Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Wer sind wir?

Wir sind PEGASUS.

Wir sind eine Gruppe von Philosophiestudierenden im Projekt In der Philosophie zu Hause, die Lust haben, über die Teilnahme an Lehrveranstaltungen hinaus die Auseinandersetzung mit allen Fragen rund um das Thema Vielfalt zu befördern.

Wir wollen etwas bewegen und die gesellschaftliche Bedeutung der philosophischen Betrachtung von Themen wie Identität, Geschlecht, Ethnie, Klasse, Religion oder auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz vermitteln.

Was tun wir?

Wir laden jedes Semester monatlich zu philosophischen Interventionen ein. Nach einem kurzen provokativen Impulsvortrag sind alle eingeladen mitzudiskutieren über Themen, die sowohl gesellschaftspolitisch kontrovers diskutiert werden als auch Gegenstand philosophischer Untersuchung sind. Die Philosophie legt dabei, frei nach dem Modell der psychologischen Interventionen, den Finger auf die blinden Flecken der Gesellschaft.

Wir treffen uns jeden 3. Dienstag im Monat von 13-14 Uhr im N2.245, um uns auszutauschen und die Interventionen zu planen. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Was ist unser Ziel?

Wir haben das Ziel zu zeigen, wie wichtig philosophische Themen in der heutigen Gesellschaft sind.

Philosophie bedeutet mehr als die Lektüre anspruchsvoller Texte. Philosophische Theorien haben einen Bezug zum individuellen und zum gesellschaftlichen Leben. Sie haben nicht nur den Anspruch, dieses "besser verständlich", sondern auch einfach "besser" zu machen. Diesen Anspruch teilen wir und wollen durch unsere Aktionen dazu beitragen, indem wir miteinander denken und den Dialog befördern.

 

Philosophische Interventionen

WiSe 2020/21

Die philosophischen Interventionen von PEGASUS, der Studierendengruppe von In der Philosophie zu Hause, starten in ihr 5. Semester.

Kontrovers und digital.

Via Zoom

Montags 18-20 Uhr (jeden 2. Montag im Monat)

 

09.11.20

Torben Schwuchow

Respekt, Würde und das Recht auf Arbeit. Eine kritische Intervention zur Diskussion über Rechtspopulismus und soziale Ungleichheit.

Meeting-ID: 864 5685 7566 Kenncode: 509353

14.12.20

Dr. Janelle Pötzsch 

Ökonomie des Sweatshops

Meeting-ID: 834 9339 7267 Kenncode: 947539

11.01.21

Dr. Thomas Schroedter

Polyamory – Lieben ohne ein vordefiniertes Regelwerk, mit einer klaren Verantwortlichkeit

Meeting-ID: 847 9852 7044 Kenncode: 285856

SoSe 2020

PEGASUS, die Studierendengruppe von In der Philosophie zu Hause, setzt der Pandemie zum Trotz auch in diesem Semester die philosophischen Interventionen fort. 

Kontrovers und digital.

Via Zoom. Immer montags um 18 Uhr.

25.05.20  

Madita Oeming: Warum die ganze Porno-Panik?

29.06.20

Jessica Harmening, Fleisch ist ein Stück Lebenskraft?

 

 #stayathome 

WiSe 2019/20

Im kommenden Wintersemester 2019/20  lädt PEGASUS alle Interessierten zu weiteren philosophischen Interventionen ein. 

Zukünftig dienstags von 18-20 Uhr (jeder 2. Dienstag im Monat). Raum L1.201 bzw. L1 202!

Nach einem kurzen provokativen Impulsvortrag sind alle eingeladen mitzudiskutieren über Themen, die sowohl gesellschaftspolitisch kontrovers diskutiert werden als auch Gegenstand philosophischer Untersuchung sind. 

 

12.11.19
Prof. Dr. Katrin B. Klingsieck
„ProLernen – Was macht eine Beratungsstelle gegen Prokrastination?“
 

10.12.19
Dr. Maria Robaszkiewicz
„Migrationsethik und ihre Grenzen“
 

14.01.20
Anja Westermann
„‘How dare you?‘ – Klimaethische Fragen in der Diskussion“

 

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen zum Mitdiskutieren! Wir freuen uns auf regen Austausch!

SoSe 2019

Im kommenden Sommersemester 2019 lädt PEGASUS alle Interessierten zu weiteren philosophischen Interventionen ein. 

Zukünftig dienstags von 18-20 Uhr (jeder 2. Dienstag im Monat). Raum E2.304!

Nach einem kurzen provokativen Impulsvortrag sind alle eingeladen mitzudiskutieren über Themen, die sowohl gesellschaftspolitisch kontrovers diskutiert werden als auch Gegenstand philosophischer Untersuchung sind. 

14.05.19
Prof. Dr. Tobias Matzner
"Überwachung durch Daten und Algorithmen."

(04.06.19) wurde verschoben! 
Christiane Golombek
"ProLernen - Was macht eine Beratungsstelle gegen Prokrastination?"

09.07.19
Marcel Wyrobek
"Der lyrische Rausch: Sucht und soziale Peripherie bei Charles Bukowski."

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen zum Mitdiskutieren! Wir freuen uns auf regen Austausch!

 

WiSe 2018/19

Nach einem vielversprechenden Auftakt im Sommersemester mutet PEGASUS auch im Wintersemester allen Interessierten weitere philosophische Interventionen zu.

Nach einem kurzen provokativen Impulsvortrag sind alle eingeladen mitzudiskutieren über Themen, die sowohl gesellschaftspolitisch kontrovers diskutiert werden als auch Gegenstand philosophischer Untersuchung sind. 

PEGASUS dankt herzlich allen, die zum interessanten Winterprogramm beitragen!

 

Hier die Themen und Termine:

Mittwochs 18-20 Uhr (jeden 3. Mittwoch im Monat) in  L3.204.

17.10.18
 Dr. Kevin Dear
 Lob der Ungleichheit

21.11.18
 Alexander Kuhnau
 Anti-muslimischer Rassismus in Deutschland

19.12.18
 Regine Bigga
 Leben in der Wegwerfgesellschaft - Herausforderungen für die Lebensführung

16.01.19
 Barbara Sawall
 Psychosoziale Beratung – warum das, und was geschieht da?

SoSe 2018

Mit Beginn des SoSe 2018 lädt PEGASUS, die Studierendengruppe von In der Philosophie zu Hause, regelmäßig zu philosophischen Interventionen ein.

Nach einem kurzen provokativen Impulsvortrag sind alle eingeladen mitzudiskutieren über Themen, die sowohl gesellschaftspolitisch kontrovers diskutiert werden als auch Gegenstand philosophischer Untersuchung sind. Die Philosophie legt dabei, frei nach dem Modell der psychologischen Interventionen, den Finger auf die blinden Flecken der Gesellschaft.

Hier die Themen und Termine:

Mittwochs 18-20 Uhr (jeden 3. Mittwoch im Monat) in L1.201

 06.06.18 
 Jessica Harmening
 Fleischeslust - Frauen und Tiere auf dem Markt

 04.07.18 
 Anna Schwermann
 NoFAP. GET A NEW GRIP ON LIFE - Fapstronauten und ihr Kampf gegen Pornographiesucht

 

Weitere Veranstaltungen

Workshop - gegen rechte Argumentation

Menschen sehen sich immer öfter im Alltag mit rechten Argumentationen konfrontiert. Ob im Bus, in der Uni, in der Kneipe oder auch am Familientisch – rechte Argumentationen und ihre Strukturen haben auf Grund des Rechtsrucks einen erheblichen Anteil am politischen Diskurs gewonnen. Im Rahmen eines Workshops mit dem Improvisationstheater Improsant wollen wir euch zeigen, wie ihr für euch am besten damit umgehen könnt. Ihr werdet in Kleingruppen Strategien erarbeiten, die euch dann im Alltag helfen. Das Improvisationstheater gibt hier mit seinen Methoden den Rahmen ab, um Diskussionsstrategien zu üben. Am Freitag, dem 14.06.2019, ab 9 Uhr im Raum L1.201 werden wir euch mit viel Theorie, Praxis, Reflexion und der Freude am Austausch erwarten. Alle Menschen sind herzlich willkommen! Studierende aus dem Profilstudium „Umgang mit Heterogenität“ können diesen Workshop in das Profilstudium integrieren.

Wie kann ich mich selbst und andere schützen? Wie kann ich reagieren, wenn ich dem Gesagten widersprechen will? Eigene Grenzen und Gefühle spielen hier eine wichtige Rolle, sodass wir in unserem Argumentationsworkshop mit Improvisationstheater für und mit euch individuelle Strategien entwickeln wollen, mit unangenehmen Situationen im Rahmen von rechter Rede sicher umzugehen. Wie funktioniert rechte Argumentation überhaupt und was steht hinter Begriffen wie „Flüchtlingswelle“, „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“, wenn sie in rechten Kontexten Verwendung finden? Des Weiteren wollen wir gemeinsam mit euch Möglichkeiten finden, eine Diskussion auf Augenhöhe zu erhalten. Dafür werden wir uns grundlegende Argumente zu verschiedenen Themenfeldern aneignen, die sich auf der reinen Sachebene von entscheidender Bedeutung sind. Hier werden wir euch eine Auswahl an Tools mit auf den Weg geben und im Rahmen des Improvisationstheaters mit euch erarbeiten, um für euch individuell einen guten Umgang zu finden.

Anmeldungen bitte per E-Mail an pegasus@mail.upb.de.

Diskussionsrunde Internationaler Frauentag 2018

Projektseminar „Philosophie der Sexualität“ der Universität Paderborn unter der Leitung von Ana Rodrigues am Lehrstuhl von Prof. Dr. Hagengruber im Rahmen des Projekts In der Philosophie zu Hause und die Studierendengruppe PEGASUS stellen vor: 

Seit geraumer Zeit ist nicht mehr die Rede von „sexueller“, sondern von „sexualisierter“ Gewalt. Diese neue Bezeichnung zeugt von einem Bewusstseinswandel im Hinblick auf sexuell konnotierte Gewalthandlungen. Die neue Bezeichnung soll ausdrücken, dass es sich dabei nicht um sexuelle Akte handelt, sondern um Gewalt, die in sexualisierter Form ausgeübt wird. Mit dieser Neubezeichnung wird versucht, eine klare Grenze zwischen Sexualität und Gewalt zu ziehen. Der Versuch der klaren Unterscheidung untergräbt allerdings, dass Sexualität und Gewalt in unserer nach wie vor patriarchalen Kultur eng verwoben sind. Die Sozialisation von Jungen und Männern in einer Ordnung ungleicher Geschlechterverhältnisse macht Macht und Gewalt zum nicht zu vernachlässigenden Bestandteil ihrer sexuellen Identität und zwingt uns anzuerkennen, dass es sexuelle Gewalt als geschlechtsspezifisches Verbrechen gibt. Damit bestätigen wir aber jene kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen der bestehenden Geschlechterverhältnisse und damit männlichen Selbstauffassung, die es zu überwinden gilt, soll denn die beschriebene Problemlage abgeschafft werden.

Zum internationalen Frauentag 2018 bringen TeilnehmerInnen des Projektseminars "Philosophie der Sexualität" der Universität Paderborn zunächst die genannte Kontroverse in Form einer Debatte zur Darstellung. Im Anschluss lädt die Studierendengruppe PEGASUS dazu ein, an verschiedenen runden Tischen zu einzelnen Aspekten der Debatte weiter zu diskutieren.   

Ort der Veranstaltung: Großer Sitzungssaal, Historisches Rathaus Paderborn

Termin der Veranstaltung: Samstag, den 03.03.18 14:45 – 16:15 Uhr

Interessierte jeglicher Geschlechtszugehörigkeit sind herzlich eingeladen!

Aktionstag Prostitution

Das Diversity-Projekt "In der Philosophie zu Hause", seine Studierendengruppe PEGASUS, der Arbeitskreis "Frauenrechte sind Menschenrechte" und das Frauenhaus Paderborn stellen vor: 

Aktionstag "Frauen – Das käufliche Geschlecht"

Prostitution, vom Lateinischen "prostituere" = zur Schau stellen, bezeichnet das Vollziehen sexueller Handlungen als Gewerbe. Prostitution wird oft als das "älteste Gewerbe der Welt" bezeichnet wird, ist jedoch tatsächlich erst in patriarchal organisierten Kulturen zu finden, die das Privateigentum und die geschlechtliche Arbeitsteilung einführten. Die gesellschaftliche Bewertung der Prostitution ist kulturabhängig, sie variiert je nach herrschenden weltanschaulichen und religiösen Vorurteilen. Prostituierte wurden und werden jedoch immer stigmatisiert, diskriminiert und oft ausgebeutet. Seit dem späten 20. Jahrhundert engagieren sich Prostitutionsverbände und einige Menschenrechtsorganisationen gegen Diskriminierung und Ausbeutung. Welche Maßnahmen zu ergreifen sind, ist jedoch umstritten. Fordern die einen eine positivere Betrachtung des Gewerbes, seine rechtliche Anerkennung als legale Arbeit, so kämpfen andere für die Abschaffung dieser gesellschaftlichen Praxis, die als Verletzung der Menschenwürde erachtet wird. Die Diskussion um Legalisierung oder Kriminalisierung von Prostitution und aller Beteiligten wird weltweit kontrovers geführt.

Zu dieser Debatte möchte der Aktionstag "Frauen – Das käufliche Geschlecht" einen Beitrag im Hinblick auf die besondere Situation in Deutschland leisten. Was regelt das deutsche Prostitutionsschutzgesetz? Wie sieht die Situation sich prostituierender Frauen in Deutschland aus? Und wie gehen die Gemeinden mit dem Thema Prostitution um?  In deutschen Prostitutionsschutzgesetz kommt ein Regulationsprinzip im Umgang mit gewerbsmäßiger Prostitution zum Tragen, doch es bleiben viele gravierende Probleme bestehen.  Ist das Abolitionsprinzip, auch das Nordische Modell genannt, auch eine Lösung für Deutschland?

Diese und weitere Fragen möchten wir am Aktionstag mit Fachleuten und dem Publikum diskutieren.

Ort der Veranstaltung: Universität Paderborn, Hörsaal L1

Termin der Veranstaltung: Freitag, den 16.02.18, 13:00-19:00 Uhr

Jede(r) ist willkommen sich zu informieren und an der Diskussion teilzunehmen!

Kontakt: ana.rodrigues(at)uni-paderborn(dot)de

 

Kennenlernabend: Eine Studierendengruppe stellt sich vor

Studentische Gruppe PEGASUS – Kennenlernabend

Am 10. Mai 2017 hat sich innerhalb des Projekts "In der Philosophie zu Hause" eine studentische Gruppe konstituiert: PEGASUS. Sie eröffnet damit einen Handlungsraum für studentische Projektaktivitäten, die nicht curricular angebunden sind und so größere Gestaltungsfreiräume ermöglichen. Studierenden treten nun für alle sichtbar als Agenten des Projekts in Erscheinung und bearbeiten philosophische Themen der Vielfalt nach eigener Maßgabe für die Öffentlichkeit.

Die Gruppe trifft sich im Semester immer montags von 13-14 Uhr im Raum E2.310 der Universität Paderborn und ist offen für neue Mitglieder.

Alle Philosophiestudierende der Universität Paderborn sind daher herzlich zu einem Kennenlernabend eingeladen!

Am: 19.10.2017
Um: 18 Uhr
Im: AStA Stadtcampus Paderborn
 

Gruppensprecherin

Wenn Du Lust hast mitzuwirken und mitzugestalten, wende Dich an Antonia Schiffer:

antoniae(at)mail.uni-paderborn(dot)de

Die Universität der Informationsgesellschaft