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Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude Bildinformationen anzeigen
Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011) Bildinformationen anzeigen
Kupferstich von Matthäus Merian (1647) Bildinformationen anzeigen

Foto: CC BY SA Hans Weingartz/Wikicommons

Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude

Foto: Privat

Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011)

Foto: Privat

Kupferstich von Matthäus Merian (1647)

Foto: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KG

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Vortrag von Prof. Dr. Martin Eberle über die Museumslandschaft Hessen Kassel am 22.01.2020

Prof. Dr. Martin Eberle, Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel, hält am Mittwoch, den 22.01.2020 einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Die Museumslandschaft Hessen Kassel – wie richten sich ein Weltkulturerbe und seine Einrichtungen für die Zukunft aus“ im Rahmen der Vorlesung „Kulturelles Erbe“ von  Prof. Dr. Eva-Maria Seng. Die Veranstaltung findet an der Universität Paderborn in Hörsaal G von 11 bis 13 Uhr c. t. statt.

Der Bergpark in Kassel wurde 2013 zum Weltkulturerbe erklärt. Dies ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch eine Verpflichtung. Dabei umfasst die Museumslandschaft Hessen Kassel aber nicht nur den Bergpark, sondern auch die Karlsaue und Schloss Wilhelmsthal, herausragende Sammlungen wie die Gemäldegalerie, die Antikensammlung oder die Kunstkammer der Landgrafen von Hessen Kassel und Schlösser von Weltrang wie Schloss Wilhelmshöhe, Schloss Wilhelmsthal oder die Löwenburg. Den 600 Jahre alten Sammlungen, den Gebäuden und Parks stehen neue Anforderungen durch den Nutzer, neue Probleme wie Klimawandel und Änderungen des Besucherverhaltens, aber auch Herausforderungen wie die Digitalisierung entgegen. Hierfür müssen tragbare Lösungsansätze gefunden werden – ein Grenzgang zwischen Kulturgüterschutz, touristische Anforderungen und Bildung für Jedermann.

Im Anschluss an den Vortrag wird es die Möglichkeit für Fragen und zur gemeinsamen Diskussion geben. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Plakat zur Veranstaltung können Sie hier einsehen und herunterladen.

 

Die Universität der Informationsgesellschaft