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Das Projekt "In der Philosophie zu Hause" stellt ein von Prof. Dr. Ruth Hagengruber ins Leben gerufenes und von Ana Rodrigues betreutes ausgezeichnetes Angebot vor, den verschiedenen kulturellen Hintergründen der Studierenden und den sich daraus ergebenden Fragen gerecht zu werden.

WORKSHOPS

Workshop: Was ist eigentlich 'ne Frau?

Die Studierendengruppe PEGASUS und das Projektseminar der Seminarreihe „Philosophie und Öffentlichkeit“, laden ein zu dem interaktiven

Workshop

Was ist eigentlich ‘ne Frau?

 

Der Workshop findet am 31.01.2022 von 16:00-18.00 Uhr via Zoom statt.

Link: https://uni-paderborn-de.zoom.us/j/96788723644  

Der Workshop gilt dem Seminarthema: “Was ist eine Frau?” und soll ein Augenmerk auf die verschiedenen Frauenbilder und Interpretationen davon, was eine Frau ist, von der Antike bis in das 20. Jahrhundert aus europäischer Perspektive legen.

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit in bis zu vier der sechs verschiedenen Epochenräumen ihrer Wahl eine informative Ausarbeitung der Studierenden anzusehen, in welchem das damalige Frauenbild historisch dargestellt und philosophietheoretisch erklärt wird. Nachdem die Kurzfilme angesehen wurden, gibt es die Möglichkeit sich zu einer gemeinsamen Abschlussdiskussion zu treffen.

Interessierte Kommiliton*innen aller Fachrichtungen, die mitdenken und mitdiskutieren wollen, sind herzlich willkommen!

Kontakt: Alexandra Merla amerla(at)campus.uni-paderborn(dot)de

Workshop: Expanding Horizons. African Philosophy at the Intersections of Race, Gender and Decolonisation

Workshop: Expanding Horizons. African Philosophy at the Intersections of Race, Gender and Decolonisation

 

Statt der bekannten philosophischen Interventionen lädt die Studierendegruppe PEGASUS im WS 2021/2022 zu einem Workshop ein:

 

Expanding Horizons - African Philosophy at the Intersections of Race, Gender and Decolonization

 

Datum: 06. Dezember 2021 

Zeit: 16:00 -18.30 Uhr 

Via Zoom

 

Der Workshop, der mit freundlicher Unterstützung von Dr. Björn Freter (Independent Scholar, Knoxville/Tennesse) organisiert wurde, findet in englischer Sprache statt. 

 

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. 

Melden Sie sich für die Teilnahme bitte vorher unter folgendem Link an: https://uni-paderborn-de.zoom.us/meeting/register/tJcocuCorzwpH9ZmYRQvhuQVDNyGe6Ao-dge

 

Abstracts:

Siseko H. Kumalo - The Decolonial Problem

Decoloniality – as an area of scholarship inspired by global owing student movements that began as #MustFall in South Africa in 2015 – holds great promise. The main proposition that the student of decoloniality finds in the charge of cognitive and epistemic decolonisation is the demand to include the thinking, writing and work of Black scholars or scholars of (post)-colonial origins. This proposition, while laudable, is interesting in the kinds of problems that it gives the philosopher working in the area of epistemic justice and decolonisation.

The ‘Decolonial Problem’, then, is constitutive of two questions. In analysing these questions, I will look to the context that I am mostly familiar with, which is Africa. I make this disclaimer owing to how I wish to analyse the ‘Decolonial Problem’, vis-à-vis what decolonialists are conceptualizing as African epistemology. Firstly, how do we use African epistemology? Put differently, does African epistemology give us new philosophical problems, or is it in service of western philosophical problems? Derived from this question is the question concerning how we should treat the response to the first question if it is answered in the affirmative, which is to say if African epistemology is used in service of answering western philosophical problems? This quagmire is what I wish to apply myself to in this treatise.

Dimpho Celeste Maponya – Decolonisation and African Feminism: The Nexus of Gender and Race

While it can be argued that there have been considerable developments within the decolonisation discourse generally, my view is that decolonisation, as both a concept and a discourse, still needs to be further explored in order for it to be comprehensively conceptualized. I will argue that the disassociation of the discourse of decolonisation from that of feminism in the African context hinders the advancement of decolonisation. In my talk, I will, firstly, highlight the place of African feminism in the decolonisation discourse by demonstrating how African feminism can be used as a tool for decolonisation. Secondly, I will show the links between race and gender as significant categories for colonialism and will use this to argue for the significance of both race and gender in the decolonisation discourse. And since race is accounted for by decolonisation, my contention is that gender should be accounted for through African feminism. Lastly, I will argue that if the project of gender is not as central to decolonisation as is the project of race, then decolonisation scholars will be no different to the very Eurocentric discourse they are attempting to redress, thus, compromising the decolonisation discourse.

Yoknyam Dabale – Feminism is not for Everybody: Decolonizing African Feminist Philosophy

„The root of African feminist philosophy is colonial and doesn’t sufficiently address issues affecting women.“

Modern African women are marginalized. The attempt by African feminists to eradicate women’s oppression is inadequate because the foundation of feminism is rooted in western ideas of womanhood. I argue that a better model for addressing the repression of women in Africa should incorporate indigenous knowledge and the examples of female African leaders, liberators, and warriors.

 

Philosophie und das Problem des Superiorismus

Workshop im Programm des XVIIITH SYMPOSIUM OF THE INTERNATIONAL ASSOCIATION OF WOMEN PHILOSOPHERS: DEFINING THE FUTURE, RETHINKING THE PAST 

https://historyofwomenphilosophers.org/defining-the-future-rethinking-the-past-iaph-2021/ 

19.07.21 - 14:00-17:45 Uhr MEZ

Philosophie und das Problem des Superiorismus

Gastgeber*innnen: Björn Freter (Knoxville, Tennessee, USA), Ana Rodrigues (Paderborn University, Germany)

Die westliche Philosophiegeschichte ist reich an Zeugnissen von Selbsterhöhungen von – vermeintlich – superioren Menschen über den – vermeintlich – inferioren Anderen‹. Immer wieder finden wir dieses Muster, etwa bei Platon, Augustinus, Thomas, Hegel, Heidegger und vielen mehr.

Erstaunlicherweise ist dieselbe Philosophiegeschichte weniger reich an kritischen Auseinandersetzungen mit diesem, wie wir es nennen möchten, Superiorismus. Eine Diskussion wie mit dem superioristischen Erbe umzugehen sei findet nur gelegentlich statt, nicht selten scheint sie geflissentlich vermieden zu werden.

Da eine breite kritische Auseinandersetzung fehlt, können wir nicht sicher sein, ob der Superiorismus philosophischer Traditionen nicht in unserem gegenwärtigen Denken noch immer – im Verborgenen – fortwirkt oder nicht. Konnte etwa Immanuel Kant wirklich annehmen, dass die Menschheit sich in ihrer größten Vollkommenheit in der „Race der Weißen“ zeige, ohne dass diese Annahme Einfluss darauf hatte, was er darüber vermutete, was der Mensch wissen könne, was der Mensch tun solle, was der Menschen hoffen dürfe und was der Mensch allererst sei?

Nehmen wir für den Moment an, das eine sei vom anderen nicht zu trennen, wären dann die drei Kritiken gar nicht Kritiken der Vernunft und der Urteilskraft des Menschen schlechthin, sondern Kritiken der Vernunft und Urteilskraft bestimmter Menschen? Wenn dies aber der Fall ist, kann das nicht auch bedeuten, dass ein Denken, das sich an die Kantische Philosophie anschließt den Kantischen Superiorismus unbemerkt tradieren mochte? Und mehr noch: Wenn das Projekt der Aufklärung überhaupt in dieser Weise limitiert ist, sind dann eigentlich noch Forderungen nach der Gleichheit aller Menschen, nach Toleranz und Freiheit des Einzelnen ohne Widerspruch zu begreifen?

Wir haben uns im Umgang mit unserer philosophischen Geschichte daran gewöhnt diese Widersprüchlichkeit nicht nur auszuhalten, sondern auch zu rechtfertigen. Die westliche Philosophie, meistenteils unbarmherzig gegen Widersprüche, scheint hier voll der Nachsicht.

Im Workshop wollen wir folgende Fragen diskutieren:

Warum diese Nachsicht und mit welchen Konsequenzen? Eine Konsequenz mag darin zu finden sein, dass wir, trotz konsequenter Distanzierung vom Superiorismus, gleichwohl Superioristen in Denken und Handeln geblieben sind. Ließe sich damit erklären, weshalb sich die westliche Philosophie nach wie vor (jedenfalls meistenteils) als die schlechthinnige Philosophie versteht? Und weiter: Welche Auswirkungen kann dieses Verständnis von westlicher Philosophie für die nicht-westliche Philosophie haben? Welche Konsequenz für die westlichen, welche für die nicht-westlichen Philosophen?

 

Kostenlose Registrierung unter:

https://historyofwomenphilosophers.org/defining-the-future-rethinking-the-past-iaph-2021/ 

Workshop mit Sarhan Dhouib: Menschenrechte und Demokratie - Eine transkulturelle Perspektive

Menschenrechte und Demokratie  - Eine transkulturelle Perspektive

Workshop mit Sarhan Dhouib

Donnerstag, den 27.05.21    14:00 – 17:00 Uhr    via Zoom

Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 25 TN begrenzt.

Anmeldungen bitte an: ana.rodrigues(at)uni-paderborn(dot)de

 

Über den Workshop

Sei es, dass von einer Krise in den bestehenden Demokratien die Rede ist oder, wie im „Arabischen Frühling“, die Bedingungen der Einrichtung neuer Demokratien debattiert werden. Die Demokratie ist eine fragile politische Ordnung. Ihre philosophischen, politischen und rechtlichen Bedingungen müssen immer wieder aufs Neue bejaht und legitimiert werden. Als "Herrschaft des Volkes" muss sie fest in der demokratischen Selbstbestimmung der Bürger verankert und zugleich vor einer "Tyrannei der Mehrheit" geschützt sein.

Der kulturelle, politische und religiöse Pluralismus ist prinzipiell eine demokratieförderliche Bedingung gesellschaftlichen Zusammenlebens. Er eröffnet die Chance zu Selbstreflexion, zur Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität und zum Vergleich mit anderen Gesellschaften. Potentiell eröffnet dies Anpassungs- und Festigungsprozesse, im Verlauf derer elementare Voraussetzungen demokratischen Zusammenlebens, wie Menschenrechte und Toleranz, neu bestätigt werden. Andererseits kann er aber auch zur Betonung der jeweils eigenen kulturellen Identität verwendet werden und so die Universalität der Menschenrechte und insbesondere deren Bedeutung für die Demokratie in Frage zu stellen.

Vor dem Hintergrund dieser Problemlage diskutieren wir in diesem Workshop, ausgehend von Beiträgen von Salah Mosbah und Sarhan Dhouib, Bedingungen und Möglichkeiten einer Transdemokratie, also einer transkulturellen Demokratie, die von dem befreit ist, was ihre globale Entwicklung behindert: der politischen Gestalt des Nationalstaates und besonders ihrer Determination durch die westlich-europäische Kultur.

Über Sarhan Dhouib

Sarhan Dhouib nimmt zurzeit ein Feodor Lynen-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Sidi Mohamed Ben Abdellah, Fes (Marokko) wahr. Seit 2019 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Hildesheim. 2010–2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der Universität Kassel mit Zwischenstationen an der Universität Bremen (2016) und am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover (2017).

Nach dem Studium der Philosophie an den Universitäten Sfax (Tunesien) und Paris 1 – Sorbonne (Frankreich) wurde er an der Universität Bremen über Schellings Identitätsphilosophie promoviert. 2011 erhielt er den Nachwuchspreis für Philosophie des Goethe-Institutes mit einem Beitrag zur Menschenrechtsdebatte in der gegenwärtigen arabischen politischen Philosophie. Seit 2013 ist er Mitglied der Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA).

Forschungsschwerpunkte: Deutsche klassische Philosophie (insbesondere Schellings Philosophie), klassische und moderne arabisch-islamische Philosophie, Politische Philosophie, Philosophie der Menschenrechte, Interkulturelle Philosophie.

Publikationen (Auswahl): Kultur, Identität und Menschenrechte. Transkulturelle Perspektiven (Hg. 2012), Transkulturalität der Menschenrechte. Arabische, chinesische und europäische Perspektiven (Hg., mit P. Brunozzi und W. Pfannkuche, 2013), Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte. Transkulturelle Perspektiven (Hg. 2014), Gerechtigkeit in transkultureller Perspektive (Hg. 2015), Toleranz in transkultureller Perspektive (Hg. 2020), Erinnerung an Unrecht (Hg. 2021).

Philosophie und feministische Theorie interkulturell

In der Workshopreihe "Philosophie und…"  von In der Philosophie zu Hause wird dieses Semester ein Workshop zum Thema "Philosophie und feministische Theorie interkulturell" angeboten.

Die Veranstaltung schließt an ein Vorbereitungsseminar vom Sommersemester an und findet in Kooperation mit dem Koselleck-Projekt - Geschichten der Philosophie in globaler Perspektive (Universität Hildesheim) statt.

Anke Graneß (Universität Hildesheim), Martina Kopf und Magdalena Kraus (Universität Wien), Autorinnen von "Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika", arbeiten und diskutieren mit den Teilnehmer*innen in Kleingruppen zu ihren jeweiligen Spezialgebieten. Der Workshop gliedert sich dem entsprechend in die Gruppen "Feministische Theorien 1. im Islam 2. in Afrika und 3. in Lateinamerika".

Termin und Ort:  am 24.10.20 von 10:00 bis 13:00 Uhr via Zoom

Interessierte Gäste melden sich bitte per Email bei Ana Rodrigues  ana.rodrigues(at)uni-paderborn(dot)de an. Geben Sie dabei Ihre Wunschgruppe an: 1. Islam 2. Afrika oder 3. Lateinamerika. Voraussetzung ist die Bereitschaft zur vorbereitenden Lektüre der Workshoptexte, die Sie mit der Anmeldebestätigung und dem Veranstaltungslink per Email erhalten.

Philosophie und islamische Mystik: Rābi‘a al-‘Adawiyya

Nach einer Einführung in die islamische Philosophie im Wintersemester, freut sich das Projekt In der Philosophie zu Hause“, im Sommersemester eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der islamischen Philosophie, Prof. Dr. Tamara Albertini, begrüßen zu dürfen.

Frau Professor Albertini bietet einen Workshop über die islamische Mystikerin Rābi‘a al-‘Adawiyya an.

Dieser findet nach einer Vorbesprechung am 11. April um 11 Uhr im Raum Q 1 101, in der Inhalte und Leistungsvoraussetzungen geklärt werden, am 02. und 03. Mai statt. Die Anwesenheit an allen  3 Terminen ist verpflichtend. Ein Vortrag von Prof. Dr. Albertini am 2. Mai von 16-18 Uhr im Kolloquium der Philosophie ist dabei konstitutiver Bestandteil des Workshops.

Die Teilnahme an der vorangehenden Einführung in die islamische Philosophie im letzten WS ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Workshop. Denjenigen Studierenden, die im WS nicht dabei waren, ist jedoch vorbereitend die Lektüre folgender Monographie dringend empfohlen:

Rudolph, Ulrich. 2013. Islamische Philosophie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: C.H. Beck.

Anmeldungen erfolgen über PAUL. 

Philosophie und die Religionen über Sexualität

In der Rahmen der Workshopreihe „Philosophie und…“ von In der Philosophie zu Hause findet im SoSe 2018 zum ersten Mal in Kooperation mit dem ZeKK (Zentrum für komparative Theologie und Kultur) und dem SIT (Seminar für Islamische Theologie) ein Trialog statt. Zum Thema „Sexualität“ schließen sich Tuba Isik und Anne Weber Ana Rodrigues an und bieten in einem dreitägigen Workshop in der Lesewoche der Fakultät KW einen Einblick in die Diskussion dieses Themas aus der jeweiligen Fachperspektive an. 
Der erste Workshoptag widmet sich der philosophischen Auseinandersetzung mit der Sexualität. Unter der Leitung von Ana Rodrigues bearbeiten und diskutieren die TeilnehmerInnen Texte zu Konzepten, Normen und Politik der Sexualität aus philosophischer Perspektive. 
Die Philosophie befasst sich seit ihren Anfängen mit dem Thema der menschlichen Sexualität, metaphysische und ethische Überlegungen finden sich in vielen klassischen Texten der Philosophie seit Platon und Aristoteles. Die Kirchenväter Augustinus und Thomas von Aquin thematisieren die geschlechtliche Liebe ebenso wie der Aufklärungsphilosoph La Mettrie oder Kant. Außer bei dem Aufklärer La Mettrie findet man in der Geschichte der Philosophie allerdings nur wenige ausgearbeitete Abhandlungen zu diesem Thema. Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich zunächst im Kontext der analytischen Philosophie als auch der feministischen Philosophie ein eigenständiger Forschungsbereich zur Philosophie der Sexualität. Sowohl die 1977 von Alan Soble gegründete Society for Philosophy of Sex and Love als auch die feministische Zeitschrift Hypatia beförderten zahlreiche Publikationen. 
Der zweite Workshoptag widmet sich der Betrachtung des Themas der Sexualität aus der Perspektive des Islam. Unter der Leitung von Tuba Isik werden sowohl die historische Bedeutung von Sexualität in der islamischen Kultur als auch eminente gegenwärtige Diskussionen des Themas untersucht. 
In der islamischen Philosophie sind Abhandlungen über Sexualität wohl kaum bekannt. Die frühen muslimischen Universalgelehrten wie Avicenna und Farabi, stellten in ihren medizinischen Werken aus dieser Perspektive Überlegungen an. Allerdings werden Themen diesbezüglich im Mittelalter in den Textgattungen der Dichtung und Erzählung behandelt. Im Laufe der Modernisierung von islamisch geprägten Ländern gewann die Reglementierung von Sex immer mehr an Gewicht und wurde zu einem Instrumentarium für Macht war, um das Sexualverhalten der Gesellschaft kontrollieren zu können. In gegenwärtigen Texten im Kontext von Gender und Islamic Studies ist Sexualität im Islam und ihre Ausprägungen wieder ein Gegenstand von wissenschaftlicher Forschung geworden. 
Anne Weber wird am dritten Workshoptag nicht nur das (vor)belastete Verhältnis von Christentum und Sexualität rekonstruieren, sondern vor diesem Hintergrund auch an die Aktualität der Frage einer befreiten und befreienden Sexualität erinnern: 
So ist nicht erst mit den Missbrauchs-Fällen, die spätestens seit den 2000 Jahren das öffentliche Vertrauen in die Katholische Kirche nachhaltig erschüttert haben, das spannungsreiche Verhältnis von christlichen Institutionen und menschlicher Sexualität sichtbar geworden lassen. Die in zahlreichen Enzykliken und Rechtstexten primär generative Akzentuierung menschlicher Sexualität, d.h. der Zwecksetzung einer auf Nachkommen angelegten Sexualität und deren Bindung an die Ehe als moralisch legitimem Vollzugsort, war bereits lange vorher als Herausforderung wahrgenommen worden. Neben der latenten Verkürzung des Eros ist in jüngerer Zeit zudem besonders auch die damit einhergehende Funktionalisierung des weiblichen Körpers und dessen immer noch auf das „Charisma“ der Mutterschaft angelegtes Verständnis von feministischen TheologInnen kritisiert worden. Und zurecht – der Verdacht, dass diese Vorstellungen von Sexualität letztlich doch weniger Spiegel des befreienden Zusagewort Gottes zu seiner Schöpfung sind, denn Funktionen patriarchaler Herrschaftslogiken, zumindest aber naturalistisch-essentlialistischer Anthropologien, ist nicht unbegründet. 
Besonders dort, wo Menschen nach einem befreiten und befreienden Umgang mit Sexualität fragen, scheinen die Vorstellungen katholisch-christlicher Sexualmoral keine vertrauenswürdigen Orientierungen bieten zu können. Umgekehrt lässt sich im Horizont sozialpathologischer Gegenwartsanalysen unter dem Eindruck von Sinnverlust und Entfremdungserfahrungen ebenso fragen, ob die gegenwärtig begegnenden Praktiken tatsächlich Ausdruck einer befreiten Sexualität sind. Von Dating-Apps über Single- und Fetischbörsen, bis Pornographie oder Prostitution begegnen Formen gelebter Sexualität, die sich unter Stichworten wie Kommodifizierung, kulturindustrieller Verblendung oder Verobjektivierung problematisieren lassen. 
Sicherlich kann es nicht darum gehen die kritischen Anfragen und Bedenken gegenüber der vertretenen Menschen- und Sexualitätsvorstellungen des katholischen Lehramts unbekümmert zu wiederholen und im Fahrtwasser neokonservativer Theologien in Stellung bringen zu wollen. Der wissenschaftliche Blick auf die Quellen christlicher Anthropologie und alternative Zugänge zu Leiblichkeit und Sexualität, wie sie besonders in den der christlichen Mystik als Traditionsgut zu finden sind, kann vielleicht dabei helfen den Blick zu schärfen für die befreiende Kraft der Liebe und damit auch als explizit theologische Reflexion weiterführende Fragen stellen. 
Im Dialog mit Philosophie und islamischer Theologie und unterm dem Anspruch wissenschaftlicher Analyse will dieser Workshop nicht nur helfen, die Frage nach einem nicht-infantilen, d.h. emanzipatorisch anspruchsvollem und befreiten Umgang mit Sexualität noch einmal neu zu stellen und ihre Notwendigkeit als Teil eines verantworteten Selbstvollzugs zu erinnern. Als verstehensorientierter Diskurs kann er zudem ein positives Zeichen setzen gegen die zunehmende Vereinnahmung öffentlicher Diskurse als Bühnen subjektiver Meinungsprofilierung setzen. 


Veranstaltungstermine: 
Mo, 23.4. 13-16 Uhr 
Di, 22.5. 9-18 Uhr 
Mi, 23.5. 9-18 Uhr 
Do, 24.5. 9-18 Uhr

Philosophie und Rassismus

Der Rassismus-Begriff bezeichnet eine scheinbare Vielfalt an Phänomenen, über deren Zusammenhang viel diskutiert wird. Oft wird Rassismus mit dem im Zuge der Kolonialisierung entstandene Rassismus gegenüber Menschen mit dunkler Haut gleichgesetzt, doch gab es schon immer unterschiedliche Formen von Rassismus. Die Ausgrenzung und Herabsetzung einzelner Menschengruppen gründet ihre Pseudo-Legitimation genauso in biologischen wie kulturellen, religiösen oder sozio-ökonomischen Merkmalen. Entscheidend ist die Hierarchisierung und Naturalisierung der vermeintlichen Unterschiede zwischen vermeintlich homogenen Gruppen, durch die bestimmte gesellschaftliche Machtverhältnisse etabliert oder legitimiert werden sollen.

In der Workshopreihe "Philosophie und…" findet auch dieses Jahr in der Lesewoche eine zweitägige Blockveranstaltung statt. Studierende der Philosophie setzen sich mit den verschiedenen Begriffen, Theorien und der Geschichte des Rassismus auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem kulturalistischen Rassismusbegriff und dem Zusammenhang von Rasse, Klasse, Geschlecht und Nation.

Der Workshop findet am 08.06. und 09.06. vom 9:00 bis 18:00 Uhr im Raum L2.201 statt.

Interessierte Gäste melden sich bitte per Email bei Ana Rodrigues  ana.rodrigues(at)uni-paderborn(dot)de

Philosophie und Dehumanisierung

Das Phänomen "Dehumanisierung" (Entmenschlichung) wurde trotz seiner Grundlegung in der anthropologischen Philosophie und seiner weitreichenden moralischen Bedeutung als psychologischer und ideologischer Ausgangspunkt für kleinere Formen von Ausgrenzung bis hin zum Massenmord bisher erst in sehr geringem Umfang philosophisch erforscht. 
In diesem Workshop wird einer Einführungssitzung (Anwesenheitspflicht) anhand neuerer Forschungsarbeiten in das Thema eingeführt. Anschließend werden Arbeitsgruppen gebildet, die das Phänomen in konkreten Zusammenhängen erarbeiten und in einem 2tägigen Workshop vorstellen und mit dem Kurs diskutieren. Mögliche Arbeitsthemen werden von den Arbeitsgruppen selbst gewählt.

Der Workshop findet am 18. und 19. Mai von 9:00 bis 18:00 Uhr im Raum L2.201 statt. 

Interessierte Gäste melden sich bitte per E-Mail bei Ana Rodrigues: ana.rodrigues@uni-paderborn.de

Philosophie und die Geschichte der Philosophinnen

Wie vielen bekannt ist am hiesigen Lehrstuhl für praktische Philosophie der Lehr- und Forschungsbereich "History of Women Philosophers and Scientists" beheimatet. Prof. Hagengruber ist eine der weltweit bekannten Forscherinnen in diesem Forschungsbereich. Daher werden an unserem Institut regelmäßig Seminare und Vorlesungen zur Geschichte der Philosophinnen und zum Werk einzelner Philosophinnen angeboten.

Diese Veranstaltung im Rahmen des Projekts "In der Philosophie zu Hause" will die Möglichkeit eröffnen, so intensiv wie es nur in einem Blockseminar möglich ist die Geschichte der Philosophinnen als Ganzes in den Blick zu nehmen. Wir werden Texte von Ruth Hagengruber, Judith Zinsser, Mary Ellen Waithe und weiteren renommierten Forscherinnen zu folgenden Fragen lesen: Wie stellt sich die abendländische Philosophiegeschichte im Hinblick auf die Partizipation von Frauen dar? In welchen Epochen waren weibliche Denkerinnen präsent und wann nicht? Und warum? Unterlag das wissenschaftliche Arbeiten von Frauen besonderen Bedingungen? Wenn ja, welchen? Wie fügen sich die Werke von Philosophinnen in die Debatten ihrer jeweiligen Epochen? Unterscheidet sich ihr Schaffen von dem ihrer männlichen Zeitgenossen?

Die Diskussion der verschiedenen Aufsätze zu diesen Fragen werden unterbrochen werden von Präsentationen zu einzelnen Denkerinnen, die von studentischen Arbeitsgruppen im Vorfeld der Blockveranstaltung zu erarbeiten sind. Daher ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung am 13.04.15 Voraussetzung für die Teilnahme.

Der Workshop findet am 29. und 30. Mai von 11:00 bis 18:00 Uhr im Raum Q2.228 statt. 

Interessierte Gäste melden sich bitte per E-Mail bei Ana Rodrigues: ana.rodrigues@uni-paderborn.de

Philosophie und Literatur

Philosophie und Literatur haben gemeinsam, dass sie sich mit der "conditio humana" auseinandersetzen, zum einen reflexiv, zum anderen künstlerisch-ästhetisch. 

Dieses Seminar widmet sich speziell dem Leben von Frauen aus philosophischer und literarischer Sicht. Wir werden philosphische Texte und englischsprachige Kurzgeschichten diskutieren, die die unterschiedlichen Rollen von Frauen, ihre Träume und Erwartungen, ihren Alltag und Probleme in den Fokus nehmen. Die Texte werden in einem Reader zur Verfügung gestellt. 

Der Workshop findet vom 16. bis 18. Februar von 9:00 bis 16:00 Uhr im Raum J4.219 statt. 

Interessierte Gäste melden sich bitte per E-Mail bei Ana Rodrigues: ana.rodrigues@uni-paderborn.de

Philosophie und Sexualität

Die menschliche Sexualität ist ein altes Thema der Philosophie, metaphysische und ethische Überlegungen finden sich in vielen klassischen Texten  der Philosophie seit Platon und Aristoteles.  Die Kirchenväter Augustinus und Thomas von Aquin thematisieren die geschlechtliche Liebe ebenso wie der Aufklärungsphilosoph La Mettrie oder Kant.  Außer bei La Mettrie findet man in der Geschichte der Philosophie  allerdings selten ausgearbeitete Abhandlungen diesem Thema. Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich ein eigenständiger  Forschungsbereich „Philosophie der Sexualität“, insbesondere nachdem Alan Soble 1977 die „Society for Philosophy of Sex and Love“ unter der Schirmherrschaft der „American Philosophical Association“ gründete.

In einem zweitägigen Blockseminar wollen am ersten Tag mit den verschiedenen Konzepten von Sexualität in der Philosophiegeschichte auseinandersetzen, um auf dieser Grundlage am zweiten Tag aktuelle anthropologische und ethische Positionen zu Fragen der Sexualität diskutieren zu können.

Philosophie und feministische Ethik

In diesem Semester findet der vierte Workshop von "In der Philosophie zu Hause" statt. 

Nach dem Workshop "Philosophie und Feminismus" im SoSe 12 wenden wir uns zum zweiten Mal einem Thema der feministischen Philosophie zu, diesmal der feministischen Ethik, insbes. dem Ansatz einer weiblichen Moral der Fürsorge nach Carol Gilligan. 
Nach einer Einführung in die feministische Philosophie und Ethik werden wir uns im Anschluss an einen Gastvortrag von Prof. Dr. Cornelia Klinger intensiv mit Gilligans Ansatz und seiner Diskussion auseinandersetzen. 

Prof. Dr. Cornelia Klinger (Wien, Institut für die Wissenschaft vom Menschen) hält am zweiten Workshoptag einen Vortrag zum Thema: "Lebenssorge in sozialphilosophischer Perspektive". Abstract des Vortrages: 
"Im Anschluss an die von Carol Gilligan gestellte Frage nach einer weiblichen Moral (C. Gilligan, In a Different Voice, 1982) entwickelt sich in den 1980er Jahren eine Diskussion um den Begriff "care". Etwa seit Mitte der 1990er Jahre verstummt diese im Kontext der feministischen Theorie um eine weibliche / feministische Ethik geführte Debatte allmählich wieder. Unter dem Eindruck der Entstehung eines neoliberalen Marktes für alle Arten von Sorge-Tätigkeiten und im Zusammenhang eines konsumentenorientierten "emotionalen Kapitalismus" (Eva Illouz) findet die von feministischer Seite seit langem geforderte "care-revolution" (Gabriele Winker) auf einmal unter ganz anderen Vorzeichen statt. 
Der Vortrag soll die Chancen und Probleme dieser Entwicklungen aus einer erweiterten sozialphilosophischen Perspektive beleuchten. Es geht um Fragen nach dem Zeitregime von Lebenssorge, nach dem Verständnis von Subjekt und Autonomie, nach dem Verhältnis von Arbeit und Leben."

Interessierte Gäste melden sich bitte per E-Mail bei Ana Rodrigues: ana.rodrigues@uni-paderborn.de

Philosophie und Diversity

In diesem Semester findet der dritte Workshop von "In der Philosophie zu Hause" statt.

Die Reihe „Philosophie und…“ begann im SoSe 12 mit dem Workshop „Philosophie und Feminismus“ und  wurde im WS 12/13 mit „Philosophie und Gender“  fortgesetzt.

Dieses Semester wird nun die Rolle und Bedeutung von Vielfalt in der Philosophie thematisiert.

Die Bezeichnung "Diversity" steht im angelsächsischen Raum für das, was im deutschprachigen Raum unter der Bezeichnung "interkulturelle Philosophie" subsumiert wird. Dahinter verbergen sich sowohl eine politische Forderung als auch ein philosophischer Ansatz. Politisch wird die Benachteiligung von Frauen und Minderheiten an den philosophischen Instituten der Hochschulen moniert. Damit unmittelbar zusammenhängend geht es philosophisch um die Integration bisher (meist aus machtpolitischen Gründen) ausgeschlossener philosophischer Ansätze in den philosophischen Kanon oder auch einfach in die philosophische Praxis an den Universitäten.  Zum einen werden diese Positionen bekannt gemacht und erforscht, zum anderen werden die Gründe ihres bisherigen Ausschlusses untersucht. Die Inhalte reichen von ganzen außereuropäischen philosophischen Traditionen, die infolge unserer Kolonialgeschichte bisher diskriminiert wurden und in unserem Philosophieverständnis unberücksichtigt blieben, bis zu einzelnen Aspekten des Denkens eigentlich bekannter Philosophen u. Philosophinnen, die aus institutionspolitischen Gründen lange ignoriert wurden.

Wir werden in diesem Workshop in der Gruppe der hierfür angemeldeten Studierenden eine Auswahl an Texten zu diesem Problemfeld diskutieren. Diese intensive Arbeit im kleinen Kreis wird durch ein oder zwei Gastvorträge bereichert.

Der Workshop findet am 24. und 25. Mai von 9:00 bis 18:00 Uhr statt. 

Interessierte Gäste melden sich bitte per E-Mail bei Ana Rodrigues: ana.rodrigues@uni-paderborn.de

Philosophie und Gender

In diesem Semester findet der zweite Workshop von In der Philosophie zu Hause statt.

Die Reihe „Philosophie und…“ begann im SoSe 12 mit dem Workshop „Philosophie und Feminismus“ und  beleuchtete die nachhaltige Bedeutung der Aufklärungsphilosophinnen für den modernen Feminismus.

„Philosophie und Gender“ nimmt nun die Bedeutung der Kategorie „Geschlecht“ für die Philosophie in den Fokus:

Wie wurde  „Geschlecht“ in der traditionellen Philosophie thematisiert?

Und wie wird die Philosophiegeschichte im Hinblick auf diesen Gegenstand heute rezipiert und thematisiert?

Der Workshop findet am 30.11. und 01.12. von 9:00 bis 18:00 Uhr im Raum O1.258 statt. 

Interessierte Gäste melden sich bitte per E-Mail bei Ana Rodrigues: ana.rodrigues@uni-paderborn.de

Philosophie und Feminismus

Das Institut für Humanwissenschaften an der Universität Paderborn stellt mit dem Projekt In der Philosophie zu Hause ein von Prof. Dr. Ruth Hagengruber ins Leben gerufenes und von Ana Rodrigues betreutes ausgezeichnetes Angebot vor, den verschiedenen kulturellen Hintergründen der Studierenden und den sich daraus ergebenden Fragen gerecht zu werden. Im Rahmen des Programms Qualität der Lehre Heterogenität als Chance: Weichen stellen in entscheidenden Phasen des Student-Life-Cycles gegründet und vom BMBF gefördert, stellt sich In der Philosophie zu Hause die Aufgabe, die vielseitigen kulturellen Hintergründe der Studierenden aufzugreifen und ihren Fragen und Anliegen einen weltanschaulich und religiös unabhängigen Rahmen zur Reflexion und kritischen Auseinandersetzung anzubieten, wie es die Philosophie in vornehmlicher Weise leisten kann. Das Projekt bietet folglich eine Reihe von Veranstaltungen an, in denen Philosophie als Instrument zur Diskussion und Vermittlung von Diversität in den Fokus genommen wird. Dabei wird gezielt der Dialog mit den Studierenden und ihre aktive Beteiligung bei der Bestimmung und Gestaltung der Projektangebote gesucht. So können sie sich z.B. dadurch einbringen, dass sie in den Seminaren selbst über die jeweiligen Semesterschwerpunkte entscheiden, oder Vorschläge für Veranstaltungen machen, die in den Projektangeboten dann aufgegriffen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei immer der Mensch und seine durch die Kultur geprägte Sichtweise auf die eigene Person, seine Umwelt und seine Mitmenschen.

Im Zuge der Lesewoche der Universität Paderborn (28. Mai-01. Juni), in der Lehrende und Studierende die Möglichkeit haben, außerhalb des normalen universitären Alltags und fernab von festen Seminarplänen Themenbereiche zu vertiefen, Texte zu lesen und zu diskutieren oder Exkursionen zu veranstalten, ist In der Philosophie zu Hause durch einen Workshop (30.05 bis 31.05) vertreten. Im Rahmen des Workshops unter dem Titel „Philosophie und Feminismus“ wird die Geschichte der Philosophinnen seit der Aufklärung beleuchtet. Die Aufklärungsdenkerinnen waren mit ihren wissenschaftlich fundierten Gleichstellungsforderungen in besonderer Weise Anfang und Legitimation der feministischen Bewegung(en). Inhalt des Workshops ist es, diesen Zusammenhang näher zu beleuchten und bis in die gegenwärtigen Debatten hinein zu verfolgen und zu diskutieren.

Der Workshop findet in Paderborn im Technologiepark (TP11 EG Raum 1), 10-16 Uhr, statt. Die Teilnahme ist auf 18 Personen begrenzt.

Anmeldungen bitte per Mail bei Ana Rodrigues an: ana.rodrigues(at)upb(dot)de

The University for the Information Society