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Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen

Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0

Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0

Medienökonomie und Medienmanagement

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Lehre

Wintersemester 2016/ 2017

Aufgrund eines Forschungssemesters finden im Wintersemester 2016/ 2017 keine Lehrveranstaltungen statt.

Sommersemester 2016

Einführung in die Medienökonomie II (BA ab dem 2. Semester)

Mo., 09:00 - 11:00 Uhr

Die Vorlesung zu den Grundlagen Medienökonomie führt Sie in die spezifische Betrachtung ökonomischer Tatbestände ein. „Übersetzt“ heißt das, dass Sie sich mit den Grundlagen der Kommunikations­wissenschaft, VWL, BWL und Recht (im Sinne der Medienregulierung) bei einem konkreten Medienbezug auseinandersetzen werden. Somit handelt es sich um eine umfassende Betrachtung des Medien­systems bzw. der Medien­organisation.

Im Wintersemester liegt der Schwerpunkt dabei auf einer kommunikations­wissenschaftlichen und ökonomischen Einordnung sowie den betriebs­wirtschaftlichen Grundlagen der Medienökonomie im Zeichen der Medienteilmärkte. Ein besonderer Blick wird dabei auf digitale Medien auch im Kontext der Veränderung der kulturellen Bedeutung von Medien geworfen.

Der zweite Teil (Grundlagen der Medienökonomie II) im Sommer­semester 2016 baut auf diesem auf. Die Teilnahme an Teil I ist daher verpflichtend für die Teilnahme an Teil II!

Einführung in die empirische Medienforschung II (BA ab dem 2. Semester)

Di., 09:00 - 11:00 Uhr

Diese Lehrveranstaltung ist für alle BA-Studierenden der Medien­wissenschaft für das Studium obligatorisch und erstreckt sich über zwei Semester. Dieser erste Teil wird einmal im Studienjahr, und zwar immer im jeweiligen Winter­semester angeboten und gibt eine Einführung in empirische Methoden der quantitativen Medien­forschung (Mischung Seminar/ Vorlesung). Der zweite Teil ist im Vergleich anwendungs­orientiert und wird ebenfalls einmal im Studien­jahr, und zwar immer im jeweiligen Sommer­semester angeboten und richtet sich nur an Studierende, die im Winter­semester diesen ersten Teil besucht und erfolgreich abgeschlossen haben.

Grundkenntnisse in empirischen quantitativen Forschungs­methoden gehören zu den Schlüssel­quali­fikationen, über die nicht nur wissen­schaftlich arbeitende, sondern auch in Praxis­feldern tätige Medien­wissenschaftler/innen verfügen sollten. Dabei liegt der Schwer­punkt auf den Erhebungs- und Auswertungs­methoden inklusive Statistik der Medien­forschung im sozial- und verhaltens­wissenschaftlichen Sinn. Die Veranstaltung hat das Ziel, möglichst verständlich die Schritte eines quantitativen Forschungs­prozesses mit den Studierenden zu erarbeiten und exemplarisch durchzuführen um entsprechende Forschungs­arbeiten auch inhaltlich nach­vollziehen und nutzen zu können. Außerdem sollen Sie in die Lage versetzt werden eigene empirische Arbeiten anzufertigen.
Auf der Basis aktueller Forschungs­fragen werden Herausfor­derungen der Erhebungs­mittelerstellung, der Daten­erhebung und der (elementaren) statistischen Daten­analyse vorgestellt und von Ihnen eigenständig bearbeitet.

E-Business (BA ab dem 3. Semester, Master)

Mo., 11:00 - 13:00 Uhr

Die Digitalisierung ist inzwischen zum großen Treiber der Gesellschaft herangereift. Kein Bereich des Lebens bleibt davon ausgespart. In der Ökonomie hat sich insbesondere die Webwirtschaft, die Net Economy oder auch das eBusiness ausgebreitet. Die Medien sind natürlich besonders von dieser Entwicklung betroffen. In dieser grundlegenden Vorlesung werden wir uns mit der Verbindung der Grundlagen des eBusiness und den Medien, mit einem Schwerpunkt auf eBusiness auseinandersetzen. Die Veranstaltung ist ein Seminar mit hohen Vorlesungsanteilen. Aktive Mitarbeit wird vorausgesetzt. Leistungsnachweise erfolgen über eine (benotete) Klausur. .

Theorie und Medienwirtschaft (BA ab dem 5. Semester, Master)

Di., 16:00 - 18:00 Uhr

Management hat im Rahmen der gesamten Wirtschaftswissenschaften eine herausragende und besondere Bedeutung. Nicht selten wird das (strategische) Management auch als die Königsdisziplin gesehen. Entsprechend hoch ist auch die wissenschaftliche Bedeutung des Themas. Dabei haben sich über die Jahrzehnte sehr spannende Basistheorien entwickelt. Eine der vielleicht in den letzten Jahren zentralsten, u.a . mit Nobelpreisen für Ronald Coase, Oliver E. Williamson und Douglas North ausgezeichneten Theorien ist die neue Institutionenökonomie, wobei diese im Kern eigentlich mehrere Theorien bündelt. Wie u. a.deren Transfer aber auch andere Theorien vor allem auch für die Medienökonomie fruchtbar gemacht werden kann und soll, darum geht es im Seminar. Es ist ein ideales Vorbereitungsseminar für Abschlussarbeiten, aber auch um einige elementare Grundlagen moderner Ökonomie zu verstehen.
Dieses Seminar richtet sich primär an Masterstudierende, kann aber auch von Studierenden höherer Semester, die ihre Abschlussarbeit über strategisches Management schreiben wollen, besucht werden. Vorausgesetzt werden Medienökonomie I und II für entsprechende Bachelorkandidaten. Es wird erwartet, dass sich die Teilnehmer/innen auch mit ökonomischer Literatur auseinandersetzen wollen (Primärquellen). Der Kurs ist neu konzipiert und wird aus einem professoralen Input sowie einem Diskussionsteil je Sitzung bestehen. In der ersten Sitzung (2. Woche) organisieren wir uns und ab der 3. Vorlesungswoche werden erste Annäherungen konkret bearbeitet. Alle weiteren Informationen werden im Kurs gegeben.

Kolloquium (BA ab dem 5. Semester, MA ab dem 3. Semester)

nach Vereinbarung

Das Kolloquium richtet sich vor allem an Studierende, die sich mit der Frage der Gestaltung von Abschluss­arbeiten in den Feldern Medien­ökonomie, Medien­management, digitale Spiele und digitale Medien und Regulierung auseinander­setzen. In diesem Kolloquium sollen Sie (ggf. zusammen mit den anderen Teilnehmern) ihre Arbeit entwickeln, dis­kutieren und den ein oder anderen aktuellen Forschungs­hinweis erhalten. Ziel ist es, dass sie nach Abschluss des Kolloquiums Ihre Abschluss­arbeit „besser“ schreiben können. Dazu bietet es sich an, schon im Vorfeld ein Thema zu fokussieren und ggf. ein zwei- bis dreiseitiges Arbeits- bzw. Thesen­papier zu entwickeln.

Teilnehmen sollten vor allem Studierende des fünften Semesters Bachelor und Master­studierende. Grund­sätzlich ist die Veranstaltung nur für Teilnehmer geöffnet, die ihre Abschluss­arbeit an der Professur für Medien­ökonomie und Medien­management schreiben.

Wintersemester 2015/ 2016

Einführung in die Medienökonomie I (BA ab dem 1. Semester)

Mo., 09:00 - 11:00 Uhr

Die Vorlesung zu den Grundlagen Medienökonomie führt Sie in die spezifische Betrachtung ökonomischer Tatbestände ein. „Übersetzt“ heißt das, dass Sie sich mit den Grundlagen der Kommunikations­wissenschaft, VWL, BWL und Recht (im Sinne der Medienregulierung) bei einem konkreten Medienbezug auseinandersetzen werden. Somit handelt es sich um eine umfassende Betrachtung des Medien­systems bzw. der Medien­organisation.

Im Wintersemester liegt der Schwerpunkt dabei auf einer kommunikations­wissenschaftlichen und ökonomischen Einordnung sowie den betriebs­wirtschaftlichen Grundlagen der Medienökonomie im Zeichen der Medienteilmärkte. Ein besonderer Blick wird dabei auf digitale Medien auch im Kontext der Veränderung der kulturellen Bedeutung von Medien geworfen.

Der zweite Teil (Grundlagen der Medienökonomie II) im Sommer­semester 2016 baut auf diesem auf. Die Teilnahme an Teil I ist daher verpflichtend für die Teilnahme an Teil II!

Einführung in die empirische Medienforschung I (BA ab dem 1. Semester)

Di., 09:00 - 11:00 Uhr

Diese Lehrveranstaltung ist für alle BA-Studierenden der Medien­wissenschaft für das Studium obligatorisch und erstreckt sich über zwei Semester. Dieser erste Teil wird einmal im Studienjahr, und zwar immer im jeweiligen Winter­semester angeboten und gibt eine Einführung in empirische Methoden der quantitativen Medien­forschung (Mischung Seminar/ Vorlesung). Der zweite Teil ist im Vergleich anwendungs­orientiert und wird ebenfalls einmal im Studien­jahr, und zwar immer im jeweiligen Sommer­semester angeboten und richtet sich nur an Studierende, die im Winter­semester diesen ersten Teil besucht und erfolgreich abgeschlossen haben.

Grundkenntnisse in empirischen quantitativen Forschungs­methoden gehören zu den Schlüssel­quali­fikationen, über die nicht nur wissen­schaftlich arbeitende, sondern auch in Praxis­feldern tätige Medien­wissenschaftler/innen verfügen sollten. Dabei liegt der Schwer­punkt auf den Erhebungs- und Auswertungs­methoden inklusive Statistik der Medien­forschung im sozial- und verhaltens­wissenschaftlichen Sinn. Die Veranstaltung hat das Ziel, möglichst verständlich die Schritte eines quantitativen Forschungs­prozesses mit den Studierenden zu erarbeiten und exemplarisch durchzuführen um entsprechende Forschungs­arbeiten auch inhaltlich nach­vollziehen und nutzen zu können. Außerdem sollen Sie in die Lage versetzt werden eigene empirische Arbeiten anzufertigen.
Auf der Basis aktueller Forschungs­fragen werden Herausfor­derungen der Erhebungs­mittelerstellung, der Daten­erhebung und der (elementaren) statistischen Daten­analyse vorgestellt und von Ihnen eigenständig bearbeitet.

Politik, Ökonomie und Digitalisierung (BA ab dem 5. Semester, Master)

Mo., 11:00 - 13:00 Uhr

Die politökonomischen Entwicklungen im Zeichen der Digitalisierung reichen tief in, aber auch weit über das Feld der Medien hinaus. Im Rahmen des Seminars wollen wir uns mit verschiedenen Facetten anhand aktuellster Texte und Auszügen beschäftigen. Dabei spielt die gesell­schaftliche Einordnung eine besondere Rolle, da die ökonomische Theorie zunehmend versagt. Viele ökonomische Theorien basieren noch immer auf den Grund­lagen der „Offline“-Welt, die aber eben nicht mehr hin­reichend erscheint, die um­fänglichen Um­wälzungen friktionsfrei zu erklären.

Auch interessieren in diesem Zusammen­hang nicht zuletzt die Fragen des Markt- und Politik­versagens bzw. auch der verzweifelte Wettlauf Europas gegen die Über­macht des Silicon Valley und der Mega­konzerne der Digitalen Welt. Das Seminar soll auf einem hohen Reflektions­niveau statt­finden und erfordert regel­mäßige und umfängliche Lesearbeit sowie Diskussions­freudigkeit.

Kolloquium (BA ab dem 5. Semester, MA ab dem 3. Semester)

nach Vereinbarung

Das Kolloquium richtet sich vor allem an Studierende, die sich mit der Frage der Gestaltung von Abschluss­arbeiten in den Feldern Medien­ökonomie, Medien­management, digitale Spiele und digitale Medien und Regulierung auseinander­setzen. In diesem Kolloquium sollen Sie (ggf. zusammen mit den anderen Teilnehmern) ihre Arbeit entwickeln, dis­kutieren und den ein oder anderen aktuellen Forschungs­hinweis erhalten. Ziel ist es, dass sie nach Abschluss des Kolloquiums Ihre Abschluss­arbeit „besser“ schreiben können. Dazu bietet es sich an, schon im Vorfeld ein Thema zu fokussieren und ggf. ein zwei- bis dreiseitiges Arbeits- bzw. Thesen­papier zu entwickeln.

Teilnehmen sollten vor allem Studierende des fünften Semesters Bachelor und Master­studierende. Grund­sätzlich ist die Veranstaltung nur für Teilnehmer geöffnet, die ihre Abschluss­arbeit an der Professur für Medien­ökonomie und Medien­management schreiben.

Projektmanagement in der Computer- und Videospielindustrie (BA ab dem 1. Semester, Master)

Blocktermine im Semester

Das JAM-Seminar ist eine neue Seminarform, die experimentellen Charakter aufweist. Um sich der digitalen Spiele­entwicklung anzunähern, werden Sie zunächst einige Work­shops mit Veteranen des Gameslab Paderborn auf N5 haben. Das Seminar ersetzt im WS 15/16 das übliche Projekt­management­seminar. Zum Abschluss werden wir gemeinsam einen Game-Jam durch­führen. Im Gegen­satz zu den sonstigen Games­veran­staltungen wird dieses Mal das JAM-Seminar ausschließ­lich als Studium Generale Seminar angeboten und ist weit­herzig geöffnet.

Die Universität der Informationsgesellschaft