Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen

Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0

Medienökonomie und Medienmanagement

Home | Aktuelle Medienberichte | Forschung | Lehre | Labs | Team

Labs

GamesLab

Im GamesLab der Universität Paderborn wird die Wirklichkeit der Computerspieleproduktion für Studenten erfahrbar.

In großen interdisziplinären Teams der Bereiche Gamedesign, Grafik, Programmierung und Sound werden hier Projekte umgesetzt, welche die Komplexität und Dauer vergleichbarer studentischer Projekte weit übertreffen. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow wird das GamesLab durch eine studentische Führungsmannschaft verwaltet, welche die Organisation und den Wissenstransfer leistet. Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow unterstützt die Studenten dabei nicht nur fachlich und administrativ, sondern macht auch immer wieder neue Kontakte zu Industriepartnern möglich.

Für die Projektarbeit stehen den Studenten großzügige Räumlichkeiten mit professionellem Equipment und Software zur Verfügung.

Die Mitarbeit ist für alle Studenten der Universität Paderborn offen, was den interdisziplinären Charakter des GamesLabs unterstützt – wo sonst arbeiten unter anderem Informatiker, Medienwissenschaftler, Kunststudenten und Musikwissenschaftler gemeinsam daran, ein Computerspiel umzusetzen?

Die umfangreiche freiwillige Arbeit parallel zum regulären Studium wird belohnt durch wertvolle praktische Erfahrungen für die zukünftige Karriere, zahlreiche Kontakte zur Industrie und einen starken sozialen Zusammenhalt, denn es gilt: Wer arbeitet, darf auch spielen! Und so wundert es nicht, dass nach getaner Arbeit die neuesten Games und beliebte Klassiker auf diversen Plattformen durchgetestet werden.

Weitere Informationen unter http://gameslab.uni-paderborn.de/

Die Universität der Informationsgesellschaft