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Die Universität der Informationsgesellschaft

Presseberichte

Presseberichte zur Wanderausstellung "Tausend Jahre Wissen"
Paderborn, Neue Westfälische vom 26.05.2011: "Tausend Jahre Wissen in Corvey. Paderborner Lehrstuhl rekonstruiert Bibliothek" [Text]
Paderborn, Westfälisches Volksblatt vom 31.05.2011: "Bücher aus 1000 Jahren. Uni rekonstruiert Klosterbibliothek Corvey" [Text]
WDR 5, Scala vom 03.06.2011: "1000 Jahre Wissen" [Audio]
Ein Beitrag von Cornelia Müller
Paderborn, Westfälisches Volksblatt vom 06.06.2011: "1200 Jahre Wissen verfügbar" [Text]
Welt am Sonntag vom 10.07.2011: "Speicher des Wissens" von Andreas Fasel [Text]
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.11.2011: "Ein königliches Büchergeschenk" von Ursula Scheer [Text]
Rundfunkbeitrag zur Konferenz "Die Welt und ihr Double"

Deutschlandradio Kultur, FAZIT vom 27.05.2011
Beitrag von Adolf Stock
[Audio]

[Transkript]

Presseberichte zum Projekt "Studentische Presseagentur CULTURA" am Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO an der Universität Paderborn
Paderborn, Paderborn am Sonntag vom 06.02.2011: "Studentische Presseagentur CULTURA ist online" [Link]
Paderborn, Neue Westfälische (Nr. 51) vom 02.03.2011: "Auf Tuchfühlung mit der Öffentlichkeit – "CULTURA" übt sich in Wissenschaftsjournalismus" [pdf]

Gütersloh, Neue Westfälische (Nr. 76) vom 31.03.2011: "Kompetenter Blick hinaus aus dem Elfenbeinturm Die studentische Presseagentur "Cultura" bereitet kulturwissenschaftliche Themen allgemeinverständlich auf" Von Heike Probst. [pdf]

Paderborn, Neue Westfälische (Nr. 78) vom 02. und 03.04.2011: "Stern der Woche geht an die Gründerin der studentischen Presseagentur "Cultura" an der Paderborner Universität, Eva-Maria Seng."  [Link] [pdf]
Rundfunkbeitrag "UNESCO-Weltkulturerbe. Fluch oder Segen für das Land?"
WDR 5, Thema NRW vom 17.07.2009, Redaktion: Susanne Bode [Audio]

UNESCO-Weltkulturerbe
Fluch oder Segen für das Land?
Auf der Liste der UNESCO-Welterbestätten ist Nordrhein-Westfalen mit vier Objekten besonders stark vertreten: 1978 wurde der Aachener Dom als erstes Weltkulturerbe Deutschlands in die Liste aufgenommen. Schloss Augustusburg und sein Jagdschloss Falkenlust bei Brühl gehören seit 1984 als Gesamtkunstwerk des deutschen Rokoko zum Welterbe. Der Kölner Dom und schließlich die Zeche Zollverein in Essen folgten. Auch das Kloster Corvey bei Höxter hofft auf den Titel. Mit der Bewerbung befasst sich sogar ein Lehrstuhl der Universität Paderborn. Ob die Stadtplaner in Köln jetzt noch stolz auf den Status sind, ist fraglich: Die UNESCO-Kommission verhinderte ein Hochhaus, weil die geplanten Glastürme aus Sicht der weltweiten Denkmalschützer das Erscheinungsbild des Kölner Doms beeinträchtigten. Übrigens werden nicht nur die Weltkulturstätten hier in Nordrhein-Westfalen vom Land unterstützt. Aus Düsseldorf fließt auch Geld nach Südafrika, um dort eine stillgelegte Goldmine für die Weltkulturliste zu nominieren.

Thema NRW fragt, wem die UNESCO-Weltkulturstätten wie nutzen und ob sie z.B. den Tourismus ankurbeln oder die Stadtentwicklungen bremsen.

Redaktion: Susanne Bode

(Quelle: WDR 5 - Thema NRW - Internetauftritt; Stand: 20.07.2009)

Presseberichte zur Bewilligung weiterer 205.000 Euro aus dem Strukturfond NRW für das Forschungsprojekt „Kulturerbe – Sakralbauten“ der Universität Paderborn
Paderborn, Pressemitteilung der Universität Paderborn vom 15.07.2009  [Link]
Paderborn, Neue Westfälische (Nr. 162) vom 16.07.2009: "Forschung an Sakralbauten geht weiter -  Knapp 200.000 Euro Fördermittel nach Paderborn"  [Link]
Paderborn, Westfälisches Volksblatt vom 16.07.2009:
"Forschung zu Kirchenbauten"  [pdf]
"Corvey als Kulturerbe - Landesmittel an Uni"  [pdf]

Presseberichte zur Zusammenarbeit von der Dombauhütte an der Wiesenkirche, Soest, und dem Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe

Soest, Soester Anzeiger vom 01.11.2008  [pdf]



Soest, Westfalenpost (Nr. 256) vom 01.11.2008  [pdf]

Eine Messe gegen den beschränkten Horizont
"horizon" zum ersten Mal in Münster
Münster, Münstersche Zeitung, 22.09.2008 
Münster: Studieren bei der Polizei Münster, bei der deutschen Flugsicherung oder dem Institut für Waldorf-Pädagogik - wie das möglich ist, ist an diesem Wochenende in der Halle Münsterland zu sehen. Zum ersten Mal findet dort die "horizon", die Messe für Studium und qualifizierte Aus- und Weiterbildung, statt. Über 50 Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsstätten stellen sich den rund 5000 erwarteten Besuchern vor.Die Bundeswehr wirbt mit Soldatinnen verstärkt bei den jungen Frauen für ihre Hochschulen, ein Stück weiter stellt sich das Polizeipräsidium Münster vor. Die private Timmermeister Schule Münster informiert über ihre Ausbildungsangebote zum Therapeuten und die Schule für Modemacher zeigt, dass Mode mehr ist als ein Handwerk, sondern auch Marketing  und Design ist. Die Hochschulen Münsters nutzen den Heimvorteil nicht, sich hier den angehenden Studenten vorstellen zu können. Veranstalterin Anette Petzoldt vermutet personelle und finanzielle Gründe: Vielleicht sehen Münsters Hochschulen auch eine Konkurrenz in uns." Doch auch sonst sind nur wenige der klassischen staatlichen Hochschulen mit einem Stand vertreten. Lediglich die Uni und FH Osnabrück stellen ihre Studiengänge vor, die Uni Paderborn wirbt vor allem für ihren neuen Masterstudiengang "Kulturerbe". Laut Petzoldt soll die Messe vor allem die unterschiedlichen Möglichkeiten eines Studiums aufzeigen. "Wir wollen klar machen, wie sich staatliche von privaten Hochschulen unterscheiden - und Auslandsaufenthalte sind ein großes Thema "Vor allem die Hochschulen aus den Niederlanden, dem unter deutschen Studierenden beliebtesten Studienort im Ausland, sind hier vertreten, um deutsche Studenten für ein Studium im Ausland zu begeistern. Dr. Hub Nijssen von der Radboud University Nijmwegen freut sich über das Interesse der deutschen Studierenden: "Wir können guten Nachwuchs gebrauchen und wir bieten dafür eine ausgezeichnete Betreuung. "Die Messe zeigt zahlreiche Alternativen zu den klassischen Möglichkeiten des Studiums - und sie bleibt Münster treu. Auch im nächsten Jahr wird die "horizon" in der Halle Münsterland stattfinden. swa

Radiointerview "Von Grund auf UNESCO. Studiengänge zum Weltkulturerbe in Paderborn und Cottbus"

Deutschlandfunk, Campus & Karriere 18.08.2008  [Transkript]

Rundfunkbeitrag "Was ist Kultur und was nicht? Uni Paderborn richtet Studiengang "Weltkulturerbe" ein"

WDR 3, Mosaik vom 08.08.2008, Beitrag von Wolfgang Brosche [Audio]

Was ist Kultur und was nicht?

Ab dem Wintersemester 2008/2009 bietet die Universität Paderborn den neuen Masterstudiengang "Kulturerbe - Studies in Cultural Heritage" an. Um die 25 Studienplätze können sich Kunstgeschichtler, Architekten, Ethnologen und Soziologen bewerben. Der Studiengang hat die vielfältigsten Aspekte des Weltkulturerbes zum Gegenstand, entwickelt praktische Handlungsstrategien beim Schutz von Kulturdenkmälern und zukunftsweisende Ansätze zur Denkmalpflege und zur Dokumentation des Kulturerbes.
[...] Bereits 2006 wurde eine UNESCO-Professur "Materielles und Immaterielles Kulturerbe" eingerichtet. Hier werden seitdem die UNESCO-Aktivitäten der Universität Paderborn im UNESCO-Kompetenzzentrum gebündelt. Die Leitung hat Prof. Dr. Eva-Maria Seng.

(Quelle: WDR 3 - Mosaik - Internetauftritt; Stand: 11.08.2008)

Pressebericht "Bilddaten international verfügbar"
Paderborn, Universität Paderborn, 20.03.2008 [Link]

Neues „Paderborner Bildarchiv“ (PB) im Netz

Mit über 3000 Abbildungen aus dem Bereich des Weltkulturerbes startete die neue Onlinedatenbank der Universität Paderborn, die jetzt vom Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Nikolaus Risch, offiziell eröffnet und mit der international verfügbaren Online-Bilddatendatenbank „Prometheus“ vernetzt wurde.

Damit kann das neue „Paderborner Bildarchiv“ von den Lehrenden und Studierenden in Paderborn sowie in über 70 weiteren Instituten und Universitäten in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz für die Forschung und Lehre genutzt werden.

Das Paderborner Bildarchiv, das innerhalb von „Prometheus“ als selbständiger Bestandteil sichtbar bleibt, wird seit dem 1.10.2006 durch die Professur für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO unter Leitung von Prof. Dr. Eva-Maria Seng, Fakultät für Kulturwissenschaften, sukzessive aufgebaut. Es unterstützt die Forschung und Lehre im gesamten Bereich der Universität und dient vornehmlich dazu, die Forschungen zum materiellen Kulturerbe durch die Bereitstellung digitalisierter Bilddaten zu unterstützen. Damit ist es zugleich ein wichtiger Schritt für die geplante Einführung eines neuen Studiengangs im Bereich des kulturellen Erbes.

Die Bilddatenbank eignet sich als Recherchemöglichkeit für Studierende und Forscher für eigene Arbeiten, zur Erstellung von Präsentationsvorträgen sowie zur Vor- und Nachbereitung von Vorlesungen und Seminaren.

Eine weitere Aufgabe der Datenbank besteht in der Dokumentation des kulturellen Erbes, insbesondere der UNESCO Welterbestätten. Hierzu digitalisiert das „Paderborner Bildarchiv“ in einem eigens eingerichteten Digitalisierungsbüro Vorlagen aus den unterschiedlichsten Quellen, die zusammen mit den Quellen- und Ortsnachweisen und entsprechenden Schlagworten in die Online-Datenbank eingespeist werden. Damit schafft das „Paderborner Bildarchiv“ zugleich die praktische Grundlage, um das gesammelte Bildmaterial unter den unterschiedlichsten Fragestellungen bearbeiten und auswerten zu können.

Die Aufsicht über ein engagiertes Team von studentischen Hilfskräften führen dabei das UNESCO Kompetenzzentrum und das von Dr. Gudrun Oevel geleitete Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT).

Pressebericht "Das Welterbe digital - Paderborner Bildarchiv bringt die Kulturschätze ins Internet"
Paderborn, Neue Westfälische, 27.02.2008 [pdf]

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