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Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar.
Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak Bildinformationen anzeigen
Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus.
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Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann.
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Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Forschungsprojekt der Kommission für kirchliche Zeitgeschichte im Erzbistum Paderborn: "Aufarbeitung des Nachlasses von Lorenz Kardinal Jaeger"

Lorenz Kardinal Jaeger

Nachdem der Nachlass Lorenz Kardinal Jaeger (1892-1975) im Erzbistumsarchiv Paderborn verzeichnet worden ist, hat die Kommission für Kirchliche Zeitgeschichte im Erzbistum Paderborn eine Projektskizze zur wissenschaftlichen Auswertung des Nachlasses erarbeitet. Es geht um eine wissenschaftlich kompetente, interdisziplinäre und dem öffentlichen Interesse Rechnung tragende transparente Bearbeitung, die sich über mehrere Jahre erstrecken wird. Dies ist der Person und Bedeutung Lorenz Kardinal Jaegers angemessen.

Eine Sichtung der Quellenlage ergab, dass der Nachlassbestand für eine Monographie zu umfangreich ist. Deshalb sollen Leben und Wirken Jaegers in fünf unterschiedlichen Teilbereichen sukzessive aufgearbeitet werden:

  •     Jaeger als Theologe
  •     Jaeger als Ökumeniker
  •     Jaeger als Kirchenpolitiker
  •     Jaeger als Seelsorger
  •     Jaeger als Person

Diese Einteilung trägt dem überlieferten Material, das zu allen genannten Aspekten ausreichend vorhanden ist, Rechnung. Bei einer sukzessiven Aufarbeitung erhellen die Ergebnisse der ersten Bereiche freilich auch die der nachfolgenden. So verdichten sich im Laufe der Projektdauer die Ergebnisse zu einem umfassenden Bild von Leben und Wirken Jaegers.

Eine solche groß angelegte Aufarbeitung kann kaum von einer Person bewerkstelligt werden. Deshalb sollen mehrere Bearbeiter und Bearbeiterinnen zu jeweils einem Teilbereich gewonnen werden, die ihre Ergebnisse austauschen. Ein solcher Austausch soll für jeden Bereich auf einer Tagung in Paderborn/ Schwerte stattfinden. Es ist auch möglich und erwünscht, dass einzelne Bearbeiter/Bearbeiterinnen in mehreren Arbeitsgruppen mitwirken. Insgesamt sollen in sechs Jahren (2017-2022) sechs Tagungen stattfinden.

Das in der Projektskizze, die von drei Mitgliedern der Kommission erarbeitet wurde, vorgeschlagene Vorgehen, wurde von Generalvikar Hardt genehmigt und der Kommission der Auftrag dazu erteilt. Das weitere Vorgehen wird in der nächsten Sitzung der Kommission beraten werden.

Link zur Kommission für kirchliche Zeitgeschichte im Erzbistum Paderborn

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