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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Bildinformationen anzeigen
Neues Museum, Berlin Bildinformationen anzeigen
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Bildinformationen anzeigen
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Bildinformationen anzeigen
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Bildinformationen anzeigen
Städel Museum, Frankfurt am Main Bildinformationen anzeigen
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Bildinformationen anzeigen

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Foto: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Foto: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Foto: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Foto: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Foto: © Christine Drah

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24. Tagung Fragen der Regionalgeschichte "Die Stadt und der Sport" am 05. Nov. 2016

Universität Paderborn, Hörsaal  O 1 (Gebäude O, Pohlweg)

Samstag, den 5. Nov. 2016

Daß Sport in der heutigen Gesellschaft höchste Relevanz besitzt, steht außer Frage. Dies war aber nicht zu allen Zeiten und an allen Orten gleichermaßen der Fall, was allein schon die Tatsache belegt, daß der moderne Sportbegriff ein Produkt des 19. Jahrhunderts ist und sich von England aus global verbreitete. Körperliche Betätigung und Ertüchtigung, verbunden mit Zeitvertreib und Unterhaltung sind allerdings ein viel älteres, die ganze Menschheitsgeschichte begleitendes Phänomen. Freilich war ihre gesell­schaftliche und kulturelle Bedeutung stets einem starken Wandel unterworfen. Heute unter dem Begriff Sport zu fassende Betätigungen lösten im Laufe der Geschichte einander ab, neue Sportarten entwickel­ten sich oder wurden gezielt etabliert. Blickt man auf den Ort des Geschehens, spielte die Stadt mit ihren urbanen Lebensformen und ihrer verdichteten Bevölkerung oftmals eine innovative Vorreiterrolle. Auf der anderen Seite wirkte die Notwendigkeit, für sportliche Aktivitäten entsprechende Räume bereitzustellen, wechselwirkend auf die räumliche und bauliche Struktur der Stadt zurück.

Solche und ähnliche Fragen sollen auf der Tagung behandelt werden. Die Planungen sehen zum Bei­spiel Vorträge zu städtischen Waffenspielen, zu Wettkampfbahnen und Hallen für Ballspiele, zum Fischerstechen und Eislaufen auf stadtnahen Flüssen, zur gesellschaftlichen Verankerung des Fußball­sports und allgemein zur Frage der Körpergesundheit durch Sport vor. Kurz, die geplante Tagung soll das Forum bieten, sich der historischen, politischen, kulturellen, gesellschaftlichen und städtebaulichen Dimensionen sportlicher Betätigung zu vergewissern und sie allgemein an ausgewählten Beispielen zu diskutieren.

Das Faltblatt mit Programm zur 24. Regionalgeschichtstagung können Sie sich hier anschauen. 

Das Plakat zur Tagung finden Sie hier

 

Die Universität der Informationsgesellschaft