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Foto: Paderborner Germanistische Sprachdidaktik

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"In der Gegenwart erzählen wir im Präsens!"

Foto: Die Grundschulzeitschrift, 277/2014

Foto: Cynthia Arnold

Foto: Free-Photos | pixabay

Foto: WordCloud

Foto: Cynthia Arnold

Informationen für Studierende

Scheine

Ausstehende Scheine sowie andere unterzeichnete Dokumente können während der Öffnungszeiten bei meinem Sekretär Michael Stork (C4.306) abgeholt werden.

Schriftliche Arbeiten

Alle schriftlichen Arbeiten (Hausarbeiten, Portfolios, Essays, Praktikumsberichte), die den formalen Standards (insbes. Orthographie) nicht entsprechen, werden unkorrigiert zurückgegeben.

Über korrigierte Arbeiten werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Praktikumsbetreuung

Ein wichtiger Bestandteil des Lehramtsstudiums ist das vier- bzw. zweiwöchige schulische Praktikum. Sollten Sie sich entscheiden, während des Praktikums von mir betreut zu werden, finden Sie hier alle verbindlichen Hinweise.

Weitere allgemeine Informationen bietet Ihnen auch der "Leitfaden zur Durchführung des Deutschpraktikums im Rahmen des Lehramtsstudiums (2012)". Bitte lesen Sie beide Informationsmaterialien vor Ihrem Praktikum aufmerksam durch. Relevant für die Abfassung des Praktikumsberichts sind die formalen und inhaltlichen Vorgaben meines Lehrstuhls.

Ihren fertigen Praktikumsbericht können Sie während der Öffnungszeiten bei meinem Sekretär Michael Stork (C4.306) abgeben oder in meinen Postkasten (C3) werfen.

Lehrveranstaltungssuche PAUL

Hier finden Sie einen direkten Link zur Veranstaltungssuche in PAUL.

Bachelor-, Master- und Examensarbeiten

Ich nehme sowohl schriftliche als auch mündliche EXAMENSPRÜFUNGEN ab, und zwar vornehmlich in der Sprachdidaktik. Interne Anmeldungen für Examensprüfungen erfolgen in meiner Sprechstunde. Wichtige Hinweise zur Prüferwahl bei mündlichen Examensprüfungen (LPO 2003) finden Sie hier.

Als PRÜFUNGSBEREICHE können Sie wählen:

  • Grammatik
  • Orthographie
  • Schriftspracherweb
  • Spracherwerbsprozesse
  • Mehrsprachigkeit
  • Diagnostik und Förderung (Grammtik, Orthographie)

Mögliche Themen für EXAMENS- UND BACHELORARBEITEN ergeben sich aus den oben genannten Lehr- und Forschungsschwerpunkten. Im Idealfall haben Sie eine oder sogar mehrere Veranstaltungen erfolgreich bei mir besucht. Besonders willkommen sind Arbeiten, die thematisch an die Forschungsstellen "Grammatikdidaktik und Schriftspracherwerb" und "Diagnostik und Förderung" angelehnt werden können. Erkundigen Sie sich bitte VORHER  per E-Mail, ob ich noch freie Plätze für die Betreuung Ihrer Arbeit habe.

Bringen Sie bitte das folgende Formular (ETS) ausgefüllt mit. Sollten Sie bereits ein konkretes Thema vor Augen haben, hilft Ihnen dieses Formular (EFE) bei der Entwicklung einer Fragestellung.

Allen schriftlichen Arbeiten (Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Examensarbeiten, Essays) ist eine  Plagiatserklärung beizufügen.

Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Sie in Ihrer Arbeit plagiiert haben, finden Sie unter dem Reiter "Hinweise zum Plagiat" weiterführende Informationen.

Hinweise zum Plagiat

Hinweise zum Plagiat


Leider kommt es in den abgegebenen Hausarbeiten, Praktikumsberichten und Lerntagebüchern immer wieder vor, dass sich Plagiate finden lassen. Begründet werden kann das zum Teil mit:

  • einer unsauberen wissenschaftlichen Arbeit (z. B. Erstellen der Arbeit unter Zeitdruck/ Arbeitsdruck)
  • mit einer – vermeintlich der Arbeitserleichterung dienlichen – Copy & Paste (Kopieren und Einfügen) Mentalität
  • dem Unwissen über den Umgang mit Gedanken und Überlegungen anderer (geistigem Urheberrecht).

Dies alles sind zwar mögliche Erklärungen für das Plagiieren, allerdings sind es keine Entschuldigungen.

Auch wenn es aufgrund der Komplexität des Themas Plagiat schwierig ist, eine allumfassende Definition zu formulieren, soll an dieser Stelle dennoch der umfassende Versuch von Teddi Fishman, Direktorin des International Center for Academic Integrity, vorgestellt werden[1]:

„Ein Plagiat liegt vor, wenn jemand

    – Wörter, Ideen oder Arbeitsergebnisse verwendet,
    – die einer identifizierbaren Person oder Quelle zugeordnet werden können,
    – ohne die Übernahme sowie die Quelle in geeigneter Form auszuweisen,
    – in einem Zusammenhang, in dem zu erwarten ist, dass eine originäre Autorschaft vorliegt,
    – um einen Nutzen, eine Note oder einen sonstigen Vorteil zu erlangen, der nicht notwendigerweise ein geldwerter sein muss.“

Vergessen Sie dabei nicht, dass neben dem Abschreiben auch noch andere Plagiatsformen vorliegen können, z. B.[2]:

KOMPLETTPLAGIAT: Ein Text wird unverändert und ohne Quellenangabe übernommen.

EIGENPLAGIAT: Der Autor stiehlt bei sich selbst. Er übernimmt Passagen aus einer eigenen vorherigen Arbeit, ohne kenntlich zu machen, dass er diese Absätze schon einmal veröffentlicht hat. Wie macht man es richtig? Auch hier immer die Quelle und in diesem Fall den eigenen Namen nennen.

STRUKTURPLAGIAT: Man formuliert zwar selbst, folgt dabei aber den Gedanken und Argumentationsketten anderer.

ÜBERSETZUNGSPLAGIAT: Sätze werden aus einem fremdsprachigen Text ins Deutsche übersetzt, ohne die Quelle zu nennen.

COLLAGETECHNIK: Aus verschiedenen Quellen werden Fragmente kopiert und neu zusammengesetzt. Der Text ist neu, die Bestandteile sind aber geklaut.

VERSCHLEIERUNG: Die Sätze und Gedanken anderer werden übernommen und dabei leicht umgestellt - ohne Angabe der Quelle. Es gilt: Auch wenn der Gedanke formal anders klingt, ist er noch nicht der eigene.

FALSCHES PARAPHRASIEREN: Die Thesen anderer werden sinngemäß zusammengefasst. Dabei darf aber der Wortlaut nicht identisch sein. Und hier gilt ebenfalls: Auch eine Paraphrase braucht eine genaue Quellenangabe.

BAUERNOPFER: Man weist einen kleinen Teil des fremden Gedankens mit einer Fußnote aus, schreibt aber dahinter munter weiter ab. Wie immer gilt: Jeder Gedanke, jeder Satz, der nicht von einem selbst stammt, braucht eine Quellenangabe.

 Weiterführende Links:

  • plagiat.htw-berlin.de/ff/ Mit fremden Federn schmücken – Lerneinheit für Lehrende zum Thema Plagiat von Prof. Dr. Debora Weber-Wulff [Zugriff: 23.06.2015]


[1] Zit. n.: Weber-Wulff, Debora: Fremde Federn Finden. [=http://plagiat.htw-berlin.de/ff/definition/1_1/defs; Zugriff: 24.06.2015]

[2] Greiner, Lena; Olbrisch, Miriam: Kopie und Chaos. In: Das große Schummeln. Warum so viele Studenten bei anderen abschreiben. (=Uni Spiegel 2/2013) [=http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-91714687.html; Zugriff: 24.06.2015]

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