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von links nach rechts: Isabelle Hoyer, Petra Triska, Prof. Dr. Dr. Oliver Reis, Dr. Theresa Kohlmeyer, Irina Hegel, Jana Rakowski, Fabian Potthast. Foto: Kathrin Heithecker, Universität Paderborn

Inklusive Domerkundung

Der Hohe Dom zu Paderborn ist die zentrale Kathedralkirche der Stadt und prägt ihre Geschichte. Im Jahr 2018 wurde das 950. Jubiläum des Weihefestes gefeiert. In dieser Zeit haben unterschiedliche Bischöfe, Bauherrn und Gläubige ihre Spuren, von dem was ihnen wichtig ist und war, im Dom hinterlassen. Diese Spuren können klassisch baugeschichtlich oder kunsthistorisch betrachtet werden, sie können aber auch als Glaubenswege einer Gemeinschaft oder des Individuums entdeckt werden oder schließlich als Spuren Gottes in seinem Heiligtum erkannt werden.

Die inklusive Domerkundung bietet Lerngruppen die Möglichkeit all diese Spuren an unterschiedlichen Orten im Dom zu entdecken. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich aktiv mit den Räumen des Doms auseinander und bringen sie mit sich in Verbindung. Die Schülerinnen und Schüler lernen spielerisch oder kreativ Elemente wie das Fürstenberg-Denkmal oder die Taufschranke kennen, gehen die Legende des Pfaus an seinen unterschiedlichen Darstellungen ab oder vergleichen malend das Haus, in dem Menschen mit Gott leben, mit ihrem eigenen Zuhause. Nicht zuletzt erleben die Schülerinnen und Schüler die besondere Atmosphäre der Krypta bei einem Taizé-Gebet. Die Kinder erkunden und erleben den Paderborner Dom!

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dieser Homepage über das Angebot der inklusiven Domerkundung zu informieren und freuen uns, Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler im Hohen Dom zu Paderborn begrüßen zu dürfen!

Die Universität der Informationsgesellschaft