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Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie Show image information

Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie

Photo: Carla Bohndick

Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung

Gegenstand der Pädagogischen Psychologie ist Lernen und Lehren, Sozialisation, Erziehung und Bildung in der Schule, der Familie und in anderen Kontexten. Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit den Veränderungen des Erlebens und Verhaltens über die Lebensspanne. Zu beiden Bereichen arbeiten wir in Forschung und Lehre unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung.

Die Abteilung für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der Universität Paderborn wird von Prof. Dr. Heike M. Buhl geleitet. Die Forschungsarbeiten der Abteilung liegen an der Schnittstelle von Entwicklungspsychologie und Pädagogischer Psychologie mit einem grundlegenden Interesse einerseits an familienpsychologischen Themen in verschiedenen Altersgruppen, andererseits am Kompetenzerwerb:

Mit Blick auf die ersten Schuljahre interessiert uns der Schriftspracherwerb und die Kooperation von Elternhaus und Schule.
Bei Studierenden, v.a. des Lehramts, untersuchen und fördern wir den Aufbau überfachlicher Kompetenzen.
Hinsichtlich der Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern fragen wir nach Einflüssen von Werten und Einstellungen auf die Beziehungsgestaltung.

Die Lehre richtet sich an Studierende im bildungswissenschaftlichen Studium aller Lehrämter sowie an Studierende des Zwei-Fach-Bachelors und Masters Erziehungswissenschaft, des Unterrichtsfaches Pädagogik sowie weiterer Studiengänge. Behandelt werden Themen des gesamten Spektrums der Pädagogischen Psychologie und Entwicklungspsychologie mit dem Schwerpunkt auf Lehren und Lernen im Kontext von Schule und der schulrelevanten Entwicklung im Kindes- und Jugendalter.

Prof. Dr. Heike M. Buhl

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Prof. Dr. Heike M. Buhl

Fakultät für Kulturwissenschaften

Professor

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Psychologie > Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie

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Rufe und Listenplätze
  • Ruf an die Universität Paderborn auf die W2-Professur für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung (2010, angenommen) 
  • 2. Listenplatz für die W2-Professur für Pädagogische Psychologie, Universität Marburg (2010)
  • Ruf an die Universität Bamberg auf die W2-Lehrprofessur für Psychologische Grundlagen für Schule und Unterricht (2009, abgelehnt)
  • Ruf an die Pädagogische Hochschule Karlsruhe auf die W3-Professur für Pädagogische Psychologie (2009, abgelehnt)
  • 3. Listenplatz für die W3-Professur für Entwicklungspsycholgie der Lebensalter, Universität Kassel (2009)
09/2010 - today

Professorin für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung an der Universität Paderborn

02/1997 - 08/2010

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann Wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung Pädagogische Psychologie, Institut für Psychologie, Friedrich-Schiller Universität Jena

04/2009 - 09/2009

Vertretungsprofessur für das Fach "Entwicklungspsychologie" an der Universität Kassel

10/2007 - 09/2008

Vertretungsprofessur für das Fach "Allgemeine und Instruktionspsychologie" an der Universität Erfurt

2007

Habilitation an der Friedrich-Schiller Universität Jena, Thema der Habilitationsschrift "Die Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Individuation und biographische Übergänge", Venia legendi für Psychologie

07/1992 - 12/1996

Wissenschaftliche Angestellte im SFB 245 "Sprache und Situation", Universität Mannheim

Teilprojekt "Partnerbezogene Raumreferenz" (Leitung: Prof. Dr. Theo Herrmann)

Teilprojekt "Die interaktive Produktion von Äußerungen in Konfliktgesprächen zwischen Müttern und jugendlichen Töchtern" (Leitung: Prof. Dr. Manfred Hofer)

 

1996

Promotion zum Dr. phil. in Psychologie an der Universität Mannheim, Thema der Dissertation: "Zur Blickpunktbezogenheit sprachlicher Lokalisationen: Der Genese-Effekt"

10/1986 - 06/1992

Studium der Psychologie (Diplom) an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Mannheim

Monographie

Buhl, H. M. (1996). Wissenserwerb und Raumreferenz. Ein sprachpsychologischer Zugang zur mentalen Repräsentation (Linguistische Arbeiten, Bd. 357). Tübingen: Niemeyer.

Qualifikationsarbeiten

Buhl, H. M. (2007). Die Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Individuation und biographische Übergänge. Unveröffentlichte Habilitationsschrift, Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Buhl, H. M. (1995). Zur Blickpunktbezogenheit sprachlicher Lokalisationen: Der Genese-Effekt. Unveröffentlichte Dissertation, Universität Mannheim.

Engelbert [Buhl], H. M. (1992). Die Aktualgenese von Raummodellen und ihr Einfluß auf die Linearisierung. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Mannheim, Lehrstuhl Psychologie III.

Pädagogische Psychologie & Entwicklungspsychologie

"LIFE - Lesen in Familie erleben" ist ein Family Literacy Projekt des Fachs Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der Universität Paderborn. Wir begleiten Schulkinder und deren Eltern ab der ersten Klasse auf dem Weg zum selbständigen Lesen und Schreiben.

Der LehramtsNavi unterstützt Lehramtsstudierende bei ihrer Kompetenzentwicklung und fokussiert dabei studien- und berufsrelevante überfachliche Kompetenzen. So können die Anforderungen eines Studiums besser eingeschätzt und überfachliche Kompetenzen weiterentwickelt werden, um eine optimale Entwicklung im Studium, auch  als Vorbereitung auf den späteren Beruf, zu vollziehen. 

Das familienpsychologische DFG-Projekt "F.E.EL., Familie - Erwachsene - Eltern" untersucht die Interdependez in der Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Mit Kooperationspartnern von der Katholischen Universität Mailand befragen wir in Italien und Deutschland Erwachsene und ihre Eltern zu ihrer Beziehung.

 

 

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