliger Liborius! SICP-Nachricht vom 9. Juni 2017.

Markus Greulich / Nicola Karthaus / Ariane Schmidt, Ins Leben gerückt. Zum Potential mobiler Anwendungen für die Vermittlung vormoderner Artefakte, in: Dhd 2016: Modellierung – Vernetzung – Visualisierung. Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma, Universität Leipzig 7.-12. März, Konferenzabstracts, hg. von Elisabeth Burr, Leipzig 2016, S. 70-73.

Vorträge und Präsentationen

06.03.2015
Universität Paderborn: 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik „Hochschuldidaktik im Dialog. Tag(ung) des Lernens und Lehrens“

Dr. Katrin Bourée, Dr. Markus Greulich, Ariane Schmidt M.A., DisQspace-Beitrag: Dimensionen einer interdisziplinären Kooperation in universitärer Lehre ‚Historisches Paderborn‘-App (HiP-App)

10.03.2016
Universität Leipzig: 3. Tagung des Fachverbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) „Modellierung – Vernetzung – Visualisierung. Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma“

Dr. Markus Greulich, Dr. des. Nicola Karthaus, Dr. Simon Oberthür, Ariane Schmidt, M.A., Björn Senft M.Sc., Kristina Stog, M.A., Jun.-Prof. Dr. Nicole M. Wilk, Sektion: Mobile Anwendungen als multimodale Medien zur Vermittlung vormoderner Artefakte. Die ‚Historisches Paderborn‘-App – ein interdisziplinäres Forschungs- und Lehrprojekt“

26.06.2016
Präsentation der HiP-App im Rahmen der Wissenschaftstage der Universität Paderborn [zusammen mit Dr. Markus Greulich, Dr. des. Nicola Karthaus, Dr. Simon Oberthür, Björn Senft, M.Sc., Kristina Stog, M.A. und Jun.-Prof. Dr. Nicole M. Wilk]

13.07.2016
Universität Paderborn: Interdisziplinäre Ringvorlesung des Instituts für Kunst, Musik, Textil „Kunstbegriffe 4: Orte“

Dr. Markus Greulich, Dr. des. Nicola Karthaus, Ariane Schmidt, M.A., Kristina Stog, M.A., Jun.-Prof. Dr. Nicole M. Wilk, Vortrag: Karl der Große vor Ort. Herstellung geschichtlicher Räume durch multimodale Darstellung

22.09.2016
Universität Bochum: 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik „Gelingende Lehre: erkennen, entwickeln, etablieren“

Dr. Markus Greulich, Dr. des. Nicola Karthaus, Dr. Simon Oberthür, Ariane Schmidt, M.A., Björn Senft, M.Sc., Kristina Stog, M.A., Jun.-Prof. Dr. Nicole M. Wilk, DisQspace-Beitrag Design Thinking als Methode in den Digital Humanities. Optionen interdisziplinären, forschenden Lehrens und Lernens

Die Universität der Informationsgesellschaft