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Die Universität der Informationsgesellschaft




AG-Profil

Die Arbeitsgruppe des Lehrstuhls „Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik unter Berücksichtigung der
Medienpädagogik" beschäftigt sich in der Forschung mit Fragen der Bildungsforschung, insbesondere im
Bereich von Unterricht und Allgemeiner Didaktik und im Bereich der Medienbildung.

Die Begriffe medien bildung forschung stehen stellvertretend für die angesprochenen
Arbeitsbereiche Bildungsforschung, Medienbildung und Medienforschung.

Zum einen widmen wir uns der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von konzeptionell-theoretischen
Ansätzen in der Allgemeinen Didaktik und in der Medienbildung. Hier vertreten wir eine handlungs-,
interaktions- und kompetenzorientierte Ausrichtung. Wichtige Forschungsfelder sind die folgenden:

  • Handlungs-, entwicklungs- und kompetenzorientierte Didaktik

  • Konzepte des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien

  • Medienkompetenz – theoretische Modellierung

  • Theoretische Fundierung integrativer Medienbildung

  • Medienbildung aus internationaler Perspektive (Deutschland - USA)

  • Theoretische Fundierung von Medienerleben und -handeln in formalen
    und informellen Kontexten

  • Ansätze zur Entwicklung von moralischer Urteilskompetenz

  • Kompetenzentwicklung in der Lehrerausbildung

Zum anderen evaluieren wir in empirischen Arbeiten theoriegeleitet entwickelte pädagogische
Handlungskonzepte auf ihre Zielerreichung und auf mögliche Nebenwirkungen. Neben solchen
Arbeiten beschäftigen wir uns mit Fragen der Kompetenzentwicklung und -messung sowie des
Lernens mit Medien in formalen und informellen Kontexten. Wichtige Forschungsfelder in diesem
Bereich sind die folgenden:

  • Theoriegeleitete Entwicklung und Evaluation von Konzepten pädagogischen Handelns

  • Messung von Informationskompetenz/ Medienkompetenz

  • Messung didaktischer Reflexionskompetenz

  • Erhebung von Medienhandeln und -erleben

Methodisch arbeiten wir sowohl empirisch-quantitativ als auch empirisch-qualitativ.
Leitend ist die Prämisse, dass das Verfahren bzw. die Methode letztlich dem Forschungs-
gegenstand und der forschungsleitenden Fragestellung angemessen sein muss.





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