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Foto: Pexels via pixabay.com

Berufliche Perspektiven

Der Masterstudiengang „Kultur und Gesellschaft“ ermöglicht Ihnen einen interdisziplinären Studienabschluss. Dieser stattet Sie mit fundierten wissenschaftlichen Kenntnissen entsprechend den beiden gewählten Fächern aus. Die im Studium erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnisse, Kompetenzen, Methoden und Schlüsselqualifikationen befähigen Sie zu (Führungs-)Tätigkeiten in verschiedensten Berufsfeldern auf nationaler wie internationaler Ebene.

Studierende erlernen und vertiefen durch das Studium der Soziologie die Fertigkeit, gesellschaftliche Phänomene in Beziehung zu beispielsweise veränderten Kulturtechniken, medialen Umbrüchen oder Subjektivierungsformen zu setzen. Dabei wird auch untersucht wie sich dies in alltägliche Praktiken und Handlungsfelder übersetzt. Mit diesen Studieninhalten ist der Masterstudiengang:

a) forschungsorientiert und bereitet auf eine Promotion mit soziologischen, kultur- und/oder sozialwissenschaftlichen Fragestellungen vor. Damit werden berufliche Perspektiven in universitärer und außeruniversitärer Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement geboten.

b) bildet Fertigkeiten aus für folgende, weitere Berufsfelder:

  • Privatwirtschaft: Personalwesen und -entwicklung, Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations, Corporate Communications), Organisations- und Unternehmensberatung, Medien- und Meinungsforschung
  • Öffentliche und internationale Organisationen: Verbände, Gewerkschaften, Politikberatung, Parteiwesen, Fort- und Weiterbildung, Kulturmanagement, Referententätigkeit, Projektmanagement
  • Journalismus und Medien: Redaktions- und Moderationsarbeit, Programmentwicklung, Medienforschung und -beratung, Online-Redaktion, Verlagsarbeit

Literaturempfehlungen:

  • Späte, Katrin (2007, Hrsg.):Beruf:Soziologie?! Studieren für die Praxis. Konstanz:UKV Verlagsgesellschaft.
  • Breger, Wolfram (2007, Hrsg.): Was werden mit Soziologie: berufe für Soziologinnen und Soziologen. Das BDS-Berufshandbuch. Stuttgart: Lucius&Lucius.
  • Alemann, Heine von/Vogel, Annette (1996):Soziologische Beratung. Praxisfelder und Perspektiven.Opladen: Leske+Budrich.
  • Lamnek, Siegfried (1993, Hrsg.): Soziologie als Beruf in Europa : Ausbildung und Professionalisierung von Soziologinnen und Soziologen im europäischen Vergleich. Berlin: Edition Sigma.

Informationen zu universitären Einrichtungen:

Ansprechpartnerin

Dr. Julia Gruhlich

Fakultät für Kulturwissenschaften > Institut für Humanwissenschaften > Soziologie > Allgemeine Soziologie

Julia Gruhlich
Telefon:
+49 5251 60-3468
Fax:
+49 5251 60-3989
Büro:
N2.126
Web:

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14-15 Uhr

GenderPLUS bietet eine Möglichkeit zur Schwerpunktsetzung auf Gender Studies und individuellen Profilierung im kulturwissenschaftlichen Zwei-Fach­-Master „Kultur und Gesellschaft“ an, wenn der Teilstudiengang des Zwei-Fach Masters Soziologie mit dem Teilstudiengang Geschlechterstudien / Gender Studies kombiniert wird. Weitere Informationen zu GenderPLUS finden Sie hier.

Informationsbroschüre

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