Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Slider aus zwei Bildern. Links Kind mit Teddybär in der Hand. Rechts: Auge mit Spiegelbild eines schreienden Kindes.

Foto: Alexas_Fotos, CC0 Public Domain, Quelle: pixabay

Prüfungen

Allgemeine Hinweise zu Prüfungen und zum wissenschaftlichen Arbeiten

1. Allgemeine Hinweise

Bitte schauen Sie sich im Vorfeld an, welche Seminare/Themen Sie im Laufe Ihres Studiums bearbeitet bzw. mit welchen Sie sich auseinandergesetzt haben. Überlegen Sie sich dann, welche Themenbereiche Sie intensiver für die Klausur/das Abschlusskolloquium betrachten wollen.

Hierbei ist es sinnvoll, auf Seminarunterlagen (auch auf Literaturlisten) zurückzugreifen. Gleichzeitig macht es aber durchaus auch Sinn, noch einmal den aktuellen Stand der Themen durch Literaturrecherche in der Bibliothek (vor allem Zeitschriften) abzugleichen.

Für alle Prüfungen gilt als Grundlage unser Reader zum wissenschaftlichen Arbeiten im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung. Weitere Informationen finden Sie im Reader zum wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts für Erziehungswissenschaften.

Denken Sie daran: Dies ist Ihr Studium und eine gute Gelegenheit, Ihre Kenntnisse in kompakter Form präsentieren zu können. Achten Sie darauf: Themen, die Sie bereits in schriftlicher oder präsentativer Form behandelt haben, können Sie nicht als Themen in der Klausur/im Abschlusskolloquium wählen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Vorbereitung!

 

2. Wissenschaftliches Arbeiten im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung

Für alle Prüfungs- und Studienleistungen gelten die Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens. Bitte setzen Sie sich daher rechtzeitig vor Ihren Prüfungen mit unserem Reader zum wissenschaftlichen Arbeiten im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung auseinander. Diesen finden Sie als eigenen Menüpunkt im Bereich "Lehre & Prüfungen".

Klausuren

Grundlage der Klausur bildet das entsprechende Modul/bilden die entsprechenden Module (vgl. die jeweiligen Prüfungsordnungen). Schauen Sie sich dementsprechend die in dem jeweilig Modul/den jeweiligen Modulen besuchten Seminarunterlagen nochmal an.

Sie können sich hierbei auf ein Thema spezialisieren: aber – vergessen Sie nicht die anderen Inhalte des Moduls/der Module!

Bedenken Sie, dass Sie die Fragestellung(en) für die Klausur nicht kennen!

Das bedeutet:

  1. Sie können Ihr Thema nicht einfach verschriftlichen.
  2. Sie müssen sich zunächst in Ruhe die Fragestellung (evtl. das vorangestellte Zitat, die Information oder ähnliches) durchlesen.
  3. Achten Sie auch darauf, dass es sich bei der Fragestellung häufig um mehrere Teilaufgaben handelt.
  4. Erst mit dem Hintergrund der kompletten Aufgabenstellung können Sie dann entscheiden, welche Aspekte von Ihrem Thema wesentlich sind und welche Sie schriftlich präsentieren wollen/können.
  5. Achten Sie dabei auf einen kritisch-reflektierten Argumentationsstil, bei dem es sinnvoll ist, die von Ihnen gelesenen Autor/innen in Ihre Diskussion mit einzubeziehen. (Da ich nicht davon ausgehe, dass Sie Textpassagen auswendig lernen, können Sie logischerweise nicht ‚original‘ zitieren, wohl aber sinngemäß. Dabei reicht es aus, wenn Sie dementsprechend auf die Autorin/den Autor mit der Jahreszahl der Publikation oder dem Titel der Publikation mit Jahreszahl verweisen).

Ich benötige im Vorfeld von Ihnen keine Literaturangaben.

Abschlusskolloquium

Grundlage des Abschlusskolloquiums bildet das entsprechende Modul/bilden die entsprechenden Module (vgl. die jeweiligen Prüfungsordnungen). Schauen Sie sich dementsprechend die in dem jeweilig Modul/den jeweiligen Modulen besuchten Seminarunterlagen nochmal an.

Sie können sich hierbei auf ein Thema spezialisieren: aber – vergessen Sie nicht die anderen Inhalte des Moduls/der Module!

Spätestens eine Woche vor dem Abschlusskolloquium benötige ich von Ihnen

(bitte in a u s g d r u c k t e r Form in meinem Fach – n i c h t per Mail)

1. Name

2. Prüfungsdatum

3. Thema (evtl. mit Unterthema/Unterthemen)

4. Gliederung oder Thesen (je nach persönlicher Vorliebe)

  • Da Sie die Gliederung/Thesen erstellt haben, gehe ich davon aus, dass Sie auf diese Bezug nehmen können.
  • Manchmal verläuft das Prüfungsgespräch jedoch so anregend, dass wir gar nicht auf die Gliederung oder die Thesen zu sprechen kommen.
  • Stellen Sie sich also darauf ein, dass wir vielleicht auf die Gliederungspunkte/Thesen zu sprechen kommen – vielleicht aber auch nicht.

5. Eine Liste der tatsächlich von Ihnen gelesenen Literatur

  • Ich gebe Ihnen hierbei keinen Umfang vor. Sie können jedoch davon ausgehen, dass lediglich eine Monografie oder ein Artikel nicht ganz ausreichen wird.Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie für die Prüfung umfassend mit Literatur vorbereitet sind – prima.

Zu Beginn des Abschlusskolloquiums haben Sie einen kurzen Moment Zeit, um in Ihr Thema einzuführen – nutzen Sie diese Zeit und überlegen Sie im Vorfeld genau, was Sie sagen wollen.

Das Abschlusskolloquium ist ein Prüfungsgespräch – kein Abfragen von Fakten.

Wenn Sie die Gelegenheit haben, bietet es sich an sich in Lerngruppen auf das Kolloquium vorzubereiten. Lassen Sie Ihre Mitlerner/innen – oder wen auch immer – immer wieder nachfragen: Wie meinst Du das? Wovon sprichst Du? Was macht Deinen Gegenstandsbereich aus, den Du als Thema präsentierst? Kannst Du das spezifizieren? Was hat das für eine pädagogische Konsequenz? Wenn Sie diese Fragen berücksichtigen, sind Sie gut vorbereitet.

Günstig ist es, wenn Sie auf Autor/innen verweisen können, die Sie gelesen haben (dann hat das Ganze einen etwas weniger spekulativen Charakter von „Ich meine ….“, „Ich denke ….“) Meinen und Denken sollen Sie natürlich auch – gut wäre es aber, das in Bezug auf die von Ihnen gelesenen Autor/innen zu tun.

Logischerweise können Sie sich nicht auf jegliche Frage des Gesprächs vorbereiten, denn diese entwickeln sich ja. Hilfreich wäre es allerdings, wenn Sie laut denken könnten – dann kann ich Ihnen folgen und wir sind wieder im Gespräch. Bedenken Sie bitte immer den größeren Bezugsrahmen, in dem das Thema steht – d.h. berücksichtigen Sie, dass Bezüge zu dem Modul/den Modulen hergestellt werden sollten.

Bedenken Sie: Das Prüfungsgespräch ist eine Performance!

Sie können nicht das ganze Gespräch beeinflussen, aber durch Ihre Aussagen und Ihre Aktivität lenken und mitbestimmen – nutzen Sie diese Gelegenheit!

Prüfung Modul 1, Bachelor: Förderschwerpunkt ESE

Die Prüfung in Modul 1 findet im Seminar 1b ("Psychologische Grundlagen") in Form einer Projektdarstellung mit Kolloquium statt. Auskunft erhalten Sie im entsprechenden Seminar (Ansprechperson: Prof. Dr. Lindberg)

Prüfung Modul 2, Bachelor: Förderschwerpunkt ESE

Die Prüfung im Modul 2 findet im Seminar 2c ("Vertiefung zu spezifischen Aspekten des Förderschwerpunkts") in Form einer Hausarbeit/Projektarbeit statt. Ansprechpersonen sind Prof. Dr. Désirée Laubenstein und David Scheer.

Einen Leitfaden zum Ablauf der Projektarbeit finden Sie >>hier<<

Das Bewertungsraster finden Sie >>hier<<

Das Anschreiben an die Schulleitung finden Sie >>hier<<

Das Anschreiben an die Eltern finden Sie >>hier<<

Die Abgabebestätigung der Studien/-Prüfungsleistung finden Sie >>hier<<

Bitte beachten Sie unbedingt auch unsere Vorgaben zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Prüfung Modul 3, Bachelor: Förderschwerpunkt ESE

Die Prüfung in Modul 3 findet im Seminar 3b ("Resilienz, Prävention und Intervention im schulischen Kontext") oder im Seminar 3c ("Vertiefung zu Prävention und Intervention") in Form eines Referats mit schriftlicher Ausarbeitung statt. Weitere Informationen werden in der jeweils ersten Seminarsitzung durch die/den Dozierende/n bekanntgegeben.

Prüfung Modul 1, Master: Förderschwerpunkt ESE

Die Prüfung zu Modul 1 findet im Seminar 1b ("Erziehungs- und Bildungsaufgaben in der inklusiven Schule") in Form einer Hausarbeit/Projektarbeit statt. Weitere Informationen werden in der jeweils ersten Seminarsitzung durch die/den Dozierende/n bekanntgegeben.

Prüfung Modul 2, Master: Förderschwerpunkt ESE

Die Prüfung im Modul 2 findet im Seminar 2b ("Professionelle Beziehungsgestaltung in einer inklusiven Schule") in Form einer mündlichen Prüfung statt. Weitere Informationen werden in der jeweils ersten Seminarsitzung durch die/den Dozierende/n bekanntgegeben.

Betreuung von Abschlussarbeiten

Allgemeines

Prinzipiell werden Abschlussarbeiten derzeit ausschließlich von Frau Prof. Dr. Laubenstein betreut. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich direkt an sie.

Zeitweise bieten wir Abschlussarbeiten an, die in Forschungsvorhaben der Arbeitsgruppe eingebunden sind. Diese werden dann von Frau Prof. Dr. Laubenstein und Herrn Scheer gemeinsam betreut. Themenvorschläge dazu finden Sie unter dem Punkt "Zu vergebende Abschlussarbeiten".

Das Bewertungsraster für Bachelor-Arbeiten finden Sie >>hier<<

Bitte beachten Sie grundsätzlich die Vorgaben zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Zu vergebende Abschlussarbeiten

Die hier aufgeführten Themen beziehen sich auf aktuelle bzw. in Vorbereitung befindliche Forschungsvorhaben der Arbeitsgruppe. Sollten Sie sich für eines dieser Themen interessieren, so wenden Sie sich bitte an die angegebenen Ansprechpartner/innen.

Derzeit sind keine speziellen Themen zu vergeben.

Thematische Anregungen

Generell sind Sie in der Themenwahl frei, sofern das Thema gut begründet und konkret formuliert ist. Bei der Themenformulierung beraten wir Sie gerne. Bereiten Sie sich jedoch bitte bereits im Vorfeld ein wenig vor, z.B. können Sie ein kurzes Exposée (max. 2 Seiten) vorbereiten, damit wir uns eine Vorstellung über Ihr geplantes Vorhaben machen können.

Hier finden Sie eine Auflistung möglicher thematischer Bereiche, die sich für eine Abschlussarbeit anbieten:

  • Auswirkung gesellschaftlicher Präkarisierungsprozesse auf das Erleben und Verhalten von Kindern und Jugendlichen
  • Erziehung & Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Verhaltensstörungen (AD(H)S, Angst, Affektive Störungen, Aggression, Delinquenz,...)
  • Sonderpädagogische Maßnahmen und deren Evaluation
  • Umgang mit Leistungsverweigerung und Schulabsentismus
  • Förderung spezifischer Schutzfaktoren (Selbstkonzept, Achtsamkeit, Resilienz,...)
  • Beratung & Supervision in sonderpädagogischen Handlungsfeldern
  • Gesprächsführung in Konfliktsituationen
  • Professionalisierung & Beratung von Lehrkräften im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten und -störungen

Die Universität der Informationsgesellschaft