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Preisverleihung und Fest "Ideen für die Bundesrepublik", 2013 Bildinformationen anzeigen
Kickoff im Projekt "MecoPflege, Aug. 2012 Bildinformationen anzeigen
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Besuch Sigrid Beer vom MdL Wahlkreisbüro,
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Preisverleihung und Fest "Ideen für die Bundesrepublik", 2013

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Kickoff im Projekt "MecoPflege, Aug. 2012

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Besuch Sigrid Beer vom MdL Wahlkreisbüro, pb.re.pc-Projekt, September 2012

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Medienpädagogik und empirische Medienforschung

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QuaSiD – Qualitätssicherung in der Digitalisierungsstrategie: Erfolgsfaktoren und Akteurskonstellationen bei der Verbreitung und Verankerung

Gefördert von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: März 2017 - Februar 2020
Leitung: Prof. Dr. Gudrun Oevel, Prof. Dr. Dorothee M. Meister
Projektmitarbeit: Melanie Wilde, Marcel Graf-Schlattmann

Viele Digitalisierungsprojekte in Hochschulen konnten bereits erfolgreich implementiert werden und eine breite Akzeptanz finden, während andere Projekte nur wenig Nutzen für die Beteiligten brachten. Um ein tiefergehendes Verständnis der Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten sowie deren Verbreitung und grundlegende Herausforderungen zu erhalten, möchte das Projekt QuaSiD den Fokus auf Beispiele verschiedener Digitalisierungsprozesse und -strategien an Hochschulen und in hochschulübergreifenden Kooperationen legen.

Im Fokus des Vorhabens steht die Frage nach den Momenti und den zentralen Akteurskonstellationen, die eine erfolgreiche Verbreitung und nachhaltige Verankerung als Qualitätssicherungsmaßnahme von Digitalisierungsprojekten innerhalb der Digitalisierungsstrategie ausmachen. Dazu werden in einem ersten Schritt mittels Fallstudien und einer Methodentriangulation aus Leitfadeninterviews und Dokumentenanalysen die an diesem Prozess beteiligten Akteurskonstellationen und deren Wirkung mit Hilfe der Akteur-Netzwerk-Theorie  untersucht sowie gegenwärtig verwendete Strategien analysiert und unter der Prämisse der Hochschule als besondere Form der Organisation reflektiert. Im zweiten Schritt werden daraus Muster zu Erfolgs- bzw. Misserfolgsfaktoren herausgestellt. Abschließend werden im dritten und letzten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse zusammengetragen und auf dessen Basis Handlungsempfehlungen erarbeitet.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen: https://imt.uni-paderborn.de/projekte/quasid/

Projekte

Lernstatt 2020 - technische und didaktische Implikationen für ein schulübergreifendes Konzept zum digital unterstützten Lernen

Gefördert von der NRW.BANK

Laufzeit: 2017-2020
Leitung:
Prof. Dr. Dorothee M. Meister; Dr. Anna-Maria Kamin
Kooperationspartner:
Arbeitsbereich Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik unter Berücksichtigung der Medienpädagogik (Prof. Dr. Bardo Herzig; Alexander Martin, Tilman Mathis Klar); Referat für Medienbildung der Bezirksregierung Detmold (Detlef Schubert)

Die Stadt Paderborn forciert ihre Entwicklungen zum digital unterstützen schulischen Lernens und setzt das Konzept „Lernstatt 2020“ um. Die medientechnische Infrastruktur aller 37 städtischen Schulen in Paderborn wird aktualisiert und erweitert: alle Klassenräume werden mit WLAN und einer Projektionsmöglichkeit ausgestattet. Mit Hilfe eines Tablets für alle Lehrenden können digitale Medien im Unterricht präsentiert und interaktiv bearbeitet werden. Die Lehrer*innen werden – um das Tablet zielgerichtet für den Unterricht zu nutzen – durch Workshops begleitet. Mit der geplanten schulübergreifenden Ausstattungsinitiative nimmt die Stadt Paderborn bundesweit eine Pilotstellung ein. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt darüber hinaus die Kombination mit dem seit vielen Jahren implementierten Netzwerkangebot der Lernstatt dar.

Das Projektkonsortium führt für „Lernstatt 2020“ die entwicklungs- und gestaltungsorientierte Begleitforschung durch. Untersucht wird, wie sich Schulunterricht durch die erweiterte medientechnische Ausstattung mit Hilfe der Tablet-PCs verändert und in welchen Bereichen Schwierigkeiten identifiziert werden können.

In der ersten von der NRW.BANK geförderten Projektphase werden Veränderungen im Grundschulunterricht untersucht. Durchgeführt wird eine Längsschnittstudie mit Grundschullehrer*innen zu ihren Nutzungsgewohnheiten, den Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht, den Herausforderungen der Nutzung und der Unterrichtsgestaltung, der Einschätzung der Rahmenbedingungen sowie zu den Potenzialen für ihren Unterricht.

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Zentrum Musik – Edition – Medien (ZenMEM)

Gefördert von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: September 2014 – voraussichtlich August 2017
Konsortialführung:
 Prof. Dr. Joachim Veit, Daniel Röwenstrunk
Teilprojektleitung:
Prof. Dr. Dorothee M. Meister
Projektmitarbeit:
Dr. Bianca Meise
Kooperationspartner:
Prof. Dr. Steffen Bock, Prof. Dr. Gregor Engels, Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, Prof. Dr. Aristotelis Hadjakos, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Keil, Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow, Prof. Dr. Gudrun Oevel, Prof. Dr. Gerd Szwillus

Im Verbundprojekt „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) beschäftigen sich Wissenschaftler der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe seit September 2014 mit den Veränderungen und neuen Möglichkeiten beim Übergang von analogen zu digitalen Musik- und Medieneditionen.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für vorerst drei Jahre geförderte Projekt „Zentrum Musik – Edition – Medien“ bündelt sowohl Erfahrungen und Kompetenzen als auch Konzepte und Methoden aus der Musikwissenschaft, verschiedenen Bereichen der Informatik (Kontextuelle Informatik, Mensch-Computer-Interaktion, Musik- und Filminformatik sowie Softwaretechnik) und den Medienwissenschaften (Medienpädagogik und Medienökonomie) um musikalische und weitere, primär nicht-textuelle Objekte im Kontext digitaler Editionen in den Fokus der Forschung zu rücken. Hierbei knüpfen die WissenschaftlerInnen an eigene Vorarbeiten und internationale Entwicklungen an; wie etwa dem Edirom-Projekt oder den Standards der Music Encoding Initiative (MEI) und der Text Encoding Initiative (TEI). Sie beteiligen sich an deren Weiterentwicklung und erforschen neuartige Interaktions- und Bearbeitungsfunktionen für die Erstellung digitaler Musik- und Medieneditionen. Neben der Forschungsarbeit werden zusätzlich entsprechende Werkzeuge entwickelt, externe Projekte fachspezifisch und technisch beraten und koordiniert und Fortbildungsmaßnahmen in Form von Workshops, Lehrveranstaltungen und Vorträgen durchgeführt und ausgebaut. Begleitet werden alle Schritte durch qualitative und quantitative Nutzerstudien, die den gesamten Prozess der Erstellung digitaler Editionen in den Blick nehmen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit innerhalb des Zentrums zurück.

Weitere Informationen zum Projekt ZenMEM unter: zenmem.de

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Philosophie studieren im digitalen Zeitalter: Philosophy Goes MOOC

Laufzeit: ab April 2017
Leitung: Prof. Dr. Ruth Hagengruber (Philosophie)
Kooperationspartner: Prof. Dr. Dorothee Meister und Prof. Dr. Gudrun Oevel

Im Sommersemester 2017 startete das von Prof. Dr. Ruth Hagengruber (Philosophie) initiierte Lehrvorhaben Philosophy Goes MOOC. Dank des Programms „Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ des Wissenschaftsministeriums Nordrhein-Westfalens und des Stifterverbands erhalten Studierende die Möglichkeit, den digitalen Wandel in der Lehre mitzuerleben. Philosophy Goes MOOC kombiniert Arbeiten im Netz mit Seminarsitzungen und lässt die Studierenden eigenständig die Geschichte der Philosophinnen erarbeiten. In Kooperation mit Prof. Dr. Dorothee Meister (Medienwissenschaften) und Prof. Dr. Gudrun Oevel (Zentrum für Informations- und Medientechnologien) sowie durch Assistenz von Dr. Bianca Meise, Roland Mikosch und Julia Lerius werden Online-Materialien konzipiert und in das Medienkonzept integriert. Ziel ist es, im Sinne des flipped classroom eine langfristige sowie selbstständige Auseinandersetzung mit den Inhalten zu realisieren.

Weitere Informationen über das Projekt Philosophy Goes MOOC finden Sie hier

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Netzkompetenz für Patientinnen und Patienten

Steuerungsgruppe des Projektes „Netzkompetenz für Patientinnen und Patienten“ (Experten aus allen Einrichtungen des Maßregelvollzugs in NRW, Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Dr. Anna-Maria Kamin, Dr. Friederike von Gross (GMK))
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Gefördert von der Landesoberbehörde für den Maßregelvollzug in NRW

Laufzeit: Juli 2016 – Mai 2018
Leitung:
Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Dr. Anna-Maria Kamin
Kooperationspartner:
Dr. Friederike von Gross, Jürgen Lauffer, Lajos Speck (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, GMK)

Ziel des Projektes ist es, psychisch kranke und suchtkranke Straftäter aus Einrichtungen des Maßregelvollzugs bei der sachgerechten und kompetenzorientierten Nutzung digitaler Medien zu unterstützen und zu begleiten. Dazu wird ein Qualifizierungskonzept zum „Mediencoach“ für Mitarbeiter*innen im Maßregelvollzug erarbeitet, erprobt und für den Regelbetrieb vorbereitet. In Workshops, die von Medienpädagog*innen der Gesellschaft für Medien- und Kommunikationskultur (GMK) e.V. durchgeführt werden, erlernen die Teilnehmer*innen, wie ein begleiteter, kompetenzorientierte Medienumgang mit ihren Patient*innen erfolgen kann. Die Qualifizierungsteilnehmer*innen erproben die in den Workshops erlernten Kenntnisse in der Arbeit mit den Patient*innen und übernehmen mit ihrer Qualifizierung eine Multiplikator*innenfunktion für ihre Teams. Im Anschluss an den Erprobungsdurchlauf erfolgt auf Grundlage der formativen Evaluationsergebnisse eine Überarbeitung des Konzeptes. Das Konzept wird zunächst im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt-Eickelborn erprobt, bevor es im Anschluss an die Pilotphase in den übrigen Einrichtungen des Maßregelvollzugs in NRW implementiert werden soll.

Qualifizierungskonzept zum Mediencoach & Praxisleitfaden für die medienpädagogische Arbeit mit Patientinnen und Patienten finden Sie hier

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E-Assessment NRW

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Laufzeit: Juli 2014 – März 2018
Leitung: Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Prof. Dr. Gudrun Oevel, Universität Paderborn (Konsortialführer)
Projektmitarbeit in Paderborn:
Timon Tobias Temps (bis 9/2016), Melanie Wilde, Martin Berkemeier (ab 10/2016)
Projektmitarbeit in Duisburg-Essen:
Kathrin Pahlke-Kullik
Projektmitarbeit in Wuppertal:
Alain Michel Keller
Projektmitarbeit in Mönchengladbach:
Silke Kirberg
Projektmitarbeit in Lemgo:
Yvonne Wegner
Kooperationspartner:
Prof. Dr. Isabell van Ackeren, Albert Bilo, Dr. Holger Gollan, Universität Duisburg-Essen; Prof. Dr. Andreas Frommer, Dieter Huth, Bergische Universität Wuppertal, Prof. Dr. Berthold Stegemerten, Hochschule Niederrhein, Prof. Dr. Burkhard Wrenger, Ostwestfalen-Lippe

E-Assessment NRW ist ein Verbundprojekt der Universität Paderborn, der Universität Duisburg-Essen, der Bergischen Universität Wuppertal, der Hochschule Niederrhein und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe im Auftrag der Prorektoren und Vizepräsidenten für Studium und Lehre der Universitäten und Hochschulen in NRW. Das Projekt wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) gefördert.

Leitideen des Projektes

  • Entwicklung hochschulübergreifender Handreichungen und Handlungsempfehlungen zum Thema E-Assessment, um Hindernisse auszuräumen, Akzeptanz zu unterstützen und solide Grundlagen zu schaffen
  • Intensivere Vernetzung zwischen den E-Assessment-Akteuren in NRW zu fördern

Summative, formative und diagnostische elektronische Assessments, wie z.B. E-Prüfungen, Scan-Klausuren, Audience Response Systeme oder Studieneingangstests sind ein zentraler Bestandteil in der Diskussion um die Gestaltung der Hochschullehre. 

Kernprobleme, die für alle Hochschulen bisher ein großes Hemmnis bei der breiten Etablierung und beim Ausbau von E-Assessmentangeboten darstellen, sind die rechtliche und organisatorische Klärung von Fragen in Bezug auf E-Prüfungen, die mögliche curriculare Einbindung von E-Assessments, Fragen zur Anerkennung von Leistungen, die mangelnde Nutzung möglicher Kooperationspotenziale auf der Grundlage von Hochschulstrategien sowie Fragen zu infrastrukturellen Grundbedürfnissen von elektronischen Assessments.

Um den jeweiligen Arbeitsprozessen an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen eine solide Handlungsbasis zur Verfügung zu stellen, bearbeitet das Projekt E-Assessment NRW  drei Schwerpunkte, die landesweit von Interesse sind: rechtliche Verfahrensweisen, Beratungs- und Infrastrukturen sowie Kooperationspotenziale und Verbundstrukturen.

Weitere Informationen zum Projekt E-Assessment NRW unter: www.eassessmentnrw.de

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Paderborner-Recycling-PC für benachteiligte Kinder (pb.re.pc.)

Praxisforschungsprojekt

Laufzeit: seit Oktober 2011
Leitung (für die Universität Paderborn): Dr. Anna-Maria Kamin; Prof. Dr. Dorothee M. Meister
Kooperationspartner: Heike Masan, Medien und Technik für Kinder (MTKJ) e.V., Jugendamt der Stadt Paderborn; Schulmaterialkammer der Diakonie Paderborn-Höxter e.v.; Paderborner Tafel e.V.; Caritasverband Paderborn, ComBi (Computerbibliothek)

In dem Kooperationsprojekt werden Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren aus bildungsbenachteiligten und deprivierten Familien hinsichtlich der Inklusion durch digitale Teilhalbe unterstützt. Die erfolgreiche Teilnahme an medienpädagogischen Projekttagen ist Voraussetzung für den Erhalt eines voll funktionsfähigen und mit Open-Source-Software ausgerüsteten gebrauchten Computers mit entsprechendem Zubehör. Die Geräte stammen aus den zahlreichen Spenden von Unternehmen, Behörden und Privathaushalten.

Die Mitglieder des MTKJ  e. V. sorgen für die Akquise, Instandsetzung und Aufbereitung der Computer und beteiligen sich an der Schulung aus informatischer Sicht. Studierende der Universität Paderborn führen im Rahmen eines Praktikums unter Anleitung die medienpädagogische Schulung durch. Die Auswahl der für das Projekt in Frage kommenden Kinder erfolgt durch das Jugendamt und die beteiligten Wohlfahrtseinrichtungen.

Am 24. November 2012 wurde dem Projekt im Rahmen des Dieter Baacke Preis eine besondere Anerkennung ausgesprochen. Die Jury beurteilte die Konzeption in Bezug auf Förderung von Medienkompetenz und Bereitstellung/Vermittlung von Technik für Kinder und Jugendliche als "herausragend".

Im Juni 2013 wurde das pb.re.pc. Projekt als herausragende Bildungsidee im Rahmen des Wettbewerbs "Ideen für die Bildungsrepublik" ausgezeichnet. Hier finden Sie den Pressetext zum Wettbewerb

Eine weitere Auszeichnung erhielt das Projekt im Dezember 2013 vom kommunalen Energiedienstleister Westfalen Weser Energie. Unter über 120 Bewerbungen wurde die Projektidee als herausragendes Leuchtturmprojekt für bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. 

Im Rahmen der Preisverleihung am 25.1. 2014 entstand ein Imagefilm über das pb.re.pc Projekt.

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Empirische Forschungspraxis (PEFP)

Empirische Forschungspraxis (PEFP)Laufzeit: ab Juli 2012Projektmitarbeit: Dr. Bianca Meise

mithilfe des Projekts empirische Forschungspraxis möchten wir – der Lehrbereich Medienpädagogik und empirische Forschungspraxis – die Studierenden des Fachbereichs Medienwissenschaften der Universität Paderborn dazu ermutigen, sich intensiver mit Themen, praktischen Methoden und Vorgängen der empirischen Forschung auseinanderzusetzen. Ausschlaggebend hierfür waren Erfahrungsberichte der Dozenten, insbesondere bezogen auf gemeinsame Gespräche mit Studierenden, die den Wunsch geäußert haben, mehr über empirische Forschung zu erfahren, um einen vertieften Einblick in die Thematik zu erhalten.

 

Ziel ist daher sowohl die Vermittlung von fundiertem Wissen über existierende Theorien, als auch die Vermittlung von empirischen und ergänzenden Methoden (wie z.B. Film- oder Textanalyse). Die Stärkung und Schulung ihrer grundlegenden Methoden- und Handlungskompetenzen wie auch wichtigen Schlüsselqualifikationen wie z.B. Recherchearbeit oder ein strukturiertes, analytisches Vorgehen ist hierbei ausschlaggebend. Darüber hinaus unterstützen wir sie durch einen Ansprechpartner, an den sie sich stets wenden können und der ihnen auch Experten zur Seite stellt. Ebenfalls ist eine Einführung in Auswertungswerkzeuge wie z.B. Software in quantitative Datenerhebung und -berechnung geplant.

Im Vordergrund steht ein stark personen- und prozessorientiertes Lernen der Studierenden, um ein hohes Maß an Erkenntnisgewinnung  und Selbstregulation zu sichern. Hierzu wird die Portfolioarbeit hinzugezogen, die das strukturierte, analytische und selbstregulierte Lernen der Teilnehmer unterstützt.

 

Raum bietet dabei PEFP sowohl für Einzelarbeit als auch für Gruppenarbeit, für das Interesse an einer BA- oder MA-Arbeit oder allgemein für freiwillige Projekte, die ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten schulen sollen. Es handelt sich hierbei um ein eLearning-Konzept, das auf der Lernplattform KoaLA aufbaut, welches hierfür und für alle anderen notwendigen Informationen wie z.B. Organisation, Ablaufpläne, Kommunikation,  oder Literaturrecherche ausgebaut wurde. Der Zugang ist unter  der ID: EXT-98 in der Filtersuche unter KoaLA zu finden (gegenwärtig noch unter dem SS1112, demnächst unter jedem Semester). Anmelden können sich alle interessierten Studierende.

Als Ansprechpartner für Studierende steht Bianca Meise zur Verfügung, die auch für die Weitervermittlung an Experten bereitsteht.

Ältere Projekte finden Sie im Archiv

Die Universität der Informationsgesellschaft