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Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

Dr. Kristin Eichhorn

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Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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+49 5251 60-2911
Büro:
H3.116 (Karte)
Sprechzeiten:

in der Vorlesungszeit: DI 13-14 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung per E-Mail

Keine Sprechstunde am 10.10.2017!

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33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre

- Literatur des 18. Jahrhunderts

- Gattungstheorie

- Moralische Ästhetik

- Ursprünge des Populären in der Literatur

- Literatur des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart

- Expressionismus

DGEJ-Jahrestagung 2018 Kulturen der Moral

Zusammen mit Lothar van Laak richte ich vom 19. bis 22. September 2018 die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts an der Universität Paderborn aus. Das Tagungsexposee und kann unter folgendem Link abgerufen werden:

CFP Kulturen der Moral

 

Zeitschrift Expressionismus

Seit 2015 bin ich Herausgeberin der Zeitschrift "Expressionismus", die zweimal jährlich im Neofelis Verlag erscheint. Jeweils in Form von Themenheften bietet die Zeitschrift ein Forum zum interdisziplinären Austausch über die Kunst des Expressionismus.

Bisherige Hefte in Zusammenarbeit mit Johannes S. Lorenzen:

  • Künstlerkreise (01/15)
  • Der performative Expressionismus (02/15)
  • Religion (03/16)
  • Expressionistinnen (04/16)
  • "Der Sturm" und "Die Aktion" (05/17)
  • Wahnsinn (06/17) - erscheint im November 2017
  • Expressionismus-Debatte(n) (07/18) - erscheint im Mai 2018

Pressestimmen

"Die Zeitschrift ist eine Bereicherung für die Landschaft der historischen Fachzeitschriften." (Bernd Hüttner für die Rosa Luxemburg Stiftung, 18. Februar 2016)

Aktueller Call for Papers

Der Call for Papers für Heft 08/18 "Berlin" erscheint im September 2017.

 

 

 

 

05/2015 - heute

Herausgeberin der Zeitschrift Expressionismus, Neofelis Verlag, Berlin

04/2015 - heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn, Lehrstuhl Prof. Dr. Lothar van Laak

07/2013 - 03/2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

10/2010 - 06/2013

Lehrbeauftragte am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

05/2013

Promotion - Titel der Dissertation: Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert

01/2011 - 12/2012

Promotionsstipendium des Landes Schleswig-Holstein

10/2005 - 05/2010

Studium der Germanistik und Nordistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Abschluss: Magistra Artium)

1. Monographie

Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert. Würzburg 2013 (= Literatur – Kultur – Theorie 17).

Rezensionen:

Mareike Timm in: Zeitschrift für Germanistik 24 (2014) H. 3, S. 658-660.

Franz Fromholzer in: Das achtzehnte Jahrhundert 39 (2015) H. 1, S. 84-86.

Katja Fries, in: Arbitrium 34 (2016) H. 1, S. 67-70.

2. Sammelband (Hrsg.)

Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25).

3. Zeitschrift (Hrsg.)

Expressionismus

Heft 01/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Künstlerkreise

Heft 02/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Der performative Expressionismus

Heft 03/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Religion

Heft 04/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionistinnen

Heft 05/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): "Der Sturm" und "Die Aktion"

Heft 06/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Wahnsinn (i. Vorb.)

Heft 07/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionismus-Debatte(n) (i. Vorb.)

4. Nichtselbstständige Veröffentlichungen

Entwertung eines Klassikers. Die ‚Werther’-Bearbeitungen von Susanne Picard und Wolf G. Heimrath. In: Kritische Ausgabe 22 (2012), S. 21-24.

 

Der historische Roman als antiinstitutionelle Bildungsquelle. Zur Funktion des Historischen in Rebecca Gablés Das Lächeln der Fortuna (1997). In: Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich. Frankfurt am Main 2013 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 23), S. 215-227.

 

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion. In: Kannitverstan. Bausteine zu einer nachbabylonischen Herme(neu)tik. Akten einer germanistischen Tagung 2012. Hg. v. André Schnyder. München 2013, S. 281-294.

 

Von Bodmer zu Hamilton. Die „abentheurliche Composition“ in Wielands Idris (1768). In: Die Grazie tanzt. Schreibweisen Christoph Martin Wielands. Hg. v. Miriam Seidler. Frankfurt am Main 2013 (Ästhetische Signaturen 3), S. 47-57.

 

Das Fremde ins Eigene verpflanzen. Deutscher Sohn von Ingo Niermann und Alexander Wallasch (2010). In: Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Hg. v. Kristin Eichhorn. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25), S. 151-162.

 

Fürsten sind auch nur Menschen. Zum literarhistorischen Status von Johann Friedrich Ernst Albrechts dramatischem Œuvre. In: Verehrt – Verflucht – Vergessen. Leben und Werk von Sophie Albrecht und Johann Friedrich Ernst Albrecht. Hg. v. Rüdiger Schütt. Hannover 2015, S. 107-130.

 

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des Narratoriums (2008). In: Ulrich Holbein. Sein Werk zwischen Avantgarde und Archivierung. Hg. von Nikolas Buck. Frankfurt am Main u. a. 2015, S. 59-72.

 

Kristin Eichhorn/Frank Tietje: Zwei Dichter zum Verwechseln ähnlich. Wie Johannes R. Bechers „Lied der neuen Erde“ in die Werkausgabe Bertolt Brechts kam. In: Dreigroschenheft 22 (2015) H. 4, S. 16-21.

 

Wo die Pornographie aufhört. Carl Timlichs Priaps Normalschule, die Folge guter Kinderzucht (1789). In: Pornographie in der deutschen Literatur. Texte, Themen, Institutionen. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich, Sven Hanuschek und Christoph Rauen. München 2016, S. 17-34.

 

Gellert und die Menschenfabel. Aufklärerische Positionen zur Frage nach dem zulässigen Fabelpersonal. In: Wirkendes Wort 67.2 (2017) (i. Dr.).

 

5. Übersetzungen

Aus dem Englischen:

 

Rixt Hoekstra: Margaret Staal-Kropholler, eine weibliche Ausnahmeerscheinung in der  niederländischen expressionistischen Architektur (Margaret Staal-Kropholler, a female exception within Dutch architectural expressionism). In: Expressionismus 4 (2016), S. 123-136.

6. Panels und Vorträge

I. Panels

DGEJ-Panel The Rise of Popular Culture in the Eighteenth Century – Annual Meeting of the American Society for Eighteenth Century Studies (Los Angeles, 19. bis 23. März 2015).

zus. mit Lothar van Laak: Panel Erzählen und Macht – Macht des Erzählens 1750-1950 in Sektion 2: Adressatenspezifisches Erzählen – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

 

II. Vorträge

a) Zum 18. Jahrhundert

Das Tier, der ‚bessere Mensch’. Singvögel als paradigmatische Akteure in der aufklärerischen Fabeldichtung. – Paper zum Literaturwissenschaftlichen Kolloquium Cultural and Literary Animal Studies (Würzburg, 14. bis 16. Juni 2012).

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion – Tagung Kannitverstan. Bausteine zu einer babylonischen Herme(neu)tik (Lausanne, 3. bis 7. Oktober 2012).

Das Prinzip der leisen Polemik. Zur Bündnispolitik der Bremer Beiträger. – Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen und der Österreichischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung (Regensburg, 15. bis 17. September 2014).

Arkadien als Schule der Liebe. Zärtlichkeit im Schäferspiel der deutschen Früh- und Hochaufklärung. – Tagung Das Theater der Zärtlichkeit. Affektkultur und Inszenierungsstrategien in Tragödie und Komödie des vorbürgerlichen Zeitalters (1630-1730) (Paderborn, 23. bis 25. September 2015).

Selektive Lektüren in der „Critischen Dichtkunst“. Zur literaturpolitischen Dimension von Gottscheds Gattungssichtung – Tagung Journée d’etudes. Gottsched im europäischen Kontext (Paderborn, 14. und 15. September 2017).

 

b) Zum 20. Jahrhundert

Die Erzählung von Aufbau einer demokratischen Diskussionskultur. Zur Funktion der Rückdatierung der Handlung in Erik Neutschs „Spur der Steine“ – Nachwuchstagung Demokratiegeschichte im deutsch-polnischen Kontext (Poznań/Ciążeń, 26. bis 28. September 2011)

Inszenierung eines Skandals. Adressatenorientiertes Erzählen in Johannes R. Bechers Avantgarde-Roman (CHCl=CH)3As (Levisite) oder Der einzig gerechte Krieg (1926) – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Seeking German Identity in the Light of the Past. The Symbolic Dimension of „Falsche Bewegung” (1975). Konferenz “Change is Possible and Necessary”. New Perspectives on Wim Wenders as Filmmaker and Visual Critic (Richmond, VA, 24. und 25. Februar 2017).

„Ein Mensch des Jahrhunderts in seinen Gedichten”. Johannes R. Becher and the Creation of the Twentieth-Century Life Narrative – 41. Jahrestagung der German Studies Association (GSA); Seminar German Life Writing (Atlanta, 5. bis 8. Oktober 2017). (eingeladen).

 

c) Zur Gegenwartsliteratur

Rebecca Gablé: „Das Lächeln der Fortuna“ – Ringvorlesung Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Wintersemester 2011/12 (Kiel, 17. Januar 2012)

Ingo Niermann/Alexander Wallasch: „Deutscher Sohn“ – IV. Posener Tage in Kiel: Neuerscheinungen (Kiel, 24. bis 27. Oktober 2012)

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des „Narratoriums“ – Wissenschaftlicher Workshop „Neues Licht über ollen Schläuchen“. Das Werk Ulrich Holbeins zwischen Avantgarde und Archivierung (Kiel, 4. bis 5. Juli 2014).

„Wirtschaft war endlich Kunst geworden.“ Rainald Goetz „Johann Holtrop“ als Künstlerroman. – IV. Kieler Tage in Posen (Poznań, 5. bis 7. November 2014).

 

d) Hochschuldidaktische Vorträge

zus. mit Stephanie Kessens: Studentische Selbstreflexion fördern – Tag der Lehre an der CAU Kiel (Kiel, 27. November 2014).

Kommunikation von Bewertungskriterien und Förderung studentischer Selbstreflexion. – Tag der Lehre 2017, Universität Paderborn (Paderborn, 18. Januar 2017).

Die Universität der Informationsgesellschaft