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Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

Institutssprecherin

Prof. Dr. Margreth Egidi

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Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Ältere deutsche Literatur und Sprache

Professorin

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Professorin

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Die Sprechstunde im Semester findet jeweils Donnerstags von  16:00 Uhr - 17:00 Uhr statt.

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04/2012 - heute

Professur für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters an der Universität Paderborn

09/2011 - 03/2012

Vertretungsprofessur an der Universität Paderborn

04/2011 - 09/2011

Vertretungsprofessur an der Universität Münster

04/2010 - 09/2010

Gastprofessur an der Universität Freiburg

10/2009 - 03/2010

Gastprofessur an der FU Berlin

2008

Habilitation in Konstanz

Tausch/Gaben. Ökonomische und Anökonomische Logik in ' Flore und Blanscheflur' und 'Apollonius von Tyrland'.

2007

Vertretungsprofessur an der Universität Konstanz

2002 - 2006

DFG-Forschungsprojekt, Konstanz

2001 - 2002

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Konstanz

1998 - 2000

Stipendiatin des Graduiertenkollegs - Theorie der Literatur und Kommunikation, Konstanz

1997

Promotion an der FU Berlin (Höfische Liebe: Entwürfe der Sangspruchdichtung)

Aufsätze

„Textuelle Verfahrensweisen in Minnespruchstrophen von Reinmar von Zweter bis Frauen­lob“, in: GRM, N.F. 48 (1998), S. 405-433.

 „Dissoziation und Status der Ich-Rolle in den Liedern Suchensinns“, in: Horst Brunner/Hel­mut Tervooren (Hgg.), Neue Forschungen zur mittelhochdeutschen Sangspruch­dichtung, Berlin u.a. 2000 (ZfdPh 119, Sonderh.), S. 237-251.

 (zusammen mit Oliver Schneider, Matthias Schöning u.a.): „Riskante Gesten. Einleitung“, in: dies. (Hgg.), Gestik. Figuren des Körpers in Text und Bild, Tübingen 2000 (Lite­ratur und Anthropologie 8), S. 11-41.

 „Text, Geste, Performanz. Zur mediävistischen Diskussion um das performative Spiel“, in: Margreth Egidi u.a. (Hgg.), Gestik. Figuren des Körpers in Text und Bild, Tübin­gen 2000, S. 131-140.

 „Poetik der Unterscheidung: Zu Frauenlobs Liedern“, in: Jens Haustein/Ralf-Henning Stein­metz (Hgg.), Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln. Festschrift für Karl Stackmann zum 80. Geburtstag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), S. 103-123.

 „Der Immergleiche. Erzählen ohne Sujet: Differenz und Identität in ‚Flore und Blanscheflur‘“, in: Matthias Meyer/Hans-Jochen Schiewer (Hgg.), Literarische Leben. Rollenent­würfe in der Literatur des Hoch‑ und Spätmittelalters. Festschrift für Volker Mer­tens zum 65. Geburtstag, Tübingen 2002, S. 133-158.

„Mouvance der Textsituation und des Textes (Heinrich von Morungen, MF 131, 25)“, in: Pe­ter Wiesinger (Hg.), Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. „Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhun­dert“, Bd. 5: Mediävistik und Kulturwissenschaften, betreut v. Horst Wenzel u. Al­fred Ebenbauer; Mediävistik und Neue Philologie, betreut v. Ingrid Bennewitz, Werner Röcke u. Peter Strohschneider, Bern u.a. 2002 (Jahrbuch für Internatio­nale Germanistik A, Kongressberichte 57), S. 219-227.

 „Grenzüberschreitungen: Strukturen des Übergangs im ‚Wilhelm von Österreich‘“, in: Horst Brunner (Hg.), Würzburg, der Große Löwenhof und die deutsche Literatur des Spätmittelalters, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi 17), S. 89-102.

„Der performative Prozess. Versuch einer Modellbildung am Beispiel der Sangspruchdich­tung“, in: Margreth Egidi/Volker Mertens/Nine Miedema (Hgg.), Sangspruchtradi­tion. Aufführung – Geltungsstrategien – Spannungsfelder, Fra a.M. 2004 (Kultur – Wissenschaft – Literatur 5), S. 13-24.

 (zusammen mit Volker Mertens u. Nine Miedema): „Einleitung“, in: dies. (Hgg.), Sangspruch­tradition. Aufführung – Geltungsstrategien – Spannungsfelder, Frankfurt a.M. 2004 (Kultur – Wissenschaft – Literatur 5), S. 1-11.

 „Implikationen von Literatur und Kunst in ‚Flore und Blanscheflur‘“, in: Beate Kellner/Peter Strohschneider/Franziska Wenzel (Hgg.), Geltung der Literatur. Formen ihrer Autorisierung und Legitimierung im Mittelalter, Berlin 2005 (Philologische Studien und Quellen 190), S. 163-186.

 „Ordnung und Überschreitung in mittelhochdeutschen Minnereden. ‚Der Minne Gericht‘ des Ellenden Knaben“, in: Ludger Lieb/Otto Neudeck (Hg     g.), Triviale Minne? Kon­ventionalität und Trivialisierung in spätmittelalterlichen Minnereden, Berlin/New York 2006 (Quellen und Forschungen zur Literatur‑ u. Kulturgesch. 40 [274]), S. 225-240.

 Minnelied und Sangspruch im Kontext der Überlieferung: Gattungen als Zuschreibungsphä­nomene“, in: Eckart Conrad Lutz (Hg.), Wolfram-Studien 19. Text und Text in la­teinischer und volkssprachiger Überlieferung des Mittelalters. Freiburger Kollo­quium 2004, in Verbindung mit Wolfgang Haubrichs u. Klaus Ridder, Berlin 2006, S. 253-267.

„Sängerpolemik und literarischer Selbstbezug in der Sangspruchdichtung: Aspekte der Streitkommunikation“, in: ZfdPh 126 (2007), S. 38-50.

 „Schrift und ‚ökonomische Logik‘ im höfischen Liebesdiskurs: Flore und Blanscheflur und Apollonius von Tyrland“, in: Mireille Schnyder (Hg.), Schrift und Liebe in der Kul­tur des Mittelalters, Berlin/New York 2008 (Trends in Medieval Philology 13), S. 147-163.

 „‚Innenräume‘ des Liebesdiskurses. Spiegelungen des Innen am Beispiel der Gartenmotivik in Minnereden“, in: Burkhard Hasebrink u.a. (Hgg.), Innenräume in der Literatur des deutschen Mittelalters. 19. Anglo-German Colloquium Oxford 2005, Tübin­gen 2008, S. 147-156.

 „Verborgene Heiligkeit. Legendarisches Erzählen in der Alexiuslegende“, in: Peter Stroh­schneider (Hg.), Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und Frü­her Neuzeit [DFG-Symposion 2006], Berlin/New York 2009, S. 607-657.

 „Der schwierige Dritte: Zur Logik der Botenlieder vom frühen Minnesang bis Reinmar“, in: Marina Münkler (Hg.), Aspekte einer Sprache der Liebe. Formen des Dialogi­schen im Minnesang, Bern u.a. 2011 (Publikationen zur ZfGerm, N.F. 21), S. 107-125.

 „Pluralisierung des Ich bei Burkhard von Hohenfels und Ulrich von Lichtenstein“, in: Susanne Köbele (Hg.), Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Wolfram-Studien XXI, Berlin [Erich Schmidt Verlag; zum Druck angenommen; Ms. fertiggestellt 2009].

 „Die höfischen Künste in ‚Flore und Blanscheflur‘ und ‚Apollonius von Tyrland‘“, in: Susanne Bürkle/Ursula Peters (Hgg), Interartifizialität. Die Diskussion der Künste in der mittelalterlichen Literatur, Berlin u.a. 2009 (Sonderh. der ZfdPh 128), S. 37-48

 „Blick und Objekt. Die Inszenierung des Blicks im höfischen Roman“, in: Ricarda Bauschke/ Sebastian Coxon/Martin H. Jones (Hgg.), Sehen und Sichtbarkeit in der Literatur des deutschen Mittelalters. XXI. Anglo-German Colloquium London 2009, Berlin 2011.

 (zusammen mit Moritz Wedell) „Perspektiven einer Poetik der Liebesgabe. Einleitung“, in: Margreth Egidi u.a. (Hgg.), Liebesgaben. Kommunikative, performative und poe­tologische Dimensionen in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Berlin (Philologische Studien und Quellen 240) [erscheint voraussichtlich 2012].

 „Inzest und Aufschub. Zur Erzähllogik im Apollonius von Tyrland“, in: Margreth Egidi u.a. (Hgg.), Liebesgaben. Kommunikative, performative und poetologische Dimensio­nen in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Berlin (Philologische Studien und Quellen 240) [erscheint voraussichtlich 2012].

 „Gegenweltliche Dingobjekte im Apollonius von Tyrland – das Schachspiel“, in: Martin Baisch/ Jutta Eming (Hgg.), Hybridität und Spiel. Der europäische Liebes- und Abenteuerroman von der Antike zur Frühen Neuzeit [zum Druck angenommen].

 „Theatralität und Bild im spätmittelalterlichen Passionsspiel. Zum Verhältnis von Gewaltdar­stellung und compassio“, in: Hans Aurenhammer/Daniela Bohde (Hgg.), Räume der Passion. Raumvisionen, Erinnerungsorte und Topographien des Leidens Christi in Mittelalter und Früher Neuzeit (Vestigia Bibliae) [zum Druck angenom­men].

 Kleinere Beiträge: Lexikonartikel in: LMA, Literarische Gattungen; Rezensionen in: Arbi­trium; Tagungsbericht in: ZfdPh.

Herausgeberschaft

(zusammen mit Oliver Schneider/Matthias Schöning/Irene Schütze/Caroline Torra-Matten­klott) (Hgg.), Gestik. Figuren des Körpers in Text und Bild, Tübingen 2000 (Lite­ratur und Anthropologie 8).

Rezensionen: Monika Schmitz-Emans, „Der Körper und seine Bindestriche. Zu Analysen der Ambi­guität des Körperlichen und zur Dialektik seiner Modellierungen im wissenschaftlichen Diskurs“ (Sammelrezension), in: Kulturpoetik 1 (2001), H. 2; Herman Roodenburg, in: Gesture 2.1 (2002).

(zusammen mit Volker Mertens/Nine Miedema) (Hgg.), Sangspruchtradition. Aufführung – Geltungsansprüche – Spannungsfelder, Frankfurt a.M. 2004 (Kultur – Wissen­schaft – Literatur. Beiträge zur Mittelalterforschung 5).

(zusammen mit Ludger Lieb/Mireille Schnyder/Moritz Wedell) (Hgg.), Liebesgaben. Kommu­nikative, performative und poetologische Dimensionen in der Literatur des Mittel­alters und der Frühen Neuzeit, Berlin (Philologische Studien und Quellen 240) [erscheint voraussichtlich 2012].

Monographien

Höfische Liebe: Entwürfe der Sangspruchdichtung. Literarische Verfahrensweisen von Reinmar von Zweter bis Frauenlob, Heidelberg 2002(Germanisch-Romanische Monatsschrift-Beiheft 17).

Rezensionen: Markus Stock, in: Arbitrium 20 (2002), H. 3, S. 278f.; Susanne Köbele, „Zur Literari­zität der Sangspruchdichtung. Oder: Was ist die ‚Höfische Liebe‘?“, in: IASL online, 18.02.2003, URL: http://iasl.uni-muenchen.de; Gert Hübner, in: GRM 53 (2003), H. 3, S. 369-372; Annette Vol­fing, in: Medium Aevum 62, 2 (2003), S. 361f.; Martin J. Schubert, in: Das Mittelalter, 8 (2003), H. 2, S. 189f.; Rüdiger Schnell, in: ZfdA 133 (2004), H. 4, S. 513-519; Timo Reuvekamp-Felber, in: PBB 126 (2004), H. 3, S. 531-535; Bernhard Schmitz, in: AbäG 59 (2004), S. 317-326.

Tausch/Gaben. Ökonomische und anökonomische Logik in ‚Flore und Blanscheflur‘ und ‚Apollonius von Tyrland‘, Habilitationsschrift Konstanz 2008 (masch.).

Stellvertretende Institutssprecherin

Prof. Dr. Britt Marie Schuster

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Prof. Dr. Britt Marie Schuster

Fakultät für Kulturwissenschaften > Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Germanistische und Allgemeine Sprachwissenschaft

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Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Forschungsschwerpunkte

Jüngere Sprachgeschichte (16.–20. Jh.), insb. Textsortengeschichte;

Historische Syntax, Semantik und Pragmatik;

Medienlinguistik;

Sprachwandel;

Stil/Stilisierung;

Fachsprachenforschung (insb. Sprache der Psychiatrie)

10/1987 - heute

Studium und wissenschaftlicher Werdegang

10/1987 – 04/1994 Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie an der Philipps-Universität Marburg, Abschluss mit der Note „mit Auszeichnung“, Magisterarbeit im Hauptfach „Deutsche Sprache“ zur Reformationspublizistik der Autorin Ursula von Weida.

09/1994 – 10/1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Hans Ramge am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen.

09/1999 Promotion am Fachbereich 09 „Germanistik und Kunstwissenschaften“ der Philipps-Universität Marburg mit der Endnote „summa cum laude“. Dissertation zum Thema: Die Verständlichkeit von frühreformatorischen Flugschriften. Eine Studie zu kommunikationswirksamen Faktoren der Textgestaltung (Hildesheim, Olms 2001).

09/1999 – 10/2008 C1-Stelle (wissenschaftliche Assistentin) am Institut für Germanistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen bei Prof. Dr. H. Ramge, ab 2007 bei Prof. Dr. Th. Gloning.

11/2006 Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Justus-Liebig-Universität Gießen; Habilitationsschrift zum Thema: Von der Bildungs- zur Fachsprache: Historische Studien zur Soziogenese der psychiatrischen Schreibpraxis (1800-1939) (Gutachter: Prof. Dr. H. Ramge, Prof. Dr. H. Feilke, Prof. Dr. G. Antos und Prof. Dr. W. Speitkamp), veröffentlicht als: Auf dem Weg zur Fachsprache. Sprachliche Professionalisierung in der psychiatrischen Schreibpraxis (1800-1939) (Berlin/New York, de Gruyter 2010).

04/2006 – 04/2007 Vertretung der vakanten Professur für Germanistische Linguistik (Schwerpunkt: Sprachverwendung) (Justus-Liebig-Universität Gießen).

04/2008 – 05/2009 Vertretung der W2-Professur Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Paderborn.

03/2009 Annahme des Rufs auf die W2-Professur Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Paderborn.

04/1969 - heute

Persönliche Daten

geboren am 29. April 1969 in Hamburg,

verheiratet mit Michael Rinker seit dem 02.06. 2000,

zwei Kinder: Tilman Erik Rinker (geb. 30.12. 2002), Freya Gesine Rinker (geb. 02.04. 2011)

08/1975 - 05/1987

Schulbildung

1975 – 1979 Grundschule Neuschönnigstedt,

1979 – 1984 Gymnasium Glinde im Schulzentrum Glinde,

Mai 1987 Abitur an der Deutschen Schule San Alberto Magno Barcelona / Spanien.

Aufsätze

Heterogene Widerstandskulturen zwischen 1933 und 1945 und ihre sprachlichen Praktiken - ein Projekt. In: Heidrun Kämper und Britt-Marie Schuster (Hrsg.): Sprachliche Sozialgeschichte des Nationalsozialismus. Bremen (Hempen) 2018, S. 27-53.

Chanst dez nit, so pist ein lap. Beobachtungen zum Gebrauch des (generischen) du in historischen Fachtexten. In: Luise Czajkowski,  Sabrina Ulbrich-Bösch und Christina Waldvogel (Hrsg.): Sprachwandel im Deutschen. Berlin/Boston (de Gruyter) 2018, S. 241-251.

[mit Manuel Wille] „Die Volltextdigitalisierung der „Staats- und Gelehrten Zeitung des Hamburgischen Unpartheyischen Correspondenten“ und ihrer Vorgänger (1712-1848) und ihr Nutzen: Befunde zur Genese und zum Wandel von Textmustern“. In: Riecke, Jörg / Pfefferkorn, Oliver und Schuster, Britt-Marie (Hrsg.): Zeitungen als das Medium der jüngeren Sprachgeschichte. Berlin/Boston (de Gruyter) 2017, S. 99-119.

Abweichen als Prinzip. In: Anne Betten, Ulla Fix und Berbeli Wanning (Hrsg.): Handbuch Sprache in der Literatur (Bd. 17 in der Reihe „Sprache und Wissen“). Berlin, New York (de Gruyter) 2017, S. 310-329.

Elemente einer Theorie des Textsortenwandels – Eine Bestandsaufnahme und ein Vorschlag. In: Britt-Marie Schuster und Susan Holtfreter (Hrsg.): Textsortenwandel vom 9. bis 19. Jahrhundert. Berlin (Weidlerverlag) 2016, S. 25-44.

[mit Claudia Wich-Reif]: Wie geht’s (Dir)? Zur diachronen Entwicklung pragmatischer Phraseme im kontrastiven Vergleich In: Bonacchi, Silvia/Mikołajczyk, Beata/Günthner, Susanne/Qiang, Zhu/Schuster, Britt-Marie/Wich-Reif, Claudia (Hg.): Sektion A1. Beziehungsgestaltung durch Sprache. In: Zhu, Jianhua/Zhao, Jin/Szurawitzki, Michael (Hg.): Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015. Germanistik zwischen Tradition und Innovation (Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) 20).

Sprache im Dienste der Gemeinschaft: Zu einer „Sprache des Engagements“. In: Angelika Linke und Juliane Schröter (Hrsg.): Sprache und Beziehung. Berlin, Boston (de Gruyter) 2017, S. 259-286.

Eine Privatsprache in statu nascendi? Linguistische Betrachtungen zum lyrischen Werk Kurt Schwitters'. In: Uta Degner und Martina Wörgötter (Hrsg.): Literarische Geheim- und Privatsprachen. Literaturwissenschaftliche und linguistische Perspektiven. Würzburg (Königshausen & Neumann) 2016, S. 81-101.

Ich muss/ will Ihnen/ Dir aufrichtig gestehen, dass - Aufrichtigkeitseffekte und ihre sprachliche Dynamik. In: Simone Bunke und Katerina Mihaylova (Hrsg.): Aufrichtigkeitseffekte. Signale, soziale Interaktionen und Medien im Zeitalter der Aufklärung. Freiburg, Berlin, Wien (Rombach) 2016, S. 23-39.

Einfachheit, Wiederholung und Kontrast: Zur Konstanz sprachlicher Verfahren in der persuasiven Kommunikation. In: Britt-Marie Schuster und Dana Dogaru (Hrsg.): Wirksame Rede im Frühneuhochdeut-schen: Syntaktische und textstilistische Aspekte. Hildesheim, Zürich, New York (Olms) 2015, S. 83-108.

[mit Manuel Wille] „Von der Kanzlei- zur Bürgersprache? Sprachmediengeschichtliche Betrachtungen zur >Staats- und Gelehrte[n] Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten< im 18. Jahrhundert. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 17 (2015). Hrsg. von Holger Böning, Rudolf Stöber u.a. S.7-29. 

Kriegsausbruch, Kriegs Ausbruch, KriegsAusbruch: About the possible connection between linguistic variety and age, based on personal journals from 1892-1944. In: Anja Voeste and Annette Gerstenberg (eds.): The lifespan perspective. Amsterdam/Philadelphia (John Benjamins Publications) 2015, S. 189-229.

„Dies ist mein letzter Brief auf dieser schönen Erde“ – Abschiedsbriefe aus dem deutschen Widerstand als eine Textsortenvariante. In: Arnd Beise und Ute Pott (Hrsg.): Letzte Briefe. Neue Perspektiven auf das Ende von Kommunikation. St. Ingbert 2014 (Röhrig Universitätsverlag), S. 199–217.

Die „Sattelzeit der Pressekommunikation“: Textsortenallianzen in der Medienlandschaft des frühen 18. Jahrhunderts. In: Peter Ernst und Jörg Meier unter Mitarbeit von Krystyna Waligóra (Hrsg.): Kontinui-täten und Neuerungen in Textsorten- und Textallianztraditionen vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. Berlin 2014 (Germanistische Arbeiten zur Sprachgeschichte, 10), S. 255–273.

Befangen im Denkstil: Zur Rhetorik der Selbsttäuschung in der Sarrazin-Debatte. In: Gerd Antos, Ulla Fix und Bettina Radeiski (Hrsg.): Rhetorik der Selbsttäuschung. Leipzig (Reihe Sprachwissenschaft, Bd. 18) 2014, S. 137–157.

Textlinguistik. In: Albrecht Greule, Jörg Meier und Arne Ziegler (Hrsg.): Kanzleisprachenforschung. Ein internationales Handbuch. Berlin, New York (de Gruyter) 2012, S. 263–281.

Eine "Balancierstange": Fremdwortgebrauch und Identitätskonstruktion in den Tagebüchern Victor Klemperers. In: Grucza, Franciszek (Hg.): Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Frankfurt am Main 2012 (Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik, 11), S. 203–208.

„Die Frau, die Reportage macht“ – Zu einigen Elementen des Schreibstils von Journalistinnen der 1920er Jahre. In: Gisela Brandt (Hrsg.): Bausteine zu einer Geschichte des weiblichen Sprachge-brauchs X. Texte – Zeugnisse des produktiven Sprachhandelns von Frauen in privaten, halböffentlichen und öffentlichen Diskursen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Internationale Fachtagung Paderborn 04. – 07.09.2011. Stuttgart (Heinz) 2012, S. 69–92.

Akzeptierte grammatische Abweichung und stilistischer Kunstgriff. Eine kleine Kommunikationsgeschichte der Ausklammerung. In: Gabriele Leupold und Eveline Passet (Hrsg.): Bergwerk der Sprache. Eine Geschichte des Deutschen in Episoden. Göttingen (Wallstein-Verlag) 2012, S. 54–72.

Anders denken – anders schreiben. Überlegungen zur linguistischen Textanalyse am Beispiel des Essays. In: Britt-Marie Schuster und Doris Tophinke (Hrsg.): Andersschreiben: Formen, Funktionen, Tradi-tionen. Berlin (Erich Schmidt) 2012, S. 73–89.

Der Zusammenhang von syntaktischer Variabilität und Textsortenstil in der „Stats= und Gelehrte[n] Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1731). In: Franz Simmler, Claudia Wich-Reif (Hrsg.): Syntaktische Variabilität in Synchronie und Diachronie vom 9. bis 18. Jahrhundert. Akten zum Internationalen Kongress an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 9. bis 12. Juni 2010. Berlin (Weidler) 2011, S. 273–293.

Doing Gender: Sprachliche Formen – kommunikative Funktionen – kulturelle Traditionen. In: Barbara Rendtorff, Claudia Mahs, Verena Wecker (Hrsg.): Geschlechterforschung. Theorien, Thesen, Themen zur Einführung. Stuttgart (Kohlhammer) 2011, S. 76–91.

[zusammen mit Arnika Lutz]: Eine neue Form politischer Kommunikation? Zu den Video-Podcasts von Angela Merkel. In: Jahrbuch der ungarischen Germanistik 2010 (Die Vernetzung der Welt – neue Medien in Literatur, Sprache und Spracherwerb). Budapest 2011, S. 89–109.

Orientierung an der sich durchsetzenden Norm oder Beibehaltung des individuellen Schreibusus? Be-obachtungen zu grafischen Varianten in Tagebüchern um 1900. In: Gisela Brandt (Hrsg.): Historische Soziolinguistik des Deutschen X. Historisch-Soziolinguistische Forschungen als Beiträge zur Optimie-rung der deutschen Sprachgeschichtsschreibung. Internationale Fachtagung Pécs 02.09. -05.09.2010. Stuttgart (Heinz) 2011, S. 173–186.

Grund und Folge: Beobachtungen zur komplexen Syntax in der Luther-Biographik (1546-1600). In: Franz Simmler und Claudia Wich-Reif (Hrsg.): Geschichte der Gesamtstrukturen vom Althochdeutschen bis zum Frühneuhochdeutschen. Bern 2011, S. 177–214.

"Aber was rede ich?" – Sprachgebrauch und Ethik am Beispiel des Essays. In: Sprache und Literatur in Wissenschaft und Unterricht 41 (2010). Sonderheft: Literatur und Ethik. Hrsg. v. Joachim Jacob und Claudia Öhlschläger, S. 33–48.

Zum europäischen Deutsch: Formen und Funktionen des Fremdwortgebrauchs bei Elisabeth von Heyking (1861–1925) und Harry Kessler (1868–1937). In: Gisela Brandt (Hrsg.): Bausteine zu einer Geschichte des weiblichen Sprachgebrauchs. IX. Zum Sprachgebrauch in Texten von Frauenhand im Kontext des allgemeinen Sprachgebrauchs. Internationale Fachtagung. Magdeburg 06.–08.09.2010 Stuttgart 2010, S. 99–115.

Gibt es eine Zeitungssyntax? Überlegungen und Befunde zum Verhältnis von syntaktischer Gestaltung und Textkonstitution in historischen Pressetexten. In: Arne Ziegler (Hrsg.): Historische Textgrammatik und Historische Syntax des Deutschen. Bd. II. Berlin, New York (de Gruyter) 2010, S. 665–688.

Biographisches Erzählen und digitale Medien. In: Christian Klein (Hrsg.): Handbuch Biographie. Methoden, Traditionen, Theorien. Stuttgart (J.B. Metzler) 2009, S. 182–189.

Professionalisierung durch Oberflächen: Schreiben über psychisch Kranke im 19. Jahrhundert. In: An-gelika Linke und Helmuth Feilke (Hrsg.): Oberfläche und Performanz. Untersuchungen zur Sprache als dynamische Gestalt. Tübingen (Niemeyer) 2009, S. 369–388.

[zusammen mit Claudia Wich-Reif]: Backfisch – Jugendlicher – Teenie. Veränderungen von Personen-bezeichnungen wahrnehmen. In: Praxis Deutsch 215 (2009), S. 14–17.

Kann und soll man Textmusterwandel systemtheoretisch erklären? Überlegungen zum Für und Wider am Beispiel fachsprachlicher Texte. In: Christina Gansel (Hrsg.): Textsorten und Systemtheorie. Göttin-gen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2008, S. 43–66.

Wie Backfische schreiben: Zur Wechselwirkung von gesellschaftlichem Diskurs und authentischem Schreiben von Mädchen und jungen Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: Gisela Brandt und Kirsten Sobotta (Hrsg.): Bausteine zu einer Geschichte des weiblichen Sprachgebrauchs VIII. Sprachliches Agieren von Frauen in approbierten Textsorten. Internationale Fachtagung. Magdeburg 10.–11.09. 2007. 2008. Stuttgart (Heinz), S. 53–71.

Täglich berichten: Formen der Berichterstattung in der Neu=einlauffenden Nachricht von Kriegs=und Wellt=Händeln (1660–1664). In: Festschrift zum 65. Geburtstag von Gerd Fritz. www.festschrift-gerd-fritz.de [Publikationsdatum: 05.02.2008, 31 Seiten].

Verarmung oder Bereicherung der Schriftkultur? – Zur Beschreibung und Interpretation der Übergangs-formen zwischen Parataxe und Hypotaxe im gegenwärtigen Printjournalismus. In: Deutsche Sprache 2008/2, S. 146–176.

Historische Phraseologismen und ihre Bedeutung zum Aufbau von Textallianzen im frühen 16. Jahr-hundert – ein systematischer Entwurf. In: Peter Wiesinger (Hrsg.): Textsorten und Textallianzen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Berlin (Weidler) 2007, S. 349–383.

Die Entwicklung von Nachrichtentexten am Beispiel der Lodzer Zeitung (1873–1914) im Vergleich mit dem Gießener Anzeiger und der Frankfurter Zeitung. In: Jörg Riecke und Britt-Marie Schuster (Hrsg.): Deutschsprachige Zeitungen in Mittel- und Osteuropa (1800–1945). Sprachliche Gestalt, historische Einbettung und kulturelle Traditionen. Berlin (Weidler) 2005, S. 225–251.

[zusammen mit Jörg Riecke und Natalia Savitskaia]: Deutschsprachige Zeitungen in Mittel- und Osteuropa. Eine internationale Fachtagung im Schloss Rauischholzhausen. In: Giessener Universitätsblätter 37 (2004), S. 103–107.

Kapitel „Textsortenbestimmung“ (Kap. 3) und „Textsyntax“ (Kap. 7). In: Rainer Hünecke, Oliver Pfeffer-korn, Jörg Riecke, Britt-Marie Schuster und Anja Voeste (Hrsg.): Einführung in die historische Textana-lyse. Göttingen 2004, S. 43–66, S. 140–166.

[zusammen mit Henriette Seyfferth]: (K)ein Land in Sicht? Eine Kritik des Wissenschaftsjournalismus im Sekundärmedium Internet. In: Hartmut Kugler (Hrsg.): www.germanistik2001.de. Vorträge und Referate des Erlanger Germanistentages. Bielefeld 2002, S. 667–685.

Die Entstehung und Entwicklung der psychiatrischen Fachsprache im 19. Jh.: Von der präskriptiven Anthropologie zur ärztlichen Beschreibung. In: Gisela Brandt (Hrsg.): Historische Soziolinguistik des Deutschen V. Stuttgart (Heinz) 2001, S. 151–167.

Imageaufbau – eine Aufgabe für die angewandte Sprachwissenschaft?. In: Gerd Richter, Jörg Riecke und Britt-Marie Schuster (Hrsg.): Raum, Zeit, Medium – Sprache und ihre Determinanten. Festschrift für Hans Ramge zum 60. Geburtstag. Darmstadt (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission) 2001, S. 571–612.

[mit Hans Ramge] Kommunikative Funktionen des Zeitungskommentars. In: Joachim-Felix Leonhard, Hans-Werner Ludwig, Dietrich Schwarz und Erich Straßner (Hrsg.): Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. 2 Teilbd. Berlin u. a.. (de Gruyter) 2001, S. 1702–1712.

Perspektiven einer texttypologischen Analyse spätmittelalterlicher und reformatorischer Texte. In: Mi-chael Elmentaler (Hrsg.): Regionalsprachen, Stadtsprachen und Institutionen im historischen Prozess. Wien (Edition Präsens) 2000, S. 177–201.

Zwischen Populismus und Professionalisierung – Zur Entwicklung der psychiatrischen Fachsprache zwi-schen 1897 und 1945 in der Gießener Universitätspsychiatrie. In: Helga Bister-Broosen (Hrsg.): Beiträge zur historischen Stadtsprachenforschung. Wien (Edition Präsens) 1999, S. 183–204.

[mit Andreas Kraas] „Das Wortfeld ‚Kamerad‘ wird sinnerfüllt“ – Zum Sprachgebrauch von Lagerzeitun-gen aus nationalsozialistischen Schulungslagern. In: Britt-Marie Schuster und Ute Schwarz (Hrsg.): Kommunikationspraxis und ihre Reflexion in frühneuhochdeutscher und neuhochdeutscher Zeit. Fest-schrift für Monika Rössing-Hager zum 65. Geburtstag. Hildesheim, Zürich, New York (Olms) 1999, S. 157–176.

„Ja wend das blat vmb, szo findistu es“. Zum Gebrauch textstrukturierender und textkommentierender Äußerungen in frühneuhochdeutschen Flugschriften. In: Gisela Brandt (Hrsg.): Bausteine zu einer Ge-schichte des weiblichen Sprachgebrauchs. Forschungsberichte – Methodenreflexion. Stuttgart (Heinz) 1996, S. 95–119.

Kreativität und Reproduktion. Annäherung an den Bildungshorizont von Ursula Weida. In: Gisela Brandt (Hrsg.): Bausteine zu einer Geschichte des weiblichen Sprachgebrauchs. Forschungsberichte – Pro-jektangebote – Forschungskontexte. Stuttgart (Heinz) 1994, S. 53–71.

In Druckvorbereitung

 

Linguistik des Briefs. In: Eve-Marie Becker, Isabel Marie Schlinzing, Jörg Schuster und Jochen Strobel (Hrsg.): Handbuch Brief. Berlin/Boston (de Gruyter) [18 Seiten]

The contribution of terminology research to the understanding of science communication. In: Thomas Gloning und Marcelo Dascal (Hrsg.): Science Communication (Handbooks of Communication Research, Bd. 16), Berlin (de Gruyter) [Umfang: 18 Seiten].

Sprachgeschichte als Geschichte von Texten. In: Jochen Bär, Anja Lobenstein-Reichmann und Jörg Riecke (Hrsg.): Handbuch Sprache in der Geschichte (Handbuchreihe „Sprache und Wissen“ Bd. 8). Berlin/Boston (de Gruyter) [Umfang: 22 Seiten].

 

Monographien und Herausgabe von Sammelbänden

[mit Jörg Riecke und Oliver Pfefferkorn]: Zeitungen als das Medium der jüngeren Sprachgeschichte. Berlin, Boston (de Gruyter) 2017.

[mit Susan Holtfreter] (Hg.) Textsortenwandel vom 9. bis 19. Jahrhundert. Berlin (Weidlerverlag) 2016.

[zusammen mit Dana Dogaru] Wirksame Rede im Frühneuhochdeut-schen: Syntaktische und textstilistische Aspekte. Hildesheim, Zürich, New York (Olms) 2015.

[zusammen mit Doris Tophinke] Andersschreiben: Formen, Funktionen, Traditionen. Berlin (Erich-Schmidt-Verlag) 2012.

Auf dem Weg zur Fachsprache. Sprachliche Professionalisierung in der psychiatrischen Schreibpraxis (1800–1939). Berlin, New York (de Gruyter, Reihe Germanistische Linguistik, Bd. 286, Habilitation) 2010.

[zusammen mit Jörg Riecke]: Deutschsprachige Zeitungen in Mittel- und Osteuropa (1800–1945). Sprachliche Gestalt, historische Einbettung und kulturelle Traditionen. Berlin (Weidler) 2005.

[zusammen mit Rainer Hünecke, Oliver Pfefferkorn, Jörg Riecke und Anja Voeste]: Einführung in die historische Textanalyse. Göttingen (Vandenhoeck&Ruprecht) 2004.

Die Verständlichkeit von frühreformatorischen Flugschriften. Eine Studie zu kommunikationswirksamen Faktoren der Textgestaltung. Hildesheim, Zürich, New York (Olms; Dissertation) 2001.

[zusammen mit Gerd Richter und Jörg Riecke]: Raum, Zeit, Medium – Sprache und ihre Determinanten. Festschrift für Hans Ramge zum 60. Geburtstag. Darmstadt (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission) 2001.

[zusammen mit Ute Schwarz]: Kommunikationspraxis und ihre Reflexion in frühneuhochdeutscher und neuhochdeutscher Zeit. Festschrift für Monika Rössing-Hager zum 65. Geburtstag. Hildesheim, Zürich, New York (Olms) 1999.

Rezensionen

Rezension zu. Hartmut E.H. Lenk und Marjo Vesalainen, Persuasionsstile in Europa. Methodologie und Empirie kontrastiver Untersuchungen zur Textsorte Kommentar. Germanistische Linguistik Bd. 218-219: Hildesheim 2012. In: Neuphilologische Mitteilungen 2014, S. 499-502

Rezension zu Regina Dauser: Informationskultur und Beziehungswissen. Das Korrespondenznetz Hans Fuggers (1531-1598). Tübingen 2008. In: Germanistik Bd. 51. Heft 1-2, S. 259f.

Rezension zu Waldemar Czachur: Textmuster im Wandel. Ein Beitrag zur textlinguistischen Erforschung der Vereinssatzungen im 19. Jahrhundert. Wroclaw 2007. In: Germanistik Bd. 50, Heft 3-4.

Rezension zu Damaris Nübling (Hrsg.): Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. Tübingen 2006. In: WLA (Internet-Publikation: eine Seite) (2008).

Rezension zu Georges-Arthur Goldschmidt: Freud wartet auf das Wort. Zürich 2006. In WLA (Internet-Publikation: eine Seite) (2008).

Rezension zu Gisela Brünner, Elisabeth Gülich (Hrsg.): Krankheit verstehen. Interdisziplinäre Beiträge zur Sprache in Krankheitsdarstellungen. Bielefeld 2002. In: WLA (Internet-Publikation, eine Seite) (2006).

Rezension zu Ilona Pache: Gefährdete Reziprozität. Kommunikative Praktiken im Bewerbungsgespräch. Mit einem Geleitw. von Magret Selting. Wiesbaden 2004. In: Germanistik Bd. 46, Heft 3/4 (2005), S. 632f.

Rezension zu Olaf Jäkel: Wie Metaphern Wissen schaffen. Die kognitive Metapherntheorie und ihre Anwendung in Modellanalysen der Diskursbereiche Geistestätigkeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Reli-gion. Aktualisierte und erw. Neuaufl. Hamburg 2003. In: Germanistik Bd. 46, Heft 1/2 (2005), S. 87.

Rezension zu David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Studienausgabe. Frankfurt am Main, New York 1995. In: InfoDaF 24 (1997), S. 233–236.

Rezension zu Gisela Brünner, Gabriele Graefen (Hrsg.): Texte und Diskurse. Methoden und Forschungsergebnisse der Funktionalen Pragmatik. Opladen 1994. In: InfoDaF 23 (1996), S. 223–226.

Rezension zu Eugen Bader: Rede-Rhetorik, Schreib-Rhetorik, Konversationsrhetorik. Eine historisch-systematische Analyse. Tübingen 1995. In: InfoDaF 23 (1996), S. 188–191.

Rezension zu Dietrich Busse, Fritz Hermanns und Wolfgang Teubert (Hrsg.): Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte. Methodenfragen und Forschungsergebnisse der historischen Semantik. Opladen 1995. In: InfoDaF 23 (1996), S. 228–231.

Sonstiges

Martin Luther - (auch) ein Erneuerer der Rhetorik?. In: Nouveaux Cahiers d'Allemand 36/4 2018, S. 381-390.

KULI 1 - erstes Treffen des Netzwerks "KULI-Kulturbezogene und kulturanalytische Linguistik" vom 14. bis 16. Januar in Stockholm. In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik, Band 44, Heft 3, S. 518-527.

Sprichwörter, Gemeinplätze und sprichwörtliche Redensarten. Ein Streifzug durch die sprach- und kulturwissenschaftliche Forschung. In: Ralf Bednar (2015): Europäische Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten, Hannover, S.8-12. 

Unveröffentlichte Vorträge (2009-2015)

Normbrüche als Programm? Ansätze zu einer historischen Textgrammatik des Essays; gehalten auf der Internationalen Fachkonferenz zu Ehren von W. Admoni (St. Petersburg) (11.11. 2009).

Die sprachliche Konstitution von Denkschulen am Beispiel der Psychiatrie; gehalten im Rahmen der Ringvorlesung „Schulen: Repräsentation, Transformation und Vermittlung von Wissen“ (21.07. 2009).

Reoralisierung im Gegenwartsdeutschen? Eine kritische Diskussion möglicher Befunde; gehalten im Rahmen der Vorlesung „Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ von Frau Prof. Dr. Claudia Wich-Reif an der Universität in Bonn (13.05.2009).

Wer A sagt, der muss auch B sagen: Idiomatische Prägungen im Zeitungskommentar, gehalten im Rahmen des Linguistischen Kolloquiums an der Universität Dortmund (16.12. 2011)

Teilnahme am internationalen Workshop mit Historikerinnen unter dem Titel „frei denken – anders ta¬gen“ vom 8.-10.12. 2011 im Tagungshaus Boldern, Zürich (veranstaltet von Prof. Dr. Franziska Loetz, Universität Zürich).

Wer […], der […]: Zur Textsortenbindung einer syntaktischen Prägung am Beispiel des Zeitungskom-mentars. Vortrag am 01.06. 2012 auf der Tagung „Felder der Sprache – Felder der Forschung“ am Germanistischen Institut der Universität Lodz (30.05. – 02.06. 2012), Veranstalter: Prof. Dr. Zenon Weigt, Dr. Dorota Kaczmarek.

Was bedeutet Mädel(s)? Diskurslinguistische Streifzüge durch das 20. und 21. Jahrhundert (Vortrag am 09.01.2013 am Germanistischen Seminar der Universität Regensburg)

Das gestreckte Satzgefüge: Ein syntaktisches Kennzeichen der Literatursprache vom 18. bis zum 21. Jahrhundert. Vortrag am 31.01.2014 im Literarischen Colloquium Berlin.

Die Rhetorik der Aufrichtigkeit und ihre sprachliche Konstitution: Fallstudien zur Entwicklung idiomati-scher Prägungen vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Vortrag am 7.11. 2014 auf der Tagung „Rhetorik und Kulturen – Diskurse im Spannungsfeld zwischen Leit¬kultur und Nebenkulturen“ (6.-8.11. 2014, Montpel-lier/Frankreich), Veranstalter: Prof. Dr. Michel Lefèvre, Dr. Katharina Tummuseit, PD Dr. Rainer Hünecke und Prof. Dr. Britt-Marie Schuster.

Der Verlust der Melancholie und der Aufstieg der Depression: Sprachliche Professionalisierung und ihre Folgen. Vortrag am 17.10. 2014 auf der Tagung „Psychiatrie – Wissen – Gesellschaft.“ Ein transdisziplinärer Workshop. (16.-18.10. 2014, Zürich), Veranstalter: Y. Ilg, V. Rall, A. Maatz und M. Lienhard.

Historische Zeitungskorpora als Materialien einer Geschichte des öffentlichen Kommunizierens: „Die Stats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen Unpartheyischen Correspondenten“ als Beispiel. Vor-trag an der BBAW (Berlin) am 18.11. 2014 auf der der Tagung: „Textkorpora in Infrastrukturen für die Geistes- und Sozialwissenschaften“. 2. DTA & CLARIN-D-Konferenz und Workshop (17./18.11.).

Die Volltextdigitalisierung der Staats- und Gelehrten Zeitung des Hamburgischen Unpartheyischen Cor-respondenten und ihrer Vorläufer (1712-1849): Korpusaufbau, Leitfragestellung und erste Befunde. Vortrag am IDS auf dem u.a. von mir veranstalteten Workshop: „Die Zeitung als Medium der Neueren Sprachgeschichte? Korpora, Analyse und Wirkung“ (21./22.11. 2014).

Textsortenwandel? Textsortenwandel! Vortrag am 10.06. 2015 auf der Tagung „Textsortenwandel vom 9. bis zum 19. Jahrhundert“ (09.06.-13.09. 2015).

Die Universität der Informationsgesellschaft