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Einblicke in die Lehre.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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„Es braucht ganz viel Zeit, bis das Publikum uns als Spielstätten wieder vertraut“

In der Abschlusssitzung des digitalen Seminars "Musik- und Kulturmanagement" unter Leitung von Jun.-Prof. Dr. Beate Flath war am 4. Februar Frieda Wieczorek, die Geschäfts- und pädagogische Leitung des Bunker Ulmenwall sowie Veranstalterin des Bielefelder Carnival der Kulturen zu Gast. Die Studierenden hatten im Rahmen dieser Veranstaltung nicht nur die Gelegenheit, Kontakt in die regionale Kulturbranche zu knüpfen, sondern konnten auch die im Laufe des Semesters erarbeiteten theoretische Ansätze und Überlegungen mit einer erfahrenen Expertin diskutieren. Neben der aktuellen Situation der Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen standen vor allem kulturpolitische Themen sowie Fragen zu Ausbildungs- und Berufswegen im Zentrum.

“Ich glaube, dass es in der Kulturbranche einen Knacks geben wird, eine große Veränderung. Zwangsläufig durch wegbrechende Künstler und andere Umbrüche. Was nicht immer schlecht sein muss, Veränderung kann ja auch gut sein.”

Ausgangspunkt der Gesprächsrunde waren die von den Studierenden im Laufe des Semesters erstellten Podcasts, die kultur- und musikmanageriale Themen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie reflektierten. Die so entstandene Podcastreihe wird veröffentlicht und unter dem Titel „Kultürlich systemrelevant“ nachzuhören sein.

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