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Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart Bildinformationen anzeigen
Neues Museum, Berlin Bildinformationen anzeigen
Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter Bildinformationen anzeigen
Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933 Bildinformationen anzeigen
Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn Bildinformationen anzeigen
Städel Museum, Frankfurt am Main Bildinformationen anzeigen
Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel Bildinformationen anzeigen

Prof. Dr. Eva-Maria Seng und Studierende des Masterstudiengangs Kulturerbe vor Schloss Solitude, Stuttgart

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Neues Museum, Berlin

Foto: gemeinfrei

Aufnahme von Corveyer Buchbeständen der EAB/Depositum Dechanei Höxter

Foto: © Andreas Bartsch

Münsterplatz, Ulm, Steinmetzen bei der Arbeit, 1933

Foto: © Stadtarchiv Ulm

Vortrag von Prof. Dr. Chen Chiyu (Tsinghua Universität Beijing) über Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst im VolksbankForum Paderborn

Foto: © Paderborner Bildarchiv

Städel Museum, Frankfurt am Main

Foto: © Strandgut87/Wikimedia Commons

Ofrenda im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Foto: © Christine Drah

Reflexe der immateriellen und materiellen Kultur

Die Monographien und Sammelbände der Reihe "Reflexe der Immateriellen und Materiellen Kultur" befassen sich mit Artefakten und Phänomenen kultureller Hervorbringungen und der verändernden und gestaltenden Auseinandersetzung mit diesen. Die durchgängige Leitidee der "Reflexe" ist zum einen als Metapher für den von einem Phänomen oder Artefakt ausgehenden sinnlichen Eindruck und dessen Eindringen ins Bewusstsein zu verstehen, zum anderen als aktive, intentionale Gestaltung von materieller und geistiger Umwelt, und zwar im Sinne von Reflexion über einen Gegenstand sowie im Sinne von Formung eines Gegenstandes oder auch von Generierung eines neuen. Die interdisziplinär ausgerichteten Studien beziehen sich insbesondere auf Europa vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Die Reihe wird herausgegeben von: Eva-Maria Seng und Frank Göttmann und erscheint bei De Gruyter

eISSN: 2199-434X

Weitere Informationen des Verlages

Bände

Bd. 1 studiolo. Kooperative Forschungsumgebungen in den eHumanities

In den Kunst- und Kulturwissenschaften unterliegen Forschungs- undKommunikationsprozesse einem grundlegenden Wandel. Zum einenverspricht die Digitalisierung des Quellenmaterials eine globaleVerfügbarkeit "vom Schreibtisch aus", zum andern werden neue Ansätze undAnwendungen in den Informationstechnologien entwickelt, die unter denSchlagworten eHumanities bzw. Digital Humanities die digitalewissenschaftliche Erschließung und Auswertung des vorgefundenenMaterials in den Geisteswissenschaften verbessern. Die Beiträge des Bandessetzen sich aus interdisziplinärer Sicht mit unterschiedlichen Ansätzen,Problemen und Fragen bei der Entwicklung dieser Forschungsumgebungenauseinander und wagen einen Blick auf zukünftige Entwicklungen undForschungsperspektiven in den Digital Humanities.}

Zu virtuellen Arbeits- und kooperativen Forschungsumgebungen in denGeisteswissenschaften

Neue Erkenntnisse durch Konstellationsforschung

Hrsg. v. Eva-Maria Seng, Reinhard Keil und Gudrun Oevel, Universität Paderborn.

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Bd. 2 Bauen für die Weltgemeinschaft. Die CIAM und das UNESCO-Gebäude in Paris

Mit einem spektakulären Bauprojekt wollte die UNESCO in den 1950er Jahren der Idee internationaler Völkerverständigung durch Kultur Ausdruck verleihen. Für dessen Realisierung wandte sie sich an die führenden Vertreter moderner Architektur, die CIAM, vertreten durch Walter Gropius, Le Corbusier, Marcel Breuer u. a. Die Publikation legt durch eine detaillierte Quellenrecherche die Netzwerkstrukturen beider Organisationen offen. Sie zeigt auf, wie die UNESCO einen internationalen Kulturkanon auf der Basis moderner kunsttheoretischer Ideen und Konzepte der Vorkriegszeit zu etablieren versuchte. Dabei arbeitet sie nicht zuletzt das Interesse der CIAM an dem prestigeträchtigen Bauprojekt heraus: eine für alle Welt sichtbare Ablösung des historischen Akademismus durch die moderne Architektur.

Autor/-in(nen): Katrin Schwarz

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Bd. 3 Prähistorische Pfahlbauten im Alpenraum. Erschließung und Vermittlung eines Welterbes

Die 2011 von der UNESCO anerkannte serielle Welterbestätte vereinigt Fundorte in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien. Die Pfahlbauten dokumentieren die Lebensverhältnisse jungsteinzeitlicher und metallzeitlicher Siedelgemeinschaften zwischen 5000 und 600 v. Chr. Obertägig nicht sichtbar, liegen sie verborgen in den Ufer- und Flachwasserbereichen der Alpenrandseen oder unter Moorbedeckung. Unter Luftabschluss haben sich organische Materialien wie Holz, Textil und Nahrungsreste in sensationeller Weise erhalten. Doch bedrohen moderne Nutzung und veränderte Umweltbedingungen die empfindlichen Fundstellen. Unter diesen Aspekten nimmt der Sammelband eine Bestandsaufnahme vor und diskutiert Gefahren, Möglichkeiten und Chancen einer künftigen Erforschung und Entwicklung.

Hrsg. v. Eva-Maria Seng, Helmut Schlichtherle, Claus Wolf  und C. Sebastian Sommer

In Zusammenarbeit mit: Frank Göttmann

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Bd. 4 Museum – Exhibition – Cultural Heritage / Museum – Ausstellung – Kulturelles Erbe. Changing Perspectives from China to Europe / Blickwechsel zwischen China und Europa

Seit dem 18. Jahrhundert erlebt die Institution Museum einen unvergleichlichen Aufschwung, der in den vergangenen Jahren insbesondere in Europa und in China zu einer Gründungswelle und einer Neukonzeption etablierter Einrichtungen geführt hat. Zugleich entwickelte sich die Expositorik zu einer eigenen Disziplin.

Begriff und Phänomen des Kulturerbes bilden eine scheinbar gegenläufige Bewegung zwischen lokalen, regionalen und nationalen Bezügen einerseits und globalen, das gesamte Erbe der Menschheit repräsentierenden Stätten andererseits. Es deutet sich darin eine neue Kulturentwicklung an, die mit dem Etikett der Glokalisierung belegt ist. Der Band beleuchtet die komplexen Entwicklungen und Theorien aus verschiedenen Perspektiven und anhand von aktuellen Fallbeispielen.

Autor/-in(nen): Eva-Maria Seng

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Bd. 5 Innovation in der Bauwirtschaft Innovation in the Building Industry. Wesersandstein vom 16. bis 19. Jahrhundert Weser Sandstone from the 16th to the 19th Century Architektur und Digital Humanities Architecture and Digital Humanities

Die Digital Humanities fördern die Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftsdisziplinen. Das gilt für die Arbeitsmethoden und -organisation sowie für den Entwurf von Forschungsstrategien und die Formulierung von Erkenntniszielen. Beide Seiten werden in dem Band bezüglich ihrer Möglichkeiten und Grenzen in unterschiedlichen sachlichen und theoretischen Perspektiven im Umfeld des Verbundprojektes "Wesersandstein als globales Kulturgut" diskutiert.

eHumanities, Digital Humanities diskutiert am Beispiel eines Verbundprojektes

Beiträge aus Kunst-, Architektur-, Wirtschaftsgeschichte und Informatik

Herausgegeben von: Eva-Maria Seng und Frank Göttmann

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Bd. 6 Niederländische Maler in Italien Künstlerreisen und Kunstrezeption im 16. Jahrhundert

Der kulturelle Austausch zwischen den Niederlanden und Italien ist als Thema der Kunstgeschichte nach wie vor aktuell. Diese Publikation liefert einen umfassenden Überblick über die Italienrezeption niederländischer Künstler des 16. Jahrhunderts und zeigt an Fallbeispielen detailliert und facettenreich auf, wie die Maler mit der Kultur der römischen Antike und italienischen Renaissance in Beziehung traten.

Die Italienreise stellte eine Möglichkeit dar, aber einen Eindruck vermittelten auch in den Niederlanden kursierende Drucke, importierte Kunstwerke sowie reisende Italiener. Der Band untersucht die Rezeptionswege und -bedingungen sowie die vielfältigen künstlerischen und kunsttheoretischen Reaktionen niederländischer Künstler.

Autor/-in(nen): Maria Harnack 

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Bd. 7 Halle-Neustadt und die Vision von Kunst und Leben

Halle-Neustadt ist die vierte und letzte neue Stadt der DDR. Sie wurde in den 1960er-Jahren als sozialistische Modellstadt von Richard Paulick konzipiert. Zum Konzept der Stadt gehörte die programmatische Integration architekturbezogener Kunst. Sie sollte in einer Synthese mit der Architektur die gesamte sozialistische Stadt ideell bereichern.

Die Publikation erklärt die Idee und die Strategie, nach denen architekturgebundene Kunst für das gesamte Stadtprojekt konzipiert war. Vorgestellt werden die Themen, welche die Kunstwerke visualisieren sollten, aber auch, wie die Wahrnehmung der Kunst für die Stadtbewohner geplant wurde. Die Autorin zeigt auf, wie die künstlerische Gesamtgestaltungskonzeption Halle-Neustadts. ursprünglich gedacht war, basierend auf einer Synthese von Kunst und Architektur.

Autor/-in: Anja Jackes, Halle (Saale).

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Die Universität der Informationsgesellschaft