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Einblicke in die Lehre. Bildinformationen anzeigen

Einblicke in die Lehre.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zwischenmiete – Konzerte

Worum geht's?
Seminarteilnehmer (WS 19/20)

2017 wurde die Veranstaltungsreihe „Zwischenmiete“ – eine Kooperation zwischen dem Kulturamt der Stadt Paderborn, der Veranstaltungsinitiative „Wintergrün“ und dem Studiengang „Populäre Musik und Medien“ der Universität Paderborn – ins Leben gerufen.  Ziel war es, Studierende sowohl auf künstlerischer als auch auf organisatorischer Ebene aktiv in die Gestaltung des kulturellen Lebens in Paderborn einzubeziehen. Das Projekt wurde in den vergangenen zwei Jahren bzw. wird auch in diesem Jahr vollständig von der Stadt Paderborn finanziert und unterstützt. Konzipiert, organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltungsreihe von Studierenden des Seminars „Eventmanagement und Kulturpolitik“ (geleitet von Jun.-Prof.in Dr.in Beate Flath und Dominik Nösner) im Masterstudiengang „Populäre Musik und Medien“. 

In den vergangenen zwei Jahren spielten Bands und KünstlerInnen in Paderborner Wohngemeinschaften auf den von den Studierenden organisierten Konzerten. Aufgrund der außerordentlich positiven Resonanz im vergangen Jahr und der zahlreichen Bewerbungen, wird sich die Konzertreihe dieses Jahr weiterentwickeln. Von den "Wohnzimmern der Studierenden", geht es in die "Wohnzimmer der Stadt": Das Rathaus und das Stadtmuseum. 

Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos. Tickets sind aufgrund der Größe der Orte limitiert.  

Nähere Informationen finden Sie im Reiter "Veranstaltungstermine" und auf Facebook.

Wohnzimmerkonzerte 2019/2020

Mittwoch, 11 Dezember 2019
Konzert auf dem AStA-Weihnachtsmarkt - Universität Paderborn


Moe (http://moe-music.de)
Rosen, Steine Kraniche, …
Dass Moe nicht unbedingt aus der größten Großstadt kommt, lassen die Songtitel bereits vermuten. Aufgewachsen im Bielefelder Grüngürtel, zieht der inzwischen 26-jährige Moritz Herrmann seit 2015 als Singer-Songwriter „Moe“ durch die Lande. „Hi, ich bin der Moe und ich komme aus Bielefeld“ ist live meist der erste Satz, nachdem Moes verhalten gezupfte oder wohlig gestrummte Akustikgitarre auf seine Stimme trifft. Gehaucht oder geschrien entstehen aus der Liaison von Gitarre und Stimme Folk-Pop Songs, die sich in das gesamte Spektrum des Genres Singer-Songwriter einebnen. Von gefühlvoll-zerbrechlich bis mitreißend, kraftvoll und tanzbar ist alles dabei.

Beau Pignon (https://www.beau-pignon.com)
Die Bielefelder Band „Beau Pignon“ schwebt im Genre zwischen zeitgenössischen Chansons, Pop und Folk. Ihre mehrsprachigen Lieder regen zum Mitfiebern an und unterliegen gleichermaßen einer angenehmen Sanftmütigkeit. Instrumental sind Beau Pignon von Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Bass geprägt, die sich mit den zauberhaften Gesangsmelodien von Yasemin Zorlu und Sebastian Geise zusammenfügen. Entsprechend des aktuellen Albumtitels entlocken die musikalischen Explosionen den Zuhörern nicht selten ein erfreutes „Oh là là!“.

Donnerstag, 23. Januar 2020 im Stadtmuseum Paderborn

LOKI (https://www.lokimusik.com/)
Breite Synthesizer Flächen, sägende Arpeggio, ein Bass, der mal elektronisch
dröhnend, mal akustisch verspielt klingt. LOKI ist das musikalische Projekt
des deutschen Songwriters/Produzenten Marc Grünhäuser. Der Künstler
macht mit seiner Debüt-EP “The Tales Of Antheon The Rabbit“ schnell klar,
dass er anders klingen will. Vielmehr noch stellt seine Musik ein Gegenstück
zu aktuellen Tendenzen dar: LOKI erzählt auf seiner ersten Veröffentlichung
die Geschichte eines Hasen, der loszieht um die Welt zu erkunden. Eine
atmosphärische Konzept-EP, gespickt mit popkulturellen Referenzen und
lyrischen Anekdoten, die am ehesten an BON IVER oder Apparat erinnert.

Hopo Pongo (https://www.hopopongo.com/)
Von Indie-Pop und Disco über Jazz bis Post-Rock blenden die vier im gelben Kern vom Ü-Ei sitzend ein Potpourri der guten Laune. Hier wird auf krummen Beats getanzt und zu funky licks geweint. Immer wieder neu inspiriert werden bei den Pongos Genres vermischt, Takte eingeworfen und Tonarten gewechselt, mal happy go lucky, mal überraschend ernst. Kryptische Texte laufen gegen klare Beats, knallrote Gitarren-Riffs enden in einem bombastischen Crescendo. Mehr Fuzz, mehr Synth, mehr Rock, mehr Party - Hopo Pongo wollen alles. Eigenwillig, irgendwie orange und ziemlich #pongolicious. Hopo Pongo ist das schwarze Loch, durch das man in ein alternatives Universum aus Kunst und Kokolores geworfen wird. Reflexiv und selbstironisch poltern die vier lässig-charmant durch ihre Welt der großen Möglichkeiten.

Freitag, 24. Januar 2020 im Rathaus Paderborn

Alter Kaffee (http://alter-kaffee.de)
Alter Kaffee. Das klingt zunächst gar nicht mal so lecker. Bei genauerer Betrachtung verbirgt sich hinter diesem mittelmäßig gut abgeschnittenen Wortspiel und einer noch schlechteren Marketing-Strategie jedoch eine fantastische Musikgruppe. Alter Kaffee machen Spaß. Wären die dreieinhalb Musikstudenten eine drittklassige Coverband, würden in diesem Text Attribute wie „tanzbar“, „am Zahn der Zeit“, „frischer Indie-Sound“ stehen. Alter Kaffee ist aber keine drittklassige Coverband, obwohl die Musik wie ein wildes Potpourri aus Wir sind Helden, Bilderbuch, Von Wegen Lisbeth und Heino klingt. Alter Kaffee ist cool, Alter Kaffee ist jung und frisch, Alter Kaffee ist hip.

Die Lieferanten (https://www.dielieferanten.com)
Die Lieferanten sind ein Lieferdienst aus Liebe für und zur Musik aus Münster. Nach der Gründung im September 2016 haben sie zusammen mit ihrem ungewöhnlichen Bandnamen auch ihren eigenen Stil gefunden: Schabernacksoul! Dabei treffen deutsche Texte auf Motown-Grooves, moderne Indie-Sounds auf mitreißende Pop-Melodien. Schabernacksoul ist aber nicht nur eine Stilbezeichnung, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung, die sich in den oft ironischen Texten, den verspielten Arrangements und den energetischen Bühnenauftritten wiederfindet. Schwere Zeilen mit leichtfüßigen Gitarrenklängen. Alter schrottiger Tourbulli mit glamouröser Inneneinrichtung. Gesellschaftskritik und Instagram- Blödsinn. Die Lieferanten sind voller Widersprüche und grau in seinen buntesten Facetten, genau wie ihre Musik.

Meet the Artists (2018)

Meet the Artist: #1  Joules the Fox

Konzert: 06. Dezember 2018

Geprägt und inspiriert durch Irish / Scottish Folk, zieht Joules the Fox ihr Publikum mit atmosphärischem Folk-Pop in ihren Bann. Auch wenn Füchse bekanntlich keine Rudeltiere sind, ist die junge Füchsin von einem bunten Mix aus MusikerInnen aus aller Welt umgeben. Ob auf Bühnen, Dachterrassen, in Bars, in Parks oder natürlich in Wohnzimmern – mit ihrer vielfarbigen Stimme, warmen Tiefen und kräftigen Höhen kann die Musikerin viele Orte ihr musikalisches Zuhause nennen.
So nimmt auch Joules the Fox‘ Debütalbum „Blue Hour“ die Hörer mit auf eine Reise – mal auf eine kleine Insel vor Helsinki, mal in eine windige Stadt im Norden Hollands, mal in den Fuchsbau. Die blaue Stunde ist für die Fuchs-Dame ein Symbol des Neuanfangs, da sie Veränderungen einleitet und zum Nachdenken anregt. Wie auch die Musik der Künstlerin, die sich mit Entscheidungen und deren Konsequenzen auseinandersetzt, aber auch die Möglichkeit zur Flucht aus dem Alltag und zum Träumen bietet.

Homepage:
http://joulesthefox.com/

Facebook:
https://www.facebook.com/joulesthefox/

Instagram:
https://www.instagram.com/joulesthefox/

Spotify:
https://open.spotify.com/artist/6o9JtuPAyQPyq2WXfQnjaN

Meet the Artist: #2 Punch Drunk Poets

Konzert: 06. Dezember 2018

Irgendwas zwischen Pop, Folk und Rock und irgendwas zwischen Proleten und Poeten, das sind die Punch Drunk Poets. Eine Melange aus Mundharmonika, Gitarren, Drums, Bass und Gesang trifft auf einen Hauch von Melancholie. Leben, lieben, leiden und darüber schreiben.
Egal ob Festival-Bühnen (AStA, Taubertal, etc.), Straßenmusik, beim Bassisten in der Küche oder nun auch in irgendeinem Wohnzimmer in Paderborn – es geht darum die Menschen zu berühren. „Wenn das nicht zählt, was dann?“
Finde den perfekten Soundtrack zu deinem ersten Date, für den ersten Atemzug nach dem Aufstehen und die Kippe danach, für Autofahrten im Regen und nackte Füße auf heißem Sommerasphalt, zum Torkeln und Tanzen in den Gassen deines Heimathafens und dem Liebesbrief an der letzten Litfaßsäule.

Homepage: 
http://punchdrunkpoets.bandcamp.com

Facebook: 
https://www.facebook.com/pdpoets/

Instagram: 
https://www.instagram.com/punchdrunkpoets_music/

Spotify: 
https://open.spotify.com/artist/5AIiuf6qpRRCKnfnaLSS78…

Meet the Artist: #3 Paul Weber

Konzert: 12. Dezember 2018

Bereits in frühester Kindheit mit Musik in Kontakt gekommen, hat Paul Weber das Spielen von Gitarre, Klavier und Cello erlernt. Mit seiner im vergangenen Jahr erschienenen EP „In Between“ konnte sich der virtuose Singer-Songwriter eine stetig wachsende Fangemeinde erspielen, die sich über ganz Europa erstreckt.
Beeinflusst durch Musiker der britischen bzw. amerikanischen Folkpop- und Rockszene, präsentiert der Kölner seine eigene Interpretation von Folk-Rock, der durch seinen warmen, organischen Sound und die charismatische, einnehmende Stimme Paul Webers besticht.
Darüber hinaus fasziniert der junge Künstler seine Hörerschaft seit September mit tanzbarem Indie-Pop fernab vom Mainstream, der in Form der ersten deutschsprachigen Single „Sag mir was du brauchst“ daherkommt. Ein Song, der in seiner Unmittelbarkeit und Eigenheit nur so vor Authentizität strotzt und auf Inhalte setzt – textlich, vor allem aber auch musikalisch.

Homepage:
https://www.paulwebermusic.com/

Facebook:
https://www.facebook.com/paulwebermusic

Instagram:
https://www.instagram.com/paulwebermusic/

Spotify:
https://open.spotify.com/artist/5Awy5kGk6lVTb5XSSNPRcB

Meet the Artist: #4 Raphael Red

Konzert: 12. Dezember 2018

Wer sich in der Live-Szene Paderborns und Umgebung auskennt, dem sollte auch der Name Raphael Red ein Begriff sein. Emotionaler Indie-Rock im Gewand eines Singer/Songwriters. Mit seiner Westerngitarre Ruby unterm Arm durchstreift Raphael nachts die Stadt, immer auf der Suche nach Inspiration für neue Songs. Diese findet er auch in musikalischen Größen wie Elliott Smith oder Death Cab for Cutie. 
Seine Musik ist eine Mischung aus ziemlich traurigen sowie fröhlichen, ironischen als auch ernsten Liedern. Aber vor allem ist sie eins: ehrlich. Musik als Liebeserklärung an das Leben, Kampfansage an die Einsamkeit. Musik als emotionaler Geschmacksverstärker There’s always a song for what’s going on. 
Um den Indie-Sound noch stärker und vielschichtiger zu machen, wird Raphael beim Wohnzimmer Konzert von Silas Pfeifer an der E-Gitarre begleitet.

Homepage: https://www.backstagepro.de/…/raphael-gessenhardt-saenger-g…

Twitter: 
twitter.com/SN_Raphael/

Instagram: 
www.instagram.com/raphaelred2/

Meet the Artist: #5 DÜSENTRIEB

Konzert: 10. Januar 2019

Schnörkellos, kompromisslos, entwaffnend – die fünf Jungs von Düsentrieb gehen mit offenen Augen und Ohren durchs Leben und wissen ihr Umfeld genau zu sezieren. Ehrlich und offensiv heraus formuliert heißt es in der Musik der Punkrocker: „Das geht raus an alle Pessimisten, an alle, die die Welt mit Wut, Hass, Zorn und Angst verpesten“. Gesellschafts- und sozialkritische Inhalte reihen sich an optimistische, einen positiven Vibe verbreitende Zeilen à la „Ich schaue nicht zurück, ich schau voran, sehe goldene Zeiten, spür ein Lächeln im Gesicht!“. Das musikalische Quintett aus Dinslaken, das sich 2013 als Band formiert hat, kann bis dato auf drei EPs und dass erst vergangene Woche veröffentlichte Debütalbum „Grenzsprenger“ zurückblicken.
Zwölf Tracks, wie gemacht für die energiegeladenen, schweißtreibenden Shows der Gruppe, die bereits mit Fettes Brot und Milliarden auf der Bühne stand und als Support für Betontod gespielt hat. Doch Düsentrieb ruhen sich nicht aus, dass Songwriting für kommende Projekte steht nicht still und die Proben für kommende Live-Shows laufen auf Hochtouren. Und dann heißt es nicht nur im Wohnzimmer: „Hebt die Gläser und stoßt an, auf die Nacht und die Ewigkeit“.

Facebook:
https://www.facebook.com/duesentriebband/

Instagram:
https://www.instagram.com/duesentriebband/

Spotify:
https://open.spotify.com/artist/0ZoX155wIj5XfSlgb3jGtD…

Meet the Artist: #6 Hal Johnson

Konzert: 10.01.2019 

Man sollte meinen, westfälische Kleinstädte haben nicht viel zu bieten, so ganz stimmt das allerdings nicht. 2015 formiert sich in Reckenfeld die Punkrockband Hal Johnson. Weg von Schützenfest und Stammtisch, rauf auf die Bühnen dieser Welt. - „Let’s celebrate, and drink, and die!“
Bereits fünf Monate nach Gründung der Band wird die erste EP „Broken Empire“ über No!Panic-Records veröffentlicht. Ein Zusammenspiel aus Euphorie und Melancholie, gefühlvoller Gesang begleitet von cleanen Gitarren trifft auf mitreißende Hooklines. Musikalisch zwischen Brandnew und den Flatliners einzuordnen. 
Im August 2017 fand man sich in den Ghost City Recording Studios zusammen, um zwei Songs aufzunehmen. Diese sind seit Mai diesen Jahres in Form einer Split EP auf allen gängigen Streaming Plattformen sowie auf CD über White Russian Records erhältlich. Zwei weitere Songs wurden von der niederländischen Band Screw Houston beigesteuert.

Homepage:  
www.haljohnsonmusic.bandcamp.com

Facebook: 
www.facebook.com/haljohnsonmusic

Instagram: 
www.instagram.com/haljohnsonpunk

Spotify:
https://open.spotify.com/artist/6LjhdWfpZ3yJwmUiXxHyuQ…

Meet the Artist: #7 Pulsar

Konzert: 17. Januar 2019

Hinter der 2015 gegründeten Band Pulsar steckt die Intention von Schlagzeuger Jonathan Fehst, ein elektroakustisches Projekt auf die Bühne zu bringen. Zusammen mit dem ehemaligen Bassisten Ruben Claro und Sänger Lucas Günzel konnte diese Idee in gemeinsamen Songwriting- und Jam-Sessions umgesetzt werden. „Echte“ Instrumente werden so mit elektronischen Instrumenten verbunden, dass ein freies, spontanes Spielen trotz der Bindung an vom Computer generierte Sounds möglich ist. Genretechnisch kann sich das Trio durch einen Besatzungswechsel im vergangenen Jahr hin zu Jan Bernd Bünnemeyer die generelle Ausrichtung Downbeat auf die Fahnen schreiben. Das erste, vorzeigbare Ergebnis dieser neuen Formation ist die im Oktober 2018 veröffentlichte Debüt-EP „Telescope“, die in Eigenregie von Pulsar aufgenommen wurde. Songs, die durch die Verknüpfung einer eher klassischen Besetzung – Gitarre, Bass, Drums - mit von der Band vorgefertigten Samples bei Liveauftritten ihre volle Power entfalten.

Facebook:
https://www.facebook.com/Pulsarmuck/

Spotify:
https://open.spotify.com/album/1wCWHz2BUzC7Fq7OaXTS3p…

Meet the Artist: #8 Till Otter & The Daydreaming Dinosaurs

Konzert: 17.Januar 2019

Till Otter & The Daydreaming Dinosaurs ist die Indie-/ Alternative Band die bisher gefehlt hat. Das Projekt begann mit Frontmann Till Otter als Solokünstler im Singer-Songwriter Stil. Nach erfolgreichen Auftritten in NRW fand sich um ihn herum eine Gruppe an Freunden zusammen, die sich schließlich als Band formierte. Und so entwickelten sich aus einer kleinen Akustik-Gitarre heraus virtuose, verzerrte E-Gitarren, treibende Drums, packende Piano-Klänge und eine noch entschlossenere Stimme. Eine Stimme auf der Suche nach Schönheit, und nach dem, was Leben ist. Entschlossen und dennoch träumerisch erzählt die Musik bildhaft von den Stimmungen und Momenten, die nur die Musik wirklich einfangen kann. Inspiriert von Szene-Größen wie Perfume Genius und Julien Baker, aber auch Rock der alten Schule a la Nick Cave und David Bowie, entsteht hier ein neuer Stil. 
„Die Dinos kamen wieder, als die Monopole im Sterben lagen. Ein Neuanfang im Grünen, den uns damals die Narben nahmen." - Till Otter („Apokalypse Wow")

Facebook: 
https://www.facebook.com/TheDaydreamingDinosaurs/

Instagram:
https://www.instagram.com/tillotter/

Die Universität der Informationsgesellschaft