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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Show image information
Neues Museum, Berlin Show image information
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Show image information
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Show image information
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Show image information
Städel Museum, Frankfurt am Main Show image information
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Show image information

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Photo: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Photo: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Photo: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Photo: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Photo: © Christine Drah

Sonderstudie zu den Folgen der Corona-Pandemie

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Tradition im Wandel" werden aus aktuellem Anlass nun auch die Folgen der Corona-Pandemie für Schützenvereine im Hinblick auf ihre Resilienz untersucht. Neben den Risiken sollen auch mögliche Potenziale ermittelt werden, die sich aus der Pandemie für die Weiterentwicklung des Kulturerbes Schützenwesen ergeben könnten.  

Hintergrund und Zielsetzung

Ziel der im September gestarteten Sonderumfrage ist es, die Auswirkungen der Krise und die damit verbundenen Risiken für Schützenvereine in Westfalen zu erforschen, deren kulturelle Praxis durch die Corona-Pandemie massiv beeinträchtigt wurde, wie beispielsweise durch den Ausfall aller Schützenfeste in der gesamten Region. Gelichzeitig soll erhoben werden, welche Potenziale sich aus der Krise für die Vereine ergeben und sich als Anlass für die Weiterentwicklung und Transformation der Kulturform erweisen könnten. Gemeinsam mit den Verbänden und Vereinen sollen in den nächsten Monaten Strategien entwickelt werden, die nicht nur Fragen der Prävention in den Blick nehmen, sondern ebenso Aspekte der Resilienz, Neugestaltung und Transformation der Schützenvereine in bestimmten Bereichen berücksichtigen sollen, wie zum Beispiel die Digitalisierung und Vereinskommunikation.

Online-Umfrage

Um diesen Fragen empirisch fundiert nachgehen zu können, wurde im September und Oktober 2020 eine Online-Umfrage durchgeführt, mit der im Wesentlichen drei Fragen nachgegangen wurde:

  1. Wie sind die Schützenvereine bisher mit der Pandemie umgegangenen?
  2. Welche Risiken haben sich durch die Pandemie, den damit verbundenen Maßnahmen sowie den Ausfall der Schützenfeste für die Vereine ergeben?
  3. Welche zukünftigen Potenziale könnten sich möglicherweise aus der Pandemie ergeben, um die Transformation und Weiterentwicklung der Kulturform in bestimmten Bereichen voranzutreiben?

Erste Ergebnisse der Umfrage werden in unserem Newsletter und im Podcast vorgestellt.

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