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Bücher im Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies

Foto: Julia Schlepphorst

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Foto: Julia Schlepphorst

Vortragsreihe "GeschlechterverwIrrungen"

Bestimmen Steinzeitgene unsere Geschlechterrollen? Sind Frauen empathischer und Männer kognitiv kompetenter? Waren "immer schon" die Männer für Jagd und Kampf und die Frauen für die Sorge zuständig? Solche Fragen (und gängigen Vorurteile) werden in der Reihe "GeschlechterverwIrrungen" diskutiert, die das Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies im Sommersemester anbietet. In zwei Blöcken (am 13.6. und 4.7., jeweils 16-19 Uhr) gibt es jeweils zwei wissenschaftlich fundierte Vorträge und Diskussionen mit dem Publikum -
wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Das Team des Genderzentrums!

Vorträge und Diskussionen
jeweils 16-19 Uhr, Hörsaal O2

13.06.18

Elisa Klapheck (Universität Paderborn)
Empathie und Strenge - weiblich und männlich in der jüdischen Mystik

Ilona Horwath (Universität Paderborn)
Kognitive Fähigkeiten: geschlechterspezifisch kompetent?

04.07.18

Brigitte Röder (Universität Basel)
„Er war der Beutejäger, sie die Nesthüterin.“ War es wirklich so? Geschlechterrollen in der Urgeschichte

Kerstin Palm (Humboldt-Universität zu Berlin)
Bestimmen Steinzeitgene unsere Geschlechterrollen? Zur Evolutionstheorie geschlechtsspezifischen Verhaltens

Die Universität der Informationsgesellschaft