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Französische Bücher, Comics und Filme der Romanistik Paderborn Show image information
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Französische Bücher, Comics und Filme der Romanistik Paderborn

Photo: Stefan Schreckenberg

Spanische Theatergruppe Candilejas der Romanistik Paderborn

Photo: Annegret Thiem

Spanische Bücher, Comics und Filme der Romanistik Paderborn

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Spanische Theatergruppe Candilejas der Romanistik Paderborn

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Atomium Brüssel Alexandre Laurent

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Prof. Dr. Andreas Marchetti

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Prof. Dr. Andreas Marchetti

Institut für Romanistik

Honorary Professor

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+49 2224 122 98 91
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nach Vereinbarung

Web(external):
Aktuelle Forschungsprojekte
  • Verbandsarbeit zwischen Aufgabenverschränkung und Politikverflechtung
    Projektlaufzeit: 2020-2022
    Beschreibung: In zeitgeschichtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive wird die Entwicklung eines kommunalen Spitzenverbandes auf Landesebene seit dessen Gründung untersucht. Dabei wird zum einen beleuchtet, inwieweit der Verband neben der – Verbänden landläufig zugeschriebenen – Interessenvertretung weitere wichtige Aufgaben für seine Mitglieder erfüllt, zum anderen wird untersucht, welche Auswirkungen zunehmende Politikverflechtung in einem sich stetig wandelnden und weiterentwickelnden (deutschen und europäischen) Mehrebenensystem auf die strukturellen und inhaltlichen Aspekte der Tätigkeit eines kommunalen Spitzenverbandes auf Landesebene hat.
Beendete Forschungsprojekte
  • Städte- und Gemeindepartnerschaften
    Projektlaufzeit: 2017-2019
    Projektpartner: Konrad-Adenauer-Stiftung
    Förderung: Konrad-Adenauer-Stiftung
    Beschreibung: „Durch ihre Unterschrift bekunden die Oberbürgermeister der beiden Partnerstädte den festen Willen zu einem in Frieden und Freiheit geeinten Europa.“ Solche oder ähnliche Formulierungen sind gang und gäbe in Urkunden zur Besiegelung von Partnerschaften zwischen Städten und Gemeinden Europas. Ihre wiederkehrende Nutzung zeigt, dass es den Akteuren bei der Begründung einer Partnerschaft neben der Knüpfung enger und beständiger Bande zwischen den jeweiligen kommunalen Bevölkerungen immer wieder auch um einen Beitrag zum größeren Rahmen der europäischen Einigung geht. Dass dieser Ansatz bedeutsam ist, lässt sich schon alleine daran ablesen, dass sich innerhalb Europas bis heute etwa 20.000 Partnerschaften herausgebildet haben, wobei Frankreich und Deutschland mit jeweils mehr als 6.000 grenzüberschreitenden kommunalen Verbindungen quantitativ zu den aktivsten Ländern in Europa zählen. Es verwundert daher kaum, dass just zwischen Deutschland und Frankreich mit deutlich mehr als 2.000 Partnerschaften auch insgesamt die engsten bilateralen Bande bestehen. Vor diesem Hintergrund hat das Projekt gelingende Praktiken in ihrer konkreten Ausgestaltung identifiziert und in Form einer Studie dargestellt, damit diese als Handreichung für unterschiedliche Akteure der Partnerschaftsarbeit dienen kann. Es geht dabei um die Darstellung realitätserprobter „good practices“ als mögliche Anregung für ihre jeweils kontextabhängige Adaptation. In dieser Absicht nähert sich die Studie ihrem Gegenstand aus zwei Richtungen: Zum einen werden überblicksartig grundlegende Eckpunkte gerade auch deutsch-französischer Partnerschaften in den Blick genommen, um eine allgemeine, kontextunabhängige Orientierung für die Arbeit vor Ort zu geben. Ergänzt werden diese Annäherungen durch die kursorische Anreicherung um konkrete Praxisbeispiele, die vertieft Ansatzpunkte zur Ausgestaltung von Partnerschaften aufzeigen können. Zum anderen werden hervorstechende Merkmale einiger kommunaler Paarungen gesondert herausgegriffen, um zumindest exemplarisch präzisieren zu kön- nen, welche Ansätze unter welchen Bedingungen besonders zielführend sein können.
    Projektergebnis: https://www.kas.de/de/handreichungen-zur-politischen-bildung/detail/-/content/stadte-und-gemeindepartnerschaften
  • The Routledge Handbook on the European Neighbourhood Policy
    Projektlaufzeit: 2014-2018
    Projektpartner: Prof. Dr. Thomas Demmelhuber, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, und Prof. Dr. Tobias Schumacher, College of Europe, Natolin
    Beschreibung: Die Europäische Nachbarschaftspolitik stieß seit ihrer Entstehung auf ein breites wissenschaftliches Interesse. Dabei beschränkte sich die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser „neuen“ europäischen Außenpolitik auf vielfältige Einzelaspekte, ohne jedoch zu einer umfassenden Gesamtwürdigung zu gelangen, zumal mehrere Review-Prozesse die ENP immer wieder neu auszurichten versuchten. Im Rahmen des Projekts wurden international ausgewiesene Kenner der Europäischen Nachbarschaftspolitik eingeladen, aus unterschiedlichen Perspektiven zu einem Gesamtbild beizutragen, das zum Abschluss des Projekts in Form eines Handbuchs vorgelegt werden konnte.
    Projektergebnis: https://www.routledge.com/The-Routledge-Handbook-on-the-European-Neighbourhood-Policy/Schumacher-Marchetti-Demmelhuber/p/book/9781138913721

  • Deutschland und Frankreich angesichts der europäischen Krisen
    Projektlaufzeit: 2008-2011
    Projektpartner: Institut français des relations internationales (Ifri), Paris, und Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Förderung: Agence nationale de la recherche (ANR) und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), DFG-Projektnummer: 54945308
    Beschreibung: Das 21. Jahrhundert hat für Europa unruhig begonnen: Die Reform der europäischen Verträge zog sich über ein Jahrzehnt hin, um erst mit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon im Dezember 2009 - vorläufige - Antworten auf die zu Anfang des Jahrhunderts lebhaft diskutierte Frage der finalité politique der Europäischen Union zu geben, die im Ringen um neue vertragliche Grundlagen lange die europapolitische Debatte prägte und zugleich lähmte. Demgegenüber bleibt die Frage nach ihrer finalité geographique, also der Ausdehnung des europäischen Integrationswerks, auch weiterhin unbeantwortet, obwohl diese Frage häufig in der Zusammennennung der Begriffe „Erweiterung“ und „Vertiefung“ mit der politisch-institutionellen Reform in Verbindung gebracht wurde. Bereits angesichts dieser Doppelkrise zwischen „Erweiterung“ und „Vertiefung“ stellte sich die Frage, wie die Europäische Union zukünftig aussehen könne, welche Rolle sie international spiele und welche Optionen sie überhaupt zum Handeln habe. Antworten hierauf zu finden war Anliegen des zusammen mit dem Institut français des relations internationales (Ifri) in Paris und dem Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn durchgeführten Forschungsprojekts „Deutschland und Frankreich angesichts der europäischen Krisen“. Dabei wurden die genannten Krisen ab 2008 von der konsekutiven Finanz-, Wirtschafts-, Haushalts- und Währungskrise vertieft oder überlagert, so dass die Projektpartner diesen neuen Entwicklungen mit einem verstärkten Fokus auf die genannten Bereiche Rechnung tragen mussten. Während sich in deutsch-französischer Perspektive die beiden Nachbarstaaten ungeachtet häufig zutage tretender inhaltlicher Differenzen doch häufig zu „europäischem“ Handeln zusammentun, zeigt die Analyse der krisenhaften Entwicklungen bzw. der Herausforderungen, denen sich Europa gegenübersieht zudem, dass Deutschland und Frankreich weiterhin als „Motoren“ Europa mitgestalten können. Auch lässt sich bei aller Kritik, die an dem Vertragswerk von Lissabon geübt werden kann, festhalten, dass die als Kompromissvertrag zwischen bisweilen diametral gegenüberstehenden Positionen erfolgte Grundlegung des europäischen Primärrechts das Maximum des derzeit politisch-institutionell Machbaren darstellt. Zudem lässt sich ein zunehmendes Spannungsfeld zwischen dem tradierten Verständnis der EU als Union der Staaten und einem neueren Verständnis der EU als Union der Bürger feststellen. Die EU befindet sich folglich auch nach dem Vertrag von Lissabon weiterhin im Werden. Deutlich wird dies besonders mit Blick auf mögliche Entwicklungsperspektiven Europas, die die Projektpartner in insgesamt vier Szenarien bis 2020 - basierend auf zahlreichen thematischen Einzelexpertisen - skizzieren. In diesen werden Gefahren aber auch Chancen der kommenden Jahre veranschaulicht. Dabei ist festzuhalten, dass die Europäische Union - mit ihren Mitgliedstaaten - trotz aller extemen Herausforderungen und internen Anfechtungen durchaus geeignete Möglichkeiten besitzt, ein akzeptierter und bedeutender Akteur mit globaler Ausstrahlung zu sein. Im Zuge der Reaktion auf die gegenwärtig virulenten wirtschaftlichen Anfechtungen wird insbesondere die gesellschaftlich-soziale Dimension europäischer Politik in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen und über den Fortgang des Integrationsprojekts maßgeblich entscheiden. Grundlegend für eine positive Weiterentwicklung wird die zunehmende Kohärenz europäischen Handelns nach innen und außen sein, wobei entgegen häufig artikulierter Untergangsdiskurse deutlich wird: Welche Zukunft Europa haben wird, hängt maßgeblich von Europa selbst ab.
    Projektergebnisse: https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/54945308
Forschungsschwerpunkte
  • Deutsch-französische Beziehungen
  • Politisches System und Zukunft der Europäischen Union
  • Europäische Nachbarschaftspolitik
  • Kommunal- und Regionalpolitik
Mitgliedschaften
  • Arbeitskreis Europäische Integration e.V.
  • DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V.
  • Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
  • Görres-Gesellschaft e.V.
  • Polis180 e.V.
  • Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn
  • Wissenschaftlicher Beirat des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e.V.
Prof. Dr. Andreas Marchetti
06.11.2019 - today

Honorarprofessor

Verleihung der Bezeichnung Honorarprofessor, Institut für Romanistik, Fakultät für Kulturwissenschaften, Universität Paderborn

01.01.2018 - today

Lehrbeauftragter

Sciences Po Paris, Campus Nancy

16.03.2016 - today

Gesellschafter-Geschäftsführer

politglott GmbH, Bad Honnef

01.04.2009 - today

Lehrbeauftragter

Institut für Romanistik, Universität Paderborn

01.03.2012 - 15.03.2016

Freiberuflich Selbständiger

Dienstleister in den Bereichen politische Bildung und Beratung

01.10.2012 - 31.03.2013

Fellowship der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Lehre im Bereich "European Studies" am Interdisciplinary Center (IDC), Herzliya, an der Al-Quds-Universität, Abu Dis, und der Royal Scientific Society, Amman

01.10.2011 - 29.02.2012

Projektmanager

Kompetenzzentrum Internationale Verständigung, Stiftung Mercator, Essen

01.01.2005 - 30.09.2011

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI), Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

01.11.2009 - 31.07.2010

Gastforscher

Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa) im Institut français des relations internationales (Ifri), Paris

30.06.2009

Doktor der Philosophie

Promotion zum Doktor der Philosophie im Fach Politische Wissenschaft, Philosophische Fakultät, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

28.02.2002

Magister Artium

Abschluss in den Fächern Politische Wissenschaft (Hauptfach), Mittlere und Neuere Geschichte sowie Anglistik, Philosophische Fakultät, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

30.06.1999

Maitrise de science politique

Université des Sciences Sociales, Toulouse

Einzelpublikationen

Durchbruch für die dezentrale deutsch-französische Zusammenarbeit? Perspektiven nach dem Vertrag von Aachen (Visions franco-allemandes, 30), Paris: Institut français des relations internationales 2020, 29 Seiten.

- französische Ausgabe: Briser le plafond de verre ? La coopération franco-allemande décentralisée suite au traité d'Aix-la-Chapelle (Visions franco-allemandes, 30), Paris: Institut français des relations internationales 2020, 26 Seiten.

Demokratische Außenpolitik: Legitimation und Legitimität europäischen Außenhandelns (Paderborner Universitätsreden, 153), Paderborn: Universität Paderborn 2019, 38 Seiten.

Städte- und Gemeindepartnerschaften: Strukturen – Praxis – Zukunft in deutsch-französischer Perspektive, hrsg. v. Philipp Lerch u. Melanie Piepenschneider, Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung 2019, 109 Seiten.

- französische Ausgabe: Les jumelages de villes et communes: Structures – pratique – avenir dans une perspective franco-allemande, hrsg. v. Philipp Lerch u. Melanie Piepen­schneider, Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung 2019, 108 Seiten.

L’Union européenne: Introduction à son fonctionnement et à ses poli­tiques, Tunis: Konrad-Adenauer-Stiftung 2017, 93 Seiten.

Vocation à l'international: Le rôle des régions et des communes dans les relations internationales, Rabat: Konrad-Adenauer-Stiftung 2017, 68 Seiten.

La participation citoyenne: Modèles et possibilités de renforcement, Rabat: Konrad-Adenauer-Stiftung 2016, 47 Seiten.

La société civile: Renforcer le tissu associatif, Rabat: Konrad-Adenauer-Stiftung 2016, 72 Seiten.

Réussir les élections: Guide pratique, Rabat: Konrad-Adenauer-Stiftung 2015, 57 Seiten.

Ungewisse Zukunft der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungs­politik: Notwendige deutsch-französische Reflexionen (DGAPanalyse Frankreich), Berlin: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik 2011, 19 Seiten (mit Louis-Marie Clouet).

- französische Ausgabe: Incertitudes sur la PSDC: Une nécessaire réflexion franco-allemande (Visions franco-allemandes, 19), Paris: Institut français des relations internationales 2011, 27 Seiten (mit Louis-Marie Clouet).

Leadership by Credibility: Franco-German Visions of the Future of the Union (Discussion Paper, C 205), Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2011, 19 Seiten (mit Louis-Marie Clouet).

- französische Ausgabe: Un leadership par la crédibilité: Prospec­tives franco-allemandes sur l’avenir de l’Union européenne (Visions franco-allemandes, 18), Paris: Institut français des relations internationales 2011, 21 Seiten (mit Louis-Marie Clouet).

Frankreich ist Frankreich ist Europa: Französische Europa-Politik zwischen Pragmatismus und Tradition (DGAPanalyse Frankreich), Berlin: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik 2010, 12 Seiten (mit Claire Demesmay).

Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Politik­formu­lierung im Beziehungsdreieck Deutschland – Frankreich – Großbri­tannien (Schriften des Zentrum für Europäische Integrations­forschung, 70), Baden-Baden: Nomos 2009 (zugl.: Bonn, Univ., Diss., 2008), 378 Seiten.

La politique européenne de voisinage: l’impact de la présidence alle­mande sur l’élaboration d’une politique stratégique (Note du Cerfa, 45), Paris: Institut français des relations internationales 2007, 13 Seiten.

The European Neighbourhood Policy: Foreign Policy at the EU’s Periphery (Discussion Paper, C 158), Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2006, 29 Seiten.

Autorenkollektiv

Claire Demesmay/Sara Jakob (Hrsg.): Ein Europa, das schützt und stärkt: Empfehlungen der Strategiegruppe für deutsch-französische Initiativen in der Europapolitik (DGAPbericht), Berlin: Deutsche Gesell­schaft für Auswärtige Politik 2019, 9 Seiten.

- französische Ausgabe: Une Europe qui protège et renforce, Berlin: Deutsche Gesell­schaft für Auswärtige Politik 2019, 9 Seiten.

Presse und Informationsamt der Bundesregierung (Hrsg.): 50 Argu­mente für Europa: Ein Debattenleitfaden zur deutschen EU-Ratspräsi­dentschaft, Berlin 2006, 118 Seiten.

Herausgegebene Bücher

The Routledge Handbook on the European Neighbourhood Policy, Abingdon/New York: Routledge 2018, 554 Seiten (mit Tobias Schu­macher und Thomas Demmelhuber).

Europa und die Welt 2020: Entwicklungen und Tendenzen (Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung, 74), Baden-Ba­den: Nomos 2011, 304 Seiten (mit Louis-Marie Clouet).

- französische Ausgabe: L’Europe et le monde en 2020: Essai de prospective franco-allemande, Villeneuve d’Ascq: Presses Uni­ver­sitaires du Septentrion 2011, 312 Seiten (mit Louis-Marie Clouet).

La France et l’Allemagne face aux crises européennes, Pessac: Presses universitaires de Bordeaux 2010, 303 Seiten (mit Claire Demes­may).

Der Vertrag von Lissabon: Analyse und Bewertung (Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung, 71), Baden-Baden: Nomos 2010, 289 Seiten (mit Claire Demesmay).

Le traité de Lisbonne en discussion: quels fondements pour l’Europe? (Les Notes de l’Ifri, 60), Paris: Institut français des relations internationales 2009, 141 Seiten (mit Claire Demes­may).

Annäherungen an Europa: Beiträge zur deutschen EU-Ratspräsident­schaft 2007 (Discussion Paper, C 175) Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2007, 91 Seiten (mit Martin Zimmek).

Ten Years Euro-Mediterranean Partnership: Defining European Interests for the Next Decade (Discussion Paper, C 154), Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2005, 96 Seiten.

The CSCE as a Model to Transform Western Relations with the Greater Middle East (Discussion Paper, C 137), Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2004, 167 Seiten.

Herausgegebene Zeitschrift

ZEI EU-Turkey-Monitor, Bonn: Zentrum für Europäische Integrations­forschung 2005-2011 (mit Volkan Altıntas).

Aufsätze

„Europa der Kommunen", in: Werner Weidenfeld/Wolfgang Wessels (Hrsg.): Jahrbuch der europäischen Integration 2020, Baden-Baden: Nomos 2020, S. 175-176.

„A Stronger Global Actor: Strengthening the Global Role of Europe", in: Robert Stüwe/Thomas Panayotopoulos (Hrsg.): The Juncker Commission. Politicizing EU Policies (Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung, 79), Baden-Baden: Nomos 2020, S. 181-190.

„Städte und Gemeinden für Europa: Grundlagen, Gegenwart und Zukunft kommunaler Partnerschaften“, in: Förderverein Gemeindemuseum Edingen-Neckarhausen (Hrsg.): Edingen-Neckarhausen-Plouguerneau: Eine deutsch-französische Partnerschaft  - un Jumelage franco-allemand, Bd. 2 (Bausteine zur Ortsgeschichte Edingen-Neckarhausen, 9), Edingen-Neckarhausen: Edition Ralf Fetzer 2020, S. 13-30.

- französische Fassung: „Villes et communes pour l'Europe: Les fondements, le présent et l'avenir des jumelages de communes“, in: Förderverein Gemeindemuseum Edingen-Neckarhausen (Hrsg.): Edingen-Neckarhausen-Plouguerneau: Un Jumelage franco-allemand - eine deutsch-französische Partnerschaft, Bd. 2 (Bausteine zur Ortsgeschichte Edingen-Neckarhausen, 9), Edingen-Neckarhausen: Edition Ralf Fetzer 2020, S. 13-30.

Europa und die Kommunen“, in: Werner Weidenfeld/Wolfgang Wessels (Hrsg.): Jahrbuch der Europäischen Integration 2019, Baden-Baden: Nomos 2019, S. 171-172.

„Les défis du leadership allemand: nouveaux équilibres géopolitiques et constance du choix européen“, in: Hérodote: revue de géographie et de géopolitique, 175 (2019), S. 55-67 (mit Claire Demesmay).

„Deutschland und Frankreich in Europa: Krisenüberwindung durch Kooperation“, in: Anna-Susan Franke/Vicente Álvarez Vives (Hrsg.): Romaniae Pontes. Beiträge zur Sprache in der Gallo- und Ibero­romania [Festschrift für Jutta Langenbacher-Liebgott], Berlin: Peter Lang 2018, S. 447-457.

„Of Borders and Boundaries: The neighbourhood as the EU’s buffer zone“, in: Tobias Schumacher/Andreas Marchetti/Thomas Demmel­huber (Hrsg.): The Routledge Handbook on the European Neighbour­hood Policy, Abingdon/New York: Routledge 2018, S. 130-141.

„Europas Hoffnung: Relance franco-allemande durch Macron?“, in: Dokumente: Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog/Docu­ments: Revue du dialogue franco-allemand, 73,3 (2017), S. 15-16.

„Integration durch Beteiligung: Kommunale Praxis im europäischen Vergleich“, in: Philipp Lerch/Melanie Piepenschneider (Hrsg.): Kom­munal­politik. Was uns prägt – was uns eint (Schriftenreihe Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung, 4), Münster: LIT 2017, S. 145-152.

„Transatlantische Annäherungen? Divergenz und Konvergenz im militärischen Bereich“, in: Peter-Christian Müller-Graff (Hrsg.): Euro­päische Union und USA – Europas nordatlantische Aufgaben (Schrif­ten­reihe des Arbeitskreises Europäische Integration e.V., 87), Baden-Baden: Nomos 2016, S. 107-124.

„Europa im digitalen Zeitalter: Mehr Bürgernähe durch das Internet?“, in: Der Bürger im Staat, 64,4 (2014), S. 212-220.

„Sackgasse nach Ankara? Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei angesichts des semi-strategischen Charakters der Europäischen Union“, in: Eckart D. Stratenschulte (Hrsg.): Grenzen der Integration: Europas strategische Ansätze für die Nachbarregionen, Baden-Baden: Nomos 2013, S. 153-174.

„Between Stagnation and Transformation: Development Perspectives for EU-Turkey Relations“, in: Gustavo Gozzi (Hrsg.): The Future of Euro-Mediterranean Relationships, Bologna: il Mulino 2012, S. 55-66.

„La participation des Verts au gouvernement entre 1998 et 2005: prin­cipe de durabilité et prise de responsabilité au niveau federal“, in: Alle­magne d’aujourd’hui, 202 (2012), S. 86-94.

„The EU’s Relations with its Mediterranean Neighbours in a Regional Perspective“, in: Stephen Calleya/Monika Wohlfeld (Hrsg.): Change and Opportunities in the Emerging Mediterranean, Malta: Medi­terra­nean Academy of Diplomatic Studies 2012, S. 397-412.

„Norm“, in: Ludger Kühnhardt/Tilman Mayer (Hrsg.): Die Gestaltung der Globalität: Schlüsselwörter der sozialen Ordnung (I) (Discussion Paper, C 211), Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2012, S. 23-33.

„Die Union für das Mittelmeer: Ambitionen und Realität – eine ernüch­ternde Zwischenbilanz der französisch-ägyptischen Präsidentschaft“, in: integration: Vierteljahreszeitschrift des Instituts für Europäische Politik, 34,2 (2011), S.132-147 (mit Thomas Demmelhuber).

„Europas Zukunft: Vier Szenarien der Entwicklung“, in: Dokumente: Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog/Documents: Revue du dialogue franco-allemand, 67,2 (2011), S. 6-10.

„Die Europäische Union zwischen Krise und Aufbruch“, in: Andreas Marchetti/Louis-Marie Clouet (Hrsg.): Europa und die Welt 2020: Entwicklungen und Tendenzen (Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung, 74), Baden-Baden: Nomos 2011, S. 15-24 (mit Louis-Marie Clouet).

- französische Fassung: „L’Union européenne, entre crises et renouveau“, in: Louis-Marie Clouet/Andreas Marchetti (Hrsg.): L’Europe et le monde en 2020: Essai de prospective franco-allemande, Villeneuve d’Ascq: Presses Universitaires du Septen­trion 2011, S. 19-30.

„Entwicklungsperspektiven der Europäischen Union“, in: Andreas Marchetti/Louis-Marie Clouet (Hrsg.): Europa und die Welt 2020: Ent­wick­lungen und Tendenzen (Schriften des Zentrum für Europäische Inte­gra­tionsforschung, 74), Baden-Baden: Nomos 2011, S. 263-297 (mit Louis-Marie Clouet).

- französische Fassung: „L’Union en 2020: quels développements possibles?“, in: Louis-Marie Clouet/Andreas Marchetti (Hrsg.): L’Europe et le monde en 2020: Essai de prospective franco-alle­mande, Villeneuve d’Ascq: Presses Universitaires du Septentrion 2011, S. 283-312.

„Europapolitik en français: Frankreich zwischen Nation und Europa“, in: WeltTrends, 18,75 (2010), S. 5-9 (mit Claire Demesmay).

„L’Europe et les crises“, in: Claire Demesmay/Andreas Marchetti (Hrsg.): La France et l’Allemagne face aux crises européennes, Pessac: Presses universitaires de Bordeaux 2010, S. 7-16 (mit Claire Demesmay).

„La politique européenne de voisinage: potentiels d’une ‘concurrence’ franco-allemande“, in: Claire Demesmay/Andreas Marchetti (Hrsg.): La France et l’Allemagne face aux crises européennes, Pessac: Presses universitaires de Bordeaux 2010, S. 147-167 (mit Dorothée Schmid).

„L’Allemagne tiraillée: Un ‘rôle particulier’ malgré la ‘normalisation’ dans le cadre de la politique de sécurité et de défense européenne“, in: Allemagne d’aujourd’hui, 192 (2010), S. 35-42.

„Deutschland zwischen Ost und West: Die Beziehungen zu Polen und Frankreich fünf Jahre nach der Osterweiterung“, in: Wolfram Hilz/Ca­the­rine Robert (Hrsg.): Frankreich – Deutschland – Polen: Partnerschaft im Herzen Europas (Discussion Paper, C 199), Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2010, S. 57-66.

„Evropeiskaja politika sosedstva: politicheskaja konsolidayija s prep­jatstvi­jami“, in: Aktualnije Problemy Evropy 2 (2010), S. 77-101.

„D’une coalition à l’autre: la politique étrangère de l’Allemagne“, in: Allemagne d’aujourd’hui, 191 (2010), S. 22-31 (mit Hans Stark).

„Der Vertrag von Lissabon: Welche Grundlagen für Europa?“, in: Andreas Marchetti/Claire Demesmay (Hrsg.): Der Vertrag von Lissa­bon: Analyse und Bewertung (Schriften des Zentrum für Euro­päische Integrationsforschung, 71) Baden-Baden: Nomos 2010, S. 21-32 (mit Claire Demesmay).

„Die Verstärkte Zusammenarbeit“, in: Andreas Marchetti/Claire Demes­may (Hrsg.): Der Vertrag von Lissabon: Analyse und Bewertung (Schrif­ten des Zentrum für Europäische Integrationsforschung, 71), Baden-Baden: Nomos 2010, S. 213-221.

„Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik“, in: Andreas Marchetti/Claire Demesmay (Hrsg.): Der Vertrag von Lissabon: Analyse und Bewertung (Schriften des Zentrum für Europäische Integrations­forschung, 71), Baden-Baden: Nomos 2010, S. 251-265.

„Eine neue Europäische Union? Zur Ratifikation des Vertrags von Lissa­bon“, in: Dokumente: Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog, 65,5 (2009), S. 40-45.

„La politique de sécurité et de défense commune“, in: Claire Demes­may/Andreas Marchetti (Hrsg.): Le traité de Lisbonne en discussion: quels fondements pour l’Europe? (Les Notes de l’Ifri, 60), Paris: Institut français des relations internationales 2009, S. 119-124.

„Herausforderungen für das deutsch-französische ‘Tandem’“, in: Zentrum für Europäische Integrationsforschung (Hrsg.): Partner Frank­reich. Positionsbestimmungen zwischen Krise und Aufbruch (Doku­men­tation, 13. Europakolloquium), Bonn: Zentrum für Euro­päische Integrationsforschung 2009, S. 7-15.

„O futuro do Tratado de Lisboa: O destino do Tratado da Constituição Europeia ameaça o Tratado da Reforma?“, in: Peter Fischer-Bollin (Hrsg.): Anuário Brasil-Europa, Rio de Janeiro: Fundação Konrad Adenauer 2009, S. 97-111.

„Consolidation in Times of Crisis? The Setup of the European Neigh­bourhood Policy and its Challenges“, in: Laure Delcour/Elsa Tulmets (Hrsg.): Pioneer Europe? Testing EU Foreign Policy in the Neighbour­hood, Baden-Baden: Nomos 2008, S. 21-34.

„La politique européenne de voisinage: l’impact de la présidence allemande sur l’élaboration d’une politique stratégique“, in: Claire Demesmay/Hans Stark (Hrsg.): Radioscopies de l’Allemagne 2008, Paris: Institut français des relations internationales 2008, S. 171-187.

„Eine neuerliche EU-Erweiterungsrunde? Deutsche und polnische Standpunkte zur Frage eines EU-Beitritts der Ukraine und der Türkei“, in: Thomas Jäger/Daria W. Dylla (Hrsg.): Deutschland und Polen. Die europäische und internationale Politik, Wiesbaden: VS-Verlag 2008, S. 137-159.

„Weichenstellung für Europa: Bilanz der deutschen Ratspräsident­schaft“, in: Andreas Marchetti/Martin Zimmek (Hrsg.): Annäherungen an Europa: Beiträge zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 (Discussion Paper, C 175) Bonn: Zentrum für Europäische Integra­tions­forschung 2007, S. 73-91 (mit Martin Zimmek).

„Consolidation in Times of Crisis: The European Neighbourhood Policy as Chance for Neighbours?“, in: European Political Economy Review, 7 (2007), S. 9-23.

„Widening without Enlarging: The European Neighbourhood Policy and the South Caucasus“, in: Turkish Policy Quarterly, 5,2 (2006), S. 65-77.

„Les militaires prussiens contre la Russie (1871-1892)“, in: Thomas Linde­mann/Michel Louis Martin (Hrsg.): Les militaires et le recours à la force armée. Faucons, colombes? (Pouvoirs comparés) Paris: Har­mat­tan 2006, S. 63-70.

„Titel V: Die Ausübung der Zuständigkeiten der Union“, in: Marcus Höreth/Cordula Janowski/Ludger Kühnhardt (Hrsg.): Die Europäische Verfassung: Analyse und Bewertung ihrer Strukturentscheidungen (Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung, 65), Baden-Baden: Nomos 2005, S. 169-221 (mit Jens-Daniel Braun/Ralf Capito/Albert Njoume Ekango).

„Promoting Good Governance: The Keystone to a Sustainable Medi­terra­nean Policy“, in: Andreas Marchetti (Hrsg.): Ten Years Euro-Medi­terranean Partnership: Defining European Interests for the Next Decade (Discussion Paper, C 154) Bonn: Zentrum für Europäische Inte­grationsforschung 2005, S. 47-58.

„Deutsche und französische Sicherheitsstrategien im Vergleich: Kon­zepte für Europa?“, in: Dokumente: Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog, 60,4 (2004), S. 27-32.

Miszellen

„In Vielfalt geeint: Freizügigkeit in der Europäischen Union“, in: clavis, Juni 2020, S. 4-5.

„,Wir sind heute in einer Phase des Übergangs’: Ein Interview mit Claire Saillour & Dr. Andreas Marchetti“, in: Polis Blog, 18.06.2018.

„Europäisch denken – europäisch handeln: Wie sich die Stiftung Mercator für Europa einsetzt“, in: 51°: Magazin der Stiftung Mercator, 4 (2012), S. 6.

„From ‘Failure’ to ‘Failure’ to Success? Adapting European Mediterra­nean Policy“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 7,1 (2011), S. 8.

„Mediterranean Spring 2011: Euro-Med Values Revisited“, in: Euro-Med Seminars Newsletter, 11 (2011), S. 12.

„The EU at a Crossroads: Scenarios of the Union’s Development“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 6,2/3 (2010), S. 4 (mit Louis-Marie Clouet).

„Five Possible Futures: Potential Developments in EU-Turkey Relations“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 6,2/3 (2010), S. 8.

„Three Questions to Mevlüt Cavusoglu, President of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 6,1 (2010), S. 7-8 (mit M. Murat Erdogan).

„The Treaty of Lisbon: A renewed European Union?“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor 5,3 (2009), S. 1-2.

„Three Questions to Egemen Bagis, Minister for EU Affairs and Chief Negotiator“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor 5,3 (2009), S. 7-8 (mit M. Murat Erdogan).

„Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Entstehung und Entwicklung“, in: Internationales Magazin für Sicherheit, 2,3 (2009), S. 24-25.

„Three Questions to Olli Rehn, EU Commissioner for Enlargement“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 5,2 (2009), S. 8.

„The Continuing Power Struggle in Turkey. Interpretations in European Union media“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 4,2 (2008), S. 6.

„From Treaty Reform to Reform Treaty. The Lisbon Treaty as Tardy Innovation of the European Union“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 3,3 (2007), S. 7 (mit Martin Zimmek).

„Steady Progress. Despite all obstacles, negotiations continue“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 3,2 (2007), S. 1-2.

„Three Questions to Hüseyin Bagci“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 3,2 (2007), S. 8.

„The Commission’s Report on Turkey. Where is the Progress?“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 2,3 (2006), S. 1-2.

„Turkey and the finalité géographique of the EU“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 2,2 (2006), S. 7.

„The Actual Start of Negotiations. Ahead of schedule, behind expectations?“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 2,2 (2006), S. 1-2 (mit Volkan Altıntas).

„Three Questions to Graham Avery“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 2,2 (2006), S. 8.

„The Negotiating Framework for Turkey: Major Provisions and Misperceptions“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 2,1 (2006), S. 1-2.

„The Screening Process: Initiating Negotiations“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 2,1 (2006), S. 3 (mit Volkan Altıntas).

„‘How do you feel about Turkey?’ The Debates in the European Union“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 1,1 (2005), S. 3-4.

„Three Questions to Rainer Korten“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 1,1 (2005), S. 6.

„‘Hot Issues’: The Tough Topics in Accession Negotiations“, in: ZEI EU-Turkey-Monitor, 1,1 (2005), S. 7 (mit Volkan Altıntas).

„Mediterranean Forum am ZEI – die KSZE als Modell für den ‘Greater Middle East’?“, in: ZEIreport, 7,17 (2004), S. 4.

Rezensionen

„Das Eigene durch das Andere sehen: Deutsche und französische Politikberatung im Umbruchsjahrzehnt 1990-2000“, in: Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft (ZfVP), 10,1 (2016), S. 89-91 – Rezension zu: Johan S. U. Wagner: Politische Beratungsinstitute, Europa und der Maghreb, 1990-2000 (Schriftenreihe des Deutsch-Französischen Historikerkomitees, 10), Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2014.

„Schwierige Nachbarschaft: Die Nachbarschaftspolitiken der Euro­päischen Union in der wissenschaftlichen Analyse“, in: integration: Vierteljahreszeitschrift des Instituts für Europäische Politik, 36,1 (2013), S. 63-68 – Sammelrezension zu: Tanja A. Börzel/Katrin Böttger (Hrsg.): Policy Change in the EU’s Immediate Neighbourhood: A Sectoral Approach (Europäische Schriften, 93), Baden-Baden: Nomos 2012; Sandra Lavenex/Frank Schimmelfennig (Hrsg.): Democracy Promotion in the EU’s Neighbourhood. From Leverage to Governance?, London/ New York: Routledge 2013; Edmund Ratka/Olga A. Spaiser (Hrsg.): Understanding European Neighbourhood Policies. Concepts, Actors, Perceptions (Münchner Beiträge zur europäischen Einigung, 22), Baden-Baden: Nomos 2012.

„Sicherheit und Verteidigung“, in: Neue Politische Literatur, 56,3 (2011), S. 526-527 – Rezension zu: Walter Feichtinger/Carmen Gebhard (Hrsg.): Globale Sicherheit – EUropäische Potenziale. Heraus­forderungen – Ansätze – Instrumente, Wien et al.: Böhlau 2010.

[ohne Titel], in: Roland Marti/Henri Vogt (Hrsg.): Europa zwischen Fiktion und Realpolitik. Europe – fictions et réalités politiques (Jahrbuch des Frankreichzentrums der Universität des Saarlandes, 9), Bielefeld: transcript 2010, S. 271-272 – Rezension zu: Martin Koopmann/
Stephan Martens (Hrsg.): Das kommende Europa: Deutsche und französische Betrachtungen zur Zukunft der Europäischen Union, Baden-Baden: Nomos 2008.

„Europäische Nachbarschaftspolitik“, in: Neue Politische Literatur, 53,3 (2008), S. 438-439 – Rezension zu: Johannes Varwick/Kai Olaf Lang (Hrsg.): European Neighbourhood Policy. Challenges for the EU-Policy Towards the New Neighbours, Opladen/Farmington Hills: Barbara Budrich 2007.

„Europäische Nachbarschaftspolitik“, in: Neue Politische Literatur, 51,2-3 (2006), S. 510-511 – Rezension zu: Martin Koopmann/Christian Lequesne (Hrsg.): Partner oder Beitrittskandidaten? Die Nachbar­schaftspolitik der Europäischen Union auf dem Prüfstand, Baden-Baden: Nomos 2006.

„Deutsche Außenpolitik seit 1998“, in: Neue Politische Literatur, 51,1 (2006), S. 176-177 – Rezension zu: Hans-Peter Schwarz: Republik ohne Kompaß. Anmerkungen zur deutschen Außenpolitik, Berlin: Propyläen 2005.

„Deutsch-französische Beziehungen“, in: Neue Politische Literatur, 50,2 (2005), S. 349-350 – Rezension zu: Alexandre Wattin: Die deutsch-französischen Gipfeltreffen im Zeitraum 1991-2002, Bonn: Europa Union 2003.

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