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Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen

Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0

Medienökonomie und Medienmanagement

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Forschung

Forschungsthemen

  • Medienregionen und Cluster
  • Start Ups und Geschäftsmodell-Theorie in der Medien- und Digitalwirtschaft
  • Neue Institutionenökonomie und digitale Medien
  • Strategisches Medienmanagement in der transformierenden Medienwirtschaft
  • Open Source Software, Open Innovation und virtuelle Organisationen
  • Netz- und Digitalpolitik
  • Digital Humanities und Data Science

Forschungsfelder

  • Mobile digitale Medien und Endgeräte
  • Digitale Bildung und digitale Wissenschaft
  • Digitale Spiele und Serious Games
  • Interaktive Unterhaltungsmedien
  • eMobility
  • eHealth und eWealth
  • Anwendungsfelder der Digital Humanities

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Forschungsprojekte

ZenMEM

Im Verbundprojekt „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) beschäftigen sich Wissenschaftler der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe seit September 2014 mit den Veränderungen und neuen Möglichkeiten beim Übergang von analogen zu digitalen Musik- und Medieneditionen.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für vorerst drei Jahre geförderte Projekt „Zentrum Musik – Edition – Medien“ bündelt sowohl Erfahrungen und Kompetenzen als auch Konzepte und Methoden aus der Musikwissenschaft, verschiedenen Bereichen der Informatik (Kontextuelle Informatik, Mensch-Computer-Interaktion, Musik- und Filminformatik sowie Softwaretechnik) und den Medienwissenschaften (Medienpädagogik und Medienökonomie) um musikalische und weitere, primär nicht-textuelle Objekte im Kontext digitaler Editionen in den Fokus der Forschung zu rücken. Hierbei knüpfen die WissenschaftlerInnen an eigene Vorarbeiten und internationale Entwicklungen an; wie etwa dem Edirom-Projekt oder den Standards der Music Encoding Initiative (MEI) und der Text Encoding Initiative (TEI). Sie beteiligen sich an deren Weiterentwicklung und erforschen neuartige Interaktions- und Bearbeitungsfunktionen für die Erstellung digitaler Musik- und Medieneditionen. Neben der Forschungsarbeit werden zusätzlich entsprechende Werkzeuge entwickelt, externe Projekte fachspezifisch und technisch beraten und koordiniert und Fortbildungsmaßnahmen in Form von Workshops, Lehrveranstaltungen und Vorträgen durchgeführt und ausgebaut. Begleitet werden alle Schritte durch qualitative und quantitative Nutzerstudien, die den gesamten Prozess der Erstellung digitaler Editionen in den Blick nehmen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit innerhalb des Zentrums zurück.

Weitere Informationen unter http://zenmem.de/

My Home Is My Tablet

Metastudie und empirische Untersuchung zum Einstz von Tablets in Studium, Beruf und Freizeit - Eine Forschungskooperation der Universität Paderborn und Samsung Deutschland GmbH

Mobile Medien und insbesondere das mobile Internet sind spätestens mit der Einführung des 4G-Mobilfunktstandard, die Normalität. Smartphones haben fast vollständig andere Mobiltelefone verdrängt und auch Tablets erreichen in diesem Zusammenhang bei einem radikalen Preisverfall beeindruckende Absatz- und Umsatzgrößen inklusive eines sehr schnell und stark wachsenden Softwaremarktes. Sicherlich kann man die frühen Windows-Mobile-Tablets um das Jahr 2000 oder gar noch andere Alternativen bis dato historisch als die Geburtsstunde dieser Technologie begreifen, aber vom Massenmarkt angenommen wurde das 2010 veröffentlichte iPad, welches auf Basis des mobilen Betriebssystems iOS in nur wenigen Wochen einen solchen Massenmarkt adressiert hat. In relativ kurzem Abstand haben andere Hersteller auf Basis alternativer Betriebssysteme (primär Android) technisch 2012 aufgeschlossen und wettbewerbsfähige Produkte auf dem Markt positioniert.

In demselben Jahr, im Sinne der Diffusionstheorie von Innovationen nach Rogers, hat der Tablet-Markt eine kritische Absatzmasse erreicht und somit die Geräteklasse endgültig im Mainstream der digitalen-mobilen Endgeräte etabliert. Einhergehend mit der neuen Geräteklasse sind Funktionalitäten, Software- und Medienangebote sowie differenzierte und multiple Einsatzfelder: Tablets sind daher in diesem Sinn multikonvergente Endgeräte. Neben der Diffusion (Verbreitungsformen und Geschwindigkeiten) stellt sich somit natürlich auch die Frage, welche Verdrängungswirkung, und zwar im Generellen, wie Speziellen, haben diese Geräte sowohl im Endgerätemarkt als auch hinsichtlich Software, Internetnutzung und Medien? Sowohl die Diffusionstheorie als auch die „Verdrängungsthese“ werden in diesem Bericht einer Kooperationsstudie der Samsung Deutschland GmbH und der Universität Paderborn genauer untersucht. Die Besonderheit der Studie liegt darin, dass gezielt der Fokus auf die Frage der Auswirkungen der Tablets auf das akademische Umfeld im Trias „Studieren, Arbeiten, Freizeit“ gelegt wurde. Damit ging die Grundannahme einher, dass besonders wissenschaftlich arbeitende Menschen überproportional von dieser Innovation profitieren könnten (z. B. im Sinne der immer beliebteren eBooks, als Lesegeräte).

Studie erscheint im März 2016...

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft