Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Kopfschutz-Kopfschmuck, Julia Schäfer Bildinformationen anzeigen
Virenmund (Herpesvirus), Alexandra Knie Bildinformationen anzeigen
Metamorphose, Mira Hein Bildinformationen anzeigen
Ausstellungsansicht: Zu Tisch, bitte! 
Raum für Kunst, Paderborn 2012
Foto: Alexandra Knie Bildinformationen anzeigen
Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Kindheitstraum(a), Christina Kolodeshnyi Bildinformationen anzeigen
Textildepot LVR-Industriemuseum, Schuhe um 1900, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Privatfotografie 1920er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen

Kopfschutz-Kopfschmuck, Julia Schäfer

Virenmund (Herpesvirus), Alexandra Knie

Metamorphose, Mira Hein

Ausstellungsansicht: Zu Tisch, bitte! Raum für Kunst, Paderborn 2012 Foto: Alexandra Knie

Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat

Kindheitstraum(a), Christina Kolodeshnyi

Textildepot LVR-Industriemuseum, Schuhe um 1900, Quelle: Privat

Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat

Privatfotografie 1920er Jahre, Quelle: Privat

|

Pressemitteilung/ Einladung zur Vernissage I would rather be a lover than a fighter Die KleppArt – Räume für Textiles und Kultur der Universität Paderborn stellt vom 16.01.2020 bis zum 28.03.2020 die künstlerische Arbeit von Nadin Reschke aus





Pressemitteilung/ Einladung zur Vernissage
 
I would rather be a lover than a fighter
 
Die KleppArt – Räume für Textiles und Kultur der Universität Paderborn stellt vom 16.01.2020 bis zum 28.03.2020 die künstlerische Arbeit von Nadin Reschke aus. Die textile Installation I would rather be a lover than a fighter beschäftigt sich mit der Rolle der Frau in Indien. Während einer Artist Residency in Bangalore führte Reschke Gespräche mit Frauen, um zu erfahren, wie sie sich Räume innerhalb der Stadt aneignen, vorgegebene Rollen in familiären Umgebungen navigieren, verschiedene Sexualitäten leben und sexueller Gewalt begegnen.
Nadin Reschke arbeitet als Künstlerin in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Kontexten. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das Gestalten von Prozessen und Situationen der Kommunikation. Sie lebt und arbeitet in Berlin, viele ihrer Arbeiten entstehen jedoch in transkulturellen Zusammenhängen. Textile Stoffe, als vielfältiges und wandelbares bildhauerisches Material, finden häufig Verwendung in ihrer künstlerischen Praxis. Sie setzt diese für die Sichtbarmachung von Identitäten, von kollektiver Geschichte und individuellen Erfahrungen ein. In der Ausstellung betont Reschke die Herkunft der beiden Wörter Textil und Text, indem sie eine Sammlung von indischen Saris mit den einzelnen Erzählungen der Frauen bedruckt. Mit der Technik des Siebdrucks wird so der gemeinsame lateinische Ursprung weben hervorgehoben.
I would rather be a lover than a fighter entstand im Rahmen einer Artist Residency des Goethe Instituts in Bangalore und wird zum ersten Mal in Deutschland gezeigt.

Die Universität der Informationsgesellschaft