Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Lesewoche vom 22.-25. Mai 2018 der Fakultät für Kulturwissenschaften Bildinformationen anzeigen

Lesewoche vom 22.-25. Mai 2018 der Fakultät für Kulturwissenschaften

Lesewoche 2018 - 22. - 25.5.18

Die Lesewoche ist eine Einrichtung unserer Fakultät. In dieser Woche soll Lehrenden und Studierenden die Möglichkeit für alternative Studienveranstaltungen gegeben werden.

In der Lesewoche sollen keine Pflichtveranstaltungen stattfinden, sondern es können Workshops, Exkursionen, Leseprojekte, etc., d.h. besondere Aktivitäten angeboten werden.

Aktionen und Workshops 2018

Exkursion nach Brüssel - Die Europäische Union und ihre Außengrenzen - Kultur in Belgiens Hauptstadt

Zwei Schwerpunkte wird es bei dieser Exkursion geben:

Seit dem Höhepunkt der Einreise von Flüchtlingen in die EU im Herbst 2015 haben die Juncker-Kommission und die Mitgliedstaaten ihre ganze Kraft darauf gerichtet, diese Herausforderung zu meistern. Die Anstrengungen zur Abschottung der EU, die Kooperation mit Partnerländern wie der Türkei und die "Migrationspartnerschaften" mit afrikanischen Ländern, haben konkrete Ergebnisse gebracht. Wir wollen in Erfahrung bringen, wie die EU-Komission und das Europaparlamentdiese Ergebnisse bewertet und welche Schritt als nächste zu erwarten sind.

Neben den Institutionen und Organen der Europäischen Union haben weitere wichtige internationale Organisationen ihren Hauptsitz in Brüssel. Als bedeutendster nicht europäischer Akteur gilt hier die NATO, deren Hauptquartier in Brüssel liegt. Das Generalsekretariat der Benelux-Union sitzt ebenfalls in Brüssel.

Zum großen Kulturangebot Brüssels gehören viele Theater sowie das Opernhaus Monnaie-Theater und Museen aller Art – vom königlichen Kunstmuseum über das Waffenmuseum bis zum Comicmuseum und dem Jüdischen Museum von Belgien.

Vorbereitungstreffen:
23.04.1018 18:00 in ME.U.639

Exkursion:
22.5 – 26.5.2018

Voraussetzungen / Empfehlungen:
Englischkenntnisse; Interesse an der Europäischen Flüchtlingspolitik und Kultur in Belgien

Lehrender:
Dr. Thomas Schroedter

Informationen und Anmeldung

Workshops des LehramtsNavi im raum

An wen richtet sich im raum?

im raum ist ein kostenloses Angebot der Universität Paderborn. im raum ist offen für alle Lehramtsstudierenden, die sich mit dem Anforderungsprofil des Studiums und des späteren Berufes auseinandersetzen.

Was bietet Ihnen im raum?

im raum bietet Ihnen die Gelegenheit, in 3-stündigen Workshops mit maximal 10 Teilnehmenden theorieunterstützt und angeleitet in zahlreichen praktischen Übungen Ihren persönlichen Status quo im Bereich ausgewählter studien- und berufsrelevanter überfachlicher Kompetenzen zu reflektieren und dadurch aktiv weiter entwickeln zu können.

Folgende Workshops finden in der Lesewoche 2018 statt:

  • 22.05.2018, 10-13 Uhr, Workshop zum Thema "Kommunikation"
  • 23.05.2018, 10-13 Uhr, Workshop zum Thema "Selbstorganisation und Lernstrategien"
  • 24.05.2018, 10-13 Uhr, Workshop zum Thema "Stressbewältigung"

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf den Webseiten des LehramtsNavi im raum

Literaturverwaltung und Wissensorganisation mit Citavi

Die UB Paderborn bietet allen Studierenden und Mitarbeitenden der Universität Paderborn die Möglichkeit, über eine Campus-Lizenz das Literaturverwaltungsprogramm Citavi zu nutzen.
Citavi ist eine windowsbasierte Software zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation. Das System unterstützt sowohl die Literaturrecherche als auch die effektive Erschließung und Einbindung der Rechercheergebnisse in wissenschaftliche Arbeiten.

In der 90-minütigen Schulung liefern wir Ihnen Informationen zur Campus-Lizenz und geben eine Einführung in grundlegende Systemfunktionen.

Termin: 24.05.2018, 11.00 Uhr
Treffpunkt: Besprechungsraum der Bibliothek, Ebene 5 (BI 5.104)
Anmeldung: erforderlich
Ansprechpartnerinnen: Ursula Hlubek, Claudia Kroner, Rosa Wahl

Wort-Spiele – Workshop zum kreativen Schreiben im Museum

Wovon erzählen Bilder und Skulpturen, Medien oder Räume?

In der aktuellen Sonderausstellung MORE than ROME trifft der zeitgenössische Foto- und Videokünstler Christoph Brech auf die jahrhundertealte Sammlung des Diözesanmuseums.

Der Schreib-Workshop richtet sich an alle, die daran interessiert sind, diesem Treffen mit eigenen Gedanken, Papier und Stift zu begegnen. Zur Einstimmung werden anhand kreativer Übungen Schreibstile und die sprachliche Aneignung visueller Eindrücke erprobt. Für die Produktion eines kurzen Textes dienen im Anschluss daran die Ausstellung oder einzelne Objekte als Schreibimpuls.

Workshop im Diözesanmuseum Paderborn: 24. Mai 2018, 13-17 Uhr

Anmeldungen für die Teilnahme am Workshop bis zum 21. Mai 2018
an museum[at]erzbistum-paderborn[dot]de oder unter 05251 1251400.

Eine Lesung der Texte ist für den 6. Juni um 18:30 Uhr im Diözesanmuseum Paderborn geplant.

Leitung:
Verena Witschel
Rückfragen an: vewi[at]mail[dot]upb.de

Workshop "Kulturanthropologie nach Rousseau: Ethnographie, Kulturkritik und Religionskritik zwischen 1800 und 1850"

Insbesondere in der französischen Forschung wird Jean-Jacques Rousseau seit Claude Lévi-Strauss’ einschlägigen Studien als der Begründer der Wissenschaft vom Menschen angesehen, so dass die Formel von der ‚Kulturanthropologie nach Rousseau’ meist in zweifacher und zugleich komplementärer Weise verstanden wird. Denn zum einen wird die Präposition ‚nach’ konsekutiv gelesen und dabei die logische Verbindung bzw. genauer: die logisch aufeinander aufbauende Abfolge herausgestellt, so dass jede Kulturanthropologie nach Rousseau eine ist, die über Modifikationen und Transformationen eine grundlegende Diskursformation bis in die Gegenwart hinein fortschreibt. Zum anderen wird die Präposition ‚nach’ temporal gefasst und damit stärker auf diejenigen Autoren und Werke abgehoben, die dem so genannten Rousseauismus zugerechnet werden können, so dass eine unmittelbare Beziehung, wenn nicht gar Schülerschaft in den Blick genommen wird.

Der 250. Geburtstag von François Réné de Chateaubriand soll als Ausgangspunkt genommen werden, um einen anderen Zugang zur Kulturanthropologie nach Rousseau zu gewinnen, insofern dessen Werk auf zwei Probleme hinweist, die es zu bedenken gilt. Claude Lévi-Strauss’ Rede von Rousseau als Begründer der Wissenschaft vom Menschen, der science de l’homme, setzt eine Kontinuität des Rousseau’schen Denkens voraus, die von diesem ausgehend über die Idéologues um 1800 bis hin zum Strukturalismus Pariser Prägung nach 1950 weitgehend ungebrochen reicht. Betrachtet man die historische Situation nach 1800 in Frankreich, dann erkennt man hingegen leicht, dass einerseits die Idéologues und deren Konzept der Anthropologie nur vergleichsweise kurz die betreffenden Diskurse beherrschten, und andererseits nach 1800 von einer Konkurrenz verschiedener Konzeptionen der Kulturanthropologie zu sprechen ist, die sich etwa durch das Gegeneinander von gnoseologischen und epistemologische Denkweisen auszeichnen oder durch diametral entgegengesetzte Verständnisse von Religionskritik, die einmal das Kompositum als Genitivus subjektivus und einmal als Genitivus objektivus begreifen. Gleichwohl eint diese unterschiedlichen Konzeptionen der Kulturanthropologie, dass sie sich unmittelbar oder mittelbar auf Rousseau und dessen Werke beziehen und dabei drei dominante Diskursformationen bearbeiten, nämlich die Ethnologie, die Kulturkritik und die Religionskritik.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist Chateaubriands Konzeption der Kulturanthropologie, die er in seinen frühen Erzählungen Atala und René einerseits auf Rousseau aufbauend präsentiert, andererseits aber durch die Verlagerung in einen anderen, amerikanischen Kulturraum nicht nur neu fasst, sondern auch durch die konzeptionelle Einbindung in den Génie du Christianisme etwa über die so genannte ‚christliche Perspektive’ neu ordnet, um sich dergestalt gegen die Konzeption der Anthropologie als ‚Rapports du physique et du moral de l’homme‘ Cabanis’scher Prägung abzugrenzen.

An diesem Punkt will der geplante Workshop ansetzen und der Frage nachgehen, welche Konzepte und Modelle von Kulturanthropologie zwischen 1800 und 1850, d.h. zwischen den Idéologues und dem Positivismus, aber eben auch zwischen Karl Viktor von Bonstetten und François René de Chateaubriand diskutiert werden und welches Feld wie von ihnen kartographiert wird. Dabei sollen ausgehend von den französischen Diskussionen um die Kulturanthropologie auch diejenigen in den Blick genommen und dergestalt zueinander in Beziehung gesetzt werden, die in den anderen europäischen Ländern zeitgleich, und d.h. eben auch: in Konkurrenz zueinander entwickelt werde. Zu, denken ist hierbei etwa an Ludwig Feuerbachs Hegelkritik, die zugleich auf eine grundlegende Opposition von Anthropologie und Geschichtsphilosophie verweist, oder auf dessen anthropologisch fundierte Religionskritik, deren Kritik wiederum von Seiten Max Stirners sich als Anthropologiekritik präsentiert.

Im Zentrum sollen dabei die drei zentralen Elemente der Rousseau’schen Kulturanthropologie stehen, nämlich die Ethnologie, die Kulturkritik und die Religionskritik, und deren Umsetzungen, aber auch Aneignungen und Umschreibungen durch die verschiedenen Diskursteilnehmer. Zu fragen ist hierbei weitergehend, wie sich etwa einzelne Diskurse ändern aufgrund neuer Beobachtungen, d.h. vor allem neuer Beobachtungsobjekte und Beobachtungsräume, aber auch neuer Beobachtungstechniken. Gewünscht sind entsprechend Beiträge, die zum einen die Frage nach den Formierungen der Kulturanthropologie zwischen 1800 und 1850 aufgreifen und zum anderen die Frage bearbeiten, wie sich die betreffenden Diskursformationen als solche, aber eben auch in Bezug auf weitere Formationen konstituieren, um welche Position im Feld der damaligen Kulturanthropologie zu besetzen.

Termin:

25. Mai 2018, 09.00 – 19.00 Uhr, Jenny-Aloni-Haus/IBZ

Veranstalter:

Dr. Antonio Roselli (Komparatistik/Paderborn): roselli@mail.upb.de

Prof. Dr. Jörn Steigerwald (Komparatistik/Paderborn): joern.steigerwald@upb.de

Schluss mit (dem ewigen) Aufschieben – Prokrastination war gestern!

Kennen Sie das? Sie haben sich vorgenommen, die Hausarbeiten direkt am Anfang der vorlesungsfreien Zeit zu schreiben, aber Sie schieben das Schreiben schon seit Wochen auf. Stattdessen blitzt Ihre Küche, Ihre Aktivität auf Facebook ist um 80% angestiegen und Sie sind bestens über die aktuelle Weltpolitik (durch intensives Surfen) informiert.

Nicht selten schieben wir Dinge, die wir eigentlich erledigen wollten, auf – im festen Glauben daran, dass am nächsten Tag mehr Ressourcen an Zeit, Energie, Ruhe oder Inspiration zur Verfügung stehen. Begleitet dieses Aufschieben ein unbehagliches Gefühl oder das schlechte Gewissen, dann handelt es sich um Prokrastination.

Dieser Workshop hilft Ihnen, Ihre Prokrastination zu überwinden und Ihr Verhalten nachhaltig zu verändern. Basierend auf den aktuellsten Ergebnissen der psychologischen Prokrastinationsforschung und dem erfolgreichen Coaching-Ansatz des Zürcher Ressourcenmodells erarbeiten Sie Ihre persönliche Anti-Prokrastinations-Strategie. Dazu gehören natürlich das Formulieren persönlicher Ziele sowie unterschiedliche Motivations- und Zeitmanagementstrategien, die die Zielerreichung sicherstellen. Das besondere jedoch ist, dass Sie lernen werden, das Unbewusstes so zu nutzen, dass Sie Ihre Aufgaben zukünftig ohne Umschweife erledigen werden.

Veranstalterin: Katrin Klingsieck von der Beratungsstelle gegen Prokrastination der Universität Paderborn „ProLernen“ (http://go.upb.de/prolernen)

Teilnehmer*innenbegrenzung: 10 Personen

Termin: 23. & 24. Mai von 09:00 bis 15:00

Raum: wird in der Bestätigungsmail der Anmeldung bekannt gegeben

Anmeldung an:

dufshk[at]mail.upb[dot]de

Betreff: Workshop in der Lese- und Exkursionswoche

Bitte geben Sie folgende Informationen in der Mail an:

o   Ihren vollständigen Namen

o   Ihren Studiengang

Kurzworkshops zum Schreiben von (ersten) Hausarbeiten

In jedem Kurzworkshop steht ein Aspekt des wissenschaftlichen Schreibens im Mittelpunkt.
So besteht die Möglichkeit, gezielt einen oder mehrere Termine mit den relevanten Themen zu besuchen.

Worüber schreiben? Wie Thema und Fragestellung Freunde werden.

Dienstag, 22.05.2018; 10-12 Uhr;Raum: wird noch bekannt gegeben

In diesem Workshop wird gemeinsam betrachtet, wie Thema und Fragestellung zusammenhängen und worin sie sich unterscheiden. Der Workshop bietet Methoden, um eine Übersicht über das Thema der eigenen Hausarbeit zu bekommen und es eingrenzen zu können sowie eine Fragestellung zu formulieren.

Methoden kreativen Schreibens - vom leeren Blatt zur Hausarbeit.

Mittwoch, 23.05.2018; 10-12 Uhr; Raum: wird noch bekannt gegeben

Kreatives Schreiben und wissenschaftliches Arbeiten gehen Hand in Hand, wenn es darum geht, spielerisch Ideen zu sammeln oder (wieder) ins Schreiben zu kommen. In diesem Workshop möchten wir kreative Schreibmethoden vorstellen und gemeinsam mit euch (ggf. an eurem aktuellen Schreibprojekt) anwenden.

Ja schon … aber nein - Argumentieren ist voll mein Ding!

Donnerstag, 24.05.2018; 10-12 Uhr; Raum: wird noch bekannt gegeben

Die Argumentation ist ein elementarer Bestandteil einer wissenschaftlichen Arbeit. In diesem Workshop bekommt ihr Methoden an die Hand, um eure eigene Argumentation aufzubauen.

Weitere Informationen und die Anmeldeseite finden Sie hier.

'Digitale Workflows für Studierende der Kulturwissenschaften'

 

Workshop: Digitale Nachhaltigkeit beim Erstellen von Texten

Dienstag, 22. Mai 2018

Beginn: 10 Uhr
Ende: im Laufe des Nachmittags
Ort: Geschichtstreff, Raum N4.319
Leitung: Sven Siemon

Das Erstellen und Schreiben von Texten ist eine Kernaufgabe in den Kulturwissenschaften. Bei der Arbeit mit den klassischen Tools wie Microsoft Word stößt man früher oder später auf Probleme, die vom wissenschaftlichen Arbeiten abhalten. Hatten Sie nicht auch schonmal Probleme bei der Formatierung eines Dokuments oder behinderte eine verzögerte Eingabe Ihren Schreibfluss?

In dem Workshop erarbeiten wir einen nachhaltigen Workflow für das Produzieren von wissenschaftlichen Texten. Mit Hilfe von Markdown, Pandoc und Zotero werden Sie am Ende des Workshops in der Lage sein, ansprechende Dokumente für jegliche wissenschaftliche Standards zuerstellen. Spezielle Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, allerdings wird ein eigenes Notebook benötigt.

Ein eigenes Notebook muss mitgebracht werden.

Zur Anmeldung bitte eine kurze Mail an:
sven.siemon[at]uni-paderborn[dot]de

 

Workshop: Von ‚original‘ zu ‚digital‘. Quelleneditionen im 21. Jahrhundert

Mittwoch, 23. Mai 2018

Beginn: 10 Uhr
Ende: im Laufe des Nachmittags
Ort: Geschichtstreff, Raum N4.319
Leitung: Dennis Friedl

Am Beispiel der Online-Urkundenedition zur Gründung der Jesuitenuniversität in Paderborn sollen die Bestandteile einer digitalen Quellenedition veranschaulicht werden. Um digitale Technologien wie XML/TEI, HTML, CSS und JavaScript einsteigerfreundlich vorstellen zu können, wird der Prozess des Editierens in kleinere Arbeitsschritte unterteilt. Hierbei finden praktische Übungen nicht im luftleeren Raum statt, sondern werden direkt an der Quellenedition umgesetzt. Die Teilnehmer_innen bekommen auf diese Weise die Möglichkeit, das Editionsprojekt mitzugestalten.

Ein eigenes Notebook muss mitgebracht werden.

Zur Anmeldung bitte eine kurze Mail an:
DennisFriedl[at]paderborn[dot]com

 

 

Workshop: Python und git – Kleine Programmierskripte für den Umgang mit großen Textkorpora

Donnerstag, 24. Mai 2018

Beginn: 10 Uhr
Ende: im Laufe des Nachmittags
Ort: Geschichtstreff, Raum N4.319
Leitung: Martin Dröge, Peter Stadler

Die Einführung in das Programmieren gibt zunächst einen Überblick über die Eigenschaften von Python, einer höheren Mehrzweck-Programmiersprache, die besonders in den Digital Humanities weit verbreitet ist und sich großer Beliebtheit erfreut. Der Workshop vermittelt Grundkenntnisse in Pythons Syntax und Wortschatz und macht mit zentralen Modulen, Einführungen und Arbeitsumgebungen vertraut. Anschließend liegt das Hauptaugenmerk auf dem gemeinsamen Lösen praktischer Aufgaben.
Unerlässlich ist die Versionsverwaltung der Programmskripte. Daher wird eine Einführung in die Versionskontrolle mit git vorgeschaltet und praktisch mit dem GitLab der Universität Paderborn umgesetzt.

Ein eigenes Notebook muss mitgebracht werden.

Zur Anmeldung bitte eine kurze Mail an:
martin.droege[at]uni-paderborn[dot]de

 

 

Workshop: Studentisches Bloggen: Wege zum eigenen Blog

Freitag, 25. Mai 2018

Beginn: 10 Uhr
Ende: im Laufe des Nachmittags
Ort: Geschichtstreff, Raum N4.319
Leitung: Markus Lauert

Blogs gehören zu den fast schon altehrwürdigen Medien, die das Internet hervorgebracht hat. So mancher schlummert im Dämmerschlaf dahin und bestätigt stumm, dass das Netz nicht vergisst. Dennoch besitzen sie eine eigene Dynamik und einen eigenen Reiz: Youtube macht den User zum Filmemacher und Internetstar, Blogs hingegen machen ihn zum selbstständigen Autoren und Meinungsführer. Das heißt, dass ich meine Stimme einbringen kann, ohne die üblichen Hürden etablierter Medien auferlegt zu bekommen. Darin liegt eine große Chance, dennoch sind Blogs keine Selbstläufer. Was muss ich tun, damit meine Inhalte Menschen erreichen? Wie kommunizieren Wissenschaftsblogger und was kann ich mir davon abschauen? Diesen und anderen Fragen stellen wir uns im Workshop.

Ein eigenes Notebook muss mitgebracht werden.

Zur Anmeldung bitte eine kurze Mail an:
markus.lauert[at]uni-paderborn[dot]de

weitere Angebote folgen...

Rückblick auf 2017 und 2016

Die Universität der Informationsgesellschaft