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Dr. Thomas Schroedter

Kontakt
Vita
Publikationen
Dr. Thomas Schroedter

Fakultät für Kulturwissenschaften > Institut für Humanwissenschaften > Soziologie > Allgemeine Soziologie

Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrkraft für besondere Aufgaben Allgemeine Soziologie

Telefon:
+49 5251 60-2345
Fax:
+49 5251 60-3989
Büro:
N2.131 (Karte)
Sprechzeiten:

Sprechzeiten Dienstags jeweils 16:00

Am Dienstag, den 23.9. fällt die Sprechstunde aus!

 

 

Web:
Besucher:
Pohlweg 55
33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

01.10.2009 - heute

Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Paderborn Fakultät Kulturwissenschaften; Soziologie

01.10.2003 - 31.03.2009

Lehrbeauftragter Universität Paderborn

01.04.2002 - 31.03.2005

Lehrbeauftragter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Darmstadt Fachbereich Sozialpädagogik

01.09.2001 - 31.10.2003

wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Darmstadt Fachbereich Sozialpädagogik

04.11.1996 - 03.11.1997

Fortbildung zum Kreativitätspädagogen

15.12.1994 - 31.12.1995

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Dr. Winfried Wolf, Bonn; Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit

15.04.1994 - 15.12.1994

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Auslandsamt der Universität Paderborn

01.04.1991 - 31.12.1992

Bildungsreferent im Bund Deutscher Pfadfinder (BDP)

01.01.1985 - 31.10.1989

Bildungsreferent im Bund Deutscher Pfadfinder (BDP)

01.10.1980 - 25.11.1987

Studium Erziehungswissenschaft Universität Paderborn

02.01.1981 - 31.12.1981

Sozialpädagoge im Haus der offenen Tür in Paderborn

01.04.1978 - 04.07.1980

Studium Sozialpädagogik Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Sozialwesen

01.10.1976 - 31.03.1978

Studium der Sozialpädagogik Fachhochschule Siegen, Fachbereich Sozialwesen

Beiträge Auswahl

Geschichten aus der Weltmusik. In Südwind Magazin Dezember 2004

Effektiv, human, nachhaltig; Deutschland Wer von Prostitution redet, darf von Abschiebungen nicht schweigen. In  Analyse und Kritik Dezember 2013

Die Achse von Macht und Ohnmacht Zwischen Kasernierung und Missbrauch In Analyse und Kritik April 2010 

 

Monographien

Antiautoritäre Pädagogik. Zur Geschichte und Wiederaneignung eines verfemten Begriffes. (2012)

Der Begriff «Antiautoritäre Erziehung» leidet heute v.a. in der Wissenschaft unter einer kenntnisarmen «Verteufelung». Daher besteht nachhaltiges Interesse an einer überschaubaren und zugleich fundierten Darstellung antiautoritärer Theorie und Praxis. Dem trägt der neue Band der Reihe «theorie.org» ausführlich Rechnung. Vorgestellt werden die wesentlichen Merkmale antiautoritärer Pädagogik, ihre Theoretiker und die Institutionen, in denen Ansätze einer solchen Pädagogik verfolgt wurden und werden. Die Beispiele einer solchen Pädagogik und ihrer Geschichte, die sich aus dieser Darstellung ergeben, sollen die Aktualität antiautoritärer Pädagogik herleiten. Insbesondere die Antworten konservativer Pädagogik auf die Fragen von gewalttätigen Schülerinnen und Schülern werden problematisiert und mit einer herrschaftskritischen Analyse konfrontiert. Dabei wird die antiautoritäre Pädagogik nicht auf die theoretischen Ansätze und Praxen beschränkt, die sich diesen Titel gaben, wie die Kinderladenbewegung in den späten sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Vielmehr werden Vorläufer und pädagogische Ansätze ebenso beachtet wie die politischen Strömungen Marxistisch/Freudscher und anarchistischer anarchosyndikalistischer Ausprägung, die herrschaftskritische pädagogische Konzepte und Praxen entwickelten, sowie die bürgerliche Reformpädagogik.

Schroedter, Thomas: "Antiautoritäre Pädagogik. Zur Geschichte und Wiederaneignung eines verfemten Begriffes." Stuttgart: Schmetterling-Verlag 2012.

>> Ausleihen in der UB

 

Polyamory. Eine Erinnerung. (2010)

In Zusammenarbeit mit Christina Vetter. Der Begriff der Polyamory tauchte in den 1960er Jahren erstmals in den USA auf und wird seit etwa zehn Jahren auch hierzulande breiter diskutiert. Er steht für ein Beziehungsgeflecht, in dem mehrere Liebesbeziehungen verantwortungsvoll, ehrlich, offen und verbindlich gleichzeitig entwickelt und gelebt werden. Als Vorläufer sind die «Free-love-Bewegung» in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die vor allem eine sexuelle Emanzipation der Frauen im Zentrum ihrer Forderung hatte, sowie flüchtige Denk- und Diskussionsansätze nach der Russischen Revolution zu sehen. Die vorliegende Veröffentlichung entfernt nun einen «blinden Fleck» in der publizistischen Landschaft. Sie geht der Frage nach, auf welchem Konzept der Liebe die Polyamory aufbaut und stellt den gegenwärtigen Forschungsstand zum Thema ausführlich dar. Die Auseinandersetzungen um «vielfältige Lebensweisen» werden aufgenommen, Polyamory wird als Aspekt in der Dynamisierung der Triade Geschlecht-Sexualität-Lebensform betrachtet und aus der Sicht des aktuellen Forschungsstandes dargestellt. Besonderes Augenmerk wird auf die Stellung der Polyamory innerhalb der Sexualpädagogik gelegt und dies in Hinblick auf eine Erziehung und Beratung, die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in den Bereichen Sexualität und Lebensweisen aller Menschen anerkennt und entsprechende Handlungsansätze entwickelt.

Schroedter, Thomas u. Christina Vetter: "Polyamory. Eine Erinnerung." Stuttgart: Schmetterling-Verlag 2010.

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Globalisierung. (2008)

Seattler, Prag, Genua - hier haben sich seit November 2000 hunderttausende Globalisierungsgegner versammelt, von kirchlichen Basisgruppen über Gewerkschafter bis zum autonomen Block. Sie kritisieren die Auswüchse liberalisierter Märkte und fordern mehr soziale Gerechtigkeit. In komprimierter Form zeigt Thomas Schroedter die Geschichte der Globalisierung mit Beginn des internationalen Fernhandels und der Industrialisierung sowie die bisherigen Versuche großer Institutionen, die internationalen Finanz- und Handelsströme zu regulieren. Im letzten Teil wird bilanziert: Welche Folgen haben Globalisierung und neoliberale Wirtschaftspolitik wirklich? Wie beeinflussen sie das Nord-Süd-Gefälle? Und schließlich gibt Schroedter einen detaillierten Überblick über die Szene der Aktivisten.

Schroedter, Thomas: "Globalisierung." Hamburg: eva 2008.

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Politische Jugendbildung auf dem Prüfstand. Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation. (2004)

In Zusammenarbeit mit Achim Schröder und Nadine Baltzer. Mit einer flächendeckenden Evaluation der politischen Jugendbildung wurde eine systematische Bestandsaufnahme angestrebt, um Kriterien für eine Umstrukturierung der Förderung aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes zu erhalten. Über einen Fragebogen wurden wichtige quantitative Daten erstmals erhoben und bewertet. Mit Interviews wurden diese harten Daten ergänzt und vertieft. Einen verdichteten Einblick in das Berufsfeld von Jugendbildungsreferentinnen und Jugendbildungsreferenten geben fünf Portraits. Die Erkenntnisse sind mit den entsprechenden Daten aus der Fragebogenerhebung zusammengeführt worden. Sie zeichnen Profil und Selbstverständnis der politischen Jugendbildung Anfang des 21. Jahrhunderts nach. Sie zeigen auf, wie auch diejenigen Jugendlichen einen Zugang zur politischen Bildung finden können, die sich zunächst gar nicht für das Politische interessieren. Und nicht zuletzt lassen sich die Anforderungen quantitativ und qualitativ beschreiben, die in dem Arbeitsfeld angesichts von institutionellen Kooperationen, freiberuflicher Mitarbeiterschaft und zunehmender Professionalisierung bestehen.

Schroedter, Thomas et al.: "Politische Jugendbildung auf dem Prüfstand. Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation." Weinheim: Juventa 2004.

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50 Jahre Einmischung im Interesse der Jugend. Zur Geschichte von Jugendarbeit und Politik. (1998)

In der fünfzigjährigen Geschichte des Hessischen Jugendringes spiegelt sich in besonderer Weise Jugendbewegung und staatliche Jugendpolitik. Vom Aufbau der Jugendarbeit nach 1945 über die Auseinandersetzung über Wiederbewaffnung und Startbahn West bis zur deutsch-deutschen Aussöhnung beteiligten sich hessische Jugendverbände aktiv am politischen Geschehen. Um neuen Wegen der Jugendarbeit den Weg zu bereiten, engagierte sich der Jugendring als Dachverband nicht zuletzt auch mit Gesetzentwürfen, die er im Landtag einbrachte. Der Band dokumentiert den wesentlichen Beitrag der Jugendringe als einer 'streitbaren demokratischen Institution' (161), Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen sowie Demokratisierung der Gesellschaft zu befördern.

Schroedter, Thomas: "50 Jahre Einmischung im Interesse der Jugend. Zur Geschichte von Jugendarbeit und Politik." Frankfurt am Main: Brandes u. Apsel 1998.

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Jugend als Privileg und Diskriminierung

Bislang fehlt in der deutschen Jugendforschung eine umfassende Auseinandersetzung des Phänomens Jugend aus machttheoretischer Sicht. Ausgehend von verschiedenen Ansätzen der Jugendforschung setzt sich Thomas Schroedter in diesem Band mit den so entstandenen Defiziten dieser Forschung auseinander. Diese Analyse ergänzt er um den Aspekt von Jugend als einer sozialen Formation auf der Achse zwischen Privileg und Diskriminierung. Daraus resultiert eine stimmigere Analyse, als sie andere Jugendtheorien zu leisten vermögen.
Darüber hinaus wird in dieser Publikation die Feststellung, dass Jugendlichkeit eine historisch sehr unterschiedlich geformte Erscheinung ist, mit der Frage konfrontiert inwieweit transhistorische Elemente ausgemacht werden können.

Schroedter, Thomas: "Jugend als Privileg und Diskriminierung. Ein Beitrag zur intersektionellen Verortung des Phänomens." Weinheim: Beltz Juventa

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Rezensionen Auswahl

Beverly J. Silver (2005): Forces of Labor. Arbeiterbewegungen und Globalisierung seit 1870, Berlin: Assoziation A in Sozialistische Zeitung August 2005

Tocotronic (2005): Pure Vernunft darf niemals siegen. l'Age d'or  in Sozialistische Zeitung August 2005

Klaus Schmidt (2005): Sie bauten die ersten Tempel, München: C.H.Beck, in Sozialistische Zeitung, Juni 2006

Doris Wolf (2009):  Der Kampf gegen die Weisheit und Macht der matriarchalen Urkultur Ägyptens Küsnacht: Dewe verlag in freie-radios.net 2009

 

 

 

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