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Willkommen am Belgienzentrum (BELZ)

Belgien mit seinen Regionen und Gemeinschaften gilt als Laboratorium Europas. Viele der Widersprüche und Konflikte trägt es im Kleinen in sich und hat dabei immer wieder Wege gewiesen, den Zusammenhalt in aller Vielfalt zu bewahren. Zugleich kreuzen sich hier seit Jahrhunderten die Lebensadern Europas, wie Belgiens aktuelle Bedeutung für die Europäische Union beweist. Ein wichtiger Partner für Deutschland und insbesondere für Nordrhein-Westfalen, ist es dennoch für viele ein wenig bekannter Nachbar.

Belgiens besondere Verfasstheit, sein Umgang mit der eigenen Vielfalt und die Vielfalt seiner Kultur vor einem weiten, aktuellen und historischen Horizont zu erforschen und bekannt zu machen, das sind die Anliegen des Belgienzentrums. Umgesetzt werden sollen sie in enger Kooperation mit belgischen Wissenschaftlern und Institutionen und im Austausch mit Partnern aus der Universität, der Stadt Paderborn und der Wirtschaft der Region. Nicht zuletzt durch die Präsenz von belgischen und internationalen Wissenschaftlern, aber auch Künstlern will das Belgienzentrum die Reflektion über die Geschichte und Kultur Belgiens fördern und den Sinn für seine Vielfalt in Wort, Musik, Theater, Tanz, Literatur und Kino schärfen.

 

Das BELZ stellt sich vor

 

 

 

BELZ on tour

Foto: Donato Morelli

Möchten Sie über Aktivitäten des BELZ außerhalb der Universität Paderborn stets informiert sein? Unter "BELZ on tour" finden Sie Berichte unserer Mitarbeitenden.

Link zu "BELZ on tour"

 

 



Zweiter Belgientag des BELZ am 15.05.2018 - ein Rückblick der belgischen Botschaft in Berlin

Anlässlich des zweiten Belgientags des BELZ, welcher am 15.05.2018 an der Universität Paderborn stattfand, hat auch die belgische Botschaft in Berlin hierzu einen Artikel auf ihrer Homepage veröffentlicht.

Über diesen Link gelangen Sie zum vollständigen Artikel.



Zeitgenössische belgische Literatur – Lesung von Jacques De Decker und Stéphane Lambert am 27.06.2018 im Deelenhaus

Während der Lesung im Deelenhaus: (v.l.n.r.) Jacques de Decker, Prof. Stefan Schreckenberg, Stéphane Lambert. Foto: Marie Weyrich
Gruppenfoto vor dem Deelenhaus: (v.l.n.r) Prof. Stefan Schreckenberg, Prof. Sabine Schmitz, Marie Weyrich, Jacques De Decker, Stéphane Lambert, Birgit Kelliger (Vorsitzende der DFG Paderborn e.V.), Donato Morelli. Foto: Marie Weyrich

Im Rahmen ihrer Deutschlandtournee wurden die belgischen Autoren Jacques De Decker und Stéphane Lambert nach Paderborn eingeladen, um am 27.06.2018 um 18.30 Uhr im Deelenhaus aus ihren Romanen zu lesen, welche in diesem Jahr vom Aachener Verlag Shaker ins Deutsche übersetzt wurden. De Decker stellte seinen 1985 erschienen Roman Riesenrad (frz.: La grande roue) vor, während Lambert aus Die Farben der Nacht von 2010 (frz.: Les couleurs de la nuit) las. Die Lesung erfolgte auf Französisch und Deutsch, wobei Prof. Stefan Schreckenberg die deutsche Version von Lamberts Roman vortrug. Die kenntnisreiche Moderation des Abends hatte Marie Weyrich vom Belgienzentrum übernommen.

Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom BELZ der Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit der Vertretung von Ostbelgien, der Föderation Wallonie-Brüssel und der Wallonie in Berlin sowie dem Belgienzentrum am Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik der RWTH Aachen sowie der Deutsch-französischen Gesellschaft Paderborn.

Zunächst führte Lambert mit zwei Auszügen aus Die Farben der Nacht auf eine Reise nach Prag und Venedig. In der tschechischen Hauptstadt bekam das Publikum einen Einblick in den melancholischen und durch Schlafstörungen geprägten Alltag des Protagonisten, der nur im Alkohol seinen Ausweg sieht. Reflexionen über die Pest, die im 14. Jahrhundert in Italien wütete und den frühen Tod eines Malers herbeiführte, unterstreichen mit der grauen Szenerie Prags den Seelenzustand des Erzählenden. In Venedig, dargestellt als eine prächtige, jedoch kalte und menschenleere Stadt, spielt sich dagegen die Trennung des Protagonisten von seiner Liebe ab, die vor dem Hintergrund einer raffinierten Farbmetaphorik ebenso mitreißend geschildert wurde, wie der triste Alltag in Prag.

De Decker dagegen führte das Publikum nach Brüssel, eine durchaus mysteriöse und geheimnisvolle Stadt, über die es, so der Schriftsteller, zu wenig Legenden gibt. Er erklärte, dass französischsprachige Schriftsteller aus Belgien sich oft an Paris als Zentrum französischsprachiger Literatur orientierten. Warum sollte man diesmal nicht einen Blick auf die belgische Hauptstadt werfen? Dies gelang De Decker auf einer besonderen Art und Weise, und zwar in Form von Kurzgeschichten, die verschiedene Persönlichkeiten abbilden. Eine Kurzgeschichte umfasst einen heiteren Dialog zwischen der älteren Krankenhauspatientin Zoé und der Krankenschwester Elisabeth, in welcher Zoé eine Freundin sieht und mit der sie sich über Lebenserfahrungen austauscht. Was an Zoé bemerkenswert ist, ist das poetische Talent, das in ihr schlummert. Der Vierzeiler, den die ältere Dame im Krankenhaus verfasst, vermag es schließlich, Elisabeth zu bezaubern.

Im Anschluss hatte das Publikum die Möglichkeit, mit De Decker und Lambert in einen Dialog zu treten. Während der Diskussion erhielt man nicht nur Einblicke in die Arbeit der beiden Autoren, sondern auch in das literarische Schaffen unseres Nachbarlands selbst. Belgien solle man auch über seine Literatur kennen lernen, so Prof. Sabine Schmitz. Zu Beginn der Lesung betonte die Vorsitzende des BELZ, dass Belgien leider nach wie vor für viele Deutsche eines der unbekannten Nachbarländer sei, obwohl es doch so faszinierend sei, das Land abseits von Mythen und Stereotype kennen zu lernen solle. Jacques De Decker und Stéphane Lambert ist es an diesem wunderbaren Abend gelungen, dem Publikum nicht nur einen Ausschnitt der belgischen Literatur näher zu bringen, sondern auch die Lust, sich auf eine Reise nach Belgien zu begeben.



Das BELZ am Tag der offenen Tür 2018 an der Universität Paderborn – ein Rückblick

Am BELZ-Stand: (v.l.n.r) Donato Morelli, Prof. Sabine Schmitz, Marie Weyrich. Foto: Marie Weyrich
Eine Beispielantwort beim Belgienquiz. Foto: Donato Morelli

 

Am 24.06.2018 fand an der Universität Paderborn der Tag der offenen Tür statt, an dem sich insgesamt über 50 Studiengänge und Hochschulgruppen vorstellten. Auch das BELZ hatte dort seinen eigenen Stand, vertreten durch Prof. Sabine Schmitz, Vanessa Kaden, Donato Morelli und Marie Weyrich, und informierte über die Ziele des Zentrums, bisherige und laufende Projekte sowie auch über das Nachbarland Belgien selbst. Hierbei konnten Interessierte über Poster, Fotos und – insbesondere hinsichtlich des Museumskofferprojekts und des zweiten Belgientags – über einen von einer Studierenden gedrehten Film Einblicke in die Arbeit des BELZ bekommen. Ebenso lag Werbematerial aus, das die Sprachgemeinschaften zur Verfügung gestellt hatten und mit dem man sich speziell über die Kultur unseres Nachbarlandes informieren konnte.

Eine besondere Aktion des BELZ-Stands war das Belgienquiz, bei dem die Sprachgemeinschaften Belgiens und die Städte Brüssel, Antwerpen und Eupen auf einer leeren Landkarte eingetragen werden mussten (siehe Foto). Als Hauptpreis erwartete den Teilnehmenden jeweils eine kleine Flasche belgischen Cidre, als Trostpreis gab es ein Täfelchen belgische Schokolade oder ein Stück Spekulatius. Das Quiz wurde gut aufgenommen, denn fast 60 Personen nahmen daran teil. „Ich habe mich noch nie mit Belgien auseinandergesetzt“, gab eine Teilnehmerin zu. Nachdem sie das Quiz erfolgreich beantwortet und sich weitere Informationen eingeholt hatte, sagte sie schließlich, man müsste Belgien unbedingt außerhalb von Schokolade, Fritten und den beleuchteten Autobahnen kennenlernen.

Das BELZ hoffte am Ende der Veranstaltung, mit seinem Stand eine breitere Öffentlichkeit erreicht sowie bei vielen Menschen ein neues Bewusstsein hinsichtlich unseres Nachbarlands geschaffen zu haben.



Der zweite Belgientag – ein Rückblick

S.E. Ghislain D'hoop (Botschafter des Königreichs Belgien in Berlin) während seines Vortrags "NEXUS: Belgien und seine Nachbarn". Foto: (c) J. Brandes
Ton Lansink (Generalkonsul des Königreichs der Niederlande) während seines Vortrags "Belgien und die Niederlande". Foto: (c) J.-L. Soriano Hernandez
Diskussion über Wechselbeziehungen zwischen Belgien und seinen Nachbarn: (v.l.n.r.) Dirk Rochtus, Geert van Istendael, Luc Devoldere, Walter Moens. Foto: (c) J.-L. Soriano Hernandez
Im Vordergrund: die Museumskoffer von Marie Weyrich und Anna Kaup. Im Hintergrund: einige der Poster des Wettbewerbs, Foto: (c) J. Brandes
Resul Karaca (r.) mit den Studierenden der Universität Paderborn und der Université catholique de Louvain, die am Posterwettbewerb und Museumskofferprojekt mitgewirkt haben. Foto: (c) J. Brandes
"König Lindwurm oder Wie schreibt man einen Brief?" des AGORA-Theaters im Stadtcampus Paderborn. Foto: (c) J.-L. Soriano Hernandez

Am 15.05.2018 wurde an der Universität Paderborn der zweite Belgientag des BELZ ausgerichtet. Mit dem Motto "Belgien und seine Nachbarn" wurde an die Thematik des ersten Belgientags am 09.05.2017, "Belgien und Europa", angeknüpft, wobei nun der Fokus auf die Beziehungen Belgiens zu seinen unmittelbaren Nachbarn lag. Die Veranstaltung begann laut Programm um 10.30 Uhr im Hörsaal Q 0.101 und wurde durch Grußworte von Prof. Dr. Birgit Riegraf (Präsidentin der Universität), Koen Haverbeke (Generaldelegierter der Regierung Flanderns), Alexander Homann (Vertreter von Ostbelgien, der Föderation Wallonie-Brüssel und der Wallonie) sowie von Prof. Dr. Sabine Schmitz und Prof. Dr. Hermann Kamp (Vorstand des BELZ) eröffnet.

Eine inhaltliche Einleitung hatte S.E. Ghislain D'hoop (Botschafter des Königreichs Belgien in Berlin) in seinem Vortrag "NEXUS: Belgien und seine Nachbarn" gegeben, bevor durch Ton Lansink (Generalkonsul des Königreichs der Niederlande) speziell die belgisch-niederländischen Beziehungen betrachtet wurden. Wichtig war hierbei nicht nur der historische Kontext, auch aktuelle Perspektiven für eine nachbarschaftliche Zusammenarbeit sollten aufgezeigt werden. In einer Diskussion zu den Wechselbeziehungen zwischen Belgien und seinen Nachbarn mit Luc Devoldere, Geert van Istendael und Dirk Rochtus, die Walter Moens kenntnisreich moderierte, wurde die Thematik noch weiter vertieft. Insgesamt waren zu den obigen Programmpunkten viele externe Gäste sowie Angehörige der Universität Paderborn der Einladung gefolgt, um in einen anregenden Gedankenaustausch mit den Diskutanten und ihrem Moderator zu treten.

In der Mittagspause servierten die Mensa, die Mensula und die neue Cafébar "Nova Vista" der Universität belgische Spezialitäten. Die Nachfrage an boulets à la liégeoise in der Mensa war so groß, dass sie nach kurzer Zeit ausverkauft waren. Belgische Fritten und belgischer Cidre standen ebenfalls auf der Speisekarte. Aus der Cafébar "Nova Vista" lockte zudem auch der Duft warmer Waffeln à la liégeoise.

Um 14.15 Uhr wurde das Programm des Belgientags im Foyer des Q-Gebäudes fortgesetzt. Hierbei wurde das deutsch-belgische Museumskofferprojekt vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit dem Museum der Belgischen Streitkräfte in Soest, der Université catholique de Louvain in Louvain-la-Neuve ermöglicht wurde. Anna Kaup und Marie Weyrich stellten eigene Museums- bzw. Themenkoffer vor.
In dem Projekt erstellen Studierende der Universität Paderborn und der Université catholique de Louvain gemeinsam Museumskoffer zu Themen der belgischen Geschichte seit dem Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Die in den Seminaren erstellten Museumskoffer werden an verschiedenen Standorten in Deutschland und Belgiens ausgestellt werden. Ein informativer Beitrag hierzu erfolgte zudem am 17.05.2018 in der Lokalzeit des WDR Bielefeld. Anschließend wurde ein von Resul Karaca moderierter Posterwettbewerb ausgerichtet. Dieses Jahr sind sieben Poster von Paderborner Studierenden zu verschiedenen Themen entstanden, die sich in erster Linie im Umfeld des Museumskofferprojekt angesiedelt waren, insbesondere die Zeit der Stationierung der belgische Streitkräfte in Nordrhein-Westfalen war Gegenstand von mehreren Postern. Die drei besten Poster wurden mit einem Preisgeld honoriert.

Nach dem Wettbewerb fand der Comicworkshop "Paderborn s'invite à Melvile" statt, bei dem Studierende Einblicke in die Gestaltung eines Comics bekamen und selbst kreativ werden durften. Leider hatte der eingeladene Comiczeichner Romain Renard kurzfristig absagen müssen, doch dank des Engagements von Marie Weyrich sowie der Französischlektorinnen Amélie Charvet und Élise Rynkowski konnte der Workshop erfolgreich durchgeführt werden.

Der letzte Programmpunkt fand schließlich im Stadtcampus statt, den der AStA der Universität Paderborn dem BELZ zur Verfügung gestellt hatte. Das AGORA-Theater aus St.-Vith (Ostbelgien) führte das Stück "König Lindwurm oder Wie schreibt man einen Brief" in deutscher Sprache auf. Auch diese Veranstaltung wurde gut besucht und es bedurfte nicht einmal einer großen Bühne, um das Publikum zu begeistern. Mit Humor, Raffinesse und Kreativität konnte das AGORA-Theater mit dem innovativen Märchen um einen Lindwurmprinzen nicht nur die anwesenden Kinder begeistern, sondern auch die Erwachsenen erfolgreich unterhalten. Nach dem Stück konnten die Gäste den Belgientag bei einem Buffet mit belgischem Cidre und Spezialitäten, das von der belgischen Botschaft ausgerichtet wurde, gemütlich ausklingen lassen.

Das BELZ blickt insgesamt auf einen erfolgreichen und unvergesslichen Belgientag zurück und dankt an dieser Stelle der Botschaft des Königreichs Belgiens, die Regierung Flandern, Ostbelgien, die Föderation Wallonie-Brüssel und die Wallonie sowie all unseren KooperationspartnerInnen und Gästen aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg, aber auch der Universität Paderborn mit dem Studierendenwerk, dem AStA, allen Mitarbeitenden, Studierenden und Gästen für ihre Unterstützung.



Museumskofferprojekt im Sommersemester 2018

Im Sommersemester 2018 haben Prof. Sabine Schmitz und Marie Weyrich an der Universität Paderborn ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen. Das Museumskofferprojekt bietet den Studierenden der Universität Paderborn sowie der Université catholique de Louvain (UCL) in Belgien die Möglichkeit, Museumskoffer zu erstellen, welche anschaulich die Geschichte des Königreichs Belgien vermitteln. In entsprechenden Seminaren von Prof. Sabine Schmitz und Frau Weyrich werden die Paderborner Studierenden hierzu auch theoretisch vorbereitet. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Dr. Geneviève Warland von der UCL, dem Institut für Kunst/Musik/Textil der Universität Paderborn (Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender, Claudia Nießen), dem Museum der belgischen Streitkräfte in Soest (Burkhard Schnettler) und dem C²DH der Universität Luxemburg (Dr. Christoph Brüll). Erste Ergebnisse werden im Rahmen des zweiten Belgientags des BELZ am 15.05.2018 vorgestellt. Weitere Informationen können Sie dem Flyer (s.u.) entnehmen.

Informationen zum Museumskofferprojekt (PDF)



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Belgienzentrum/BELZ
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Tel.: +49 (0) 5251 60 2885
E-Mail: belz[at]uni-paderborn.de

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