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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Bildinformationen anzeigen
Neues Museum, Berlin Bildinformationen anzeigen
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Bildinformationen anzeigen
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Bildinformationen anzeigen
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Bildinformationen anzeigen
Städel Museum, Frankfurt am Main Bildinformationen anzeigen
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Bildinformationen anzeigen

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Foto: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Foto: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Foto: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Foto: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Foto: © Christine Drah

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Prof. Seng hält Vortrag über die rechtlichen Grundlagen des Immateriellen Kulturerbes am 14.02. in Paris

Prof. Dr. Eva-Maria Seng wird am 14.02.2019 in Paris einen Vortrag zu den rechtlichen Grundlagen des Immateriellen Kulturerbes halten. Hierbei wird insbesondere die rechtliche Situation in der Bundesrepublik Deutschland im Bezug zum Immateriellen Kulturerbe im Zentrum stehen. Im Gegensatz zum Materiellen Kulturerbe und den vielfältigen Rechtsgrundlagen beispielsweise zum Denkmalschutz, existieren ähnliche rechtliche Strukturen zum Immateriellen Kulturerbe bislang noch nicht. Gleichwohl ist festzustellen, dass der Begriff und das Konzept des Immateriellen Kulturerbes in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat, wie die Verwendung in z.B. im Koalitionsvertrag des Bundes deutlich macht.

Der Vortrag unter dem Titel "Le Positionnement des Ètats par rapport à la catégorie de „patrimoine culturel immatériel“" findet im Rahmen eines mehrtägigen internationalen Workshops im Zuge des Projektes "Osmose" statt. Das Forschungsprojekt "Osmose" widmet sich den internationalen und nationalen Rechtsgrundlagen des Immateriellen Kulturerbes. Im Juni 2018 wurde der Forschungsreport "Intangible Cultural Heritage in National Laws" veröffentlicht. Der Workshop "Le patrimoine culturel immatériel dans les droits nationaux – dialogue avec la convention de l’UNESCO de 2003" Mitte Februar dient nun der Vertiefung und Diskussion der Ergebnisse.

Daten:
14. Februar 2019, 09:00 – 17:45 Uhr
Institut d’études avancées de Paris, 17 quai d’Anjou – Hôtel de Lauzun, 75004 Paris

 

 

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