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Ausstellung: Denken, das verändert. Philosophinnen von der Antike bis in die Gegenwart

In der Ausstellung sollen sechs Philosophinnen von der Antike bis in die Gegenwart vorgestellt werden. Ziel ist es, einen Einblick vor allem in das philosophische Denken und Forschen dieser Frauen zu geben und zu zeigen, welche Bedeutung ihrer Forschung für die Philosophie insgesamt zukommt. Die Philosophinnen, die porträtiert werden, sind Hypatia (Antike), Christine de Pizan (frühe Neuzeit), Elisabeth von Böhmen (auch: Elisabeth von Herford), Emilie du Châtelet, Olympe de Gouges (alle Neuzeit) sowie Hannah Arendt (Gegenwart, 20. Jahrhundert). Auch auf die nicht immer einfachen Biographien der Philosophinnen und ihre Stellung innerhalb einer von Männern dominierten Wissenschaft soll in der Ausstellung eingegangen werden. Im Spannungsfeld zwischen Geschlecht, Gesellschaft und Wissenschaft gelangen den Philosophinnen nicht nur Forschungsergebnisse von Relevanz, sondern auch autonome Lebensläufe, die jedoch selten auf Verständnis stießen und die einige mit dem Tod bezahlen mussten.

Die Ausstellung ist vom 6. bis zum 31. März im Einwohnermeldeamt der Stadt Paderborn, Am Abdinghof 11, 33098 Paderborn zu sehen.
Öffnungszeiten sind:
Montags von 7.30 h - 16.00 Uhr,
Dienstags und Mittwochs von 7.30 - 12.30 Uhr,
Donnerstags von 7.30 - 12.30 Uhr und von 14.00-18.00Uhr,
Freitags von 7.30-12.00 Uhr.

Ausstellungseröffnung ist am Montag, den 9. März um 17 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Dr. Ruth Hagengruber (Universität Paderborn) zum Thema „Philosophinnen von der Antike bis heute.“

Organisation: Daniela Ringkamp

Projektgruppe: Katharina Grote, Magdalena Kamczyk, Yvonne Müller, Ingo Plaschczek, Daniela Ringkamp, Ana Rodrigues

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