
| Masterstudiengang Kulturerbe | Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO | ||
Zum Masterstudiengang „Kulturerbe“ kann nur zugelassen werden, wer einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss in Kunstgeschichte oder in einem der kulturwissenschaftlichen Fächer Geschichte, Ethnologie, Soziologie und/oder Architektur im Rahmen eines Zwei-Fach-Bachelor-Studiengangs oder in einem gleichwertigen oder einschlägigen Studiengang erworben hat. Die Fachnote muss mindestens 2,5 betragen. Den üblichen Unterlagen sind ein Motivationsschreiben (nicht länger als 3 Seiten) mit Darstellung der weiteren Berufs- und wissenschaftlichen Forschungsperspektive beizufügen. Die Feststellung über die Gleichwertigkeit trifft der Prüfungsausschuss. Für Absolventen einschlägiger Studiengänge werden als Einschreibungsvoraussetzungen eventuell erforderliche zusätzliche Prüfungsleistungen als weitere Voraussetzungen für die Zulassung im Einvernehmen mit der Kandidatin / dem Kandidaten festgelegt.
Der Zugang zum MA „Kulturerbe“ ist durch ein hochschulinternes Auswahlverfahren mit Numerus Clausus beschränkt. Die Auswahl erfolgt nach der Abschlussnote des BA bzw. des entsprechenden Abschlusszeugnisses in Relation zu den jährlich vorhandenen 25 Studienplätzen.
Interessierte Absolventen bewerben sich bitte sowohl direkt bei Frau Prof. Dr. Eva-Maria Seng als auch im Service Center bzw. nehmen am Online-Verfahren der Universität Paderborn teil (siehe http://www.uni-paderborn.de).
Bitte beachten Sie, dass nur die doppelte Bewerbung registriert und berücksichtigt werden kann.
Anschrift für die Direktbewerbung: Prof. Dr. Eva-Maria Seng, Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO, Historisches Institut, Universität Paderborn, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn.
Sprachkenntnisse sind in zwei modernen Fremdsprachen gefordert, und zwar auf Oberstufenniveau bzw. dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens in Englisch und zusätzlich in Wort und Schrift in Französisch oder Spanisch oder alternativ in einer weiteren Sprache wie zum Beispiel Türkisch.
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