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Jun. Prof. Dr. Suzana Alpsancar

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Jun. Prof. Dr. Suzana Alpsancar

Philosophie

Junior Professor - Applied Ethics, Philosophy and Ethics of Technology, particularly of digital worlds, Technology Assessment

Phone:
+49 5251 60-2432
Office:
N2 322
Office hours:

Thursdays, 11-12 am, N2 322

Third-party funded projects

07/23 – 06/ 25     DFG-Transregio 318 „Constructing Explainability“ (Paderborn-Bielefeld), Project B06 „Ethics and Normativity of explainable AI” (Project lead: S. Alpsancar & T. Matzner)

Jun. Prof. Dr. Suzana Alpsancar
12/2021 - today

Juniorprofessor for Applied Ethics

10/2018 - 12/2021

Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Technikwissenschaft der BTU Cottbus-Senftenberg

Forschung und Lehre zur Philosophie und Ethik der Technik, speziell zur Geschichte und Theorie der Technikfolgenabschätzung. 

04/2020 - 09/2020

Senior Fellow am MECS, Leuphana Universität Lüneburg

Forschungssemester an der DFG-Kolleg-Forschergruppe „Medienkulturen von Computersimulationen“ an der Leuphana Universität Lüneburg; Forschungsprojekt zu einer kritischen Phänomenologie des autonomen Fahrens (Publikation: Vom Fahrzeug zum Fahrding). 

10/2016 - 09/2018

Gastprofessorin an der BTU Cottbus-Senftenberg

Leitung des Arbeitsgebietes Technikphilosophie am Institut für Philosophie und Sozialwissenschaften der BTU Cottbus-Senftenberg. 


Open list in Research Information System

2021

TA und Zeitdiagnosen. TA als Zeitdiagnose?

S. Alpsancar, in: Technikfolgenabschätzung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis,1st ed., Nomos, 2021, pp. 229 - 239

DOI


„Vom Fahr-Zeug zum Fahr-Ding. Ein Heideggerianischer Kommentar zum autonomen Automobil“

S. Alpsancar, in: Autonome Autos – Die Zukunft des Verkehrs und die Dispositive der Mobilität,1st ed., transcript Verlag, 2021, pp. 373 - 397

DOI


2019

Organprojektion

S. Alpsancar, in: Mensch-Maschine-Interaktion: Handbuch zu Geschichte – Kultur – Ethik, J.B. Metzler, 2019, pp. 291–293

DOI


Computation

S. Alpsancar, in: Mensch-Maschine-Interaktion: Handbuch zu Geschichte – Kultur – Ethik, J.B. Metzler, 2019, pp. 244–246

DOI


Arbeit und Technik? Zur Anschlussfähigkeit des Arbeitsparadigmas am Beispiel Ernst Kapp

S. Alpsancar, in: Ernst Kapp und die Anthropologie der Medien,1st ed., Kadmos, 2019, pp. 104 - 122


2018

Wer handelt mit unsichtbaren Schnittstellen?

S. Alpsancar, in: Unterwachen und Schlafen. Anthropophile Medien nach dem Interface, Meson, 2018, pp. 105-132

DOI



Technikfolgenabschätzung als Zeitdiagnose

S. Alpsancar, TATuP - Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis (2018), 27(1), pp. 14-20

Ropohl plädiert in seiner Technikphilosophie für eine bewusste Gestaltung des technischen Wandels, in dem auch die Ingenieur*innen in die Pflicht genommen werden. In meiner Rekonstruktion zeige ich, dass Ropohls normative Grundorientierung in einer Zeitdiagnose fußt, die er allerdings nicht expliziert. Aus seinem Beispiel ziehe ich die These, dass jeder Theorie der Technikfolgenabschätzung (TA) notwendig eine historisch-normative Signatur eingeschrieben ist. Um eine kritische Auseinandersetzung über das Selbstverständnis und den Zweck von TA zu führen, gilt es, anders als Ropohl, auch die inhärenten Zeitdiagnosen sichtbar zu machen und zu diskutieren.


Können und Sollen in der Moderne

S. Alpsancar, in: Proceedings of the XXIII World Congress of Philosophy, Philosophy Documentation Center, 2018, pp. 103 - 109

DOI



2017


Von der Cultura zur Option: Wie Samenbanken als Sicherungstechniken Realwerte in Optionswerte verwandeln

S. Alpsancar, Jahrbuch Technikphilosophie 2017 (2017), pp. 427-444

DOI


2016

Reflexionen des Technischen zwischen Überleben und gutem Leben

S. Alpsancar, Jahrbuch Technikphilosophie 2016. List und Tod, Diaphenes (2016), pp. 251-255


Natur

S. Alpsancar, in: Professionell Ethik und Philosophie unterrichten: Ein Arbeitsbuch, Kohlhammer, 2016, pp. 112-115


Plants as Digital Things

S. Alpsancar, Tecnoscienza. Italian Journal of Science & Technology Studies (2016), 7(13), pp. 45-66

Seeds have traditionally been collected according to their reproductive cycles, i.e. the time when they lose their potential of becoming a real plant. Therefore, the locations of botanic gardens or seed banks imply the vicinity of agricultural land. This article exemplifies the transformation of plant collections into gene and data banks by investigating the Svalbard Global Seed Vault (SGSV) in Norway and the German Genebank for Fruit Crops (DGO). It shows that international efforts to safeguard biodiversity by intertwining them with bioinformatics infrastructure transform seeds and other plant genetic material into digitalized objects. The almost virtual genetic material, now stored without the neighborhood of acres or gardens, is, at the same time, seen as “options” for new high-tech plants, which might be transplanted to a future territory. Consequently, plant varieties are circulating around the globe in form of genetic material and data. The article shows that the digitalization induces a specific distinction between the material and the digital flows of plants.



Das Darmstädter Modell: Entwicklungspotentiale für die Interdisziplinaritäten in der Lehre

S. Alpsancar, K. Denker, P. Gehring, G.. Terizakis, M. Abdelhamid, A. Brenneis, A. Grill, H. Frehe, K. Tulatz, TU Darmstadt, 2016


2015

Arendt, Hannah

S. Alpsancar, in: Flusseriana, Univocal, 2015, pp. 58-59


Work/Arbeit/Trabalho

S. Alpsancar, in: Flusseriana, Univocal, 2015, pp. 442-443


3D-Drucken als neuer technischer Weltbezug?

G. Gramelsberger, S. Alpsancar, Sprache und Literatur (2015), 46(1-2), pp. 52-84

DOI


Homo faber ludens?

S. Alpsancar, in: Play it again, Vilém! Medien und Spiel im Anschluß an Vilém Flusser,1st ed., Tectum, 2015, pp. 131-158


Technology/Technique/Technik/Técnica

S. Alpsancar, in: Flusseriana, Univocal, 2015, pp. 394-395


Informatics/Informatik/Informática

S. Alpsancar, in: Flusseriana, Univocal, 2015, pp. 234-235


Engineer/Ingenieur/Engenheiro

S. Alpsancar, in: Flusseriana, Univocal, 2015, pp. 164-165


Thing(s)/Ding(e)/Coisa(s)

S. Alpsancar, in: Flusseriana, Univocal, 2015, pp. 408-409


2014

Wandel von Autonomie und Kontrolle durch neue Mensch-Technik-Interaktionen. Grundsatzfragen autonomieorientierter Mensch-Technik-Verhältnisse

B. Gransche, E. Shala, C. Hubig, S. Alpsancar, S. Harrach, Fraunhofer Verlag, 2014

Wie lassen sich aktuelle und zukünftige Mensch-Technik-Verhältnisse autonomieorientiert erforschen, designen und (er)leben, sodass sie eine akzeptierbare und wünschbare Balance von Assistenz und Autonomie, von Komfort und Kontrolle ermöglichen? Wo immer Technik und Mensch zusammentreffen, entstehen und verschwinden Möglichkeiten, neue Handlungsoptionen und Schadenspotenziale. Dies ist für neue, komplexe soziotechnische Konstellationen angesichts von Nanotechnologie, kognitiven Robotern, allgegenwärtiger Vernetzung der kompletten Alltagswelt, Big Data-Anwendungen oder spielerischer Interaktionsgestaltung im Zuge von Gamification-Entwicklungen nur äußerst schwierig zu gestalten. Zentrale Konzepte, die diese Gestaltung orientieren können, wurden in diesem Band strukturiert. So können viele der disziplinübergreifenden Schwierigkeiten, die einem Großteil der Forschungsbemühungen des MTI-Bereiches gemeinsam sind, auch gemeinsam angegangen wer-den. Wie verteilen sich menschliche und technische Handlungsräume, Freiheitsgrade, Kontrollbereiche, Entscheidungsoptionen? Was heißt Autonomie, Kontrolle, Steuerung, Interaktion, Interface usw. im Sinne aktueller hybrider Systeme? Diese fundamentalen Querschnittfragen wurden mit Blick auf neue Formen der Mensch-Technik-Interaktion interdisziplinär nutzbar gemacht.


Cloud

S. Alpsancar, in: Ortsregister, transcript Verlag, 2014, pp. 64-69

DOI


2013

Rezension zu Jean Baudrillard: Similucares et Simulation 1981/Simulacra and Simulation 1994

S. Alpsancar, Nachdenken über Technik, Nomos (2013), pp. 66-71

DOI


Rezension zu Vilém Flusser: Kommunikologie 1996; Vom Subjekt zum Projekt 1994

S. Alpsancar, Nachdenken über Technik, Nomos (2013), pp. 432-438

DOI


Gummilinsen. Wolfgang Königs Vision von Technikgeschichtsschreibung

S. Alpsancar, M.. Kettner, Erwägen-Wissen-Ethik (EWE), Lucius & Lucius (2013), pp. 516-518


Relativität

S. Alpsancar, in: Lexikon der Raumphilosophie, WBG, 2013, pp. 341-342


Relation

S. Alpsancar, in: Lexikon der Raumphilosophie, WBG, 2013, pp. 340-341


Technik

S. Alpsancar, in: Die Entwicklung der Psyche in der Geschichte der Menschheit. Auf dem Weg zu einem integrativen Ansatz, Pabst, 2013, pp. 308-318


Rezension zu Paul Virilio: L’inertie polaire 1990/Rasender Stillstand 1997

S. Alpsancar, Nachdenken über Technik, Nomos (2013), pp. 523-527

DOI


2012

Das Ding namens Computer. Eine kritische Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser

S. Alpsancar, transcript Verlag, 2012, pp. 322

Computer gelten als prägende Faktoren unserer Gesellschaft, ohne dass die ihnen zugesprochene Gestaltungsmacht systematisch hinterfragt würde. Gemeinhin werden sie als Rechenmaschine, Medium oder Notationssystem adressiert. Unklar bleibt, welcher Status Computern als Ding überhaupt zukommt. Mit ihrer kritischen Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser legt Suzana Alpsancar zwei symptomatische Computerkonzepte im Diskurs des Digitalen frei. Sie zeigt, dass eine Reflexion der Gestaltungsmacht von Computern neben typischen Gebrauchsweisen gerade auch auf ihre potenzielle Widerständigkeit als Dinge abheben muss, um ihre Medialität angemessen erfassen zu können.


2011

Tagungsband der Nachwuchstagungen für Junge Philosophie in Darmstadt. Brüche, Brücken, Ambivalenzen (2009). Die Wiederverzauberung der Welt? (2010)

S. Alpsancar, K. Denker. Tagungsband der Nachwuchstagungen für Junge Philosophie in Darmstadt. Brüche, Brücken, Ambivalenzen (2009). Die Wiederverzauberung der Welt? (2010). 2011.

Das Verbindende und das Trennende, das Entzauberte und das Wiederverzauberte standen im Fokus der ersten beiden Nachwuchstagungen für Junge Philosophie in Darmstadt. Nach Brüchen zwischen Lebenswelt und Wissenschaft, innerhalb von Texten und zwischen Theorien fahndete der philosophische Nachwuchs 2009. Im Jahr 2010 fragte er nach der Wiederverzauberung der Welt. Hatte sich die Welt im Zuge der Aufklärung durch die Technik und den rationalen Geist scheinbar entzaubert, blitzten bei genauerem Hinsehen Ähnlichkeiten zwischen Zauber und Technik auf, die Anlass zur kritischen Prüfung der Weber’schen These von der Entzauberung gaben. Führt nicht die Technik selbst zu einer Wiederverzauberung der Welt? Ist unsere Welt vielleicht nie entzaubert worden? Oder war sie niemals verzaubert? Ist das Zauberhafte also etwas, das nicht der Welt zukommt, sondern eine Haltung, die wir gegenüber den Dingen einnehmen? Der Tagungsband der ersten beiden Nachwuchstagungen für Junge Philosophie in Darmstadt stellt ein Novum auf dem akademischen Büchermarkt dar. Geleitet von dem Gedanken, einen Diskussionsraum für Nachwuchsphilosophinnen und -philosophen zu etablieren, findet 2011 – organisiert von Studierenden der TU Darmstadt – bereits die dritte Nachwuchstagung für Junge Philosophie statt. Ausgewählte Beiträge der ersten beiden Tagungen liegen jetzt in diesem Band vor.


Raumprobleme. Philosophische Perspektiven

S. Alpsancar, P.. Gehring, M. Rölli. Raumprobleme. Philosophische Perspektiven. 2011.

Was leisten raumtheoretische Argumente? Dient die Raumfolie als Begriffsspender oder als metaphorologische Matrix? Und ganz generell: Was macht den Raum für das kultur- und sozialwissenschaftliche Denken attraktiv? Der Band beleuchtet das Diskussionsfeld "Raum" und bringt philosophische Perspektiven ein. Seine Beiträge werfen einen kühlen Blick auf die Funktion des Raumthemas für die aktuelle Debatte.


Flussers Verständnis der Technobilder

S. Alpsancar, in: Neue Stimmen der Phänomenologie. Zweiter Band. Das Andere. Aisthesis, Traugott Bautz, 2011, pp. 496-505


Raumprobleme – Philosophische Perspektiven. Zur Einleitung

S. Alpsancar, P. Gehring, M. Rölli, in: Raumprobleme. Philosophische Perspektiven, Fink, 2011, pp. 7-11

DOI


Relationalität und Topologie. Zur Einleitung

S. Alpsancar, in: Raumprobleme. Philosophische Perspektiven, Fink, 2011, pp. 155-159

DOI


Flussers Nachgeschichte als Punkteuniversum

S. Alpsancar, in: Raumprobleme. Philosophische Perspektiven, Fink, 2011, pp. 203-218

DOI


Brüche, Brücken, Ambivalenzen. Zur Einleitung in das Tagungsthema 2009

S. Alpsancar, K. Denker, in: Tagungsband der Nachwuchstagung für Junge Philosophie in Darmstadt. Brüche, Brücken, Ambivalenzen (2009). Die Wiederverzauberung der Welt? (2010), Tectum, 2011, pp. 15-18


Die Wiederverzauberung der Welt? Zur Einleitung in das Tagungsthema 2010

S. Alpsancar, K. Denker, in: Tagungsband der Nachwuchstagung für Junge Philosophie in Darmstadt. Brüche, Brücken, Ambivalenzen (2009). Die Wiederverzauberung der Welt? (2010), Tectum, 2011, pp. 117-123


2009


Welt der Technik – technische Welt?

S. Alpsancar, U.. Blanke, F. Nowak, Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis (2009), pp. 122-126


2008

Bericht zum XXI. Deutschen Kongress für Philosophie ‚Lebenswelt und Wissenschaft' - Essen, 15.-19.09.2008

S. Alpsancar, K. Denker, A. Kaminski, M. Rölli, M.. Sabrowski, A. Hetzel (2008), pp. 79-86


2007

Habermas' Kritik an Bataille: Kommunikation des modernen Subjekts zwischen Zerissenheit und Souveränität

S. Alpsancar, Master's thesis, 2007

Mit dem „philosophischen Diskurs der Moderne“ versucht Habermas, das Projekt der Aufklärung fortzuführen. Die Kritik an den von ihm so betitelten „Postmodernen“ (Heidegger, Bataille, Derrida, Foucault) dient ihm als Argumentationsgrundlage für die Verteidigung seiner kommunikativen Vernunft. In seiner Prüfung der vermeintlichen Absagen an das Rationale erklimmt seine Konsenstheorie das Siegertreppchen. Die Magisterarbeit diskutiert Habermas’ Kritik an Bataille und entwickelt eine Perspektive jenseits der Dichotomie von „Gut“ und „Böse“.


Open list in Research Information System

The University for the Information Society