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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Show image information
Neues Museum, Berlin Show image information
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Show image information
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Show image information
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Show image information
Städel Museum, Frankfurt am Main Show image information
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Show image information

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Photo: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Photo: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Photo: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Photo: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Photo: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Photo: © Christine Drah

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Teilnahme von Prof. Dr. Eva-Maria Seng an der Abschlussdiskussion des Pilotprojektes zu einem performativen Archiv des Freien Theaters am 06. Juni 2021

Prof. Dr. Eva-Maria Seng beteiligt sich an der digitalen Finissage des Pilotprojektes des performativen Archivs der Akademie des Festivals Impulse. Den Abschluss dieses Pilotprojektes zur Archivierung der Freien Darstellenden Szene bildet am Dienstag, 06. Juni 2021 von 17:00-20:00 eine Finissage mit Experte:innen aus Politik und Wissenschaft und den Künstler:innen des Archivs. Sie startet mit einem interaktiven, moderierten Rundgang durchs Archiv entlang aller künstlerischen Beiträge. Ziel ist der Austausch über bestehende Archivpraxen aus anderen Aufgabenfeldern, über denkbare Konzepte der Archivierung für die Freien Darstellenden Künste und deren kultur- und gesellschaftspolitische Relevanz.

Dabei diskutieren die Künstler*innen mit Expert*innen aus Wissenschaft und Kulturpolitik. Im Mittelpunkt steht dabei die Bedeutung von Archivarbeit für die künstlerische Arbeit, die kultur- und gesellschaftspolitische Relevanz eines Archivs der Freien Darstellenden Künste und die Frage wie sich ein solches temporäres Projekt weiterdenken und verstetigen lässt? Zum Abschluss überreichen die Künstler*innen die Arbeiten der letzten Tage an das Festival-Archiv und geben so jeweils individuelle Antworten auf die Frage: „Was bleibt?“.
Internetauftritt der Veranstaltung

Veranstaltungsprogramm

 

 

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