Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar.
Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak Bildinformationen anzeigen
Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus.
Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak Bildinformationen anzeigen
Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann.
Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak Bildinformationen anzeigen

Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Foto: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Forschungsprojekte

Entwicklung einer schulformbezogenen theologischen Bilddidaktik

Mit der ästhetischen und biographischen Wendung der Religionspädagogik zu Beginn der 80er Jahre gewinnen Fragen der Perzeption und Rezeption im Kontext religiösen Lernens zunehmend an Bedeutung. Das Forschungsprojekt untersucht Grundfragen und Einzelaspekte dieses Zusammenhangs im Blick auf das kulturgeschichtliche Erbe der christlichen Kunst und im Blick auf den Umgang und die Konfrontation mit bildkünstlerischen Konzepten der Moderne und der Gegenwart.

Individuelle didaktische Theorien von Lehrerinnen und Lehrer zu Funktion und Wirkung von Kunst im Religionsunterricht

Das an der TU Dortmund bei Prof. Dr. Claudia Gärtner angesiedelte und von der DFG geförderte Netzwerk untersucht "Funktion und Wirkung von Kunst im Religionsunterricht". Das Netzwerk ist interdisziplinär, und gleichermaßen empirisch wie hermeneutisch ausgerichtet. In ihm arbeiten katholische und evangelische TheologInnen und KuntpädagogInnen zusammen. Im Netzwerk angesiedelt ist das Teilprojekt "Individuelle didaktische Theorien von Lehrerinnen und Lehrer zu Funktion und Wirkung von Kunst im Religionsunterricht", das sich auf der Grundlage von qualitativ ausgewerteten Gruppendiskussionen mit individuellen bilddidaktischen Theorien und Konzepten von Lehrerinnen und Lehrern befasst.

Raumbezüge und Raumbeziehungen. Praktisch-theologische Fragen zu historischen und aktuellen Transformationsprozessen im Bereich des Kirchenraums

Der Kirchenraum ist traditionell Erfahrungs- und Handlungsraum. Religions- und liturgiegeschichtliche Forschungen zeigen Vielfalt und Reichweite liturgischer Handlungsvollzüge und individueller und kollektiver Nutzungsstrategien in der Vergangenheit. Das Forschungsprojekt befasst sich mit historischen und aktuellen Umnutzungs-, Umwidmungs-, Rekonstruktions- und Umbaukonzepten und befragt sie hinsichtlich ihrer künstlerisch- kunsthistorischen, rezeptionsästhetischen, pastoralsoziologischen und -theologischen Konsequenzen und Perspektiven.

Kompetenzerwerb im Religionsunterricht durch außerschulisches Lernen

Das Projekt befasst sich mit Fragen zum Kompetenzerwerb im Religionsunterricht. Es untersucht handlungs- und forschungssorientierte Zugänge von Schülerinnen und Schülern im Kontext didaktischer Fragen im Horizont von Kirchen-, Frömmigkeits- und Mentalitätsgeschichte. Entstanden ist dabei die website "Religion in der Region" aus gemeinsamen Veranstaltungen von Prof. Dr. Rita Burrichter (Katholische Theologie) und Prof. Dr. Harald Schroeter-Wittke (Evangelische Theologie) an der Universität Paderborn. Angehende Lehrerinnen und Lehrer erkunden und erforschen "religionshaltige" Orte und Begebenheiten und entwickeln Konzepte zu deren religionspädagogischer Vermittlung.
Interessant und religionsdidaktisch innovativ erscheinen dabei immer wieder nicht nur die "klassischen" Orte: Kirchen, Klöster und Kapellen, sondern gerade auch die Orte mit eher allgemeinen religiösen Bezügen: Wasser und Berge, Wege und Brücken, Essen und Trinken, Bräuche und Feste. Besonders herausfordernd erscheinen aber auch gerade die
"profanen" Orte: Industrieanlagen und Autobahnkreuze, Museen und Sportstadien, Theaterfestspiele und Baumschulen.

Religion - Bildung - Konflikt

Im Rahmen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe befasst sich das Projekt mit erziehungswissenschaftlichen und religionspädagogischen Fragestellungen im Zusammenhang von Religion und religiösen Zuschreibungen in Bildungsprozessen und Bildungskontexten und damit verbundenen Konflikten (zusammen mit Prof. Dr. Christine
Freitag und Dr. Evelyn Tegeler, Institut für Erziehungswissenschaften und Prof. Dr. Harald Schoreter-Wittke, Institut für Evangelische Theologie.)

Religionspädagogische Professionstheorien

Die Person der Lehrkraft ist in den letzten Jahren in der religionspädagogischen Forschung - wie auch in den Erziehungswissenschaften - stärker in den Mittelpunkt gerückt. Daher sind auch professionstheoretische Fragen in der Religionspädagogik allgemein, insbesondere aber im Blick auf die konfessorische Dimension des Religionsunterrichts, seine kirchliche Bindung und seine Organisationsform, ganz neu in den Blick zu nehmen.

Empirische Untersuchung der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kompetenzen von islamischen ReligionslehrerInnen

Das Forschungsprojekt in Zusammenarbeit von ZeKK und PLAZ untersucht die fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kompetenzen der (angehenden) LehrerInnen im Unterrichtsfach "islamische Religionslehre" in NRW. Beteiligt sind VertreterInnen von Psychologie (Prof. Dr. Niclas Schaper; Dr. Andreas Seifert; Dipl. Psych. Wolfgang Nelles),
Erziehungswissenschaften (Prof. Dr. Bardo Herzig); islamischer Theologie (Dr. Tuba Isik; Naciye Kamcili-Yildiz) und katholischer Theologie (Prof. Dr. Rita Burrichter, Prof. Dr. Klaus von Stosch).

Die Universität der Informationsgesellschaft