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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Show image information
Neues Museum, Berlin Show image information
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Show image information
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Show image information
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Show image information
Städel Museum, Frankfurt am Main Show image information
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Show image information

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Photo: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Photo: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Photo: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Photo: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Photo: © Christine Drah

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Neue Kooperationspartner des Lehrstuhls für Materielles und Immaterielles Kulturerbe in Ungarn und Estland

Der Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe schließt zwei neue Kooperationsverträge mit Partnerinstituten in Ungarn und Estland. Beide Kooperationen eröffnen die Möglichkeit für die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sowie für den Austausch von Gastwissenschaftlern und Studierenden im Rahmen des Erasmus-Programms.

Im Einklang mit dem internationalen Charakter des kulturellen Erbes und seiner Institutionen verfügt der Paderborner Masterstudiengang Kulturerbe über eine ausgeprägte internationale Komponente. Studierende verbringen ihr drittes Semester an einer ausländischen Partneruniversität, bisher in Frankreich, Polen, der Türkei und Taiwan. Studierende mit osteuropäischem Interesse verfügen jetzt über zwei weitere spannende Optionen für ihr Auslandssemester:

Die Eötvös-Loránd-Universität in Budapest gilt als die älteste Universität Ungarns. 1635 gegründet und seit 1950 nach berühmten Physiker Loránd Eötvös benannt, bietet ihr “Atelier, Department of Interdisciplinary History, Institute of Historical Science” einen Masterstudiengang „Cultural Heritage Studies“ an. Hinzu kommt die Möglichkeit zur Entdeckung des reichen kulturellen, musealen und baulichen Erbes der ungarischen Hauptstadt. Ihr Burgviertel Buda und die Uferzone der Donau wurden als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet.

Die 1914 gründete Estonian Academy of Arts im estnischen Tallinn verfügt über ein ausgedehntes „Cultural Heritage and Conservation Department” mit Lehrstühlen für die Theorie und Geschichte des kulturellen Erbes, für Denkmalpflege, Kunstkonservierung und Konservierungswissenschaft und einschlägigen Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengängen. Tallinns Altstadt und Struve-Bogen sind UNESCO-Weltkulturerbe.

Ein Kooperationsvertrag mit der Staatlichen Universität Omsk in Russland wurde bereits im Juni 2021 unterzeichnet.

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