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Preisverleihung und Fest "Ideen für die Bundesrepublik", 2013 Bildinformationen anzeigen
Kickoff im Projekt "MecoPflege, Aug. 2012 Bildinformationen anzeigen
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Besuch Sigrid Beer vom MdL Wahlkreisbüro,
pb.re.pc-Projekt, September 2012 Bildinformationen anzeigen
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Preisverleihung und Fest "Ideen für die Bundesrepublik", 2013

Foto: Kamin

Kickoff im Projekt "MecoPflege, Aug. 2012

Foto: Kamin

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Besuch Sigrid Beer vom MdL Wahlkreisbüro, pb.re.pc-Projekt, September 2012

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Medienpädagogik und empirische Medienforschung

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Projekte

KMU. Einfach Sicher.: IT-Sicherheit ohne Hürden: Einfacher Zugang für kleine und mittelständische Unternehmen

Foto (SICP/K. Sellerberg): v.l. Prof. Dr. Carsten Schulte, Adrian Lund, Florian Müller (alle Universität Paderborn), Dr. Harald Selke (coactum GmbH), Dr. Simon Oberthür (Universität Paderborn, SICP), Bernd Jeuschede, Claudia Kirschtein, Prof. Dr. Dorothee Meister (alle Universität Paderborn), Falk Witzel (DLR), Dominik Niehus (coactum GmbH), Michael Kemkes (InnoZent OWL), Frank Nichte (BMWI), Uwe Lück (IHK Ostwestfalen zu Bielefeld)

Gefördert von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 

Laufzeit: Juni 2019 bis Juni 2022 

Leitung: Dr. Simon Oberthür 

Teilprojektleitung: Prof. Dr. Dorothee M. Meister

Projektmitarbeit: Claudia Kirschtein 

Das interdisziplinäre Projektteam entwickelt eine Weiterbildungsplattform für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), um die IT-Sicherheit in Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Die Ziele sind, einerseits ein kostenfreies Bildungsangebot in Form einer medialen Weiterbildungsplattform  anzubieten und andererseits mit Hilfe einer unkomplizierten und einfachen Risikoanalyse Gefährdungsbereiche zu identifizieren. Letzteres dient zur Eingrenzung der Schulungsthemen auf den individuellen Bedarf der Lernenden.  

Ausgangspunkt des Projekts ist die zunehmende Bedeutung von IT-Sicherheit in Zeiten von Industrie 4.0. Dabei stehen nicht nur die großen Unternehmen, sondern gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen vor besonderen Herausforderungen und fühlen sich zunehmend unsicher. Laut der aktuellen WIK-Studie fehle besonders die Zeit, das Geld oder auch einfach das Know-how. Es gibt eine Vielzahl an Sicherheitsmaßnahmen, angefangen auf Ebenen der Unternehmensorganisation bis hin zu Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Angebot an Produkten ist groß, Schulungen sind kostenintensiv und viele Informationsquellen widersprechen sich oder sind schlicht zu fachlich. Mit der Entwicklung von kostenfreien und attraktiven Weiterbildungsangeboten setzt an dieser Stelle das Projekt „KMU. Einfach Sicher.” an.  Dabei gilt es Weiterbildungsangebote zu schaffen, die nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch Lernende zur Verbesserung des eigenen Sicherheitsverhalten motivieren. 

Somit steht innerhalb des Projekts das Erkenntnisinteresse hinsichtlich des didaktischen Konzepts und dessen multimediale Umsetzung im Vordergrund. Es findet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem eLearning-Einsatz in der beruflichen Bildung im Themenfeld IT-Sicherheit statt. Dabei wird aus Sicht der Medienforschung untersucht, wie die Weiterbildungsplattform so gestaltet werden kann, dass mittels Medienbildung und Mediendidaktik die Sicherheitskultur mit dem Ziel der Medienmündigkeit verbessert werden kann. 

Das Projekt ist im SI-Lab, der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Universität Paderborn im SICP – Software Innovation Campus Paderborn, angesiedelt.  

Die Projektergebnisse werden über https://kmu-einfach-sicher.de/ zur Verfügung gestellt. 

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DigHomE (Digital Home Learning Environment): Gelingensbedingungen elterlicher Unterstützung bei der informationsorientierten Internetnutzung

Die Projektleiterinnen (v. l. vorne): Jun.-Prof. Dr. Anna-Maria Kamin (Bielefeld), Prof. Dr. Heike Buhl, Prof. Dr. Dorothee M. Meister und Dr. Sabrina Bonanati (Paderborn); sowie das Projektteam (v. l. hinten): Lara Gerhardts, Nicole Gruchel, Ricarda Kurock, Lea Richter, Dr. Bianca Burgfeld-Meise (Foto: Jennifer Strube)

Gefördert von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: Mai 2019 – April 2022

Konsortialführung: Prof. Dr. Heike M. Buhl

Teilprojektleitung: Prof. Dr. Dorothee M. Meister 

Weitere Teilprojektleitungen: Jun. Prof. Dr. Anna-Maria Kamin,  Dr. Sabrina Bonanati

Projektmitarbeit: Jeannine Teichert

Die interdisziplinäre Forschungsgruppe DigHomE untersucht Einflüsse informeller und non-formaler digitaler Bildung von Schüler*innen im Elternhaus hinsichtlich der informationsorientierten Nutzung des Internets für schulische Belange. Eine detaillierte Analyse der digitalen häuslichen Lernumwelt von Kindern und Jugendlichen soll es ermöglichen, relevante Prädiktoren und Merkmale familialer Unterstützung zu identifizieren.

Grundlage der Untersuchung sind psychologische Wirkmodelle und Motivationstheorien sowie medienpädagogische und medienwissenschaftliche Ansätze zur Beschreibung, Rekonstruktion und Interpretation der medienerzieherischen Praxis und des gemeinsamen Medienhandelns in häuslichen Hausaufgabensettings. Entsprechend wird die digitale häusliche Lernumwelt in ihrer Wirkung auf die Nutzung des Internets und die digitale Kompetenz von Schüler*innen fünfter Klassenstufen zum einen anhand einer quantitativen Längsschnittuntersuchung analysiert. Zum anderen werden mittels einer ethnographischen Erkundung sowie auf Basis von Videographien gemeinsamer Internetrecherchen, die jeweils von einer/einem Fünftklässler*in durchgeführt und von einem Elternteil unterstützend begleitet werden, vertiefende Erkenntnisse gewonnen.

Die erwarteten Erkenntnisse tragen zum Verständnis digitaler häuslicher Lernumwelten bei, die Kinder und Jugendliche darin unterstützen, digitale Medien kompetent zu Informationszwecken zu nutzen. Auf dieser Grundlage werden Anregungen für Eltern (sowie für Schulen und andere Bildungsinstitutionen zur Zusammenarbeit mit Elternhäusern) formuliert, wie Heranwachsende in ihrer Entwicklung von Internetrecherchekompetenz im Rahmen non-formaler und informeller Lernprozesse unterstützt werden können.

Weitere Informationen zum Projekt unter: https://digi-ebf.de/dighome

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QuaSiD – Qualitätssicherung in der Digitalisierungsstrategie: Erfolgsfaktoren und Akteurskonstellationen bei der Verbreitung und Verankerung

Gefördert von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: März 2017 - Februar 2020
Leitung: Prof. Dr. Gudrun Oevel, Prof. Dr. Dorothee M. Meister
Projektmitarbeit: Melanie Wilde, Marcel Graf-Schlattmann

Viele Digitalisierungsprojekte in Hochschulen konnten bereits erfolgreich implementiert werden und eine breite Akzeptanz finden, während andere Projekte nur wenig Nutzen für die Beteiligten brachten. Um ein tiefergehendes Verständnis der Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten sowie deren Verbreitung und grundlegende Herausforderungen zu erhalten, möchte das Projekt QuaSiD den Fokus auf Beispiele verschiedener Digitalisierungsprozesse und -strategien an Hochschulen und in hochschulübergreifenden Kooperationen legen.

Im Fokus des Vorhabens steht die Frage nach den Momenti und den zentralen Akteurskonstellationen, die eine erfolgreiche Verbreitung und nachhaltige Verankerung als Qualitätssicherungsmaßnahme von Digitalisierungsprojekten innerhalb der Digitalisierungsstrategie ausmachen. Dazu werden in einem ersten Schritt mittels Fallstudien und einer Methodentriangulation aus Leitfadeninterviews und Dokumentenanalysen die an diesem Prozess beteiligten Akteurskonstellationen und deren Wirkung mit Hilfe der Akteur-Netzwerk-Theorie  untersucht sowie gegenwärtig verwendete Strategien analysiert und unter der Prämisse der Hochschule als besondere Form der Organisation reflektiert. Im zweiten Schritt werden daraus Muster zu Erfolgs- bzw. Misserfolgsfaktoren herausgestellt. Abschließend werden im dritten und letzten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse zusammengetragen und auf dessen Basis Handlungsempfehlungen erarbeitet.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen: https://imt.uni-paderborn.de/projekte/quasid/

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Lernstatt 2020 - technische und didaktische Implikationen für ein schulübergreifendes Konzept zum digital unterstützten Lernen

Gefördert von der NRW.BANK

Laufzeit: 2017-2020
Leitung:
Prof. Dr. Dorothee M. Meister; Dr. Anna-Maria Kamin
Kooperationspartner:
Arbeitsbereich Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik unter Berücksichtigung der Medienpädagogik (Prof. Dr. Bardo Herzig; Alexander Martin, Tilman Mathis Klar); Referat für Medienbildung der Bezirksregierung Detmold (Detlef Schubert)

Die Stadt Paderborn forciert ihre Entwicklungen zum digital unterstützen schulischen Lernens und setzt das Konzept „Lernstatt 2020“ um. Die medientechnische Infrastruktur aller 37 städtischen Schulen in Paderborn wird aktualisiert und erweitert: alle Klassenräume werden mit WLAN und einer Projektionsmöglichkeit ausgestattet. Mit Hilfe eines Tablets für alle Lehrenden können digitale Medien im Unterricht präsentiert und interaktiv bearbeitet werden. Die Lehrer*innen werden – um das Tablet zielgerichtet für den Unterricht zu nutzen – durch Workshops begleitet. Mit der geplanten schulübergreifenden Ausstattungsinitiative nimmt die Stadt Paderborn bundesweit eine Pilotstellung ein. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt darüber hinaus die Kombination mit dem seit vielen Jahren implementierten Netzwerkangebot der Lernstatt dar.

Das Projektkonsortium führt für „Lernstatt 2020“ die entwicklungs- und gestaltungsorientierte Begleitforschung durch. Untersucht wird, wie sich Schulunterricht durch die erweiterte medientechnische Ausstattung mit Hilfe der Tablet-PCs verändert und in welchen Bereichen Schwierigkeiten identifiziert werden können.

In der ersten von der NRW.BANK geförderten Projektphase werden Veränderungen im Grundschulunterricht untersucht. Durchgeführt wird eine Längsschnittstudie mit Grundschullehrer*innen zu ihren Nutzungsgewohnheiten, den Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht, den Herausforderungen der Nutzung und der Unterrichtsgestaltung, der Einschätzung der Rahmenbedingungen sowie zu den Potenzialen für ihren Unterricht.

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Zentrum Musik – Edition – Medien (ZenMEM)

Gefördert von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: September 2014 – voraussichtlich August 2017
Konsortialführung:
 Prof. Dr. Joachim Veit, Daniel Röwenstrunk
Teilprojektleitung:
Prof. Dr. Dorothee M. Meister
Projektmitarbeit:
Dr. Bianca Meise
Kooperationspartner:
Prof. Dr. Steffen Bock, Prof. Dr. Gregor Engels, Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, Prof. Dr. Aristotelis Hadjakos, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Keil, Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow, Prof. Dr. Gudrun Oevel, Prof. Dr. Gerd Szwillus

Im Verbundprojekt „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) beschäftigen sich Wissenschaftler der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe seit September 2014 mit den Veränderungen und neuen Möglichkeiten beim Übergang von analogen zu digitalen Musik- und Medieneditionen.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für vorerst drei Jahre geförderte Projekt „Zentrum Musik – Edition – Medien“ bündelt sowohl Erfahrungen und Kompetenzen als auch Konzepte und Methoden aus der Musikwissenschaft, verschiedenen Bereichen der Informatik (Kontextuelle Informatik, Mensch-Computer-Interaktion, Musik- und Filminformatik sowie Softwaretechnik) und den Medienwissenschaften (Medienpädagogik und Medienökonomie) um musikalische und weitere, primär nicht-textuelle Objekte im Kontext digitaler Editionen in den Fokus der Forschung zu rücken. Hierbei knüpfen die WissenschaftlerInnen an eigene Vorarbeiten und internationale Entwicklungen an; wie etwa dem Edirom-Projekt oder den Standards der Music Encoding Initiative (MEI) und der Text Encoding Initiative (TEI). Sie beteiligen sich an deren Weiterentwicklung und erforschen neuartige Interaktions- und Bearbeitungsfunktionen für die Erstellung digitaler Musik- und Medieneditionen. Neben der Forschungsarbeit werden zusätzlich entsprechende Werkzeuge entwickelt, externe Projekte fachspezifisch und technisch beraten und koordiniert und Fortbildungsmaßnahmen in Form von Workshops, Lehrveranstaltungen und Vorträgen durchgeführt und ausgebaut. Begleitet werden alle Schritte durch qualitative und quantitative Nutzerstudien, die den gesamten Prozess der Erstellung digitaler Editionen in den Blick nehmen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit innerhalb des Zentrums zurück.

Weitere Informationen zum Projekt ZenMEM unter: zenmem.de

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Paderborner-Recycling-PC für benachteiligte Kinder (pb.re.pc.)

Praxisforschungsprojekt

Laufzeit: seit Oktober 2011
Leitung (für die Universität Paderborn): Dr. Anna-Maria Kamin; Prof. Dr. Dorothee M. Meister
Kooperationspartner: Heike Masan, Medien und Technik für Kinder (MTKJ) e.V., Jugendamt der Stadt Paderborn; Schulmaterialkammer der Diakonie Paderborn-Höxter e.v.; Paderborner Tafel e.V.; Caritasverband Paderborn, ComBi (Computerbibliothek)

In dem Kooperationsprojekt werden Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren aus bildungsbenachteiligten und deprivierten Familien hinsichtlich der Inklusion durch digitale Teilhalbe unterstützt. Die erfolgreiche Teilnahme an medienpädagogischen Projekttagen ist Voraussetzung für den Erhalt eines voll funktionsfähigen und mit Open-Source-Software ausgerüsteten gebrauchten Computers mit entsprechendem Zubehör. Die Geräte stammen aus den zahlreichen Spenden von Unternehmen, Behörden und Privathaushalten.

Die Mitglieder des MTKJ  e. V. sorgen für die Akquise, Instandsetzung und Aufbereitung der Computer und beteiligen sich an der Schulung aus informatischer Sicht. Studierende der Universität Paderborn führen im Rahmen eines Praktikums unter Anleitung die medienpädagogische Schulung durch. Die Auswahl der für das Projekt in Frage kommenden Kinder erfolgt durch das Jugendamt und die beteiligten Wohlfahrtseinrichtungen.

Am 24. November 2012 wurde dem Projekt im Rahmen des Dieter Baacke Preis eine besondere Anerkennung ausgesprochen. Die Jury beurteilte die Konzeption in Bezug auf Förderung von Medienkompetenz und Bereitstellung/Vermittlung von Technik für Kinder und Jugendliche als "herausragend".

Im Juni 2013 wurde das pb.re.pc. Projekt als herausragende Bildungsidee im Rahmen des Wettbewerbs "Ideen für die Bildungsrepublik" ausgezeichnet. Hier finden Sie den Pressetext zum Wettbewerb

Eine weitere Auszeichnung erhielt das Projekt im Dezember 2013 vom kommunalen Energiedienstleister Westfalen Weser Energie. Unter über 120 Bewerbungen wurde die Projektidee als herausragendes Leuchtturmprojekt für bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. 

Im Rahmen der Preisverleihung am 25.1. 2014 entstand ein Imagefilm über das pb.re.pc Projekt.

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Empirische Forschungspraxis (PEFP)

Empirische Forschungspraxis (PEFP)Laufzeit: ab Juli 2012Projektmitarbeit: Dr. Bianca Meise

mithilfe des Projekts empirische Forschungspraxis möchten wir – der Lehrbereich Medienpädagogik und empirische Forschungspraxis – die Studierenden des Fachbereichs Medienwissenschaften der Universität Paderborn dazu ermutigen, sich intensiver mit Themen, praktischen Methoden und Vorgängen der empirischen Forschung auseinanderzusetzen. Ausschlaggebend hierfür waren Erfahrungsberichte der Dozenten, insbesondere bezogen auf gemeinsame Gespräche mit Studierenden, die den Wunsch geäußert haben, mehr über empirische Forschung zu erfahren, um einen vertieften Einblick in die Thematik zu erhalten.

 

Ziel ist daher sowohl die Vermittlung von fundiertem Wissen über existierende Theorien, als auch die Vermittlung von empirischen und ergänzenden Methoden (wie z.B. Film- oder Textanalyse). Die Stärkung und Schulung ihrer grundlegenden Methoden- und Handlungskompetenzen wie auch wichtigen Schlüsselqualifikationen wie z.B. Recherchearbeit oder ein strukturiertes, analytisches Vorgehen ist hierbei ausschlaggebend. Darüber hinaus unterstützen wir sie durch einen Ansprechpartner, an den sie sich stets wenden können und der ihnen auch Experten zur Seite stellt. Ebenfalls ist eine Einführung in Auswertungswerkzeuge wie z.B. Software in quantitative Datenerhebung und -berechnung geplant.

Im Vordergrund steht ein stark personen- und prozessorientiertes Lernen der Studierenden, um ein hohes Maß an Erkenntnisgewinnung  und Selbstregulation zu sichern. Hierzu wird die Portfolioarbeit hinzugezogen, die das strukturierte, analytische und selbstregulierte Lernen der Teilnehmer unterstützt.

 

Raum bietet dabei PEFP sowohl für Einzelarbeit als auch für Gruppenarbeit, für das Interesse an einer BA- oder MA-Arbeit oder allgemein für freiwillige Projekte, die ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten schulen sollen. Es handelt sich hierbei um ein eLearning-Konzept, das auf der Lernplattform KoaLA aufbaut, welches hierfür und für alle anderen notwendigen Informationen wie z.B. Organisation, Ablaufpläne, Kommunikation,  oder Literaturrecherche ausgebaut wurde. Der Zugang ist unter  der ID: EXT-98 in der Filtersuche unter KoaLA zu finden (gegenwärtig noch unter dem SS1112, demnächst unter jedem Semester). Anmelden können sich alle interessierten Studierende.

Als Ansprechpartner für Studierende steht Bianca Meise zur Verfügung, die auch für die Weitervermittlung an Experten bereitsteht.

Abgeschlossene Projekte finden Sie hier!

Die Universität der Informationsgesellschaft