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Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen

Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0

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Geschäftsführende Direktorin

Jutta Weber

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Institut für Medienwissenschaften > Mediensoziologie

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Institut für Medienwissenschaften > Fernsehen und digitale Medien

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Do, 13-14 Uhr

zusätzlicher Sprechstundentermin: Mittwoch, der 24. Mai 2017, 14-15 Uhr

Die Sprechstunde am Donnerstag, den 01. Juni 2017, 13-14 Uhr findet trotz Asta-Sommerfestival statt.

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Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte
  • Fernsehgeschichte

  • Semantik der Masse

  • Diskursgeschichte der Medien

  • Visualisierungsstrategien in der Finanzmarkttheorie

  • Einschaltquotenmessung aus kulturwissenschaftlicher Perspektive

Aufsätze

Aufsätze

Veröffentlichungen

Gastherausgeberschaft zusammen mit Monique Miggelbrink: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Nr. 9, 2/2013, Themenschwerpunkt »Werbung«.

Werbung hat im Rahmen von Medienwissenschaft nicht nur die Funktion der Illustration oder Plausibilisierung. Und sie dient auch nicht lediglich als Schlagwortgeberin. Vielmehr scheint es so, dass sich die Medienwissenschaft der Werbung zuwendet, weil in ihr ein kulturelles Wissen über Medien sichtbar wird.

​gem. hrsg. mit Ludwig Jäger, Marcus Krause und Erika Linz: Handbuch Mediologie. Signaturen des Medialen. München [u.a.]: Fink 2012.

Das Handbuch Mediologie präsentiert zweiundvierzig Stichworte zu einer kulturwissenschaftlichen Medientheorie, wie sie während des zehnjährigen Bestehens des Forschungskollegs »Medien und kulturelle Kommunikation« nicht zuletzt in der Kolleg-Schriftenreihe »Mediologie« entworfen worden ist.
Diesem Kontext entsprechend verzichtet das Handbuch auf mögliche Definitionsversuche des Medialen oder bestimmter Einzelmedien. An deren Stelle setzt es Beschreibungen der Operationsweisen von Medien, die deren technologisch-apparativen Grundlagen genauso zu erfassen suchen wie ihre Verflechtungen mit sozialen Institutionen und ästhetisch-semiotischen Ordnungen. Neben Darstellungen zu den wichtigsten medialen Verfahren versammelt der vorliegende Band vor allem Beiträge, die die interdisziplinäre Reichweite einer kulturwissenschaftlichen Medientheorie dokumentieren.

MassenMedium Fernsehen. Die Semantik der Masse in der Medienbeschreibung. Bielefeld: transcript 2007 (= Masse und Medien, Bd. 6).

Unter den Begriff Massenmedium fasst man gemeinhin Mittel zur Adressierung eines unbegrenzten Empfängerkreises. Diese Definition vergisst jedoch die Semantik der Masse, die in die Wortbildung eingeht und bis heute gesellschaftsweite Vorstellungen über die Funktionsweise von Massenmedien bestimmt. Dabei verweist der Masse-Begriff vor allem auf einen spezifischen Rezeptionsmodus. Das Buch untersucht, wie massenpsychologische Konzepte seit Gustave Le Bon das Wissen über Massenmedien und ihre Rezipienten konturieren. Ebenso zeigt es auf, welche Vorstellungen von Medien die Massentheorie bereithält.

Ausgezeichnet mit dem Offermann-Hergarten-Preis 2008

[Rez. in literaturen 12/2007, S. 82; kultuRRevolution 53/2008, S. 84-91; Medienwissenschaft Rezensionen - Reviews 1/2008, S. 97-99; Publizistik 3/2008, S. 432f.; Rundfunk und Geschichte 1-2/34 (2008), 68f.]

gem. hrsg. mit Marcus Krause: Spektakel der Normalisierung. Paderborn: Fink 2007 (= Mediologie, Bd. 17).

Normalisierung gilt als eine der wesentlichen Regulierungskräfte moderner Gesellschaften. Wie aber wird das Normale sichtbar? Wie gelingt es dem Normalen, Aufmerksamkeit zu binden und Faszination auszuüben? Gemeinhin werden Normalität, Normalismus und Normalisierung mit Blick auf statistische Verfahren und die Bildung von Durchschnitten diskutiert. Die Präsentation des Normalen in Kurven, Diagrammen und Statistiken ist aber nur eine Darstellungsform unter anderen, der viele weitere Verfahren der Sichtbarmachung des Normalen gegenüberstehen, wie z.B. die Inszenierung des Normalen durch sein epistemologisches Gegenteil (des Anormalen, des Pathologischen, der Ausnahme) oder das ›Vor-Augen-Stellen‹ des Normalen durch den Einzelfall.

[Rez. in Medienwissenschaft Rezensionen - Reviews 2/2008, S. 149-151; kultuRRevolution 54/2009, S. 63f.]

gem. hrsg. mit Irmela Schneider: Formationen der Mediennutzung, Bd. 1: Medienereignisse. Bielefeld: transcript 2007.

Der Umgang mit Medien spielt im Leben der Menschen eine immer wichtigere Rolle - und damit auch die Frage, ob damit Gefahren verbunden sind. Wie kann man sich diesem Risiko durch eine angemessene Mediennutzung entziehen? Die Beantwortung dieser Frage ist u.a. von diskursiven Verfahren geprägt, mittels derer über Medien verhandelt wird. Der Band eröffnet eine dreiteilige Reihe, die sich mit solchen Verfahren und ihren Effekten auf die Formierung der Mediennutzung beschäftigt. Den Auftakt bildet die Untersuchung der Berichterstattung, die sich an spektakulären Ereignissen orientiert - und damit auch Auskunft über den alltäglichen Umgang mit Medien gibt.

[Rez. in Medien & Kommunikationswissenschaft 2/2008, S. 274f.]

gem. hrsg. mit Jens Ruchatz: Mit Telemann durch die deutsche Fernsehgeschichte. Kommentare und Glossen des Fernsehkritikers Martin Morlock. Bielefeld: transcript 2006.

In den 50er Jahren tritt das Fernsehen seinen bis heute anhaltenden Siegeszug an. Diese Entwicklung findet in Martin Morlock einen stilistisch brillanten Kommentator, der von 1958 bis 1963 als »Telemann« das deutsche Fernsehgeschehen mit kritischem Blick begleitet. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Nutzung der Technik noch nicht festgelegt ist, formuliert Morlock deren potentielle Leistungen, Funktionen und Inhalte. Damit verbunden ist ein Plädoyer für den autonomen Zuschauer, der den Sendeinhalten nicht willenlos ausgeliefert ist – eine These, die gerade in Anbetracht der aktuellen Debatten über Gewalt in den Medien bemerkenswert ist.

[Rez. in Medienwissenschaft Rezensionen - Reviews 4/2006, S. 475.]

gem. hrsg. mit Isabell Otto und Irmela Schneider: Medienkultur der 70er Jahre. Zur Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 3. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2004.

Video, Kabel, Satellit, EDV – diese heute uns so vertrauten Medien kündigen in den 70er Jahren ihre gesellschaftliche Verbreitung an. Zahlreiche Fragen werden damit aufgeworfen: Welche Störungen des bestehenden Systems produzieren neue Medien? Kommt es mit den neuen Medien zu einer Veränderung der sozialen Ordnung? Welche Funktionen und Leistungen werden ihnen angesichts erwarteter Veränderungen zugeschrieben? Prägende Schlagwörter gegenwärtiger Mediendebatten wie ‚Informationsgesellschaft’, ‚Informationszeitalter’ oder ‚Wissensgesellschaft’ werden bereits in den 70er Jahren als Antworten auf solche Fragen erprobt. Für jene Jahre ist dabei kennzeichnend: Befürchtungen vor einer ‚totalen Information’ begleiten  häufig den Wunsch nach ‚globaler Kommunikation’ et vice versa.

 [Rez. in Publizistik 2/2005, S. 277f.]

gem. hrsg. mit Torsten Hahn und Irmela Schneider: Medienkultur der 60er Jahre. Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 2. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003.

Der Begriff der Globalisierung wird aktuell hochkontrovers diskutiert. Doch die damit verbundenen Ideen und Ängste sind bereits langlebiger als die derzeitigen Diskussionen ahnen lassen. Der Band rekonstruiert die Entwicklung der Semantik des Globalen, die bis heute für den Mediendiskurs prägend ist. Er fokussiert die in den 60er Jahren herrschenden Vorstellungen einer globalen Kommunikationsgemeinschaft. Anhand welcher Anlässe wurden solche Visionen formuliert, welche Widerstände wurden beobachtet und formiert? Wie funktionieren in diesem Zusammenhang Vorstellungen des Lokalen? Wird eine Gegenbegrifflichkeit etabliert oder eine Synthese – wie etwa global village – entworfen?

[Rez. in tv diskurs 27/2004, S. 92; hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-3-021.]

Irmela Schneider/Peter Spangenberg (Hg.): Medienkultur der 50er Jahre. Zur Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 1. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2002.Zur Erzählstruktur der Remaskulinisierung. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2000 (= Studien zum Theater, Film u. Fernsehen, Bd. 31).

Die Publikation verfolgt das Ziel, wesentliche Themen und wirkungsmächtige Positionen der Medienkultur, die in den 50er Jahren im Umfeld des aufsteigenden Leitmediums Fernsehen entstehen bzw. wieder aufgegriffen werden, zu rekonstruieren. Die Selbstbeschreibungsdiskurse der Medienkultur – eine Begriff, der Zeitgenossen noch nicht zur Verfügung stand – entwickelten Wertpositionen und Argumentationslinien, die in der technischen wie der institutionellen Medienentwicklung der BRD immer wieder verwendet wurden und bis in die gegenwärtige Diskussion nachwirken. Die mit nur wenigen Argumenten aber vielen 'kulturkritischen Wertungen ausgestattete Diskussion um das Sendekonzept von 'Big Brother' ist das jüngste frappante Beispiel dafür.

Mit folgenden Texten:

- Die Masse allein zu Hause. Alte Funktionen und neue Medien. (Massenpsychologie)
- Spiegel und Zauberspiegel. Zur Beobachtung und Konstruktion des Fernsehens in der frühen   Bundesrepublik
- MedienUmstellung. Vom Hör- zum Fernsehspiel
- Telepathologien. Der Fernsehzuschauer unter medizinischer Beobachtung

​Zur Erzählstruktur der Remaskulinisierung. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2000 (= Studien zum Theater, Film u. Fernsehen, Bd. 31).

Die feministische Filmwissenschaft hat der Repräsentation von Männlichkeit lange Zeit wenig Beachtung geschenkt. Diese Lücke versucht der Text im Rahmen einer Auseinandersetzung mit der amerikanischen Theoretikerin Kaja Silverman und deren psychoanalytischen und ideologischem Theoremen zu schließen. Resultat der Auseinandersetzung ist ein filmisches Erzählmodell, dessen Inhalt von männlicher Er- und Entmächtigung bestimmt ist und das sich in vielen Hollywood-Produktionen findet. Dabei werden in der Darstellung von Maskulinität nicht nur Aspekte von Omnipotenz und Handlungsmacht, sondern auch deren Verlust identifiziert.

 

Die Universität der Informationsgesellschaft