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Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar.
Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak Bildinformationen anzeigen
Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus.
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Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann.
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Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

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GASTVORTRAG

PROF.EM DR. GERHARD BÜTTER, TU DORTMUND
„DIE KOGNITIVE VERFASSTHEIT THEOLOGISCHER INHALTE ALS HERAUSFORDERUNG FÜR EINEN LEISTUNGSDIFFERENTEN RU“

MITTWOCH, 25. JANUAR 2017, 16 UHR
RAUM: L 2.201

Prof. Gerhard Büttner ist unter anderem durch seine entwicklungs-psychologischen Arbeiten zur Religionspädagogik bekannt geworden, die sich intensiv mit der angelsächsischen Literatur und angrenzenden Wissensgebieten auseinander setzen. Ein aktuelles Forschungsgebiet stellen „constraits" dar, das sind (neuronale, physiologische oder kulturelle) Einschränkungen, die sich vorprägend auf Lernprozesse auswirken. Das ist insofern für die Religionspädagogik relevant, weil wir dort immer wieder normative Anforderungen an das religiöse Lernen postulieren, ohne die physiologischen, psychologischen oder auch sozio-kulturellen Bedingungen der Veränderungen für die Schüler_innen oder auch die Lehrkräfte zu kennen. Für das Thema der Inklusion ist dies noch einmal besonders wichtig, weil das Zusammenspiel basaler und kognitiver Vorbedingungen des religiösen Lernens bisher wenig reflektiert wird.

In dem Gastvortrag stellt G. Büttner den gegenwärtigen Forschungs-stand zur Diskussion. PLAKAT

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