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Word Cloud of the Topics of Cognitive Psychology

Foto: Ingrid Scharlau

Illustration of salience research

Foto: Alexander Krüger

salience

Foto: Ingrid Scharlau

Kognitive Psychologie

In der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Dr. Scharlau werden im PsyLab Aufmerksamkeit und Zeitwahrnehmung mit experimentalpsychologischen Methoden erforscht. Die Untersuchung und Förderung von selbstgesteuertem Lernen und akademischen Schreiben bilden einen zweiten Schwerpunkt. Frau Prof. Dr. Scharlau leitet das Kompetenzzentrum Schreiben, das Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen, das Peer-Mentoring-Programm „Einblick“ und die Kollegiale Beratung für (werdende) Mütter bzw. Väter.

 

Prof. Dr. Ingrid Scharlau

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Prof. Dr. Ingrid Scharlau

Institut für Humanwissenschaften > Psychologie > Kognitive Psychologie

Professorin

Telefon:
+49 5251 60-2900
Fax:
+49 5251 60-3528
Büro:
H4.129 (Karte)
Sprechzeiten:

mittwochs von 13-14 Uhr in H4.129, ohne Voranmeldung

Am 15. und 29. November und 13. Dezember müssen die Sprechstunden ausfallen.

 

Web:
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Forschung

Im PsyLab wird die Funktion und die Steuerung visuell-räumlicher Aufmerksamkeit erforscht: Warum verfügen Menschen über einen Mechanismus wie Aufmerksamkeit, und welche Vorteile (und Nachteile) hat es, seine Aufmerksamkeit bestimmten Dingen zu- und von anderen abzuwenden? Neben experimentellen Methoden nutzen wir Modellierung, um diese Fragen zu beantworten. Dabei beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Rolle von visueller Salienz für die Informationsverarbeitung, insbesondere der Quantifizierung von Salienz, sowie mit Zeitwahrnehmung. Verantwortliche Wissenschaftler sind Alexander Krüger (Doktorand) und Jan Tünnermann (Postdoktorand).

In der Pädagogischen Psychologie stehen zwei Themen im Zentrum. Die Arbeitsgruppe des Kompetenzzentrums Schreiben, bestehend aus Vanessa Frahnert, Dr. Andrea Karsten und Pia Ortwein ) beschäftigt sich mit der Förderung und Erforschung des akademischen Schreibens. Eine enge kooperation besteht mit Prof. Dr. Katrin Klingsieck und Christiane Golombek. Eine weitere Kooperation besteht mit Dr. Jörn Schnieder (Lübeck) und Prof. Dr. Walther Paravicini (Münster) zu Fragen des Schreibens in der Mathematikdidaktik. In einem QPL-geförderten Projekt werden Maßnahmen zur Förderung selbstgesteuerten Lernens in der Psychologie entwickelt und evaluiert; Mitarbeiter ist Alexander Krüger.


Prof. Dr. Scharlau beschäftigt sich darüber hinaus mit Fragen überfachlichen und interdisziplinären Lehrens und Lernens sowie fachsensibler Hochschuldidaktik. Während einer dreijährigen Beurlaubung auf eine Professur an der Universität Lüneburg hat sie zu Fragen der College-Bildung und Liberal Arts Education sowie der Schreibdidaktik gearbeitet. 

Persönliches, Schönes und Quatsch

Ich bin 1967 geboren, habe eine Tochter und lebe im beinahe nördlichen Teil des südlichen Ostwestfalen, also in der Mitte der Welt, aber auf dem Lande. Ich engagiere mich für die Erhaltung des ländlichen Raums und die Interessengemeinschaft Bauernhaus, das Einfügen von Jane-Austen- oder Hermann-Melville-Zitaten in Dokumente jeglicher Art und ich mag Weben und Spinnen sowie Unsinn und Quatsch.

04/2015 - heute

Professorin für Kognitionspsychologie an der Universität Paderborn

04/2016 - 03/2015

Professorin für Psychologie an der Universität Lüneburg

04/2007 - 03/2012

Professorin für Kognitionspsychologie an der Universität Paderborn

04/2005 - 03/2007

Lehrstuhlvertretungen in Bielefeld und Paderborn

02/1999 - 09/2006

Wiss. Angestellte im DFG-Projekt Kognitive Wirkungen maskierter Reize im Paradigma der Metakontrastdissoziation (Leitung: Prof. Dr. Odmar Neumann) an der Universität Bielefeld

21.12.2005

Habilitation (Psychologie) an der Universität Bielefeld

01/1997 - 07/1999

Wiss. Angestellte am Oberstufenkolleg Bielefeld; Lehre in Psychologie, Entwicklung und Evaluation des Curriculums Psychologie

03/1993 - 12/1996

Wiss. Angestellte am Interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität Bielefeld (mit Unterbrechung von 6/1994 bis 10/1996); bis 2004 freie Mitarbeit dort bei der Erstellung von Evaluationsberichten für deutsche Hochschulen und

28.08.1996

Promotion zum Dr. phil. im Fach Pädagogik an der Universität Bochum

16.10.1992

Diplom in Psychologie an der Universität Bielefeld

1 Books and edited books

Scharlau, I. (2013). Jean Piaget zur Einführung. 3., durchgesehene Auflage. Hamburg: Junius.

Scharlau, I., Heß, C., Vierck, C., & Bluhm, C. (2013). Schreiben: Tipps, Anregungen und Strategien für das Schreiben am Leuphana College. Universität Lüneburg.

Hessler, G., Oechsle, M., & Scharlau, I. (Hrsg.) (2013). Studium und Beruf - Studienstrategien - Praxiskonzepte - Professionsverständnis. Perspektiven von Studierenden und Lehrenden nach der Bologna-Reform. Bielefeld: Transkript. Hier beim Verlag.

Scharlau, I. (2007). Jean Piaget zur Einführung. 2., stark veränderte und erweiterte Auflage. Hamburg: Junius.

Scharlau, I. (1996). Jean Piaget zur Einführung. Hamburg: Junius.

Scharlau, I. (1998). Erkenntnistheorie als Wissenschaft: Streitpunkte zwischen Husserl, Gurwitsch, Merleau-Ponty und Piaget. München: Fink.

Scharlau, I. (1994). Cartesianische Grundlagen der wissenschaftlichen Psychologie. Würzburg: Königshausen & Neumann. Online hier.

2 Journal articles

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Golombek, C., Klingsieck, K. B. & Scharlau, I. (in Druck). Assessing self-efficacy for self-regulation of academic writing: Development and validation of a scale. European Journal of Psychological Assessment.

Krüger, A., Tünnermann, J., & Scharlau, I. (2017). Measuring and modeling salience with the Theory of Visual Attention. Attention, Perception & Psychophysics. DOI 10.3758/s13414-017-1325-6

Scharlau, I. Golombek, C., & Klingsieck, K. B. (2017). Zugänge zur Erfassung der Schreibkompetenzen von Studierenden in lehrnahen Untersuchungen: Ein Methodenkompass. die hochschullehre , Jahrgang 3/2017, online hier

 

Scharlau, I., Karsten, A., & Klingsieck, K.B. (2016). Writer's overload: A multifaceted concept and its clarification. die hochschullehre, 2/2016. Online hier.

Schnieder, J., & Scharlau, I. (2016). Reading mathematical texts with philosophical methods. . Philosophy of Mathematics Education Journal, 31. Special Issue: The Philosophy of Mathematics Education at ICME 13. Online hier

Krüger, A., Tünnermann, J., & Scharlau, I. (2016). Fast and conspicuous? Quantifying salience with the Theory of Visual Attention. Advances in Cognitive Psychology. pdf

Tünnermann, J., & Krüger, A., & Scharlau, I. (im Druck). Measuring attention and visual processing speed by model-based analysis of temporal-order judgments. Journal of Visualized Experiments.

Tünnermann, J., & Scharlau, I. (2016). Peripheral visual cues: Their fate in processing and effects on attention and temporal-order perception. Frontiers in Psychology, 7:1442. doi: 10.3389/fpsyg.2016.01442

 

Tünnermann, J., Petersen, A., & Scharlau, I. (2015). Does attention speed up processing? Decreases and increases in processing rate in visual prior entry. Journal of Vision, 15(3):1. doi: 10.1167/15.3.1 pdf

 

Weiß, K., Hilkenmeier, F., & Scharlau, I. (2013). Attention and the speed of information processing: Posterior entry for unattended stimuli instead of prior entry for attended stimuli. plosONE, 8, 1-8. doi:10.1371/journal.pone.0054257 pdf

 

Bunte, N., & Scharlau, I. (2012). Subjektive Theorien von Musikerinnen und Musikern zum Üben: Ein Beitrag an der Schnittstelle von Kognitionspsychologie, Popmusikforschung und Musikpädagogik. Samples, 11. pdf

Hilkenmeier, F., Olivers, C.N.L., & Scharlau, I. (2012). Prior entry and temporal attention: Cueing affects order errors in RSVP. Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance, 38, 180-190. (pdf)

Hilkenmeier, F., Scharlau, I., Weiß, K., & Olivers, C.N.L. (2012). The dynamics of prior entry in serial visual processing. Visual Cognition, 20, 48-76.

Priess, H.-W., Scharlau, I., Becker, S.I., & Ansorge, U. (2012). Spatial mislocalization as a consequence of sequential coding of stimuli. Attention, Perception & Psychophysics, 74, 365-378.

Schüssler, R., Keuffer, J., Günnewig, K., & Scharlau, I. (2012). „Praxis nach Rezept?“ – Praxisbezug und Professionalität in den subjektiven Theorien von Lehramtsstudierenden. Schulpädagogik heute: Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz, 5.

Weiß, K., & Scharlau, I. (2012). At the mercy of prior entry: Prior entry is not susceptible to current intentions. Acta Psychologica, 139, 54-64.

 

Ansorge, U., Horstmann, G. & Scharlau, I. (2011). Top-down contingent feature-specific orienting with and without awareness of the visual input. Advances in Cognitive Psychology, 7, 108-119. (pdf)

Domik, G., Steffen, F., Arens, S. & Scharlau, I. (2011). Usefulness of Style Transfer Functions in Medical Diagnosis, SIGGRAPH 2011, Poster Paper, Vancouver, 7-11 Aug. 2011. (pdf)

Olivers, C. N. L., Hilkenmeier, F. & Scharlau, I. (2011). Prior entry explains order reversals in the attentional blink. Attention, Perception, & Psychophysics, 73, 53-67. (pdf)

Weiß, K. & Scharlau, I. (2011). Simultaneity and temporal order perception: Different sides of the same coin? Evidence from a visual prior entry study. Quarterly Journal of Experimental Psychology, 64, 394-416. (pdf)

 

Ansorge, U., Horstmann, G. & Scharlau, I. (2010). Top-down contingent attentional capture during feed-forward visual processing – A reply to Theeuwes. Acta Psychologica, 135, 123-126. (pdf)

Hilkenmeier, F. & Scharlau, I. (2010). Rapid allocation of temporal attention in the Attentional Blink Paradigm. European Journal of Cognitive Psychology, 22, 1222-1234. (pdf)

Tseng, P., Tünnermann, J., Roker-Knight, N., Winter, D., Scharlau, I. & Bridgeman, B. (2010). Enhancing implicit change detection through action. Perception, 39(10), 1311-1321. 

 

Hilkenmeier, F., Tünnermann, J. & Scharlau, I. (2009). Early top-down influences in control of attention: Evidence from the attentional blink. In: B. Mertsching (Ed.). KI 2009: Advances in Artificial Intelligence. Proceedings of the 32nd Annual Conference on Artificial Intelligence. (pdf)

Priess, H.-W. & Scharlau, I. (2009). What you see is what you set: The position of moving objects. In: B. Mertsching (Ed.). KI 2009: Advances in Artificial Intelligence. Proceedings of the 32nd Annual Conference on Artificial Intelligence. (pdf)

Weiß, K. & Scharlau, I. (2009). Attention speeds up visual information processing: Selection for perception or Selection for action? In: B. Mertsching (Ed.). KI 2009: Advances in Artificial Intelligence. Proceedings of the 32nd Annual Conference on Artificial Intelligence. (pdf)

 

Neumann, O. & Scharlau, I. (2007). Experiments on the Fehrer-Raab effect and the ‘Weather Station Model’ of visual backward masking. Psychological Research, 71, 667-677. (pdf)

Neumann, O. & Scharlau, I. (2007). Visual attention and the mechanism of metacontrast. Psychological Research, 71, 626-633. (pdf)

Scharlau, I. (2007). Perceptual latency priming: A measure of attentional facilitation. Psychological Research, 71. 678-686. (pdf)

Scharlau, I. (2007). Temporal processes in prime–mask interaction: Assessing perceptual consequences of masked information. Advances in Cognitive Psychology, 3, 241-255. (pdf)

Scharlau, I. (2007). Control of attention by nonconscious information: Do intentions play a role? The 5th International Conference on Computer Vision Systems, 2007. (pdf)

 

Ansorge, U., Scharlau, I. & Labudda, K. (2006), Visual search for a motion singleton among coherently moving distractors. Psychological Research, 70, 103-116. (pdf)

Horstmann, G., Scharlau, I. & Ansorge, U. (2006). Efficient rejection of happy face distractors in visual search. Psychonomic Bulletin & Review, 13, 1067-1073. (pdf)

Scharlau, I., Ansorge, U. & Breitmeyer, B. (2006). Trends and styles in visual masking. Advances in Cognitive Psychology, 2, 1-5. (pdf)

Scharlau, I., Ansorge, U. & Horstmann, G. (2006). Latency facilitation in temporal-order judgments: Time course of facilitation as a function of judgment type. Acta Psychologica, 122, 129-159. (pdf)

Scharlau, I. & Horstmann, G. (2006). Perceptual latency priming and illusory line motion: Facilitation by gradients of attention? Advances in Cognitive Psychology, 2, 87-95. (pdf)

 

Scharlau, I. (2004). Evidence against a response bias in temporal order judgments with attention manipulation by masked primes. Psychological Research, 68, 224-236. (pdf)

Scharlau, I. (2004). Evidence for split foci of attention from a priming paradigm. Perception & Psychophysics, 66, 988-1002. (pdf)

Scharlau, I. (2004). Spatial distribution of visual attention in perceptual latency priming. The Quarterly Journal of Experimental Psychology (A), 57, 1411-1437. (pdf)

Scharlau, I. & Ansorge, U. (2003). Direct parameter specification of an attention shift: Evidence from perceptual latency priming. Vision Research, 43, 1351-1363. (pdf)

Scharlau, I. & Neumann, O. (2003a). Perceptual latency priming by masked and unmasked stimuli: Evidence for an attentional explanation. Psychological Research, 67, 184-197. (pdf)

Scharlau, I. & Neumann, O. (2003b). Temporal parameters and time course of perceptual latency priming. Acta Psychologica, 113, 185-203. (pdf)

Ansorge, U., Heumann, M. & Scharlau, I. (2002). Influences of visibility, intentions, and probability in a peripheral cuing task. Consciousness & Cognition, 11, 528-545. 

Scharlau, I. (2002). Leading, but not trailing, primes influence temporal order perception: Further evidence for an attentional account of perceptual latency priming. Perception & Psychophysics, 64, 1346-1360. (pdf)

Ansorge, U., Scharlau, I., Heumann, M. & Klotz, W. (2001). Visual conscious perception could be grounded in a nonconscious sensorimotor domain. Behavioral and Brain Sciences, 24, 974-975. 

 

3 Chapters and Varia

Paravicini, W., Schnieder, J., & Scharlau, I. (subm.). HADES - The invisible side of mathematical thinking. In P. Ernest (Ed.), Philosophy of Mathematics Education Today.

Scharlau, I. (2017). Diese Linie sollte man verlängern: Zum Verhältnis der Hochschuldidaktik zu den Fächern. In W.-D. Webler & H. Jung-Paarmann (Hg.), Zwischen Wissenschaftsforschung, Wissenschaftspropädeutik und Hochschulpolitik. Hochschuldidaktik als lebendige Werkstatt. 
Festschrift für Ludwig Huber zum 80. Geburtstag (S. 229-242). Bielefeld: UVW. Link zur Festschrift.

Steinhausen, J., & Scharlau, I. (2017). Gegen das weibliche Cooling-out in der Wissenschaft. Mentoring für Frauen in der Promotionsphase. In: R. Petersen et al. (Hg.) Praxishandbuch Mentoring-Programme in der Wissenschaft (S. 315-330). Heidelberg: Springer VS. Link zum E-Book (ggf. nicht zugänglich). Link zur Verlagsseite.

 

Beck, K., & Scharlau, I. (2016). Attention, awareness, discipline, and effort: Die Liberal Arts und ein College in Deutschland. In K. Beck, T. Bothe, T. Glaser, C. Heuer, J. Schütz & A. Seifert (Hrsg.), Bildung und Hochschule: Impulse für Studium und Lehre am Beispiel des Leuphana College (S. 19-32). Münster: Waxmann. Link zum Verlag.

Heß, C., & Scharlau, I. (2016). (Un)diszipliniertes Schreiben? Schreiben lehren und lernen im Studium und in den Fächern an der Leuphana Universität. In K. Beck, T. Bothe, T. Glaser, C. Heuer, J. Schütz & A. Seifert (Hrsg.), Bildung und Hochschule: Impulse für Studium und Lehre am Beispiel des Leuphana College (S. 141-152). Münster: Waxmann. Link zum Verlag.

Huber, L., & Scharlau, I. (2016). "Das zu riskieren, ist schon eine große Tat": Ludwig Huber im Gespräch mit Ingrid Scharlau. In K. Beck, T. Bothe, T. Glaser, C. Heuer, J. Schütz & A. Seifert (Hrsg.), Bildung und Hochschule: Impulse für Studium und Lehre am Beispiel des Leuphana College (S. 269-279). Münster: Waxmann. Link zum Verlag.

Keding, G., & Scharlau, I. (2016). Drei Einflüsse auf Schreibberatung und ein integriertes Modell der Selbststeuerung für Schreibberaterinnen und Schreibberater: Drei Einflüsse auf Schreibberatung und ein integriertes Modell der Selbststeuerung für Schreibberaterinnen und Schreibberater. In: S. Ballweg (Hg.), Schreibberatung und Schreibförderung. Impulse aus Theorie, Empirie und Praxis (S. 115-134). Frankfurt: Lang. (peer-reviewed)

Scharlau, I. (2016). Mathematik schreiben. In J. Schnieder & W. Paravicini (Hg.), Hanse-Kolloquium zur Hochschuldidaktik der Mathematik 2014 (S. 183-197). Münster: wtm-Verlag. (peer-reviewed)

Scharlau, I. (2016). And now for something completely different - Lehren und Lernen angesichts digitaler Herausforderungen. In K. Beck, T. Bothe, T. Glaser, C. Heuer, J. Schütz & A. Seifert (Hrsg.), Bildung und Hochschule: Impulse für Studium und Lehre am Neispiel des Leuphana College (S. 33-52). Münster: Waxmann. Link zum Verlag.

Scharlau, I., & Heß, C. (2016). Sich gar nicht erst im behaglichen Zuhause der eignen Disziplin einrichten: Eine fachfremde Hausarbeit im ersten Semester. In K. Beck, T. Bothe, T. Glaser, C. Heuer, J. Schütz & A. Seifert (Hrsg.), Bildung und Hochschule: Impulse für Studium und Lehre am Beispiel des Leuphana College (S. 153-170). Münster: Waxmann. Link zum Verlag.

Scharlau, I., Karsten, A., Nettingsmeier, P., Golombek, C., & Schäfer, S. (2016). Zwei Fenster mit verschiedener Sicht. In D. Knorr (Hg.), Akademisches Schreiben. Halbband 1: Vom Qualitätspakt Lehre geförderte Schreibzentren und Schreibwerkstätten (S. 163-166). Hamburg: Universität Hamburg [Universitätskolleg-Schriften; 13] online hier

Scharlau, I., & Keding, G. (2016). Die Vergnügungen der anderen: Fachsensible Hochschuldidaktik als neuer Weg zwischen allgemeiner und fachspezifischer Hochschuldidaktik. In T. Brahm, T. Jenert & D. Euler (Hg.), Pädagogische Hochschulentwicklung: von der Programmatik zur Implementierung (S. 39-55). Wiesbaden: Springer VS Verlag. (peer-reviewed).

 

Scharlau, I. (2015). Fachsensible Hochschuldidaktik. In H. Schelhowe, M. Schaumburg & J. Jaspers (Hg.), Teaching is touching the future: Academic teaching within and across disciplines (S. 264-271). Bielefeld: UniversitätsVerlagWebler.

Scharlau, I. (2015). Reflection on the Leitmotif "Wrapped in Code". NODE Podcast Series on the "Informed body". NODE15 Forum for Digital Arts. 

Scharlau, I., Heß, C., & Schnieder, J. (2015). Nur Zahlen und Zeichen? Zum Nutzen des Schreibens in der Hochschuldidaktik der Mathematik. In B. Berendt, A. Fleischmann, N. Schaper, B. Szczyrba & J. Wildt (Hg.) Neues Handbuch Hochschullehre. 70. Ergänzungslieferung (S. 93-113). G.4.9.

 

Scharlau, I. (2014). Text.ilien - Eine Beobachtung. In A. Kürtz (Hg.), Kleppart - Ausstellungen 2010-2013 (S. 10-12). Paderborn: Universität Paderborn, Institut Kunst, Musik, Textil.

Scharlau, I., & Schnieder, J. (2014). Erwerb mathematischer Schreibkompetenz während der Studieneingangsphase. In J. Roth & J. Ames (Hg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2014 (S. 1059-1062). Münster, WTM-Verlag.

Keding, G., & Scharlau, I. (2014). Humboldt revisited - forschend lehren - lehrend forschen. Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre: Forschendes Lehren und Lernen in der polyvalenten Lehre (S. 62-70). Greifswald.

 

Gunkel, M., Schütz, J., Seifert, A., Scharlau, I., Beck, K., & Heuer, C. (2013). A new model of Higher Education in the European context - The Leuphana experience. In: L.G. Chova, A.L. Martínez & I.C. Torres, I. C. (Eds.): INTED2013 Conference Proceedings: 7th International Technology, Education and Development Conference March 4th-6th, 2013 - Valencia, Spain (pp. 2510-2517). International Association of Technology, Education and Development (IATED).

Scharlau, I., Bunte, N., & Wiescholek, S. (2013). Self-Assessment-Instrumente: Eine Möglichkeit der Bildung, Reflexion und Ausdifferenzierung von Subjektiven Theorien. In G. Hessler, M. Oechsle & I. Scharlau, I. (Hg). Studium und Beruf: Studienstrategien - Praxiskonzepte – Professionsverständnis. Perspektiven von Studierenden und Lehrenden nach der Bologna-Reform (235-253). Bielefeld: Transcript Verlag.

Scharlau, I., & Weiß, K. (2013). Was also ist gleichzeitig? Allgemeinpsychologische Anmerkungen zur Wahrnehmung von Gleichzeitigkeit. In P. Hubmann und T.J. Huss (Hg.) Simultaneität (S. 293-314). Bielefeld: Transcript Verlag.

Scharlau, I., & Wiescholek, S. (2013). Ringen um Sinn: Subjektive Theorien von Lehramtsstudierenden zum Praxisbezug des Studiums.  In G. Hessler, M. Oechsle & I. Scharlau, I. (Hg). Studium und Beruf: Studienstrategien - Praxiskonzepte – Professionsverständnis. Perspektiven von Studierenden und Lehrenden nach der Bologna-Reform (213-230). Bielefeld: Transcript Verlag.

 

Domik, G., Arens, S., Tünnermann, J., & Scharlau, I. (2012). Evaluierung medizinischer Volumenrendering-Algorithmen durch empirische Studien. Forum InformatikerInnen für Frieden, 29(3), 45-50. (http://fiff.de/fk)

 

Müsche, H., & Scharlau, I. (2012). Psychologie in der Lehrerbildung: Didaktische Konzeption zur Förderung von Conceptual Change, Selbstlern- und Reflexionskompetenz. In M. Krämer, S. Dutke & J. Barenberg (Hrsg.), Psychologiedidaktik und Evaluation IX (S. 249- 257). Aachen: Shaker Verlag.

Schüssler, R., Keuffer, J., Günnewig, K., & Scharlau, I. (2012). „Praxis nach Rezept?“ – Praxisbezug und Professionalität in den subjektiven Theorien von Lehramtsstudierenden.  In D. Bosse, L. Criblez & T. Hascher (Hrsg.). Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teil I: Analyse, Perspektiven und Forschung. Reihe ‚Theorie und Praxis der Schulpädagogik‘, Band 4 (Wiederveröffentlichung des Artikels in Schulpädagogik online)

Oechsle, M., Hessler, G., Scharlau, I., & Günnewig, K. (2011). Wie sehen Studierende das Verhältnis von Studium und Beruf? Praxisbezug und Professionalität in den Subjektiven Theorien Studierender. In: „Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung“. Online-Publikation CHE. 

Weiß, K., & Scharlau, I. (2010) Temporal order judgments: A sensitive measure for measuring perceptual latency? In A. Bastianelli & G. Vidotto (Eds.): Fechner Day 2010: Proceedings of the 26th Annual Meeting of the International Society for Psychophysics (pp. -472). Padua: The International Society for Psychophysics.

Scharlau, I., & Aebli, H. (2009). Jean Piaget, Das Erwachen der Intelligenz beim Kinde. In: H. L. Arnold (Hg.), Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart: Metzler.

Scharlau, I., & Aebli, H. (2009). Jean Piaget, Die Entwicklung der physikalischen Mengenbegriffe beim Kinde: Erhaltung und Atomismus. In: H. L. Arnold (Hg.), Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart: Metzler.

Scharlau, I. (2004c). Illusory line motion and perceptual latency priming: Two alternative measures for attentional facilitation. In R. P. Würtz, & M. Lappe (Eds.), Dynamic Perception 2004: Workshop of GI section 1.0.4 "Image Understanding" and the European Networks MUHCI and ECOVISION; Tübingen University, November 2004 (127-133). Berlin: Amsterdam: AKA IOS Press.Scharlau, I. & Ansorge, U. (2002). Exogenous and intention-dependent control of attention shifts in dynamic displays. In R. P. Würtz, & M. Lappe (Eds.), Dynamic Perception: Workshop of GI section 1.0.4 "Image Understanding" and the European Networks MUHCI and ECOVISION; Ruhr University Bochum, November 2002 (pp. 89-95). Berlin: Amsterdam: AKA IOS Press.

Scharlau, I., Ansorge, U., & Neumann, O. (2003). Reaktionszeitmessung: Allgemeinpsychologische Grundlage und psycholinguistische Anwendungen (S. 190-202). In G. Rickheit, Th. Herrmann & W. Deutsch (Hrsg.), Psycholinguistik – Psycholinguistics. Reihe Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Kap. 13. Spezielle Verfahren IV: Reaktionszeitmessung. Berlin, New York: de Gruyter.

Scharlau, I. (1997). Die genetische Epistemologie Jean Piagets in der Perspektive der Vernunftkritik. In: C. Jamme (Hg.), Grundlinien der Vernunftkritik (S. 508-526). Frankfurt: Suhrkamp.

Scharlau, I. (1997). Piaget lesen. Information Philosophie, 3, 58-64.

Scharlau, I. (1997). Cyberspace. In: I. Schaffer & M. Winzen (Hg.), Deep Storage: Arsenale der Erinnerung (S. 108-112). Katalog zur Ausstellung im Haus der Kunst, München. München, New York: Prestel.

Informationen des Bereichs Kognitive Psychologie

Das PsyLab ist ein Forschungslabor, in dem Wahrnehmungsexperimente durchgeführt werden. Für diese Experimente suchen wir laufend Versuchspersonen.

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