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Projekt (seit 2010)Philosophinnen in der Antike
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Weniger spektakulär als die berühmte spätantike Philosophin Hypatia (, deren
Persönlichkeit und Leben sogar Stoff für einen im März 2010 in den deutschen
Kinos startenden Film abgegeben haben,) kommen die ein halbes Jahrtausend
älteren Anhängerinnen des frühen griechischen Philosophen Pythagoras daher.
Dafür aber mit Texten, vor allem Briefen, die unter ihrem eigenen Namen überliefert
sind.
Die Zeugnisse philosophierender Frauen reichen von den Anfängen bis zum Ausgang
der Antike. Das Seminar „Philosophinnen in der Antike“ will sich im
Sommersemester 2010 der vergleichsweise frühen Dokumente der Pythagoreerinnen
annehmen, indem es versucht, ihren philosophischen Gehalt darzulegen und ihn in
die antike und moderne philosophische Diskussion einzuordnen.
Der Verf. hat sich, wenn er philosophische Studien betrieben hat, vor allem für
die Philosophie der Antike, insbesondere des Hellenismus, also Stoa, Epikur und
Skepsis interessiert. Er hofft somit auch auf die möglichst vielfältigen
Interessen anderer Seminarteilnehmer, um die Relevanz der Texte dieser Frauen
angemessen einschätzen zu können.
Frank Wortmann
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| | Ansprechpartner/in: |
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| | Prof. Dr. Ruth Hagengruber Universität Paderborn Fakultät für Kulturwissenschaften Institut für Humanwissenschaften: Philosophie Warburger Str. 100 D-33098 Paderborn Raum: N2.101 Telefon: 05251/60 2308/09 E-Mail: ruth.hagengruber[at]upb.de
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| | Frank Wortmann E-Mail: frank.wortmann[at]gmx.de |
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