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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Bildinformationen anzeigen
Neues Museum, Berlin Bildinformationen anzeigen
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Bildinformationen anzeigen
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Bildinformationen anzeigen
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Bildinformationen anzeigen
Städel Museum, Frankfurt am Main Bildinformationen anzeigen
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Bildinformationen anzeigen

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Foto: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Foto: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Foto: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Foto: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Foto: © Christine Drah

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Im März ist der neue Band "Museum – Ausstellung – Kulturelles Erbe" von Prof. Seng erschienen

In der von Prof. Dr. Eva-Maria Seng herausgegebenen Reihe "Reflexe der immateriellen und materiellen Kultur" im De Gruyter-Verlag ist im März 2019 der Band "Museum – Exhibition – Cultural Heritage / Museum – Ausstellung – Kulturelles Erbe. Changing Perspectives from China to Europe / Blickwechsel zwischen China und Europa" erschienen. Der Band ist in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht.

Zum Band:
Seit dem 18. Jahrhundert erlebt die Institution Museum einen unvergleichlichen Aufschwung, der in den vergangenen Jahren insbesondere in Europa und in China zu einer Gründungswelle und einer Neukonzeption etablierter Einrichtungen geführt hat. Zugleich entwickelte sich die Expositorik zu einer eigenen Disziplin.

Begriff und Phänomen des Kulturerbes bilden eine scheinbar gegenläufige Bewegung zwischen lokalen, regionalen und nationalen Bezügen einerseits und globalen, das gesamte Erbe der Menschheit repräsentierenden Stätten andererseits. Es deutet sich darin eine neue Kulturentwicklung an, die mit dem Etikett der Glokalisierung belegt ist. Der Band beleuchtet die komplexen Entwicklungen und Theorien aus verschiedenen Perspektiven und anhand von aktuellen Fallbeispielen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft