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Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

Dr. Johanna Canaris

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Publikationen

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:
+49 5251 60-5229
Büro:
H3.323 (Karte)
Sprechzeiten:

Im Wintersemester 2017/2018: Mittwoch 11-12 Uhr

 

Web:
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

04/2015 - heute

Wiederaufnahme der Tätigkeit

als wissenschaftliche Mitarbeiterin (50%) / Elternzeit (50%)

2012 - heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft für bes. Aufgaben

für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn (am Lehrstuhl Eke)

2011 - heute

Mitglied der Auswahlkommission

 der Studienstiftung des deutschen Volkes

04/2014 - 03/2015

Elternzeit

2010 - 2012

Lehrkraft für bes. Aufgaben

für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn (am Lehrstuhl Eke)

2009 - 2010

Dramaturgieassistentin

Dramaturgieassistentin am Schauspiel Frankfurt

2007 - 2010

Promotionsstudium

an der Universität Paderborn
Thema der Dissertation: Mythos Tragödie. Die Geschichte der Tragödie und das Theater der Gegenwart
Note: Summa cum laude
ausgezeichnet mit dem Ferdinand-Schöningh-Promotionspreis 2010 (verliehen durch die Fakultät für Kulturwissenschaften)

2008 - 2009

Promotionsstipendium

Promotionsstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung

2006 - 2007

Aufbaustudium

(Fernstudium an der Universität Kassel in Kooperation mit dem Goethe Institut): Fremdsprachlicher Deutschunterricht in Theorie und Praxis

2002 - 2005

Tutorin

Tutorin an der Universität Konstanz (jeweils im Wintersemester)

2001 - 2005

Stipendium

Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

2000 - 2005

Magisterstudium

an der Universität Konstanz (Hauptfach: Neuere deutsche Literatur, Nebenfächer: Germ. Sprachwissenschaft, Politikwissenschaft; Thema der Magisterarbeit: Erinnerungsorte als Utopie. Ingeborg Bachmanns Antwort auf Paul Celans Poetologie des U-Topischen)

02/2004 - 04/2004

Praktikum

bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Botswana

2000

Abitur

Abitur am Städtischen Mataré-Gymnasium Meerbusch-Büderich

1998

Praktikum

Praktikum in der Berliner Redaktion des SPIEGEL

Aufsätze

Aufsätze

(1) Canaris, Johanna: „Es war eine komplette Katastrophe“. Das Afrika Bild als Spiegel und Spiel in Roland Schimmelpfennigs Stück Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes, in: Acta Germanica. German Studies in Africa. Jahrbuch des Germanistenverbands im südlichen Afrika 40 (2012). S.26-41. *

(2) Canaris, Johanna: Das Jahrhundertdorf. Moritz Rinkes Roman Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel als raumzeitliche Verdichtung deutscher Geschichte im Dorf Worpswede, in: Imaginäre Dörfer. Zur Wiederkehr des Dörflichen in Literatur, Film und Lebenswelt, Hg. von Werner Nell und Marc Weiland, Bielefeld: transcript 2014, S. 323-338.

(3) Canaris, Johanna: Aktualität der Archaik. Michael Thalheimers Antiken-Inszenierungen in Berlin und Frankfurt/Main, in: Etum. E-journal For Theatre and Media 2 (2015). S. 52-63. * [http://ejournal.theaterforschung.de/index.php?journal=ausgabe1]

(4) Canaris, Johanna: Inszenierte Aufrichtigkeit als Rechtfertigung für das Schreiben. Ulrich Bräkers Lebensgeschichte und natürliche Ebentheuer des armen Mannes im Tockenburg, in: Aufrichtigkeitseffekte. Signale, Figurationen und Medien im Zeitalter der Aufklärung, Hg. von Simon Bunke, Freiburg: Rombach 2016, S. 263-276.

(5) Canaris, Johanna: Alles (nur?) ein Spiel? John von Düffels Dramatik, in: Arbeitsbuch John von Düffel :Stimmen geben – Stimmen erzählen, Hg. von Kai Bremer & Melanie Grumt-Suárez, Frankfurt a.M.: Lang 2017. S. 47-68.

(6) Canaris, Johanna: „das prinzip der schraube“. Kathrin Rögglas diskursiver Realismus, in: Jahrbuch Gegenwartsliteratur (16) 2017. S. 233-255. *

(7) Canaris, Johanna: „Du sollst nicht immer ‚ich’ sagen. Du bist doch gar kein Ich“. Das tragische Potenzial im Theater René Polleschs. In: Text und Kontext 39 (2017). S.53-72.

(8) Canaris, Johanna: „Leben als erweiterter Kunstbegriff“. Christoph Schlingensiefs Operndorf Afrika als Endpunkt seines Gesamt(kunst)werks, in: Revolte und Tradition. Perspektiven deutsch-tunesischer Germanistik, Hg. von Michael Hofmann. Dresden: thelem [in der Druckvorbereitung, erscheint 2017].

(9) Canaris, Johanna: Mit der Politik ins Gericht gehen. Die politische Dimension des Gerichtsdramas am Beispiel von Ferdinand von Schirachs Terror und Elfriede Jelineks Das schweigende Mädchen. In: Das politische in der Gegenwartsliteratur, Hg. von Stefan Neuhaus & Immanuel Nover. Berlin: De Gruyter [in der Druckvorbereitung, erscheint 2018]

(10) Canaris, Johanna: Weiße Pferde – schwarze Seelen. Hans Henny Jahnns Medea (mit einem Seitenblick auf Werner Schroeters Inszenierung von 1989), in: Theaterum Animarum Animalium. Inszenierungen der Tier-Mensch-Relation, hg. von David Krych & Sebastian Kirsch. [in der Druckvorbereitung].

 

 

* Peer-reviewed Articles

 

Monographien

Canaris, Johanna: Mythos Tragödie. Zur Geschichte und Aktualität einer theatralen Wirkungsweise. Bielefeld: transcript 2012.

Rezensionen

Canaris, Johanna: Rezension von: „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung“. Arbeitsbuch Moritz Rinke. Hg. v. Kai Bremer. Bern u.a.: Lang 2010, in: ZfdPh 4/2012, S. 632-636.
Canaris, Johanna: »Aber die Texte - und die leere Bühne - bleiben.« . Roland Schimmelpfennig über das Schreiben und das Theater. (Rezension über: Johannes Birgfeld / Roland Schimmelpfennig [Hg.]: Roland Schimmelpfennig - Ja und Nein. Vorlesungen über Dramatik. Berlin: Theater der Zeit 2014.)
In: IASLonline [31.08.2015] 
URL: <http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3873>
Datum des Zugriffs: 02.09.2015
 

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Forschung

Interessenschwerpunkte

- Dramentheorie und -geschichte (v.a. Tragödie)

- Gegenwartsdramatik

- Performativitätstheorien

- Brief und Autobiographie

Studium und berufliche Tätigkeiten

2000-2005 Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik und Politologie an der Universität Konstanz (Magistra 2005)

2007-2010 Promotionsstudium an der Universität Paderborn (Dissertation: "Mythos Tragödie. Zur Aktualität und Geschichte einer theatralen Wirkungsweise" [Bielefeld: transcript 2012])

2009-2010 Engagement am Schauspiel Frankfurt (Dramaturgie)

seit WS 2010/11 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn (am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturtheorie, Prof. Dr. Norbert Otto Eke)

Stipendien und Preise

2000-2005 Studienstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

2008-2009 Promotionsstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung

2010 Ferdinand-Schöningh-Promotionspreis (an der Universität Paderborn)

Die Universität der Informationsgesellschaft