Wintersemester 2014/2015

Konzeption und Design eines erziehungswissenschaftlichen Forschungsprojektes (L.052.01121)
Montag, 14-16 Uhr
H6.232
UF PA MA-LA Erziehungswissenschaftliches Forschungsvorhaben

Es handelt sich hierbei um die Einführungsveranstaltung in das sog. "Forschungsmodul": Studierenden des Unterrichtsfaches Pädagogik werden dabei unterstützt, ein eigenes Forschungsvorhaben zu planen. Die Durchführung des Vorhabens erfolgt im Zusammenhang mit dem Praxissemester, die Auswertung im Anschluss an das Praxissemester. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf: 
- der selbstständigen Erschließung und Strukturierung eines spezifischen Forschungsbereichs
- der Konzipierung eines eigenen, begrenzten Forschungsvorhabens unter Zuhilfenahme empirischer Methoden
Es besteht die Möglichkeit sich in thematischen Kleingruppen (Forschergruppen) zusammenzuschließen.  

Gestaltung und Steuerung von Beratungsprozessen (L.052.01122)
Montag, 11-13 Uhr
C5.206
LA Staatsexamen: D3 Diagnose, Fördermöglichkeiten u. Qualitätssicherung
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden einen Einblick in unterschiedliche Facetten professioneller Beratungsarbeit zu geben sowie eine grundlegende Beratungskompetenz zu fördern. Vor dem Hintergrund allgemeiner Grundlagen zum Aufbau und zur Funktion von Beratungsgesprächen werden konkrete Techniken der konstruktiven Gesprächsführung praktisch erprobt und im Blick auf Anwendungsmöglichkeiten in schulischen und außerschulischen Feldern diskutiert. Die Studierenden schließen sich hierfür zu Übungsgruppen zusammen, in denen die Seminarinhalte kontinuierlich praktisch umgesetzt werden. Die Erfahrungen, die in den Kleingruppen gesammelt werden, sind schriftlich zu dokumentieren und zu reflektieren.  

Sommersemester 2014

Strukturen und Ansätze beruflicher Integrationsförderung (L.052.01122)
Montag, 11-13 Uhr
H4.329
BK: F3
UFPäd: HS 6
2-Fach BA: V3

Die berufliche Integrationsförderung umfasst eine Reihe von Maßnahmen und Angeboten zur Förderung der Integration sozial benachteiligter und lernbeeinträchtigter Jugendlicher in den ersten Arbeitsmarkt. Ziel ist es, die jungen Menschen dabei zu unterstützen, sich beruflich zu orientieren, einen Ausbildungsplatz zu suchen, eine Ausbildung zu durchlaufen und erfolgreich zu beenden sowie im Anschluss einen Arbeitsplatz zu finden. Darüber hinaus wird ein grundlegender Beitrag zur Lebensbewältigung und Kompetenzentwicklung im Jugend- und Erwachsenenalter geleistet. 

In den letzten Jahren gab es zahlreiche Versuche der Neuausrichtung und -sortierung. In kaum einem anderen pädagogischen Feld hat der Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft in den letzten Jahren zu größeren Herausforderungen geführt als dort, wo die Pädagogik ihren Beitrag zur Berufsfindung und zur Integration junger Menschen in die Arbeitswelt bringen soll. 

Genau diese Herausforderungen sind Gegenstand des Seminars. Vor dem Hintergrund der Analyse konkreter schulischer und sozialpädagogischer Angebote der beruflichen Integrationsförderung werden allgemeine wissenschaftliche Konzepte und Erkenntnisse aus der Übergangs- und Bewältigungsforschung diskutiert.

Die Erarbeitung und Analyse der einzelnen Angebote und Konzepte erfolgt in Form von Projektgruppenarbeit. Hierbei kann der Schwerpunkt wahlweise auf das schulische Handlungsfeld oder auf das außerschulische, sozialpädagogische Handlungsfeld gelegt werden. 

Wintersemester 2013/2014

Grundlagen erziehungswissenschaftlicher Praxisforschung (L.052.01121)
Montag, 14-16 Uhr
Q2.219
UFPäd: HS 5A

Es handelt sich hierbei um die Einführungsveranstaltung in das sog. "Forschungsmodul": Studierenden des Unterrichtsfaches Pädagogik werden (forschungs-) methodische Grundlagen vermittelt, um in den Folgeveranstaltungen des Moduls ein eigenes Praxisforschungsprojekt zu planen, durchzuführen und auszuwerten. 
Teil II des Forschungsmoduls wird ebenfalls in diesem Semester angeboten und muss ebenfalls gebucht werden. Es ergibt sich damit für Sie ein zusammenhängendes Zeitfenster von 3 Stunden am Montag Nachmittag, in dem Sie konzentriert und unter Anleitung an Ihren eigenen Projekten arbeiten können. 

Methoden und Anwendungsfelder erziehungswissenschaftlicher Praxisforschung (L.052.01122)
Montag, 16-18 Uhr
Q2.219
UFPäd: HS 5B
Es handelt sich hierbei um den zweiten Seminarteil des sog. "Forschungsmoduls": Studierende des Unterrichtsfaches Pädagogik führen im Rahmen des Seminars ihr eigenes Praxisforschungsprojekt durch. 
Für die Teilnahme an diesem Seminar ist die Teilnahme an der Einführung in das Forschungsmodul notwendige Voraussetzung. Diese Einführungsveranstaltung wird ebenfalls in diesem Semester unter dem Titel "Grundlagen erziehungswissenschaftlicher Praxisforschung" angeboten. 

Veranstaltungs-Archiv

Sommersemester 2013

Wintersemester 2012/2013

Sommersemester 2012

Wintersemester 2011/2012

Sommersemester 2011

Wintersemester 2010/2011

Sommersemester 2010

Wintersemester 2009/2010

Sommersemester 2009

Wintersemester 2008/2009

Sommersemester 2008

Wintersemester 2007/2008


Sommersemester 2013

Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf - am Beispiel schulischer Berufsorientierung (L.052.01121)  
Montag, 14-16 Uhr
L1.201

Die Standardbiografie "Schule - Berufsausbildung/Studium - Arbeitsverhältnis" ist schon lange nicht mehr vorherrschend: Vielmehr haben sich die tatsächlichen Übergangsprozesse stark ausdifferenziert und z.T. beträchtlich von dem Idealbild beruflicher Einmündung und gradliniger Bildungs- und Erwerbsbiografien entfernt. 
Damit verändert sich auch die Rolle der Schule: Zentrale Aufgabe muss es hier sein, die Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer eigenen Übergänge zu unterstützen und ihnen hierfür grundlegende Kompetenzen zu vermitteln. 
Im Seminar werden dazu zentrale Ansätze und Begriffe der aktuellen Diskussion geklärt (z.B. Was ist Ausbildungsfähigkeit?) sowie konkrete Praxisbeispiele analysiert.  

Wintersemester 2012/2013

Grundlagen und Methoden schulischer Beratung (L.052.01121)  
L/H Modul: D III
UFPäd: HS 4B, HS 6
2-Fach BA EW: VM 2
Ziel des Seminars ist es, den Teilmehmenden einen Einblick in unterschiedliche Facetten professioneller Beratungsarbeit zu geben sowie eine grundlegende Beratungskompetenz zu fördern. Vor dem Hintergrund allgemeiner Grundlagen zum Aufbau und zur Funktion von Beratungsgesprächen werden konkrete Techniken der konstruktiven Gesprächsführung praktisch erprobt und im Blick auf Anwendungsmöglichkeiten in schulischen und außerschulischen Feldern diskutiert. Die Studierenden schließen sich hierfür zu Übungsgruppen zusammen, in denen die Seminarinhalte kontinuierlich praktisch umgesetzt werden.

Praxisforschung als Instrument der Schul- und Organisationsentwicklung (L.052.01122)
UFPäd: HS 5C
In diesem Seminar werden die eigenen Praxisforschungsprojekte aus dem Sommersemester 2012 sowohl inhaltlich als auch methodisch ausgewertet  und analysiert. 

Qualitative Forschungsmethoden der Erziehungswissenschaft (Lehrauftrag an der Universität Innsbruck)

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Sommersemester 2012

Interaktion und Kommunikation: Theoretische Grundlagen u. praktische Handlungskonzepe zur Gestaltung von Bildungs- u. Gruppenprozessen (L.052.01121)  
UFPäd: HS 4B
                                                                                                                                         
2-Fach BA EW: VM 2 (E)

Methoden erziehungswissenschaftlicher Evaluations- und Praxisforschung (L.052.01122)
UFPäd: HS 5B
Es handelt sich hierbei um den zweiten Seminarteil des sog. "Forschungsmoduls": Studierende des Unterrichtsfaches Pädagogik führen im Rahmen des Seminars ihr eigenes Praxisforschungsprojekt durch.

Wintersemester 2011/2012

Soziale Kompetenzen in Erziehung und Bildung: Grundlagen menschlicher Kommunikation und Interaktion (L.052.01131)
UFPäd: HS 4B
                                                                                                                                       
2-Fach BA EW: VM 2 (E)
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über unterschiedliche Interaktions- und Kommunikationtheorien und zeigt deren Relevanz für unterschiedliche pädagogische Lern- und Bildungsprozesse auf, wie beispielsweise Gestaltung von Gruppen und Diskussionsprozessen, Gestaltung von Beratungsprozessen, Moderation in und von sozialen Konfliktsituationen usw. Als Einführungsveranstaltung in das Modul, besteht das Haupziel in der Vermittlung grundlegender Kenntnisse und von Orientierungswissen.

Grundlagen zur Planung und Gestaltung von Forschungsprojekten in der Bildungspraxis (L.052.01132)
UFPäd: HS 5A
Es handelt sich hierbei um die Einführungsveranstaltung in das sog. "Forschungsmodul": Studierenden des Unterrichtsfaches Pädagogik werden (forschungs-) methodische Grundlagen vermittelt, um in den Folgeveranstaltungen des Moduls ein eigenes Praxisforschungsprojekt zu planen, durchzuführen und auszuwerten.

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Sommersemester 2011

Diagnose und Intervention in sozialen Systemen (L.052.01131/32)                                                               
UFPäd: HS 4B                                                                                                                                       
L/H Modul: DIII
Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden in systemisches Denken und Handeln einzuführen. Vor dem Hintergrund systemtheoretischer Grundlagen werden konkrete Diagnose- und Interventionsmethoden systemischen Handelns vorgestellt, praktisch erprobt und im Blick auf Anwendungsmöglichkeiten im Kontext Schule diskutiert. Für die aktive Teilnahme ist es notwendig a) sich eigenständig mit theoretischen und praxisorientierten Grundlagentexten zu beschäftigen b) einzelne Methoden in Übungsgruppen zu erproben und zu reflektieren c) Teilnahme an einem Blocktermin.

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Wintersemester 2010/2011

Evaluation - Praxisforschung als Instrument der Schul- und Organisationsentwicklung (L.052.01134)
UFPäd: HS 5C
In diesem Seminar werden eigene Projekte der Praxisforschung, die im vorangegangenen Semester durchgeführt worden sind, ausgewertet und in den Bildungseinrichtungen präsentiert.

Förderung und Erfassung von Schlüsselkompetenzen (L.052.01133)                    
L/H Modul: EII/III SuG
Neben der Vermittlung von Fachinhalten ist es eine zentrale Aufgabe der Schule, auch den Erwerb übergreifender Kompetenzen im schulischen Lernen zu ermöglichen, insbesondere in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten. In diesem Kontext werden grundlegende Konzepte, Möglichkeiten zur Beobachtung und Förderung von Schlüsselkompetenzen dargestellt sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Unterrichtsgestaltung diskutiert.

Schulmüdigkeit und Schulverweigerung - Erklärungsansätze präventive Interventionsansätze (L.052.01135)
L/H Modul: DII
UFPäd: HS 4A
Schulmüdigkeit und Schulverweigerung ist ein seit langem beobachtetes Grundproblem des deutschen Bildungssystems. Bei einer genaueren Analyse der Einflussgrößen wird schnell die Komplexität dieses Phänomens deutlich: Neben der Persönlichkeit des Jugendlichen spielt das System der Schule, der Peers und der Familie eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus muss der gesellschaftliche Rahmen in den Blick genommen werden. Vor dem Hintergrund aktueller Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu diesem Themenfeld werden konkrete Ansätze der Prävention und Intervention auf den einzelnen Ebenen erarbeitet und diskutiert.

Evaluation und Qualitätssicherung in pädagogischen Prozessen (L.052.01136)
L/H Modul: DII
UFPäd: HS 4C
Qualitätsmanagement und Evaluation an Schulen ist in den letzten 15 Jahren zu einem zentralen Bestandteil der Schulentwicklung geworden. Es gibt inzwischen eine Vielzahl theoretischer und vor allem auch programmatischer Ansätze sowie zahlreiche Modelle von staatlichen und halbstaatlichen Institutionen, Stiftungen und privaten Bertaungsgruppen etc. Das Seminar gibt einen Einblick in grundsätzliche Begrifflichkeiten und Vorgehensweisen und diskutiert ausgewählte Praxisbeispiele.

Methoden der Beratung und Gesprächsführung (L.052.01131/32)
L/H Modul: DIII
UFPäd: HS 4B
Magister: L(H)
Lehrer/in sein ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar - Beratungsgespräche mit Schüler/innen zur individuellen Diagnose und Förderung, mit Eltern oder auch Kollegen im Rahmen der Schulentwicklung und Qualitätssicherung gehören inzwischen zum beruflichen Alltag. Doch wie sieht gute Beratung aus? Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Seminar sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Techniken einer wirksamen und professionellen Beratungsarbeit und Gesprächsführung vorgestellt und eingeübt.

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Sommersemester 2010

Praxisforschung in Bildung und Soziale Arbeit (L.052.01134)
H/L Modul: HS 5B
In diesem Seminar werden eigene Projekte der Praxisforschung, die im vorangegangenen Semester geplant worden sind, in den Bildungseinrichtungen umgesetzt.

Förderung sozialer Kompetenzen (L.052.01136)                    
H/L Modul: EII/III SuG
Neben der Vermittlung von Fachinhalten ist es eine zentrale Aufgabe der Schule, auch den Erwerb übergreifender Kompetenzen im schulischen Lernen zu ermöglichen, insbesondere in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Diese Veranstaltung legt den Fokus auf die Sozialen Kompetenzen: Es werden grundlegende Konzepte, Möglichkeiten zur Beobachtung und Förderung des Sozialverhaltens dargestellt sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Unterrichtsgestaltung diskutiert.

Begleitung beruflicher Übergänge (L.052.01135)
H/L Modul: BIII, HS 2A
Die Standardbiografie "Schule - Berufsausbildung - Arbeitsverhältnis" ist schon lange nicht mehr vorherrschend: Vielmehr haben sich die tatsächlichen Übergangsprozesse stark ausdifferenziert und z.T. beträchtlich von dem Idealbild beruflicher Einmündung und gradliniger Bildungs- und Erwerbsbiografien entfernt. Damit verändert sich auch die Rolle der Schule: Zentrale Aufgabe muss es hier sein, die Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer eigenen Übergänge zu unterstützen und ihnen hierfür grundlegende Kompetenzen zu vermitteln. Im Seminar werden dazu zentrale Ansätze und Begriffe der aktuellen Diskussion geklärt (z.B. Was ist "Ausbildungsfähigkeit?") sowie konkrete Praxisbeispiele analysiert.

Konzepte pädagogischen Handelns (L.052.01133)
G/L Modul: BII, GS 1B, F(G)
In der Veranstaltung wird in zentrale pädagogische Handlungskonzepte eingeführt. Neben den theoretischen Grundlagen und Hintergründen werden zudem praktische Konsequenzen anhand konkreter Beispiele aus Schule und Unterricht diskutiert.

Methoden der Beratung und Gesprächsführung (L.052.01131/32)
H/L Modul: DIII, HS 4B, L(H)
Lehrer/in sein ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar - Beratungsgespräche mit Schüler/innen zur individuellen Diagnose und Förderung, mit Eltern oder auch Kollegen im Rahmen der Schulentwicklung und Qualitätssicherung gehören inzwischen zum beruflichen Alltag. Doch wie sieht gute Beratung aus? Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Seminar sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Techniken einer wirksamen und professionellen Beratungsarbeit und Gesprächsführung vorgestellt und eingeübt.

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Wintersemester 2009/2010

Kompetenzvermittlung als Aufgabe der Schule - Konsequenzen für Schule und Unterricht am Beispiel der Methodenkompetenz (L.052.01132)
L/H/Modul: EII/EIII (Vertiefung: Schulentwicklung und Gesellschaft) | Magister-Nebenfach Pädagogik: Teilgebiet L (Hauptstudium)
Neben der Vermittlung von Fachinhalten ist es eine zentrale Aufgabe der Schule, auch den Erwerb übergreifender Kompetenzen im schulischen Lernen zu ermöglichen, insbesondere in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Diese Veranstaltung legt den Fokus auf die Methodenkompetenz: Es werden grundlegende Konzepte und deren Auswirkungen sowohl für die eigene Unterrichtsgestaltung als auch für die Schulentwicklung diskutiert.

Grundlagen der Praxis- und Evaluationsforschung (L.052.01133)
UFPäd: HS5A
In diesem Seminar werden Grundlagen zur Planung eigener Praxisforschungsprojekte vermittelt.

Theorien und Menschenbilder in der Erziehungswissenschaft (L.052.01131)
L/G/Modul: BII | UFPäd: GS1B | Magister-Nebenfach Pädagogik: Teilgebiet F (Grundstudium)
Theoretische Grundlagen bestimmen das Vorgehen erziehungswissenschaftlicher Forschung und stellen zugleich die Basis für konkretes pädagogisches Handeln dar. Die Kenntnis der theoretischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft ermöglicht es somit, pädagogische Konzepte und pädagogische Praxis zu beurteilen - und dies ist letztlich ein zentrales Merkmal pädagogischer Professionalität.
Vor diesem Hintergrund richtet sich das Seminar an Studierende, die Interesse daran haben, sich intensiv mit (wissenschafts-) theoretischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft auseinanderzusetzen und im Blick auf die eigene pädagogische Praxis und Professionalität zu diskutieren.

Angewandte Praxisforschung: Auswertung und Interpretation (L.052.01134)
UFPäd: HS5C
In diesem Seminar werden die Ergebnisse der eigenen Projekte der Praxisforschung, die im vorangegangenen Semester durchgeführt worden sind, ausgewertet und präsentiert.

Evaluation und Qualitätssicherung als Instrumente der Schulentwicklung (L.052.01136)
L/H/Modul: DII | UFPäd: HS4C

Professionell Beraten: Beratungskompetenz in der Schule (L.052.01135)
L/H/Modul: DIII | UFPäd: HS4B | Magister-Nebenfach Pädagogik: Teilgebiet L (Hauptstudium)
Lehrer/in sein ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar - Beratungsgespräche mit Schüler/innen zur individuellen Diagnose und Förderung, mit Eltern oder auch Kollegen im Rahmen der Schulentwicklung und Qualitätssicherung gehören inzwischen zum beruflichen Alltag. Doch wie sieht gute Beratung aus? Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Seminar sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Techniken einer wirksamen und professionellen Beratungsarbeit vorgestellt und eingeübt.

Schulmüdigkeit und Schulverweigerung - Erklärungsansätze und Einflussgrößen, Präventions- und Interventionsansätze (L.052.01137)
L/H/Modul: DII |6
Schulmüdigkeit und Schulverweigerung ist ein seit langem beobachtetes Grundproblem des deutschen Bildungssystems. Bei einer genaueren Analyse der Einflussgrößen wird schnell die Komplexität dieses Phänomens deutlich: Neben der Persönlichkeit des Jugendlichen spielt das System der Schule, der Peers und der Familie eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus muss der gesellschaftliche Rahmen in den Blick genommen werden. Vor dem Hintergrund aktueller Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu diesem Themenfeld werden konkrete Ansätze der Prävention und Intervention auf den einzelnen Ebenen erarbeitet und diskutiert.

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Sommersemester 2009

Theorien und Menschenbilder in der Erziehungswissenschaft
Theoretische Grundlagen bestimmen das Vorgehen erziehungswissenschaftlicher Forschung und stellen zugleich die Basis für konkretes pädagogisches Handeln dar. Die Kenntnis der theoretischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft ermöglicht es somit, pädagogische Konzepte und pädagogische Praxis zu beurteilen - und dies ist letztlich ein zentrales Merkmal pädagogischer Professionalität. Vor diesem Hintergrund richtet sich das Seminar an Studierende des Hauptstudiums, die Interesse daran haben, sich intensiv mit (wissenschafts-)theoretischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft auseinanderzusetzen und im Blick auf die eigene pädagogische Praxis und Professionalität zu diskutieren.

Kompetenzvermittlung in der Schule: Soziale Kompetenzen
Neben der Vermittlung von Fachinhalten ist es eine zentrale Aufgabe der Schule, auch den Erwerb übergreifender Kompetenzen im schulischen Lernen zu ermöglichen, insbesondere in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Diese Veranstaltung legt den Fokus auf die Sozialen Kompetenzen: Es werden grundlegende Konzepte, Möglichkeiten zur Beobachtung und Förderung des Sozialverhaltens dargestellt sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Unterrichtsgestaltung diskutiert.

Praxisforschung im Bildungsbereich
In diesem Seminar werden eigene Projekte der Praxisforschung, die im vorangegangenen Semester geplant worden sind, in den Bildungseinrichtungen umgesetzt.

Professionell Beraten: Beratungskompetenz in der Schule
Lehrer/in sein ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar - Beratungsgespräche mit Schüler/innen zur individuellen Diagnose und Förderung, mit Eltern oder auch Kollegen im Rahmen der Schulentwicklung und Qualitätssicherung gehören inzwischen zum beruflichen Alltag. Doch wie sieht gute Beratung aus? Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Seminar sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Techniken einer wirksamen und professionellen Beratungsarbeit vorgestellt und eingeübt.

Praxis der systemischen Beratung: Beratungskompetenz in der Schule Teil II
Blockseminar

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Wintersemester 2008/2009

Übergänge in den Beruf - eine zentrale Gestaltungsaufgabe von Schule
Die Standardbiografie „Schule - Berufsausbildung - Arbeitsverhältnis“ ist schon lange nicht mehr vorherrschend: Vielmehr haben sich die tatsächlichen Übergangsprozesse stark ausdifferenziert und z.T. beträchtlich von dem Idealbild beruflicher Einmündung und gradliniger Bildungs- und Erwerbsbiografien entfernt. Damit verändert sich auch die Rolle der Schule: Zentrale Aufgabe muss es hier sein, die Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer eigenen Übergänge zu unterstützen und ihnen hierfür grundlegende Kompetenzen zu vermitteln. Im Seminar werden dazu zentrale Ansätze und Begriffe der aktuellen Diskussion geklärt (z.B. Was ist „Ausbildungsfähigkeit?“) sowie konkrete Praxisbeispiele vorgestellt und im Hinblick auf die Konsequenzen für Schulentwicklung diskutiert.

Kompetenzvermittlung in der Schule: Methodenkompetenz
Neben der Vermittlung von Fachinhalten ist es eine zentrale Aufgabe der Schule, auch den Erwerb übergreifender Kompetenzen im schulischen Lernen zu ermöglichen, insbesondere in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Diese Veranstaltung legt den Fokus auf die Methodenkompetenz: Es werden grundlegende Konzepte, Möglichkeiten zur Beobachtung und Förderung des Arbeitsverhaltens dargestellt sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Unterrichtsgestaltung diskutiert.

Grundlagen der Praxisforschung
In diesem Seminar werden Grundlagen und Methoden der Praxisforschung im schulischen Kontext vorgestellt und in eigenen Projekten umgesetzt.

Angewandte Praxisforschung: Auswertung und Interpretation
In diesem Seminar werden
• die eigenen Praxisprojekte sowohl inhaltlich als auch methodisch ausgewertet und analysiert sowie
• die Ergebnisse anschließend präsentiert.

Professionell Beraten: Beratungskompetenz in der Schule
Lehrerhandeln ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar - individuelle (Lern)Beratung und Unterstützung sowie die Entwicklung einer Feedbackkultur werden mehr und mehr zu einem zentralen Bestandteil des Unterrichts. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Benotung und Förderung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schüler und Schülerinnen. Doch wie sieht gute Beratung aus? Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Seminar sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Techniken einer wirksamen und professionellen Beratungsarbeit vorgestellt und eingeübt.

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Sommersemester 2008

Interkulturelle Kompetenz
Deutschland als Einwanderungsland ist durch gesellschaftliche Heterogenität geprägt, die insbesondere Pädagogen/innen im Bildungsbereich vor große Herausforderungen stellt. Vor diesem Hintergrund wird sich im Rahmen des Seminars mit theoretischen Grundlagen einer "Interkulturellen Kompetenz" sowie den daraus resultierenden praktischen Konsequenzen für das eigene pädagogische Handeln als Lehrerinnen und Lehrer beschäftigt, z.B. Umgang mit interkulturellen Konfliktsituationen, Vermittlung und Förderung Interkultureller Kompetenz in der Schule etc.

Kompetenzvermittlung in der Schule: Soziale Kompetenzen
Neben der Vermittlung von Fachinhalten ist es eine zentrale Aufgabe der Schule, auch den Erwerb übergreifender Kompetenzen im schulischen Lernen zu ermöglichen, insbesondere in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Diese Veranstaltung legt den Fokus auf die Sozialen Kompetenzen: Es werden grundlegende Konzepte, Möglichkeiten zur Beobachtung und Förderung des Sozialverhaltens dargestellt sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Unterrichtsgestaltung diskutiert.

Lebenslanges Lernen in der Schule: Konsequenzen der Europäischen Bildungspolitik
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" hat heute keine Geltung mehr. Lernen hört nach Schule, Ausbildung oder Studium nicht auf, denn Lernen ist das wesentliche Werkzeug zum Erlangen von Bildung und damit für die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitschancen. „Lebenslanges Lernen“ heißt hierfür das Schlüsselwort in der europäischen Bildungspolitik - und dies hat einschneidende Auswirkungen auf die nationalen Bildungssysteme:
Lebenslanges Lernen durchbricht die Grenzen herkömmlicher Bildungsstrukturen und die Einteilung in strikt aufeinander folgende Abschnitte eines Bildungsweges, der oft mit dem Schul- oder dem Hochschulabschluss beendet zu sein scheint.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Auseinandersetzung mit theoretischen und bildungspolitischen Konzepten des Lebenslangen Lernens sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die eigene Bildungsarbeit.

Praxisforschung an Schulen
In diesem Seminar werden eigene Projekte der Praxisforschung, die im vorangegangenen Semester geplant worden sind, an Schulen umgesetzt.

Professionell Beraten: Beratungskompetenz in der Schule
Lehrer/in sein ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar - Beratungsgespräche mit Schüler/innen zur individuellen Diagnose und Förderung, mit Eltern oder auch Kollegen im Rahmen der Schulentwicklung und Qualitätssicherung gehören inzwischen zum beruflichen Alltag. Doch wie sieht gute Beratung aus? Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Seminar sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Techniken einer wirksamen und professionellen Beratungsarbeit vorgestellt und eingeübt.

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Wintersemester 2007/2008

Grundlagen zur Planung und Durchführung von Forschungsprojekten - Einführung in den Gegenstand des Forschungsprojekts und seine wissenschaftliche Erschließung

Interkulturelles Lernen in der Schule

Europäisierung der Bildung

Kompetenzvermittlung in der Schule

Methodik und Didaktik in Lernprozessen

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