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Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude Show image information
Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011) Show image information
Kupferstich von Matthäus Merian (1647) Show image information

Photo: CC BY SA Hans Weingartz/Wikicommons

Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude

Photo: Privat

Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011)

Photo: Privat

Kupferstich von Matthäus Merian (1647)

Photo: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KG

Forschungsinteressen

Theorien historischen Denkens und Lernens

  • Kompetenzen historischen Denkens
  • Interkulturelles Geschichtslernen
  • Historisches Lernen mit Comics und Graphic Novells

Empirische Forschung zum historischen Denken und Lernen

  • Empirische Forschung zum „Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft“, zu „Kompetenzen historischen Denkens“ und zu „historischem Lernen“
  • Methodenfragen rekonstruktiver und hypothesenprüfender geschichtsdidaktischer Forschung
  • Bildungsgangforschung

Promotionsvorhaben

  • Daniel Fastlabend
    Inwiefern sind historische Narrationen Jugendlicher als Auseinandersetzungen mit geschichtskulturellen Konventionen zu interpretieren? Eine empirische Untersuchung historischen Denkens am Beispiel des Themas Migration
    Im Rahmen meines Dissertationsprojektes wird die geschichtskulturelle Kontextabhängigkeit historischen Denkens von Jugendlichen international vergleichend erforscht. Ausgehend von der theoretischen Ableitbarkeit der kollektiven sowie individuellen Anteile von Geschichtsbewusstsein sowie aufbauend auf den Erkenntnissen bisheriger international vergleichender Studien, sollen zum Thema historische Migrationen mittels Interviews in dem Setting USA/Deutschland Daten gesammelt werden und u.a. anhand der drei Dimensionen: „Geschichtskultur als gesellschaftliche Praxis“, „historische Identität als Ziel“ und „historisches Denken als Kompetenz“, ausgewertet werden (Borries/ Meyer-Hamme 2008, 109).
     
  • Alexandra Krebs
    Alexandra Krebs erforscht im Zuge ihres Dissertationsprojektes historische Lernprozesse und Narrationen von Schülerinnen und Schülern im digitalen Medium. Hierzu entwickelt sie in einem Kooperationsprojekt gemeinsam mit QUA-LiS NRW und dem Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in Bielefeld ein digitales Lernangebot für den Geschichtsunterricht  („App in die Geschichte“) und nutzt dieses als Erhebungsinstrument für ihr empirisches Forschungsprojekt.
     
  • Isabel Schwengelbeck
    Isabel Schwengelbeck untersucht Performanzen historischen Lernens Jugendlicher unterschiedlichen Alters. Dafür wertet sie Interviews auf Basis der Qualitativen Inhaltsanalyse aus, in denen Jugendlichen kontroverse historische Narrationen vorgelegt werden. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Graduierungsvorschlags, der die Differenzierung von Niveaustufen ermöglicht.
     
  • Jana Völkel
    Jana Völkel setzt sich in ihrer Dissertation grundlegend mit dem 
    Begriff des "Fremdverstehens" sowohl innerhalb als auch außerhalb der 
    geschichtsdidaktischen Disziplin auseinander. Ausgehend von der 
    Theorie von Edmund Husserl soll der Begriff einerseits konkretisiert 
    als auch differenziert werden. Zur praktischen Anwendung kommen diese 
    Überlegung in der Auswertung von narrativen Interviews, welche mit 
    non-formalen Bildungsakteuren im Rahmen des Forschungsprojektes 
    „Geschichten in Bewegung“ geführt wurden.

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