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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Bildinformationen anzeigen
Neues Museum, Berlin Bildinformationen anzeigen
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Bildinformationen anzeigen
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Bildinformationen anzeigen
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Bildinformationen anzeigen
Städel Museum, Frankfurt am Main Bildinformationen anzeigen
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Bildinformationen anzeigen

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Foto: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Foto: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Foto: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Foto: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Foto: © Christine Drah

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28. Jahrestagung zu Fragen der Geschichte zum Thema „Heimat – Ort und Identität“, 06.11.2021, Universität Paderborn

Was ist Heimat? Das Nachsinnen des Einzelnen über den Begriff und die Selbstverortung in einer lokalen Gegebenheit und mentalen Befindlichkeit auf der einen Seite und die interessengeleitete Zuschreibung für Gebietseinheiten unterschiedlichen landschaftlichen, politischen oder kulturellen Charakters bringt die Uneindeutigkeit von „Heimat“ zwischen heimeliger Geborgenheit und Sehnsuchtsort einerseits und sozialer Zwangsinstitution andererseits an den Tag. Als Faktor der Bildung von Identität, ebenfalls ein vielschichtiger Begriff, bietet sie keineswegs das von vielen gewünschte Maß an existentieller Sicherheit, das von denen, die dazugehören, gewünscht wird, während andere ausgegrenzt werden. In modernem Wissenschaftsjargon gesprochen, inkludiert und exkludiert Heimat zugleich. Diese Ambivalenz ist evident, wenn man institutionelle und sachliche Zeugnisse, die unmittelbar auf Heimat verweisen, ausleuchtet wie auch Verhaltensweisen, Haltungen und Sachverhalte auf einen dahinterstehenden, scheinbar verborgenen Heimatgedanken befragt.

Diese komplexe real- wie auch mentalitätsgeschichtliche Problematik wird in den Tagungsbeiträgen aus unterschiedlicher Perspektive betrachtet und kritisch zur Diskussion gestellt. Insofern möchte die diesjährige Tagung an einem reflektierten Heimatbegriff arbeiten, der Orientierung im politischen, sozialen und kulturellen Alltagsleben bieten kann

Den Programmflyer können Sie hier abrufen.

 

Zusammenfassung

Was: 28. Jahrestagung zu Fragen der Geschichte zum Thema „Heimat – Ort und Identität“

Wann: Samstag, 6. November 2021, 9:00–16:30 Uhr

Wo: Universität Paderborn, Hörsaal O 1 (Gebäude O, Pohlweg)

 

Anmeldungen per

Telefon: 05251 605462

E-Mail:  mharnack@mail.upb.de

Post: Warburger Str. 100 (Gebäude W), 33098 Paderborn

 

Veranstalter: Prof. Dr. Eva-Maria Seng, Prof. Dr. Frank Göttmann, Dr. Maria Harnack

Universität Paderborn, Historisches Institut / Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe

 

An der Universität Paderborn gilt aktuell die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Detaillierte Informationen zu den Coronaschutzmaßnahmen finden Sie unter: https://www.uni-paderborn.de/universitaet/presse-kommunikation-marketing/corona-news/.

 

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