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Detailaufnahme aus dem Werkstattbereich des Silos. Foto Lisa Kuntze-Fechner. Bildinformationen anzeigen
Treppenaufgang Silogebäude Foto: S. Henning Bildinformationen anzeigen
Schloss Corvey, karolingische Wandmalereifragmente Foto: R. Wakup. Bildinformationen anzeigen
Detailaufnahme aus dem Werkstattbereich des Silos. Foto Lisa Kuntze-Fechner. Bildinformationen anzeigen
Detailaufnahme aus dem Werkstattbereich des Silos. Foto Lisa Kuntze-Fechner. Bildinformationen anzeigen

Detailaufnahme aus dem Werkstattbereich des Silos. Foto Lisa Kuntze-Fechner.

Treppenaufgang Silogebäude Foto: S. Henning

Schloss Corvey, karolingische Wandmalereifragmente Foto: R. Wakup.

Detailaufnahme aus dem Werkstattbereich des Silos. Foto Lisa Kuntze-Fechner.

Detailaufnahme aus dem Werkstattbereich des Silos. Foto Lisa Kuntze-Fechner.

(MODULABSCHLUSS-) PRÜFUNGEN

Alle relevanten Informationen zum Studiengang stehen in den PRÜFUNGSORDNUNGEN.

Die Prüfungsordnungen sind Grundlage Ihres Studiums und helfen Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, der Stundenplanerstellung usw.

Prüfungsberechtigt im Fach Kunst sind allein die im Fach Kunst hauptamtlich Lehrenden.

BACHELOR OF EDUCATION (AB WS 2011/12)

GRUNDSCHULE

MODULPRÜFUNGEN

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Eine Modulprüfung kann aus einer Modulabschlussprüfung oder aus mehreren Modulteilprüfungen bestehen.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Bachelorprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • BM I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Einführung in die Kunst- und Kulturgeschichte"
  • AM I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Didaktische Theorien und Modelle"
  • AM II: Fachpraktische Prüfung, in der die in den beiden Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten präsentiert und erläutert werden.
    • Hinweis: Die Studierenden sollten beachten, dass sie im Aufbaumodul II Veranstaltungen belegen, die kunstpraktisch ausgerichtet sind! Sie sollten ggf. die Dozent/innen darauf ansprechen. Und AM II sollte nach Beendigung des BM I absolviert werden.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo).

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 90-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-15 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30 Minuten
  • Künstlerisch-praktische Arbeit mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Ausstellungsprojekt mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Portfolio: 10-15 Seiten
  • Fachpraktische Prüfung
    • Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine schriftlich absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Aufbaumoduls II. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben.

Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der drei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106.

 

BACHELORPRÜFUNG

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Bachelorstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von zwölf Wochen ein für das künftige Berufsfeld relevantes fachwissenschaftliches, fachdidaktisches oder erziehungswissenschaftliches Thema bzw. Problem selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Sie soll einen Umfang von etwa 30-40 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Bachelorarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der erläuternde Text soll den Umfang von 15-20 Seiten haben.

SONDERPÄDAGOGIK

MODULPRÜFUNGEN

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Eine Modulprüfung kann aus einer Modulabschlussprüfung oder aus mehreren Modulteilprüfungen bestehen.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Bachelorprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • BM I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Einführung in die Kunst- und Kulturgeschichte"
  • AM I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Didaktische Theorien und Modelle"
  • AM II: Fachpraktische Prüfung, in der die in den beiden Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten präsentiert und erläutert werden.
    • Hinweis: Die Studierenden sollten beachten, dass sie im Aufbaumodul II Veranstaltungen belegen, die kunstpraktisch ausgerichtet sind! Sie sollten ggf. die Dozent/innen darauf ansprechen. Und AM II sollte nach Beendigung des BM I absolviert werden.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo).

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 90-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-15 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30 Minuten
  • Künstlerisch-praktische Arbeit mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Ausstellungsprojekt mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Portfolio: 10-15 Seiten
  • Fachpraktische Prüfung
    • Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine schriftlich absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

 FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Aufbaumoduls II. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben.

Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der drei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106.

 

BACHELORPRÜFUNG

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Bachelorstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von zwölf Wochen ein für das künftige Berufsfeld relevantes fachwissenschaftliches, fachdidaktisches oder erziehungswissenschaftliches Thema bzw. Problem selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Sie soll einen Umfang von etwa 30-40 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Bachelorarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der erläuternde Text soll den Umfang von 15-20 Seiten haben.

HAUPT-, REAL- UND GESAMTSCHULEN

MODULPRÜFUNGEN

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Eine Modulprüfung kann aus einer Modulabschlussprüfung oder aus mehreren Modulteilprüfungen bestehen.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Bachelorprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • BM I: Mappe, in der die in den vier Lehrveranstaltungen des Moduls entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten gesammelt und schriftlich dokumentiert werden.
    • Hinweis: Bitte melden Sie sich erst zur Modulabschlussprüfung an, wenn Sie alle vier Veranstaltungen erfolgreich belegt haben. Sie können die Modulabschlussprüfung machen, wenn Sie zu den vier Veranstaltung angemeldet sind/waren, d.h. am Ende des Semesters, in dem Sie noch einzelne der vier Veranstaltungen erfolgreich belegen. Auf der Mappe, in der die vier Veranstaltungen dokumentiert werden, sollten bitte diese vier Veranstaltungen mit der/m jeweiliger/n Dozent/in vermerkt werden, damit die Prüfer so zugeordnet werden können, dass die Prüfer Sie als Studierende möglichst kennen. Bedenken Sie bitte, dass die Lehrbeauftragten nicht mit prüfen, Sie also möglichst nicht alle vier Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten belegen sollten. Die Mappen müssen bis zum 30.9. oder bis zum 30.3. bei Frau Scholle oder Frau Hegel abgegeben werden.
  • BM II: Modulprüfung im Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung "Kunsttheorie/Bildwissenschaft/Medienästhetik" oder der Lehrveranstaltung "Themen und Fragestellungen der Kunstgeschichte"
  • BM III: Modulprüfung anknüpfend an die Lehrveranstaltung "Kunstpädagogische Diskurse und Ästhetische Sozialisation"
  • AM I: Modulprüfung in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung nach Wahl
  • AM II: Modulprüfung in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung nach Wahl
  • AM III: Fachpraktische Prüfung, in der die in den beiden Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten präsentiert und erläutert werden.
    • Hinweis: Die Prüfung ist nicht an das AM III3, das 180 Stunden Workload vorsieht, gebunden, sondern an das gesamte Modul. Die zweiten 90 Stunden Workload in AM III3 entsprechen der Vorbereitung auf die Prüfung und müssen nicht mit einem größeren Workload in dieser einen Lehrveranstaltung begründet werden.
    • Hinweis: AM III kann nur nach Beendigung des BM I absolviert werden.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo).

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 90-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-15 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30 Minuten
  • Künstlerisch-praktische Arbeit mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Ausstellungsprojekt mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Portfolio: 10-15 Seiten
  • Fachpraktische Prüfung
    • Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine als schriftliche Hausarbeit absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

 


FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Aufbaumoduls III. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben.

Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der drei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106.

 

BACHELORPRÜFUNG

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Bachelorstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von zwölf Wochen ein für das künftige Berufsfeld relevantes fachwissenschaftliches, fachdidaktisches oder erziehungswissenschaftliches Thema bzw. Problem selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Sie soll einen Umfang von etwa 30-40 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Bachelorarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der erläuternde Text soll den Umfang von 15-20 Seiten haben.

GYMNASIEN, GESAMTSCHULEN UND BERUFSKOLLEGS

MODULPRÜFUNGEN 

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Eine Modulprüfung kann aus einer Modulabschlussprüfung oder aus mehreren Modulteilprüfungen bestehen.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Bachelorprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • BM I: Mappe, in der die in den vier Lehrveranstaltungen des Moduls entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten gesammelt und schriftlich dokumentiert werden.
    • Hinweis: Bitte melden Sie sich erst zur Modulabschlussprüfung an, wenn Sie alle vier Veranstaltungen erfolgreich belegt haben. Sie können die Modulabschlussprüfung machen, wenn Sie zu den vier Veranstaltung angemeldet sind/waren, d.h. am Ende des Semesters, in dem Sie noch einzelne der vier Veranstaltungen erfolgreich belegen. Auf der Mappe, in der die vier Veranstaltungen dokumentiert werden, sollten bitte diese vier Veranstaltungen mit der/m jeweiliger/n Dozent/in vermerkt werden, damit die Prüfer so zugeordnet werden können, dass die Prüfer Sie als Studierende möglichst kennen. Bedenken Sie bitte, dass die Lehrbeauftragten nicht mit prüfen, Sie also möglichst nicht alle vier Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten belegen sollten. Die Mappen müssen bis zum 30.9. oder bis zum 30.3. bei Frau Scholle oder Frau Hegel abgegeben werden.
  • BM II: Modulprüfung im Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung "Kunsttheorie/Bildwissenschaft/Medienästhetik" oder der Lehrveranstaltung "Themen und Fragestellungen der Kunstgeschichte"
  • BM III: Modulprüfung im Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung "Kunstpädagogische Diskurse und Ästhetische Sozialisation"
  • AM I: Modulprüfung in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung nach Wahl
  • AM II: Modulprüfung in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung nach Wahl
  • AM III: Fachpraktische Prüfung, in der die in den drei Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten präsentiert und erläutert werden.
    • Hinweis: Die Prüfung ist nicht an das AM III3, das 180 Stunden Workload vorsieht, gebunden, sondern an das gesamte Modul. Die zweiten 90 Stunden Workload in AM III3 entsprechen der Vorbereitung auf die Prüfung und müssen nicht mit einem größeren Workload in dieser einen Lehrveranstaltung begründet werden.
    • Hinweis: AM III kann nur nach Beendigung des BM I absolviert werden.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo).

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 90-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-15 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30 Minuten
  • Künstlerisch-praktische Arbeit mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Ausstellungsprojekt mit schriftlicher Dokumentation: 5-10 Seiten
  • Portfolio: 10-15 Seiten
  • Fachpraktische Prüfung
    • Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine als schriftliche Hausarbeit absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG 

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Aufbaumoduls III. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben.

Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der drei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106.

 

BACHELORPRÜFUNG

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Bachelorstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von zwölf Wochen ein für das künftige Berufsfeld relevantes fachwissenschaftliches, fachdidaktisches oder erziehungswissenschaftliches Thema bzw. Problem selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Sie soll einen Umfang von etwa 30-40 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Bachelorarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der erläuternde Text soll den Umfang von 15-20 Seiten haben.

MASTER OF EDUCATION (AB WS 2014/15)

GRUNDSCHULE

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulabschlussprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Diese Leistungen finden grundsätzlich im zeitlichen Zusammenhang mit dem Modul statt.

Zu jeder Prüfung ist eine gesonderte Meldung erforderlich.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Masterprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • Mastermodul I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Methodenvielfalt, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien. Konzepte der Kunstvermittlung"
  • Mastermodul II*: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Kunst- und Kulturgeschichte 2"
  • Mastermodul III*: Fachpraktische Prüfung, in der die in den beiden Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten in einem zehnminütigen Prüfungsgespräch präsentiert werden.
    • Hinweis: Die Studierenden sollten beachten, dass sie im Mastermodul III Veranstaltungen belegen, die kunstpraktisch ausgerichtet sind! Sie sollten ggf. die Dozent/innen darauf ansprechen.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo). ·
  • Vertiefungsmodul (nur für Studierende, die das Unterrichtsfach Kunst vertieft studieren): Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Vertiefendes kunsthistorisches Projekt" oder künstlerisch-praktische Prüfung in der Lehrveranstaltung "Vertiefendes künstlerisch-gestalterisches Projekt"

* Studierende können sich alternativ für einen Schwerpunkt im Rahmen des Mastermoduls II: Kunstwissenschaft oder für einen Schwerpunkt im Mastermodul III: Künstlerische Praxis entscheiden. In dem Modul, in dem der Schwerpunkt gesetzt wird, wird ein Leistungsnachweis gefordert.

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 60-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-20 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30-45 Minuten
  • Portfolio: 15-20 Seiten
  • Fachpraktische Prüfungen
  • Präsentation künstlerisch-praktischer Arbeiten in einem Prüfungsgespräch: ca. 10-20 Minuten

Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine schriftlich absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG 

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Mastermoduls III. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben. Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der zwei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

 


MASTERPRÜFUNG

Masterarbeit

Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach Kunst verfasst, so hat sie einen Umfang von 15 LP. Sie ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Masterstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von vier Monaten ein für das künftige Berufsfeld relevantes Thema bzw. Problem mit wissenschaftlichen und künstlerischen Methoden selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Die Masterarbeit kann wahlweise in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik verfasst werden. Sie soll einen Umfang von etwa 60-80 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Masterarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der Text, der das künstlerisch-gestalterische Projekt erläutert und in einen kunstwissenschaftlichen oder kunstdidaktischen Kontext stellt, soll den Umfang von 20-30 Seiten haben.

Mündliche Verteidigung 

Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach Kunst mit mindestens ausreichender Leistung angenommen (bis einschließlich 4,0), so wird eine mündliche Verteidigung der Masterarbeit von ca. 30 Minuten anberaumt. Die Verteidigung sollte in der Regel nicht später als 6 Wochen nach Abschluss des Bewertungsverfahrens stattfinden. Auf die Verteidigung entfallen 3 LP.

Bei der mündlichen Verteidigung der Masterarbeit soll die Kandidatin bzw. der Kandidat diese in ihren thematischen Schwerpunkten und Ergebnissen kurz vorstellen und erläutern. Den zwei Prüfenden ist Gelegenheit zur Nachfrage gegeben.

HAUPT-, REAL- UND GESAMTSCHULEN

MODULPRÜFUNGEN 

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulabschlussprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Diese Leistungen finden grundsätzlich im zeitlichen Zusammenhang mit dem Modul statt.

Zu jeder Prüfung ist eine gesonderte Meldung erforderlich.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Masterprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • Mastermodul I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Methodenvielfalt, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien. Konzepte der Kunstvermittlung"
  • Mastermodul II: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Kunstgeschichte"
  • Mastermodul III: Fachpraktische Prüfung, in der die in den beiden Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten in einem Prüfungsgespräch präsentiert werden.
    • Hinweis: Die Studierenden sollten beachten, dass sie im Mastermodul III Veranstaltungen belegen, die kunstpraktisch ausgerichtet sind! Sie sollten ggf. die Dozent/innen darauf ansprechen.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo).

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 90-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-20 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30-45 Minuten
  • Portfolio: 15-20 Seiten
  • Fachpraktische Prüfungen
  • Präsentation künstlerisch-praktischer Arbeiten in einem Prüfungsgespräch: ca. 10-15 Minuten

Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine schriftlich absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG  

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Mastermoduls III. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben. Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der zwei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

 


MASTERPRÜFUNG

Masterarbeit 

Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach Kunst verfasst, so hat sie einen Umfang von 15 LP. Sie ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Masterstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von vier Monaten ein für das künftige Berufsfeld relevantes Thema bzw. Problem mit wissenschaftlichen und künstlerischen Methoden selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Die Masterarbeit kann wahlweise in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik verfasst werden. Sie soll einen Umfang von etwa 60-80 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Masterarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der Text, der das künstlerisch-gestalterische Projekt erläutert und in einen kunstwissenschaftlichen oder kunstdidaktischen Kontext stellt, soll den Umfang von 20-30 Seiten haben.

 

Mündliche Verteidigung 

Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach Kunst mit mindestens ausreichender Leistung angenommen (bis einschließlich 4,0), so wird eine mündliche Verteidigung der Masterarbeit von ca. 30 Minuten anberaumt. Die Verteidigung sollte in der Regel nicht später als 6 Wochen nach Abschluss des Bewertungsverfahrens stattfinden. Auf die Verteidigung entfallen 3 LP.

Bei der mündlichen Verteidigung der Masterarbeit soll die Kandidatin bzw. der Kandidat diese in ihren thematischen Schwerpunkten und Ergebnissen kurz vorstellen und erläutern. Den zwei Prüfenden ist Gelegenheit zur Nachfrage gegeben.

GYMNASIEN, GESAMTSCHULEN UND BERUFSKOLLEGS

MODULPRÜFUNGEN 

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht. Jedes Modul schließt mit einer Modulabschlussprüfung und/oder Studienleistungen und/oder einer aktiven und qualifizierten Teilnahme ab. Diese Leistungen finden grundsätzlich im zeitlichen Zusammenhang mit dem Modul statt.

Zu jeder Prüfung ist eine gesonderte Meldung erforderlich.

Die Noten aller Prüfungsleistungen gehen in die Abschlussnote der Masterprüfung ein.

Prüfungsleistungen

  • Mastermodul I: Leistungsnachweis in der Lehrveranstaltung "Methodenvielfalt, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien. Konzepte der Kunstvermittlung"
  • Mastermodul II*: Leistungsnachweis in einer der beiden Lehrveranstaltungen „Kunstgeschichtliche und –wissenschaftliche Themen“ und „Kunsttheoretisch, bildwissenschaftliche, medienästhetische Themen“
  • Mastermodul III*: Fachpraktische Prüfung, in der die in den drei Seminaren entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten in einem Prüfungsgespräch präsentiert werden.
    • Hinweis: Die Studierenden sollten beachten, dass sie im Mastermodul III Veranstaltungen belegen, die kunstpraktisch ausgerichtet sind! Sie sollten ggf. die Dozent/innen darauf ansprechen.
    • Hinweis: Die persönliche Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung im PAUL bei den Dozent/innen und bei Frau Scholle (Anmeldung s. Aushang am Schwarzen Brett im Silo)

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweis

Modulprüfungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 60-120 Minuten
  • Hausarbeit: ca. 10-20 Seiten
  • Mündliche Prüfung: ca. 30-45 Minuten
  • Portfolio: 15-20 Seiten
  • Fachpraktische Prüfungen
  • Präsentation künstlerisch-praktischer Arbeiten in einem Prüfungsgespräch: ca. 10-20 Minuten

Hinweis: Mindestens eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen/fachdidaktischen Bereich soll als mündliche Prüfung und eine schriftlich absolviert werden.

Teilnahmenachweis

Der Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfolgt durch einen oder mehrere Tests, Protokoll, Seminarpapier, Referat, Arbeitsbuch oder eine abgeschlossene und dokumentierte künstlerisch-praktische Arbeit.

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG 

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des Mastermoduls III. In der Fachpraktischen Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/innen des Faches Kunst Ihre im Modul entstandenen künstlerisch-praktischen Arbeiten. Begleitende Skizzen, Modelle, Texte, Notizen, Dokumentationen können ergänzend hinzugenommen werden. Sie sollen anhand Ihrer Arbeiten die Qualität und die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie den Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentieren. Deutlich werden soll auch die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare.

Die Prüfung beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Die Prüfung dauert ca. 10 Minuten. Anschließend findet die Beratung statt, für die 10 Minuten angesetzt sind. Die Ergebnisse werden erst im Anschluss an die zwei/drei in einem Raum stattfindenden Prüfungen und an die Beratung der Dozent/innen bekannt gegeben. Als Prüfer/in sollte jemand gewählt werden, bei dem eine der zwei Veranstaltungen im Modul belegt wurde. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht nur Veranstaltungen bei Lehrbeauftragten oder Mitarbeiter/innen belegen. In Frage kommen als Erstprüfer/in: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Frau Weinert. Bitte geben Sie zusätzlich einen Ersatzprüfer an. Die Zuteilung der Zweitprüfer/innen erfolgt durch uns.

 

 


MASTERPRÜFUNG

Masterarbeit 

Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach Kunst verfasst, so hat sie einen Umfang von 15 LP. Sie ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Masterstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von vier Monaten ein für das künftige Berufsfeld relevantes Thema bzw. Problem mit wissenschaftlichen und künstlerischen Methoden selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Die Masterarbeit kann wahlweise in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik verfasst werden. Sie soll einen Umfang von etwa 60-80 Seiten nicht überschreiten.

Aufgrund der spezifischen Theorie-Praxis-Relation im Fach Kunst kann die Masterarbeit auch mit einem kunstpraktischen Schwerpunkt erfolgen. Der Text, der das künstlerisch-gestalterische Projekt erläutert und in einen kunstwissenschaftlichen oder kunstdidaktischen Kontext stellt, soll den Umfang von 20-30 Seiten haben.

 

Mündliche Verteidigung 

Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach Kunst mit mindestens ausreichender Leistung angenommen (bis einschließlich 4,0), so wird eine mündliche Verteidigung der Masterarbeit von ca. 30 Minuten anberaumt. Die Verteidigung sollte in der Regel nicht später als 6 Wochen nach Abschluss des Bewertungsverfahrens stattfinden. Auf die Verteidigung entfallen 3 LP.

Bei der mündlichen Verteidigung der Masterarbeit soll die Kandidatin bzw. der Kandidat diese in ihren thematischen Schwerpunkten und Ergebnissen kurz vorstellen und erläutern. Den zwei Prüfenden ist Gelegenheit zur Nachfrage gegeben.

STAATSEXAMEN (STO 2006)

GRUNDSCHULE

PRÜFUNGSLEISTUNGEN

Grundstudium

Die Zwischenprüfung ist studienbegleitend und besteht aus dem Erwerb der für das Grundstudium verbindlichen (Teil-) Prüfungsleistungen. Die Bescheinigung über die bestandene Zwischenprüfung wird erst erteilt, wenn alle Anforderungen des Grundstudiums erfüllt sind.

  • BM I: eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) in der Lehrveranstaltung "Ästhetische und gestaltungstheoretische Forschung: Einführung in die Bereiche ästhetischen Wissens und ästhetischen Handelns anhand exemplarischer Thematiken" und zwei kunstpraktische Teilprüfungsleistungen (d.h. benotete Teilnahmenachweise)
  • BM II: drei Teilnahmenachweise, eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) und eine Exkursion
  • BM III: zwei Teilnahmenachweise und eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis)

Hauptstudium

  • AM I: drei Teilnahmenachweise
  • AM II: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • VM I: zwei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • Praxisphase: semesterbegleitendes Tagespraktikum mit abschließendem Praktikumsbericht im Umfang von mind. 20 Seiten

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweise bzw. (Teil-)Prüfungsleistungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausuren: 120 Minuten
  • Mündliche Referate
  • Arbeitsbücher
  • Schriftliche Hausarbeiten
  • Schriftlich ausgearbeitete Referate
  • Ästhetische Projekte
  • Protokolle
  • Schriftlich ausgearbeitete Abschlussberichte
  • Präsentationen oder/und Diskussionsmoderationen

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des künstlerisch/gestalterischen Bereiches Ihres Studiums. Während dieser Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/Innen des Faches Kunst Ihre künstlerischen Arbeiten, mit denen die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie der Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentiert werden soll.

Sie beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Diese mündlichen Erläuterungen gehen nicht in die Bewertung mit ein. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Präsentiert werden können sowohl Ergebnisse aus den künstlerischen Seminaren als auch selbstständig weiterentwickelte Arbeiten/Reihen. Vielfalt, Komplexität und Intensität sind dabei wichtige Kriterien. Außerdem sollten unterschiedliche Kunstbereiche/ Gattungen abgedeckt werden. Sie brauchen kein festgelegtes Thema wählen, aber dennoch sollte ein "roter Faden" deutlich werden, der zeigt, dass Sie sich intensiv mit selbst gewählten künstlerischen Frage- und Problemstellungen beschäftigt haben. Deutlich werden soll sowohl die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare als auch die Fähigkeit, eigenständige künstlerische und gestalterische Strategien auszubilden und zu verfolgen.

Hinweis: Texte, Notizen, Dokumentationen oder Arbeitsbücher und auch entsprechend künstlerischgestaltete Museumskoffer können ergänzend hinzugenommen werden.

Hinweis: Vor der Absolvierung der Fachpraktischen Prüfung wird dringend empfohlen, die Zwischenprüfung bestanden, die Exkursion durchgeführt und das Aufbaumodul I sowie das Vertiefungsmodul I abgeschlossen zu haben.

Die Anforderungen zur Fachpraktischen Prüfung (Stand: 16.10.2008, Download als PDF) finden Sie hier. Fachpraktische Prüfungen finden immer in der 1. Semesterwoche statt. Verbindliche Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106. Folgende DozentInnen stehen zur Verfügung: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Eva Weinert.

 


ERSTE STAATSPRÜFUNG

Das Studium wird mit der Ersten Staatsprüfung abgeschlossen. Für die Meldung zur Prüfung werden die bestandene Zwischenprüfung, die Fachpraktische Prüfung sowie die Leistungsnachweise im Aufbaumodul II und im Vertiefungsmodul I vorausgesetzt.

Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an das Staatliche Prüfungsamt zu richten. Dieses entscheidet über die Zulassung.

Die Erste Staatsprüfung umfasst folgende Prüfungsleistungen:

  • Im Studium des ersten Unterrichtsfaches eine Modulprüfung in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik
  • Im Studium des zweiten Unterrichtsfaches eine Modulprüfung in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik.
    • Hinweis: Jeweils eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Bereich soll als mündliche und eine als schriftliche Prüfung abgelegt werden. Eine schriftliche Prüfung hat in der Regel eine Dauer von vier Stunden, ein Prüfungsgespräch hat in der Regel eine Dauer von 45 Minuten.
  • Im didaktischen Grundlagenstudium eine schriftliche Prüfung
  • Im erziehungswissenschaftlichen Studium eine schriftliche Modulprüfung
  • Im Fach Kunst eine Fachpraktische Prüfung
  • Die schriftliche Abschlussarbeit in Erziehungswissenschaft oder in einem der Fächer (Fachwissenschaft oder Fachdidaktik)
    • Hinweis: Voraussetzung für die Meldung zur Abschlussarbeit ist die bestandene Zwischenprüfung und ein Leistungsnachweis des Hauptstudiums.
  • Das erziehungswissenschaftliche Abschlusskolloquium als letzte Prüfungsleistung im Rahmen der ersten Staatsprüfung mit einer Dauer von in der Regel 45 Minuten.
HAUPT-, REAL- UND GESAMTSCHULEN

PRÜFUNGSLEISTUNGEN

Grundstudium

Die Zwischenprüfung ist studienbegleitend und besteht aus dem Erwerb der für das Grundstudium verbindlichen (Teil-) Prüfungsleistungen. Die Bescheinigung über die bestandene Zwischenprüfung wird erst erteilt, wenn alle Anforderungen des Grundstudiums erfüllt sind.

  • BM I: eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) in der Lehrveranstaltung "Einführung in die Kunstpädagogik und Methoden des ästhetischen Forschens und wissenschaftlichen Handelns" und zwei kunstpraktische Teilprüfungsleistungen (d.h. benotete Teilnahmenachweise)
  • BM II: drei Teilnahmenachweise, eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) und eine mindestens eintägige Exkursion
  • BM III: zwei Teilnahmenachweise und eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis)

Hauptstudium

  • AM I: drei Teilnahmenachweise
  • AM II: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • VM I: zwei Teilnahmenachweise und ggf. ein benoteter Leistungsnachweis
    • Hinweis: In der Fachdidaktik Kunst ist ein Leistungsnachweis zu erwerben, wenn dort keine Prüfung abgelegt wird.
  • Praxisphase: semesterbegleitendes Tagespraktikum mit abschließendem Praktikumsbericht im Umfang von mind. 20 Seiten

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweise bzw. (Teil-)Prüfungsleistungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausuren: 120 Minuten
  • Mündliche Referate
  • Arbeitsbücher
  • Schriftliche Hausarbeiten
  • Schriftlich ausgearbeitete Referate
  • Ästhetische Projekte
  • Protokolle
  • Schriftlich ausgearbeitete Abschlussberichte
  • Präsentationen oder/und Diskussionsmoderationen

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des künstlerisch/gestalterischen Bereiches Ihres Studiums. Während dieser Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/Innen des Faches Kunst Ihre künstlerischen Arbeiten, mit denen die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie der Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentiert werden soll.

Sie beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Diese mündlichen Erläuterungen gehen nicht in die Bewertung mit ein. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen.

Präsentiert werden können sowohl Ergebnisse aus den künstlerischen Seminaren als auch selbstständig weiterentwickelte Arbeiten/Reihen. Vielfalt, Komplexität und Intensität sind dabei wichtige Kriterien. Außerdem sollten unterschiedliche Kunstbereiche/ Gattungen abgedeckt werden. Sie brauchen kein festgelegtes Thema wählen, aber dennoch sollte ein "roter Faden" deutlich werden, der zeigt, dass Sie sich intensiv mit selbst gewählten künstlerischen Frage- und Problemstellungen beschäftigt haben. Deutlich werden soll sowohl die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare als auch die Fähigkeit, eigenständige künstlerische und gestalterische Strategien auszubilden und zu verfolgen.

Hinweis: Texte, Notizen, Dokumentationen oder Arbeitsbücher und auch entsprechend künstlerischgestaltete Museumskoffer können ergänzend hinzugenommen werden.

Hinweis: Vor der Absolvierung der Fachpraktischen Prüfung wird dringend empfohlen, die Zwischenprüfung bestanden, die Exkursion durchgeführt und das Aufbaumodul I sowie das Vertiefungsmodul I abgeschlossen zu haben.

Die Anforderungen zur Fachpraktischen Prüfung (Stand: 16.10.2008, Download als PDF) finden Sie hier. Fachpraktische Prüfungen finden immer in der 1. Semesterwoche statt. Verbindliche Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106. Folgende DozentInnen stehen zur Verfügung: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Eva Weinert.


ERSTE STAATSPRÜFUNG

Das Studium wird mit der Ersten Staatsprüfung abgeschlossen. Für die Meldung zur Prüfung werden die bestandene Zwischenprüfung, die Fachpraktische Prüfung sowie die Leistungsnachweise im Aufbaumodul II und im Vertiefungsmodul I vorausgesetzt.

Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an das Staatliche Prüfungsamt zu richten. Dieses entscheidet über die Zulassung.

Die Erste Staatsprüfung umfasst folgende Prüfungsleistungen:

  • Im Studium des ersten Unterrichtsfaches eine Modulprüfung in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik
  • Im Studium des zweiten Unterrichtsfaches eine Modulprüfung in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik.
    • Hinweis: Jeweils eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Bereich soll als mündliche und eine als schriftliche Prüfung abgelegt werden. Eine schriftliche Prüfung hat in der Regel eine Dauer von vier Stunden, ein Prüfungsgespräch hat in der Regel eine Dauer von 45 Minuten.
  • Im erziehungswissenschaftlichen Studium eine schriftliche Modulprüfung ·
  • Im Fach Kunst eine Fachpraktische Prüfung
  • Die schriftliche Abschlussarbeit in Erziehungswissenschaft oder in einem der Fächer (Fachwissenschaft oder Fachdidaktik)
    • Hinweis: Voraussetzung für die Meldung zur Abschlussarbeit ist die bestandene Zwischenprüfung und ein Leistungsnachweis des Hauptstudiums.
  • Das erziehungswissenschaftliche Abschlusskolloquium als letzte Prüfungsleistung im Rahmen der ersten Staatsprüfung mit einer Dauer von in der Regel 45 Minuten.
GYMNASIEN UND GESAMTSCHULEN

PRÜFUNGSLEISTUNGEN

Grundstudium

Die Zwischenprüfung ist studienbegleitend und besteht aus dem Erwerb der für das Grundstudium verbindlichen (Teil-) Prüfungsleistungen. Die Bescheinigung über die bestandene Zwischenprüfung wird erst erteilt, wenn alle Anforderungen des Grundstudiums erfüllt sind.

  • BM I: eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) in der Lehrveranstaltung "Einführung in die Kunstpädagogik und Methoden des ästhetischen Forschens und wissenschaftlichen Handelns"
  • BM II: drei Teilnahmenachweise, eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) und eine mindestens eintägige Exkursion
  • BM III: zwei Teilnahmenachweise und eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis)
  • BM I und BM IV: insgesamt fünf kunstpraktische Teilprüfungsleistungen (d.h. benotete Teilnahmenachweise) sowie zwei Teilnahmenachweise
  • Praxisphase im ersten Studienjahr: semesterbegleitendes Tagespraktikum

Hauptstudium

  • AM I: drei Teilnahmenachweise
  • AM II: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis und eine Exkursion
  • VM I: zwei oder drei Teilnahmenachweise und ggf. ein benoteter Leistungsnachweis
    • Hinweis: In der Fachdidaktik Kunst ist ein Leistungsnachweis zu erwerben, wenn dort keine Prüfung abgelegt wird.
  • VM II: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • VM III: zwei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • Praxisphase: semesterbegleitendes Tagespraktikum mit abschließendem Praktikumsbericht im Umfang von mind. 20 Seiten und einem Leistungsnachweis in einer Fachdidaktik

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweise bzw. (Teil-)Prüfungsleistungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausuren: 120 Minuten
  • Mündliche Referate
  • Arbeitsbücher
  • Schriftliche Hausarbeiten
  • Schriftlich ausgearbeitete Referate
  • Ästhetische Projekte
  • Protokolle
  • Schriftlich ausgearbeitete Abschlussberichte
  • Präsentationen oder/und Diskussionsmoderationen

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des künstlerisch/gestalterischen Bereiches Ihres Studiums. Während dieser Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/Innen des Faches Kunst Ihre künstlerischen Arbeiten, mit denen die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie der Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentiert werden soll.

Sie beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Diese mündlichen Erläuterungen gehen nicht in die Bewertung mit ein. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Präsentiert werden können sowohl Ergebnisse aus den künstlerischen Seminaren als auch selbstständig weiterentwickelte Arbeiten/Reihen. Vielfalt, Komplexität und Intensität sind dabei wichtige Kriterien. Außerdem sollten unterschiedliche Kunstbereiche/ Gattungen abgedeckt werden. Sie brauchen kein festgelegtes Thema wählen, aber dennoch sollte ein "roter Faden" deutlich werden, der zeigt, dass Sie sich intensiv mit selbst gewählten künstlerischen Frage- und Problemstellungen beschäftigt haben. Deutlich werden soll sowohl die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare als auch die Fähigkeit, eigenständige künstlerische und gestalterische Strategien auszubilden und zu verfolgen.

Hinweis: Texte, Notizen, Dokumentationen oder Arbeitsbücher und auch entsprechend künstlerischgestaltete Museumskoffer können ergänzend hinzugenommen werden.

Hinweis: Vor der Absolvierung der Fachpraktischen Prüfung wird dringend empfohlen, die Zwischenprüfung bestanden, die Exkursion durchgeführt und das Aufbaumodul I sowie das Vertiefungsmodul III abgeschlossen zu haben.

Die Anforderungen zur Fachpraktischen Prüfung (Stand: 16.10.2008, Download als PDF) finden Sie hier. Fachpraktische Prüfungen finden immer in der 1. Semesterwoche statt. Verbindliche Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106. Folgende DozentInnen stehen zur Verfügung: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Eva Weinert.


ERSTE STAATSPRÜFUNG

Das Studium wird mit der Ersten Staatsprüfung abgeschlossen. Für die Meldung zur Prüfung werden die bestandene Zwischenprüfung, die Fachpraktische Prüfung sowie zwei fachwissenschaftliche Leistungsnachweise und ein fachdidaktischer Leistungsnachweis vorausgesetzt.

Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an das Staatliche Prüfungsamt zu richten. Dieses entscheidet über die Zulassung.

Die Erste Staatsprüfung umfasst folgende Prüfungsleistungen:

  • Im Studium des ersten Unterrichtsfaches zwei Modulprüfungen in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik
  • Im Studium des zweiten Unterrichtsfaches zwei Modulprüfungen in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik.
    • Hinweis: Jeweils eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Bereich soll als mündliche und eine als schriftliche Prüfung abgelegt werden. Eine schriftliche Prüfung hat in der Regel eine Dauer von vier Stunden, ein Prüfungsgespräch hat in der Regel eine Dauer von 45 Minuten.
  • Im erziehungswissenschaftlichen Studium eine schriftliche Modulprüfung
  • Im Fach Kunst eine Fachpraktische Prüfung
  • Die schriftliche Abschlussarbeit in Erziehungswissenschaft oder in einem der Fächer (Fachwissenschaft oder Fachdidaktik)
    • Hinweis: Voraussetzung für die Meldung zur Abschlussarbeit ist die bestandene Zwischenprüfung und ein Leistungsnachweis des Hauptstudiums.
  • Das erziehungswissenschaftliche Abschlusskolloquium als letzte Prüfungsleistung im Rahmen der ersten Staatsprüfung mit einer Dauer von in der Regel 45 Minuten.
BERUFSKOLLEGS

PRÜFUNGSLEISTUNGEN

Grundstudium

Die Zwischenprüfung ist studienbegleitend und besteht aus dem Erwerb der für das Grundstudium verbindlichen (Teil-) Prüfungsleistungen. Die Bescheinigung über die bestandene Zwischenprüfung wird erst erteilt, wenn alle Anforderungen des Grundstudiums erfüllt sind.

  • BM I: eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) in der Lehrveranstaltung "Einführung in die Kunstpädagogik und Methoden des ästhetischen Forschens und wissenschaftlichen Handelns"
  • BM II: drei Teilnahmenachweise, eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis) und eine mindestens eintägige Exkursion
  • BM III: zwei Teilnahmenachweise und eine theoretische Prüfungsleistung (d.h. ein benoteter Leistungsnachweis)
  • BM I und BM IV: insgesamt fünf kunstpraktische Teilprüfungsleistungen (d.h. benotete Teilnahmenachweise) sowie zwei Teilnahmenachweise
  • Praxisphase im ersten Studienjahr: semesterbegleitendes Tagespraktikum

Hauptstudium

  • AM I: drei Teilnahmenachweise
  • AM II: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis und eine Exkursion
  • VM I: zwei oder drei Teilnahmenachweise und ggf. ein benoteter Leistungsnachweis
    • Hinweis: In der Fachdidaktik Kunst ist ein Leistungsnachweis zu erwerben, wenn dort keine Prüfung abgelegt wird.
  • VM II: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • VM III: drei Teilnahmenachweise und ein benoteter Leistungsnachweis
  • Praxisphase: semesterbegleitendes Tagespraktikum mit abschließendem Praktikumsbericht im Umfang von mind. 20 Seiten und einem Leistungsnachweis in einer Fachdidaktik

Formen der Leistungserbringung

Leistungsnachweise bzw. (Teil-)Prüfungsleistungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausuren: 120 Minuten
  • Mündliche Referate
  • Arbeitsbücher
  • Schriftliche Hausarbeiten
  • Schriftlich ausgearbeitete Referate
  • Ästhetische Projekte
  • Protokolle
  • Schriftlich ausgearbeitete Abschlussberichte
  • Präsentationen oder/und Diskussionsmoderationen

 

FACHPRAKTISCHE PRÜFUNG

Die Fachpraktische Prüfung bildet den Abschluss des künstlerisch/gestalterischen Bereiches Ihres Studiums. Während dieser Prüfung präsentieren Sie zwei Dozenten/Innen des Faches Kunst Ihre künstlerischen Arbeiten, mit denen die Eigenständigkeit in der gestalterischen Praxis sowie der Umgang mit Ausstellungspraktiken dokumentiert werden soll.

Sie beginnt in der Regel mit einer mündlichen Erläuterung durch den Prüfungskandidaten/In und einer detaillierten Beschreibung der Arbeiten, der Auswahl, Themen, Zusammenhänge, künstlerischen Techniken, Arbeitsprozesse, Präsentationsaspekte usw. Diese mündlichen Erläuterungen gehen nicht in die Bewertung mit ein. Ergänzend dazu stellen die Prüferinnen und Prüfer Fragen. Präsentiert werden können sowohl Ergebnisse aus den künstlerischen Seminaren als auch selbstständig weiterentwickelte Arbeiten/Reihen. Vielfalt, Komplexität und Intensität sind dabei wichtige Kriterien. Außerdem sollten unterschiedliche Kunstbereiche/ Gattungen abgedeckt werden. Sie brauchen kein festgelegtes Thema wählen, aber dennoch sollte ein "roter Faden" deutlich werden, der zeigt, dass Sie sich intensiv mit selbst gewählten künstlerischen Frage- und Problemstellungen beschäftigt haben. Deutlich werden soll sowohl die intensive Beschäftigung mit künstlerischen Fragestellungen innerhalb der kunstpraktischen Seminare als auch die Fähigkeit, eigenständige künstlerische und gestalterische Strategien auszubilden und zu verfolgen.

Hinweis: Texte, Notizen, Dokumentationen oder Arbeitsbücher und auch entsprechend künstlerischgestaltete Museumskoffer können ergänzend hinzugenommen werden.

Hinweis: Vor der Absolvierung der Fachpraktischen Prüfung wird dringend empfohlen, die Zwischenprüfung bestanden, die Exkursion durchgeführt und das Aufbaumodul I sowie das Vertiefungsmodul III abgeschlossen zu haben.

Die Anforderungen zur Fachpraktischen Prüfung (Stand: 16.10.2008, Download als PDF) finden Sie hier. Fachpraktische Prüfungen finden immer in der 1. Semesterwoche statt. Verbindliche Anmeldung s. Aushang. Räume: S 0.101, S 0.103, S 0.104, S 1.100, S 2.106. Folgende DozentInnen stehen zur Verfügung: Prof. Dr. Autsch, Prof. Dr. Hornäk, Prof. Dr. Ströter-Bender, Eva Weinert.


ERSTE STAATSPRÜFUNG

Das Studium wird mit der Ersten Staatsprüfung abgeschlossen. Für die Meldung zur Prüfung werden die bestandene Zwischenprüfung, die Fachpraktische Prüfung sowie zwei Leistungsnachweise im Aufbaumodul II und ein Leistungsnachweis in der Fachdidaktik vorausgesetzt.

Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an das Staatliche Prüfungsamt zu richten. Dieses entscheidet über die Zulassung.

Die Erste Staatsprüfung umfasst folgende Prüfungsleistungen:

  • Im Studium des ersten Unterrichtsfaches zwei Modulprüfungen in der Fachwissenschaft und eine Modulprüfung in der Fachdidaktik
    • Hinweis: Falls das Fach Kunst als erstes Fach studiert wird, dann ist in der Fachdidaktik des Faches Kunst eine mündliche oder schriftliche Prüfung abzulegen.
    • Hinweis: Jeweils eine der Prüfungen aus dem fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Bereich soll als mündliche und eine als schriftliche Prüfung abgelegt werden. Eine schriftliche Prüfung hat in der Regel eine Dauer von vier Stunden, ein Prüfungsgespräch hat in der Regel eine Dauer von 45 Minuten.
  • Im Studium des zweiten Unterrichtsfaches zwei Modulprüfungen in der Fachwissenschaft.
  • Im erziehungswissenschaftlichen Studium eine schriftliche Modulprüfung
  • Eine Prüfung in Berufspädagogik
  • Im Fach Kunst eine Fachpraktische Prüfung
  • Die schriftliche Abschlussarbeit in Erziehungswissenschaft oder in einem der Fächer (Fachwissenschaft oder Fachdidaktik)
    • Hinweis: Voraussetzung für die Meldung zur Abschlussarbeit ist die bestandene Zwischenprüfung und ein Leistungsnachweis des Hauptstudiums.
  • Das erziehungswissenschaftliche Abschlusskolloquium als letzte Prüfungsleistung im Rahmen der ersten Staatsprüfung mit einer Dauer von in der Regel 45 Minuten.

BACHELOR OF ARTS

KUNST UND KUNSTVERMITTLUNG

PRÜFUNGSLEISTUNGEN

Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend und nach dem Prinzip eines Leistungspunktesystems erbracht.

Jedes Modul des Bachelorstudiengangs wird durch eine Modulprüfung abgeschlossen, die aus einer Einzelprüfung (d.h. Modulabschlussprüfung) oder aus mehreren Teilprüfungen besteht.

Hinweis: Zu jeder studienbegleitenden Prüfung ist eine gesonderte Meldung bei dem jeweiligen Prüfer erforderlich. Dabei ist anzugeben, welchem Modul die Prüfung zugeordnet wird.

Formen der Leistungserbringung

Prüfungsleistungen können durch verschiedene Erbringungsformen erlangt werden:

  • Klausur: 90-120 Minuten (bei bis zu 5 Leistungspunkten), 120-240 Minuten (bei mehr als 5 Leistungspunkten)
  • Mündliche Prüfung: 15-30 Minuten (bei bis zu 5 Leistungspunkten), 45-60 Minuten (bei mehr als 5 Leistungspunkten)
  • Schriftliche Hausarbeit: 25 000 bis 30 000 Zeichen
  • Protokolle
  • Hausaufgaben
  • Seminarpapiere
  • Projekt- oder Praxisarbeiten
  • Kolloquien
  • Referat mit schriftlicher Ausarbeitung

 


BACHELORPRÜFUNG

Die Bachelorprüfung besteht aus den Prüfungsleistungen, die in den beiden studierten Fächern sowie im Optionalbereich erbracht wurden, der Bachelorarbeit und einer mündlichen Verteidigung der Bachelorarbeit.

Der Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung bzw. die Meldung zur Bachelorprüfung ist schriftlich über das Prüfungssekretariat an die oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu stellen.

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Bachelorstudiengang abgeschlossen wird. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin oder der Kandidat in der Lage ist, innerhalb von acht Wochen ein Problem aus dem Fach ihres oder seines Studiengangs mit wissenschaftlichen oder künstlerisch-gestalterischen Methoden selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Sie sollte den Umfang von 40 Seiten à 2 500 Zeichen nicht überschreiten.

Mündliche Verteidigung der Bachelorarbeit

Wird die Bachelorarbeit mit mindestens ausreichender Leistung angenommen (bis einschließlich 4,0), so wird eine mündliche Verteidigung der Bachelorarbeit von ca. 30 Minuten anberaumt. Die Verteidigung sollte in der Regel nicht später als 6 Wochen nach Abschluss des Bewertungsverfahrens stattfinden.

Bei der mündlichen Verteidigung der Bachelorarbeit soll die Kandidatin oder der Kandidat diese in ihren thematischen Schwerpunkten und Ergebnissen kurz vorstellen und erläutern. Den beiden Prüfenden ist Gelegenheit zur Nachfrage zu geben.

Alle relevanten Informationen zum Studiengang stehen in den PRÜFUNGSORDNUNGEN.

Die Prüfungsordnungen sind Grundlage Ihres Studiums und helfen Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, der Stundenplanerstellung usw.

Sie haben Fragen zu Ihrem Studium, zur Studienordnung, zu Prüfungsleistungen
oder zur Anerkennung von Studienleistungen? Dann kommen Sie zur Fachstudienberatung!

Die Universität der Informationsgesellschaft