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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Show image information
Neues Museum, Berlin Show image information
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Show image information
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Show image information
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Show image information
Städel Museum, Frankfurt am Main Show image information
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Show image information

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Photo: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Photo: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Photo: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Photo: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Photo: © Christine Drah

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UNESCO: Prof. Dr. Seng als Beobachterin der 16. Sitzung des Zwischenstaatlichen Ausschusses zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes 2021 zugelassen

Am ersten Tag seiner diesjährigen, 15. Sitzung vom 14. bis 19. Dezember 2020 hat der Zwischenstaatliche Ausschuss der Vertragsstaaten des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes Prof. Dr. Eva-Maria Seng als Beobachterin seiner 16. Sitzung 2021 akkreditiert. Der Beobachter-Status eröffnet die Möglichkeit, während der Debatte oder unmittelbar nach der Beschlussfassung das Wort zu ergreifen. Grundlage hierfür ist eine nachgewiesene Sachkenntnis auf den verschiedenen Gebieten des Immateriellen Kulturerbes. Seng ist seit 2006 Inhaberin des Lehrstuhls für Materielles und Immaterielles Kulturerbe an der Universität Paderborn. Sie leitet die Landesstelle IKE NRW und begleitet langjährig die Umsetzung der UNESCO-Konvention auf allen Ebenen. Zahlreiche ihrer Forschungen und Publikationen widmen sich dem Themengebiet.

Der Zwischenstaatliche Ausschuss entscheidet über die Aufnahme von Kulturformen in die UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes anhand der Bewerbungen, die von den Vertragsstaaten nominiert werden. Die Bundesrepublik Deutschland hat zur Auswahl 2021 das deutsch-dänische Minderheitenmodell vorgeschlagen, das unter der Bezeichnung „Zusammenleben von Minderheiten und Mehrheiten im deutsch-dänischen Grenzland“ seit 2018 als gutes Praxisbeispiel im nationalen Kulturerbe-Register geführt wird. Bereits in diesem Jahr verfolgt Seng die Verhandlungen auf UNESCO-Ebene als registrierte Teilnehmerin. Bis zum Ende dieser Woche wird feststehen, ob das Bauhüttenwesen im Jahr 2020 Immaterielles Kulturerbe bei der UNESCO wird.

Weitere Informationen unter: https://ich.unesco.org/en/15com

The University for the Information Society